Landen von Einleinern

  • Letzteres ist einfacher, ausserdem habe ich viel Leinenschmuck hängen, den will man ja auch nicht einwickeln. Beim Start mache ich das umgekehrt, erst Leinenschmuck in die am Boden liegende Leine , dann Drachen dran, und hoch damit.

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    Grüsse vom Uli aus der Heldenstadt. :)
    Cooper:Nexxt One110, Spiderkites: Lycos 2.0, Smithi Pro, JOJO: 28+, ET 1.5/2.5/4.0/5.5/7.0 Flexifoil: Skytiger 26/ Hi 60, PKD:Century 2.8, Ozone: Cult 2.5, Yak 3.4, ( Tube) Instinct 11.0 Tubekite 5.0, 7.0, 9.0

    Born-Kite: BS 1.8, RS 3.0/5.0/7.0/9.0/11.0 NS 5.5/ 7.0/12.5, LS 3.5/5.5/12.5

    KitesFreundin: Libre: Z1 1.5, Speedy II 2.1, III 2.0/4.0,HQ:Hydra 3.0, Cooper:One3.1,Born-Kite: LS 3.5/5.5/8.5,

    Zum Verkauf: Ozone Frenzy 13.0

    Gesucht: Tir na nOg von LO Kites

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  • Hallo auch,


    "einwickeln" während der Drachen noch zieht ist nicht so gut, die Schnur soll ja locker aufgespult werden. Bei Drachen mit überschaubarer Zugkraft hole ich die Leine Hand über Hand ein und wickele den lockeren (!) Schnurhaufen unter mir später ein.


    Wenn das nicht geht, weil Du die nackte Schnur (ggf. mit Handschuh) nicht gut halten kannst, dann es gut, an der Schnur entlangzulaufen. Hast Du eine Schnurklemme oder ähnliches, dann kannst Du zwischendrin

    auch mal mit der angelegten Klemme zurückgehen zum Standplatz und die Schnur so verkürzen.

  • Es geht mit der von mir beschriebenen Methode nicht nur einfacher, sondern auch wesentlich schneller. Danke für den Gesichtspunkt der locker aufgewickelten Schnur, den hatte ich noch nicht bedacht, bin da eher vom praktischen aus gegangen.

    Grüsse vom Uli aus der Heldenstadt. :)
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  • Ich laufe auch die Schnur lang. Gleich aufwickeln finde ich nicht so super. Ansonsten, wenn kein Platz ist, ziehe ich auch mal so runter; habe dann zwar einen Leinenhaufen, aber wenn man das ordentlich macht, ist das kein Problem. Spulen habe ich aber auch nur bei den kleinen Drachen; bei den großen nehme ich nur Leinenbeutel. Ansonsten ist die Schnurklemme echt praktisch.

  • Ich habe eine große Handschlaufe (wie für Powerkites - als man noch nicht wusste, dass man die mit Grips fliegen sollte)... also so eine Monsterschlaufe mit einem sehr große Karabinerhaken ais dem Baumarkt verpaart , klinke den in die Schnur und lauf damit vom Bodenanker langsam in Richtung Drachen. Damit hole ich problemlos jeden zugstarken Einleiner vom Himmel... ich wiege ja auch 115 kg...

    WOMBAT

    Andre Eibel: SCALPEL MAXI "The Hulk",CUTLASS 160 Proto/CUTLASS 180/CUTLASS 180 #6/Colibri XL
    Günter Wolsing: Flaki 9.0 /Flaki 6.0 / Long Dart Junior Starkwind / Lady Dart Starkwind
    Peter Laudanski: Lindenberger Schirmdrachen
    Steiff/Wolfram Wannrich: Roloplane 90/2, 120/2, 210/2, 240/3, 240/4, 120/2 Kielroloplan/Rhomboid

  • Bei großen Einleinern eine Seilrolle mit nem großen Karabiner z.b. HMS und auf den Drachen zulaufen. Bei kleinen und mittleren Drachen die Schnur Hand über Hand einholen und auf dem Boden für Schnur verteilt auslegen. So kann man die gut aufwickeln.

    Bei fragilen Stabdrachen den zur Landung an der "Nase" oder Leitkante festhalten. Ist besser zu zweit... Dann bricht nichts.

    Tom

  • Mein Lindenberger Schirmdrachen hat links und rechts zwei etwa 10 Meter lange Landeseile.... an denen hält je ein Helfer beim Start den Drachen und beide Helfer lassen Hand für Hand das Seil gleichmäßig ab.... so ist der Drachen bis auf Sicherheitshöhe gefesselt und kann nicht ausbrechen... Bei der Landung geht es umgekehrt. Die Helfer stehen unter dem Drachen und ergreifen zeitgleich das Ende jedes Landeseils und ziehen den Drachen Stück für Stück nach unten bis zum Boden.
    WOMBAT

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  • So schaut das dann mit Schnurrolle aus,



    wenn das Biest zwar net zu groß ist,



    aber wie ein Ochsen zieht.

    Nur die Großen: Flaki 7.6, Colibri XL, nFinity 5.6, SPL5, Truxxal 5m, Big Dart (Uwe Lehsten Eigenbau), Topas 4.5, Matador, Thors Hammer, Mammut, Pure XXL

  • Also wenn der kompakte Cody zieht wie ein Ochse dann würde ich mal über die Waageeinstellung nachdenken, das geht nämlich auch anders.


    Aber dem Rest kann ich mich überwiegend anschließen - bei geringem Zug direkt auf die Spule oder den Wickler aufwickeln beim Einholen, ein kleiner 3m Delta fällt ja eher in die Kategorie "Schlüpfergummi" was den Zug betrifft, da geht das.

    Bei mittleren Zugkräften hole ich auch Hand über Hand ein und wickele dann auf. Und wenn richtig Knall auf der Leine ist dann verwende ich auch eine Umlenkrolle mit Handschlaufe. Die Rolle sollte nur keinen zu kleinen Querschnitt haben, dann geht das leichter.


    Von der Seilklemme bin ich definitiv abgekommen, die hat mir drei Schnüre zwischen 2 und 3mm zerfetzt, genau an der Klemmstelle, und das bei nur moderatem Zug.


    Und sonst kann ich einfach den empirischen Ansatz empfehlen - einfach ausprobieren und sehen was einem am besten zusagt.


    LG D.

  • Da ich normalerweise eher zugschwache Drachen fliege, wickele ich die Drachen direkt ein auf Ringspulen. Ich wickele abwechselnd mit links und mit rechts damit sich die Schnur nicht so verdreht.

  • Es kommt halt auch immer auf den Wind drauf an....😜


    Mir ist es genug und nen Cody drucklos einstellen finde ich persönlich völlig daneben 😉

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