Hab noch eine Schriftliche Umbau Anleitung dazu gemacht
https://www.drachenforum.net/f…liot-Pimp-PAW-t69784.html
Beiträge von Anonymous
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hm, bis jetzt habe ich meine Kites immer mit 2 Steckies gesichert, am Strand noch etwas Sand auf die Schleppkante. Hat immer gehalten, auch bei Böen.
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Danke, Peter - Du hast meinen Wunsch erhört
.Endlich mal ein Kite ohne Gewichtstuning :H: :H: und die Eingewöhnungszeit war gleich Null
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Fühlte mich sofort vertraut und die Präzision ist für diese Größe einfach der Hammer :L :L .
Tricks gehen natürlich ebenfalls leicht von der Hand und das bei geringen Zugkräften :H: :H: :H: .Ein Funkite der absoluten Spitzenklasse :L :L :L .
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Zitat
...ich würde dir definitiv Handles+Kitekiller
da gibt es mittlerweile -zig Beiträge drüber, der Tenor: nicht empfehlenswertZitat...und wenn zuviel Wind ist am besten die Handles weiter unter anfassen das du immer ein bisschen auf der Bremse stehst
das kann, je nach Kite, auch in die Hose gehen, weil der Kite dadurch nie richtig an den Windfensterrand kommt und immer etwas in der Powerzone rumlümmelt. Und jenachdem wie stark die Bremse gezogen ist (ohneTrapez nicht wirlich gefühlvoll möglich) kann der Kite bei einer Böe auch plötzlich noch mehr Druck aufbauen. -
beim snowkiten stemmst du dich mit den beinen gegen den druck des kites. sei es auf dem board oder auf ski.
ich kann mir jetzt beim besten willen nicht vorstellen das du aufrechtsitzend in schräglage auf dem schlitten klappen soll ohne "begrenzung" wie die holme beim
buggy......ich meine warum haben buggys dann nicht einfach neigbare sitze anstantt der holme?

aber graue theorie hier ;).....greetz sascha
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Ja.. Twister`s Bremsen und viel Wind passen sehr gut zusammen

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Das hab ich mich auch gefragt...bei mir waren die da auch schon dran. Bis jetzt ist der Kite immer ganz locker zu Boden gesunken.
Aber was die da schreiben klingt echt logisch... werde das auch mal versuchen.
Frage mich nur wie man die da befestigt. -
Ich finde es wichtig den Windmesser etwas länger zu beobachten...
Am besten vor dem Auspacken den Windmesser aufbauen, und wenn der Kite dann startklar ist ablesen.
Dann kann man die Schwankungen schon besser erkennen. Der Max. Wert zeigt dir dann die Böenstärke an.
Klar kann dann trotzdem noch ne Hyper-Böe einschlagen, aber ich denke auch...
das ist dann minimiertes restrisiko.Ich habe meine Kitekiller auch an den End-schlaufen dran, und mache dann die Kitekiller an den Stecki.
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Die Kitekiller auf dem Video waren schon richtig angebracht.Unten an den Handels.
Wenn du den Kite loslässt sollte dieser in die Bremsleinen fallen. Da die beiden Steuerleinen durch das loslassen jetzt drucklos sind sollte der Kite zu Boden gehen.Ist er aber in dem Video nicht wirklich.
Lass die DINGER besser ab.
Gruß Ralf
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Auch loslassen muss man erst lernen.Fand ich garnicht mal so einfach
Das kann ich immer noch nicht richtig,meinen Reflex einfach ausschalten.Wenn es zu heftig wird mit den Böen packe ich lieber ein
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Kitekiller empfinde ich als störend, deshalb habe ich die als erstes abgemacht.Gruß Ralf
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Jetzt mal wieder ruhig werden
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Auch wenn man nicht aus dem schneereichen Österreich kommt kann man seine Erfahrungen mit verschiedenen Bindungen machen. Ich kann nur von meiner sprechen und mit der bin ich ein- und ausstiegsmäßig sehr zufrieden. Jeder hat wohl seine Favouriten und meint das sind die besten.
Es sollen ja auch nur Hinweise auf die verschiedenen Arten der Bindungen sein, mit ihren Vor- und Nachteilen. Da jetzt jemandem Blödheit vorzuwerfen ist nicht der richtige Ton :R: -
Kommt auch drauf an, ob du gerade eine Steigung hoch oder runter fährst. Beim Hochfahren lässt sich wesentlich schlechter aufkreuzen/Kurs halten als beim Runterfahren. Das ist einfach eine Gefühlssache und bekommst du dann schon mit, mit der Zeit. Generell gilt, wenn du zu langsam bist/wirst: Kite mehr in die Powerzone lenken durch Sinusen oder Anpowern. Den Kurs korrigierst du dann eigentlich allein, weil Kite dich dahin zwingt (mit genug Druck).
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Reudnitzer: mein post bezog sich auf den von olja! deswegen auch das Olja davor

wie denn klemmen? po backen kneifen?

denke mal für seitenhalt müste eine "hohe" umrandung um den sitz in der art eines buggys.lg sascha
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top-Teil:
http://www.snowboard.at/snow/magazin/equipment/sp_fastec.php
ich bin super zufrieden damit, das System ist völlig einfach und genial -
Empfehlung wie immer am Anfang: irgendein 3qm Einsteiger den Du je nach Geschmack vom Design her kaufen kannst. Die tun sich da alle nicht viel. Wenn Du etwas mehr Kohle ausgeben willst nimm ´ne 3er Flow von Ozone, im Moment ist Elliot´s Magma im Angebot.
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Die meisten Wichards werden versagen, weil der Bommel zum Auslösen einfach zu kurz ist um die Kraft aufwänden zu können. Wenn er länger wäre könnte man mit einem Ruck auslösen.
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Zitat von Reudnitzer
Von den 3- Leinertrainerkites (ausgenommen die NST 2) rate ich aus meiner Erfahrung ab.Rush, Hydra, Paraflex , Sigma race usw. habe ich alle probegeflogen, und finde 4-Leiner besser.
Wieso ist der NasaStar jetzt besser als die anderen 3-Leiner? Ich fand ihn beim 5min-Probefliegen bei dir ehrlich gesagt sehr langsam im Flugverhalten, das Windfenster war glaub auch nicht sehr groß. Ok, gedreht hat er gut, aber das wars auch.
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Habe ich hier im Forum auch vor kurzem gelesen .Kiten nur noch für Vereinsmitglieder.Ich weis aber leider nicht mehr in welchem Tröd ich das gelesen habe. :peinlich:
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Ja genau.Nicht soweit mit dem Board einlenken das man am Anfang oft automatisch .Erst einmal versuchen den Kurs zu halten.Der Rest kommt dann noch

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Du steuerst mit dem Board wahrscheinlich zu stark gegen den Wind und bleibst deshalb stehen. Direkt am seitlichen Windfensterrand hat kein Kite mehr die Kraft Dich zu ziehen. Dort parkt man den Kite ab.
Versuch mal 90° (oder weniger) zum Wind zu fahren.
