:-DAber jetzt:-D
:-DBOT:-D...oder wir machen einen neuen Threat auf, denn sonst bekommen wir Ärger ![]()
Greetz
Kay René
:-DAber jetzt:-D
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Greetz
Kay René
Hallo Achim,
zu den Standoffs: Dein Händler hilft Dir sicher weiter. Die Standoffs vom Easy sind keine schwer zu beschaffendene Spezialteile und sollten in jedem Drachenshop verfügbar sein.
zu der Leine: vermutlich wickelst Du die Leine einfach in einer Kreisbewegung auf. Das ist tatsächlich die beste Methode, die Leine durch Wirbel unbrauchbar zu machen.
Wickle die Leinen immer in Achten, d.h. immer abwechselnd links- und rechsrum auf den Winder!
So wird der Drall, der bei jeder Wicklung unvermeidbar ist, bei jeder nachfolgenden Wicklung wieder herausgedreht.
Da Deine Leine aber schon verzwirbelt ist, kannst Du nur noch versuchen sie aushängen zu lassen - z.B. in einem Treppenhaus mit einem Gewicht beschwert. Falls das nicht mehr klappt muß sie ausgetauscht werden.
Bis dann
Oliver
Ich habe da einen Vorschlag:
Wir könnten die Kite&Friends doch bitten, dass sie ihre Drachen in Zukunft von fortgeschrittenen Anfängern aus diesem Forum hier testen lassen.
Diese Tests würden bestimmt der Meinung hier mehr entsprechen, weil wir dann endlich Verrisse bekommen.
Ein Drachen würde gute Tricktauglichkeit nur bescheinigt bekommen, wenn er die Tricks fast verschenkt und eine brauchbare Präzision würde er nur bekommen, wenn er von alleine um die Ecke fliegt.
Bei den Drachenmengen, die sich hier manche zulegen, weil sie gerade in sind (um sie nach drei bis fünf Monaten wieder zu verkaufen) hätten wir dann bestimmt auch immer genug anonym gekaufte Topdrachen im Test.
Ach ja, und wenn dann eine neues Konzept getestet wird, mit dem der fortgeschrittene Anfängertester nicht warm wird/umgehen kann, dann wird das neue Konzept halt verrissen.
Sorry, aber man muss schon was von der Materie verstehen um Drachen zu testen. Man muss in einem Maße fliegen könne, dass bestimmt über dem Durchschnitt der aktiven User hier liegt. Man muss verschiedene Stile beherrschen und man muss auch Feinheiten erkennen.
Und das hat nichts mit einer heiligen Kuh zu tun!!!!!!!!!!
Wenn ich es mal ganz ehrlich sage, pisst es mich in diesem Forum hier in letzter Zeit sowieso immer mehr an, dass einige User mit ihrem Halbwissen durch die Gegend ziehen, eine Menge Mist schreiben und sich dann über alles mögliche bei Herstellern, Vertrieb und Fachzeitschriften beschweren.....aber Hauptsache man hat was geschrieben.
BTW: Ist mal jemandem aufgefallen, dass sich die richtig guten Piloten (oh, Gott, dieses Wort für Drachenflieger :-D)oder Konstrukteure, die hier sehr lange viel Gutes für das Forum getan haben, immer mehr zurückziehen...............???????
Das ist der Grund, warum ich hier so für die Kite&Friends in die Bresche springe, denn mit Paul sitzt da jemand, der wirklich fliegen kann, der viel Erfahrung hat und der sich anhand seines Kataloges zumindest um Objektivität bemüht.
Und egal, was hier einige meinen. In einem so kleinen Bereich, wie unserem Hobby, sollte man sich überlegen, wann es soweit ist, dass man einen Hersteller verreissen sollte.
Uns zum Schluss noch etwas Böses:
Mit der notwendigen Lesekompetenz, genug Konzentration beim Lesen und z.T. guten Blicken auf die Bilder kann man schon eine Menge aus so einem Test herausziehen ![]()
Generelles:
Meine Beschwerden treffen bei Gott nicht auf den größten Teil der (aktiven) User zu, aber es sind auch nicht wenige.
Bevor ihr euch alle auf mich stürtzt und niedermacht;-) es ist nicht nur meine Meinung. Ich habe von einigen Drachenfliegern erzählt bekommen, dass sie genauso empfinden was unser ansich sehr schönes Forum betrifft.
Greetz
Kay René
Hallo Leute,
tja heute war`s wohl etwas zu windig bei uns in Würzburg. Habe auch prompt zwei Bauchlandungen hingelegt und mir danbei einen Stand-Off zerbrochen. Gibts die Stäbe speziell für den Easy zum nachkaufen oder muss ich anfangen zu basteln?
