Beiträge von Anonymous

    Die Twister ist ein Intermediate -Kite.Andere wären da z.b. die Toxic,Viper,Reactor,Method und Vampir.Die Scout liegt da als Einsteiger leistungsmäßig erheblich unter den vorgenannten.Intermediate wirst du auf dauer mehr Spass mit haben.Für welchen du dich da Endscheidest hängt einmal vom Geldbeutel ab und zum anderen was du damit vorhast bzw wofür du sie einsetzen willst.Ich fahre gerne Landboard und mag die Method.Lift hat die auch aber nicht soviel wie die Twister die speziell dafür entwickelt wurde.Toxic von HQ wird hier im Forum oft gelobt.Da hat jeder so seinen eigenen Geschmack und Vorlieben.Am besten mal dahin gehen wo andere Kiter sind und mal fragen ob du vielleicht mal testen darfst ;) Wenn du den Kite aber nur am Strand nutzen willst machst du aber mit der Twister nichts verkehrt.Aber alle 4 Leiner Handelkites verlieren an einer Bar an Agilität und werden träger.Ist jedoch auch alles Geschmackssache. :)


    Gruß Ralf
    - Editiert von Blitz am 05.10.2011, 22:49 -

    Das dass Springen mit nem Kite nicht ungefährlich ist weiss ich. ( auch mit Schutzkleidung )


    Aber 3-4 Meter kann man schon aushalten wenn was schief geht. Springe auch beim Skateboardfahren in der Halfpipe einfach ins Flat.
    Das macht mir nichts aus.


    Trotzdem danke für`s drauf Aufmerksam machen.


    Was ich mir für den Anfang erwarte ist nicht unbedingt so hoch wie es geht, aber ich möchte es verstehen,
    und beim üben nicht frusten weil ich was falsch mache und mir so die Erfolgsgefühle nehme...
    Aber ich denke ihr habt mir schon geholfen.


    Ich hab noch ne Frage zum halten der Handles.


    Ich greife sei zum fliegen immer am Knick, also so c.a 2 cmm unter den Steuer-leinen,
    Es ist doch richtig das die Hände da auch beim bremsen bleiben oder ?


    Kann es mir leider noch bei niemandem abschauen ( lerne alles autodidakt )
    Will mir nichts "falsches" angewöhnen.


    lg. Chris


    Ps. das mit dem üben üben üben und der Gedult gefällt mir gut !

    1.Laß die Finger von dem Ding.Damit wirst du nicht glücklich :R:
    2.In Tempelhof andere Kiter fragen und vielleicht sogar ausprobieren ist am besten :H:
    3.Ja,lieber mehr ausgeben und ein dauerhaftes Rundumgrinsen gibt es dann Gratis dazu :H:
    4.Erst ruhig mit einem ,,Einsteiger-Kite" anfangen und Erfahrungen sammeln ,aber auch die ,,Einsteiger" werden bei starken Windböen ziemlich ungemütlich und sind dann brutal.Also erst bei wenig Wind ausprobieren.
    5.Klappen können alle Kites.Das hängt aber von einer Reihe verschiedener Faktoren ab. Windverhältnisse ,eigenes können usw.
    6.3-4 er Einsteiger ist eine gute Größe für den Anfang.Später werden es eh mehrere :-O


    Gruß Ralf

    Zitat

    Er hat mir ein krasses Beispiel genannt:Ich stehe auf der Wiese mit meinem Leuchtdrachen ,erfreue mich des Geblinke, es kommt ein Hubschrauber vorbei, fliegt in die Schnur, die ist im Dunkeln nicht sichtbar, es passiert ein Unfall


    So ganz verstehe ich diese Aussage nicht.


    Es muß dann doch reichen, wenn auf einem DF auch für Nachts eine Höhenfreigabe von z.B. 300m beantragt wird.


    Dann hat da kein Hubschrauber rum zu fliegen, egal ob die Drachen beleuchtet oder nicht beleuchtet sind.


    Oder gibt es für Nachts keine weitere Höhenfreigabe?

    Ist doch nur Spass, der muss doch auch mal sein ;) Wenn es denn unbedingt die Twister sein soll dann die 5,6 er.Aber am Anfang erst mal ohne Board zum Kiten bei wenig Wind um den Kite erst einmal kennenzulernen.Der Unterschied wird schon ganz enorm sein.Ich selber mag die Method von Ozone lieber denn auf den Lift der Twister kann ich gerne verzichten .Zu der Turbo-Bar kann ich dir sagen das sie den Kite nur langsamer macht deshalb lieber die Handels nehmen,zumal du dich auch in ein Trapez einhängen musst damit die Bar richtig funktioniert.Einhängen ist aber am Anfang nicht zu Empfehlen wegen der Verletzungsgefahr.Wenn du dich später an ein Trapez einhängst dann benutzt du am besten einen Snatchblock .Meine Empfehlung ;)


    Gruß Ralf

    Im Binenland auf dem Board sind längere Leinen für mich besser zu fahren, im Buggy an der See machen 14m schon gut Laune. Der Kite geht weiter nach vorne, ist agiler und läßt sich bei etwas mehr Wind fliegen als an langen Leinen.
    Ist aber letztlich Geschmacksache, sein Setup muß jeder für sich herausfinden.