Beiträge von KitingTom

    Zitat

    Original von Thoblerone:
    Hat jemand Erfahrung, wie ich Schwänze und Leine zusammen sicher verstauen kann?


    Ich sehe da nur eine Möglichkeit:
    Aufbewahrungssack mit einem Durchmesser von ca. 20cm, Höhe ca. 50cm;
    das "Bodenankerleinenende" :L zuerst in den Sack stopfen, folgend die Leine mit den Flachschwänzen einfach Stück für Stück immer obenauf.
    Den Leinenanfang (= drachenseitiges Ende) zur Aufbewahrung an einer Schlaufe oder Öse am oberen Saum des Sacks anbinden oder per kleinem Karabiner befestigen. So kann sich der Leinenanfang bis zum nächsten Herausziehen nicht in den Schwänzen und der Leine verknoten.


    Allerdings wirst du ein erneutes Durcheinander kaum verhindern können, wenn die Flachschwänze nur heißgeschnitten sind. Nur sauber gesäumte Ränder gleiten ordentlich über andere Stoffteile, ohne sich zu verhaken.

    Zitat

    Original von Saarkite:
    Öhm, Marcus, da hat jemand auf deinen Drachen geschossen :O
    Der hat da so Löcher :D


    Und ich dachte schon, er hat kleine langschwänzige Nager im Haus. :-O

    Hi!


    Diese viele Kleberei macht mich noch ganz verrückt! :kirre:


    Viel besser ist es, wenn man Verbindungen zwischen zwei Folien durch Verschweißen herstellt. Dazu legt man die beiden Folien übereinander, deckt den Bereich, der verschweißt werden soll, mit Backpapier ab, und fährt zügig mit einem heißen Lötkolben auf dem Backpapier über den entsprechenden Nahtbereich.


    Dabei nicht länger als etwa eine halbe Sekunde mit der Lötkolbenspitze an einer Stelle verweilen! Sonst schmilzt man ein Loch in die Folien, obwohl das Backpapier darüber liegt.

    @ Erik


    Hi Erik!
    Hhmmm - jaaaa... ich weiß - habe den Intruder-Thread vor Kurzem mal von gaaaaanz Vorne gelesen.
    Aber die Evolution hat ja im Wasser (Deep Sea) nicht aufgehört. ;)
    Und weil die Intruder nun mal in der Luft sind und seit Anbeginn ihres ersten mittlerweile historischen Erscheinens vielfach mutierten, lag der Gedanke nahe.
    Oder etwa nicht?



    [hr]



    - Editiert von KitingTom am 06.04.2010, 13:03 -

    Zitat

    Original von Moppet-> Norderney
    (...) das ist der intruder von locco... :-O :-O :-O


    :H: Bunte Stachelmonster aus den Tiefen des Weltraums? Also Deep Space Intruders ? :O



    P.S.: Gibt's das Bild auch in Groß?

    @ Diba & Anybody_X


    Danke fürs Benennen der Konkurrenz!
    Damit bin ich vor dem zweifelnd kopfschüttelnden GiMiCX wieder rehabilitiert. :-O

    Zitat

    Original von Poidi:
    (...) Cody würde sich im Grab umdrehen, wenn er unsere Diskussion mitkriegen könnte...


    Genau! ...und sich dann wünschen, er hätte damals schon die Materialien gehabt, die wir heute für selbstverständlich halten!

    Hi, Forgetful Jones! :-O


    Habe mir gerade Deine Murtensee-Galerie angeseh'n. Sehr schön!
    Man kann's fast fühlen, daß es immer dunkler wird, und die Spannung wächst...
    Danke dafür! :H:

    @ Eva & Carsten


    Grundsätzlich zeigen fast alle Genki-Pläne, die im WWW zu finden sind, einen vorgespannten Querstab. Es gibt nur wenige Pläne, in denen das nicht explizit ausgedrückt wird.


    Auch die meisten anderen Flachdrachen weisen irgendeine Art der voreingestellten Segelprofilierung auf. Die wenigen Flachdrachen ohne Flächenwinkel oder vorgespannte Stäbe sind für einen stabilen Flug auf relativ schwere, lange Schwänze angewiesen und brauchen umstandsgemäß stärkeren Wind. Beispiele hierfür sind der Quadrat- und der Hexagon-Drachen (wobei der Hexagon-Drachen manchmal auch mit ein oder sogar zwei vorgespannten Stäben geflogen wird).


    Der Genki wurde entworfen mit dem Ziel, bei extremen Leichtwinden und in Thermik zu fliegen. Da macht es überhaupt keinen Sinn, ihn mit irgendwelchen Schwänzen auszustatten, um ihn zu stabilisieren, weil sie unnötigen Ballast darstellen.
    Um also eine möglichst aerodynamisch-optimierte Segelausformung zu erreichen, sollte der Querstab vorgespannt werden. Ein guter "Startwert" ist dabei ein leichter Bogen, der, in der Drachenmitte gemessen, zwischen Querstab und Spannschnur einen Abstand von etwa einem Zehntel der Spannweite hat.
    Beispiel: Spannweite des Drachens = 3.0m ; Abstand Querstab/Spannschnur ca. 30cm. Die beste Bogenspannung muß später während mehrerer ausgiebiger Flugtests "erarbeitet" werden.

    Hallo, Michael!


    Zitat

    (...) ihr habt mir und Ralf viel Vertrauen entgegen gebracht (...)


    Soll auch so bleiben! Obwohl ich nur für mich alleine sprechen kann, denke ich doch, daß niemand dieses Vertrauen hintergangen sieht.


    Zitat

    (...) Wir können leider auch nur warten und schimpfen. :(


    Versuchen wir mal die positive Seite zu sehen: So ist die Vorfreude umso spannender! ;)

    Hi, Adalbert!


    Wir kriegen's hier schon noch gebacken! :-O


    Zitat

    Ein Verstellen am Einstellrad für Fadenspannung zeigt dann keine Wirkung mehr.


    Und das ist die Stelle, die du "2.Umlenkrolle" nennst?
    Falls nicht, mach doch bitte mal ein Foto.