Werde gleich mal bei Pegasus anrufen....
Noch ein kleineres Problem:
Beim ausrollen der Leine ist diese immer immer stark verdreht und es dauert einige Zeit, bis ich sie wieder entwirrt habe. Gibt`s irgeneine Möglichkeit das Durcheinander zu vermeiden? Für Tips wäre ich dankbar!
Grüße, Achim
Hier verteidigen aber einige die K&F als wäre sie die berühmte heilige Kuh, schon seltsam.
Eine Fach- Zeitschrift die faktisch von zwei Personen mit Inhalt gefüllt wird kann gar nicht objektiv sein.
ZitatMan sollte selber wissen, welche Art von Drachen man bevorzugt. Hier geht es ja um persönliche Vorlieben.
....
.....und das ist es in meinen Augen schon. Wenn man weiss, was man sucht, dann sind Pauls Tests völlig okay.
Den Rest, wenn der Test das Interesse geweckt hat, macht dann ein Testflug.
Greetz
Kay René
Fliege die Drachen einfach Probe und mach dir darüber ne Meinung !! :-O :-O :-O
Wie wäre es mit einem Level Two oder E2...
Mit beiden Geräten kannst wohl alle Tricks machen, und sie langsam lernen... nicht das ich sie könnte, aber sie gehen....
IMO sieht das langsame schöner aus als das zappeln von manchen Radikal-Tricksern
(Man möge mir die Ansicht verzeihen.... und soll sich keiner auf die Füße getreten fühlen)
Hallo Stefan,
ZitatWerde mir also keinen Leichtwinddrachen zulegen und lieber auf eine steife Briese warten.
auch wenn ich jetzt nicht genau verstanden habe, was Dich am Leichtwindfliegen stört, solltest Du es zumindest mal mit Anleitung durch erfahrene Leichtwindflieger versuchen.
Die von Ralph angesprochenen Fraglität von Leichtwinddrachen relativiert sich m.E. weil hier weitaus weniger Masse bewegt wird. Ein vergleichsweise schwerer Starkwinddrachen, der auch noch hohe Geschwindigkeiten erreicht, erzeugt bei einem Absturz sehr viel mehr Aufschlagsenergie als ein Leichtwindmodell. Hinzu kommt, daß gerade Leichtwinddrachen, die aus sehr dünnen flexiblen Vollstäben gebaut sind, eher den Ruf haben "unkapputtbar" zu sein, weil sie jeden Aufprall mit Verformung beantworten, um dann in ihre alte Form zurückzufedern.
Lediglich bei extrem dünnwandigen gewickelten CFK-Stäben kann man tatsächlich von Zerbrechlichkeit sprechen. Die würde ich einem Einsteiger im Leichtwindfliegen aber nur bedingt empfehlen.
Ich hab meinen Indoordrachen auch schon einiges zugemutet und hatte bei denen bis jetzt sogar weniger Stabbrüche also bei den Outdoor-Drachen.
Das mit der Eigenbewegung ist auch nicht so zu verstehen, daß man wie ein Irrer mit dem Drachen rummrennt. Wer das tut, macht IMHO irgendetwas falsch oder ist Franzose.
Ich kann Dir von Indoor-Küren berichten, wo ganze Passagen im Sitzen (!) geflogen wurden. Am Anfang braucht schon etwas mehr Eigenbewegung, später kann man einen Teil davon durch Erfahrung und Flugtechnik ersetzen.
Wenn Du etwas Erfahrung im Leichtwindbereich hast, wirst Du auch feststellen, daß echte 0-Windsituationen im Binnenland eher selten sind. Ich hab sowas in den letzten Jahren nur zwei... vielleicht dreimal erlebt und darum gehe ich ja auch in die Halle um echte 0-Wind Situationen zu haben.
Bei Hauchwind fliege ich draußen einen Jack-in-the-Box extreme.
Also, wenn Dein Hobby saisonbedingt bleiben soll, dann bleib bei den Powerteilen. Wenn Du aber auch mal an lauen Sommerabenden im Binnenland in den Sonnenuntergang fliegen willst, käme es nur auf einen Versuch an bei dem Du nichts zu verlieren hast. Solltest Du feststellen, daß es immer noch nichts für Dich ist, kanns Du es dann wenigstens begründen.
Bis dann
Oliver
PS an die Franzosen und deren Fans: die kleine Randbemerkung oben bitte nicht übelnehmen aber französische Indoorpiloten sind nunmal dafür bekannt, daß ihn Flugstil sehr viel radikaler und athletischer ist, als der der meisten Deutschen.
