Beiträge von Anonymous

    Also ich kann die Pulse II von Flysurfer nur empfehlen. War auch mein erster Depower (vor paar Wochen). Kannte sie von einem Bekannten allerdings schon verher in 10qm. Meine hat jetz 12qm wegen besserer Windrange im Binnenland.
    Ist wirklich sehr gutmütig, sehr stabil und hat massig Depower. Allerdings kann sie bei falscher Handhabung auch böse werden (wie eigentlich jeder Kite). Die Handgriffe sollten also sitzen, bevor du dich damit in höheren Windgeschwindigkeiten aufhälst. Im Gegensatz zu Handle-Kites kann man Depower zum ranntasten leider nicht mal eben ohne Trapez fliegen ;)
    Bei der Pulse hast du durch Closed-Cell auch die Möglichkeit aufs Wasser zu gehen, das war für mich mit der Hauptkaufgrund. Hab mich mittlerweile richtig in das Teil verliebt und will sie nicht mehr hergeben :D

    Ich glaube mich zu erinnern, dass er es sowohl optisch als auch reparaturtechnisch nicht mag. Sagen wir es einfach so, er ist anderen Herstellern momentan eher gewogen.


    Vielleicht mag er auch einfach keine Ozone-Löcher . :-O :D
    Die Spaßbremse die. ;)



    - Editiert von FLY2SKY am 03.10.2010, 23:01 -

    Zitat

    Original von C.H.
    ...na die sind doch wohl bei der Reactor II abgeschrieben... :D Und die hat kein Fliegengitter und kann sicher was. ;)


    Erst mal abwarten wie sich die Method fliegt, dann kann man erörtern, wie und wo sie im Gegensatz zu anderen steht. Das "Fliegengitter" der Ozone´s scheint es Dir angetan zu haben. :-O ;)

    Gute Lösungen habt Ihr da vorgetragen.


    Aus der Not geboren habe ich es heute mit einen D-förmigen Schäkel 12mm (Bruchlast knapp 7t) getestet. Bequem ist was anderes. Leider waren die 14mm D-förmigen Schäkel aus. Hätte besser gepasst.


    Die Lösung von roelle finde ich aber auch sehr gut. Ist die Lösung Buggygeeignet?


    Wie schon gesagt, die gekaufte Lösung mit Öse ist für mich momentan nicht machbar.


    VG aus dem Norden

    Mathias, ich weiß auch nicht, was man da noch zu sagen soll, außer, daß das Grundverständnis, oder besser die praktische Erfahrung fehlt. Stattdessen wird sich in ellenlangen theoretischen Debatten ausgelassen.
    Alleine

    Zitat

    Der Joker ist dann ja futsch,... Und man braucht ihn ja in der Regel um Ruhe in den Kite zu bekommen, bzw. für eine sanfte Landung, richtig?


    spricht für sich.
    Genau diese Dinge sorgen dafür, daß viele erfahrene Kiter lieber bei AB od. GPA-Forum bleiben und ich schon von einigen in Gessprächen mitbekommen habe, daß sie genau aus diesem Grund das "freundliche" meiden. Schade um so manche Erfahrung die uns hier dadurch verloren geht.

    Hallo Meggi,


    Schau dir mal Toyota Verso an. Läuft seit div Jahren (ehemals Corolla Verso) und ist absolut zuverlässig.
    Alternativ Mazda 5, der hat Schiebetüren! Beide lassen sich hervorragend nutzen und sind sowohl in den Kosten als auch technischer Hinsicht absolut unauffällig.


    Wichtig bei den Kosten ist, dass du immer auch Wertverlust, Werkstattaufenthalte, Versicherung & Steuern etc. mitrechnest. Ein günstiges Auto wie die oben genannten kommt auf rund 30cent/km, ein teures kann auch locker mal richtig 1 Euro/km gehen.


    Gruß
    Torsten

    Mit 4-Leiner-Kites sollte man zum ordentlichen Springen schon in den Windbereich "Mitte gelb-=>Anfang rot-Bereich" der jeweiligen Kitegröße gehen (nach den Tabellen der Hersteller), um mal so ein ungefähres Bild zu geben.
    Das sollte aber immer auch den örtl. Begebenheiten und eigenen Können angepaßt sein.
    Das eigentliche Abheben kommt durch die Geschwindigkeit des Kites beim Flug in den Zenit, die Bremsen werden hauptsächlich zum stabilisieren des Kites gebraucht, je mehr Bremseinsatz desto langsamer wird der Kite. Dann kommt noch der Gegendruck dazu (Kante geben beim Board, entgegenlaufen aus dem Stand). Aus der fahrenden Besegung heraus baut der Kite viel höheren Druck und auch Lift auf als aus dem Stand, weil zu der eigentlichen Windgeschwindigkeit noch teilweise die Fahrgeschwindigkeit hinzukommt.
    Aus der Fahrt heraus fliege ich den Kite immer ohne Bremseinsatz in den Zenit, lenke auch hauptsächlich (nur leicht mit der Bremse) über die Steuerleinen den Kite wieder in Fahrtrichtung und spüre ob ich anbremsen muß oder nicht damit der Kite nicht überschießt. Benutze ich zu viel Bremse wenn ich in der Luft bin verlangsame ich den Kite und durch meine eigene Geschwindigkeit aus der Fahrt heraus kann es sein, daß ich durchpendel.
    Die Bremsen während des Aufenthalts in der Luft zu ziehen bringt meiner Meinung nach keinen "Leistungszuwachs", im Gegensatz zum eigentlichen Fahren, wo ich, je nach Kite, mehr oder weniger zusätzlichen Druck bekomme, weil der Kite etwas nach hinten abfällt.
    Meiner Meinung nach sollte man mit dem jeweiligen Kite erst anfangen zu springen, wenn er wenigstens ohne eine Schwenkbewegung stabil im Zenit stehen bleibt.
    Besonders, wenn alleine mit durchschwenken im Zenit ein Lift aufgebaut wird fängt der Spaß erst an. Das sollte aber auch böenabhängig probiert werden, sonst kann´s derbe in die Hose gehen. Deshalb benutze ich auch gerne bei Größen unter 6qm stabil laufende Hochleister.


    Übrigends hatten wir heute bei uns auf dem Kopf +/-5Bft, Wiese gemäht, Sonnenschein, Wind aus der richtigen Richtung und ich habe den Rotz :(
    - Editiert von Bone am 03.10.2010, 19:19 -