Beiträge von Anonymous

    Yaks in der Größe zum Springen kann man aber eher als gutmütig einstufen im Vergleich zu z.B. oben genannte Vampir od. Cooper in gleicher Größe. Die 10er Yak macht, bei für ihre Größe ordentlich Wind, mächtig Spaß an 16-18m Leinen, zum Boarden und auch Springen.

    Zitat

    Original von Seitenschneider
    Für meinen Teil habe ich die Erfahrung gemacht, daß gerade kleine Hochleister doch ein erfahrenes Händchen suchen. Was ich sagen will ist: je kleiner das Ding, um so explosiver ist (aufgrund der Geschwindigkeit) die Kraftempfaltung. Wenn die Schirme größer werden, ist es in meinen Augen wenn man mit der Bremse umgehen kann, kein Problem auch mal einen Hochleister beim richtigen Wind zu ziehen.


    Seh ich genauso, allerding macht es doch schon einen gewaltigen Unterschied, ob man bereits sicher auf dem Board fahren kann oder eben noch totaler Anfänger ist. Die Hochleister reagieren da schon ziemlich heftig auf sich ändernde Windverhältnisse. Wenn ich da da an die Vampir Race Pro (8.1) denke...holla die Waldfee :D
    In einem Moment noch entspannt fahren, im nächsten gehts in WARP-Geschwindigkeit vorwärts. Und in einem solchen Augenblick sollte man dann definitiv fahren können, sonst gibts Aua.


    Kauf dir doch erstmal ein Board zum Üben, ne 5er Magma haste ja schon.
    - Editiert von Jagg am 24.10.2010, 10:34 -

    Schönen Guten Tach!
    Habe die Qual der Wahl und wei?nicht welchen ich nehmen soll. Hab leider keine möglichkeit einen probefliegen zu können!


    wilde hilde
    antigrave 3.11
    Batkite oder
    Devil wing 1.7


    ich steh auf geschwindigkeit also welcher ist der schnellste?


    schöne Grüße
    Dietmar

    Zitat

    ...aber zum Boarden und Springen würde ich mich je nach Erfahrunglevel eher Richtung Twister oder Blade orientieren


    Grundsätzlich ist die Yak (ich benutze 2 "alte") zum Boarden gut geeignet wenn man auf Handlekites steht. Auch beim Springen sind da keine Probleme wenn man weiß wie. Sicherlich sollte das Springen eher mit den etwas größeren Größen praktiziert werden, im Binnenland ist auch ein sicherer Umgang mit dem Kite und besonders die Benutzung der Bremse ein absolutes Muß!!!
    Die Twister in einem Atemzug mit der Blade... :=(
    Zur Kraftentfaltung meiner beiden Yaks: im unteren (grün laut Tabelle) fahrbaren Bereich eher gemütlich, bei gelb wirds spaßig und der rote Bereich ist sehr interessant :-O, Böen werden radikal mitgenommen, je nach Stand des Kites in die vertikale oder in die horizontale Richtung. Die Yaks drehen schnell und laufen für Hochleister im Binnenland relativ stabil.
    Aber ich würde schon etwas Erfahrung und einen vernünftigen Umgang mit den Kitegrößen und den Windbedingungen vorraussetzen um im Binnenland mit Hochleistern zu experimentieren. Aber irgendwann ist immer das erste Mal, und Hochleister zu fliegen ist sicherlich keine Hexerei oder erst nach 100 Jahren Kiteerfahrung zu empfehlen.
    Die alte 7.3er Yak ist ein schöner Kite zum Boarden, bei 4er Wind wird auch das Springen richtig klasse.

    Ich empfehle: Mit der Magma auf's Board, mit einer 5er sollte doch was gehen. Wenn du mit der 6.5er Blade klar kommst im Stand, dann kauf dir doch eine, zum Hüpfen und Boarden sollte die doch OK sein. :(

    Einen wunderschönen Guten Tach!
    bin auf der suche nach Drachenpiloten zwischen magdeburg und Braunschweig! Möchte es gerne mit Tricksen versuchen und mal ein wenig zuschauen und lernen!


    Bis dann
    Dietmar

    Nachdem gestern die zweite vereinigte Drachenzeitschrift im Briefkasten lag und ich sie mir durchgelesen habe (das, was mich als Mattenflieger und Boarder und Buggyfahrer interssiert) mußte ich für mich feststellen, daß der für mich interessante Teil geschrumpft ist und die Zeitschrift mich nicht mehr anspricht. Ich habe das Abo heute gekündigt. Schade.
    Hoffentlich werden die Sonderhefte nicht auch zusammengelegt.

    Zitat

    Das ist aber nur auf Sand wirklich deutlich spürbar, auf Rasen überwiegen die Vorteile des kurzen und leichten Decks..


    Hm, das empfinde ich anders, auch auf Rasen hat für mich zum schnellen Fahren und zum Cruisen das längere Deck die Nase vorne. Die Gewichtsverteilung bringt, wie ich finde, wesentlich mehr Laufruhe gerade auf holprigen Wiesenuntergrund. Dann noch die Channels drunter, ich finde es gut.
    Wer mehr in die Luft gehen will sollte dann natürlich ein kürzeres, leichteres Brett wählen.

    Zitat

    Die Leistungsentfaltung ist im Gegensatz zur Yak explosionsartig. Die Yak ist ja eher ein gutmütiger Hochleister, die Cooper eher nicht. Wenn man sich aber darauf einstellt macht es richtig Spass mit ihr zu fahren.


    Die kleinen Größen die ich habe (2.6/3.3) sind in ihrem Windbereich sehr giftig, aber nicht so instabil wie man vielleicht erwarten würde bei der Größe.
    Die 8er Cooper vom Guido ging super auf dem Board, sie hat mich echt begeistert. Ich hatte das Gefühl, daß sie leistungsmäßig nicht hinter meiner 10er Yak hinterherhinkte, drehte schneller (klar, ist ja auch kleiner), lief super schnell zum beschleunigen an und entwickelt, wenn man will, richtig Hub. Auf Fanö hatte ich nicht den Eindruck, daß ich die Bremse stark ziehen mußte, aber sie war auch etwas strammer auf der Bremse eingestellt. Die 8er Cooper hatte auf dem Board jetzt keine unangenehmen Überraschungen gezeigt, im Gegenteil.

    :D