Hier was zur Vektoraddition:
http://www.walter-fendt.de/ph11d/reskraft.htm
Stell dir vor der eine Vektor ist der Wind, der andere ist der Buggy oder du selbst!!
Gruß
Jan
bildlich gesprochen: die diagonale in einem quadrat ist ja auch um wurzel 2 laenger als die seitenlaenge...
die senkrechten und waagrechten linien stellen geschwindigkeiten (also vektoren) da. addierst du die vektoren (pfeilspitze an pfeilspitze oder parallelogram bilden) ist die resultierende endgeschwindigkeit (die "diagonale") groesser als die einzelgeschwindigkeiten...
rainer
warum auf ein Gemini Ul sparen ??
Der Kitecraft und der Level One müssten eigentlich auf dem gleichen Niveau liegen !!
Ich selber fliege alle C21s SUL STD VTD SVTD !!
Und finde ihn einfach nur genail !! Das bewegliche Gewicht beim C21 unterstützen die meisten Tricks die der Drachen macht !!
Und zu dem Gemini noch was, ich hatte auch mal einen und der hat mir mein ganzen Flugsti versaut !!
Zitat... ob Buggyfahrer einen Fahrtwind spüren ... Aber sicher das!
... na, dann sind sie, Vektor hin und Vektor her, wohl schneller als der Rückenwind ... ![]()
gibts eigentlich auf amrum oder sonstwo in der nähe einen drachenladen ??
ZitatWas du meinst ist Vektoraddition!
Siehst'e! Ich hab ja geschrieben, daß ich bei dem Thema eher schwach war. ![]()
Stimmte der Rest wenigstens so halbwegs? :-o
Bis dann
Oliver
Zitat... die Spitzengeschwindigkeit im Buggy höher als die Windgeschwindigkeit ist.
... gute Idee. Die Frage ist, ob Buggyfahrer einen Fahrtwind spüren ... ![]()
ZitatDas Zauberwort heißt "Vektorprodukt"
Au contrair mon cher!
Was du meinst ist Vektoraddition! ![]()
Windvektor + Drachenvektor = Resultierender Vektor!!
Gruß
Jan
ZitatPhysiker unter Euch, erklärt es mir - bitte
Das Zauberwort heißt "Vektorprodukt"
Trotz Physikleistungskurs war ich bei diesem Thema aber eher schwach. Im Grunde dürfte es aber genau so sein, wie Ralph sagte. Wenn der Drachen frontal vom Wind getroffen wird ohne sich vorwärts zu bewegen, wird er nie schneller als der Wind sein.
Wenn man den Drachen bewegt, statt ihn nur im Wind zu halten, erzeugt er aber nicht nur Auftriebs- sondernd auch Vortriebskräfte. Bei richtigem Handling, d.h. wenn Drache, Fahrzeug und Wind zueinander im optimalen Winkel stehen, addieren sich diese Kräfte, so daß der resultierende Kraftvektor u.U. erheblich größer ist, als der unmittelbare Winddruck, dem der Drache ausgesetzt ist, wenn er frontal angeströmt wird.
Mich würde jetzt mal interessieren, was die Buggy-Fahrer dazu aus der Praxis berichten können. Ich glaube nämlich, daß es bei denen gar nicht mal so ungewöhnlich ist, daß die Spitzengeschwindigkeit im Buggy höher als die Windgeschwindigkeit ist.
Bis dann
Oliver
So wie es klingt, möchtest Du draussen auch bei Flaute fliegen. Dazu gibt es wie schon erwähnt wurde, grundsätzlich viele brauchbare Drachen. Allerdings kann kein SUL super extreme Drachen die Physik überlisten. Bei 0 km/h und wie ich meine im Binnenland in der Regel unterhalb von 3 km/h fliegt kein Drachen mehr von alleine.
Da ist dann schon die Bewegung vom Piloten erforderlich, der den Drachen zunächst einemal in die Luft befördern muß. Einmal in der Luft haben IMO (größere) Modelle mit guten Schwebeeigenschaften Vorteile beim Outdooreinsatz, weil man dann auch noch mit (dünnen) Leinen üblicher Länge Spaß haben kann.
Bei kleineren Drachen wie dem 3D ist es natürlich auch möglich draussen wie in der Halle die typischen Indoortechniken zu nutzen und mit recht kurzen Leinen zu fliegen. Das ist aber eben eine etwas andere Welt.
Zu bedenken gilt auch, daß die ganz leichten Indoor-Modelle für den Outdooreinsatz recht fragil sind. Da ist nicht mehr die Windgeschwindigkeit der Feind des Drachens, sondern spitze Grashalme und Mauselöcher ![]()
