Beiträge von Anonymous

    @Jochen:


    Naja. Den einen Drachen gibt es nicht. Das wissen wir alle. Fachkundigen Austausch über die zur Verfügung stehenden Modelle finde ich deswegen umso wichtiger. Und umso trauriger ist die Tatsache, dass gerade diejenigen, die auf Grund ihrer herausragenden Fähigkeiten die fundiertesten Statements liefern könnten, dazu nicht (mehr) bereit sind. Vielleicht lässt sich ja doch jemand dazu hinreißen, sich sachlich zu äußern. Wenn schon kein Wettkampfpilot, dann vielleicht doch Paul oder wenigstens MF3 Besitzer. Um mir so zumindest den zweiten Teil meiner Anfrage beantworten zu können. Hinsichtlich der Schwebeeigenschaften und der Lenkwege des Multiflex.


    Wobei ich den ersten Teil mit dem Schattendasein doch sehr interessant finde. Auch wenn ich damit wohl ganz allein auf weiter Flur stehe. :)


    OT I:


    Es gibt ja durchaus noch weitere Alternativen. Nachdem ich dachte, dass die SDD im Niveau nicht mehr weiter sinken kann, stieß ich heute unvermittelt auf einen Testbericht des Argo von Jonas Seitz mit einem Bewertungssystem, das diesen Namen auch verdient hat. Ich bin gespannt, ob der sich durchsetzen kann. Oder ob ihm dasselbe Schattendasein beschert sein wird wie dem MF3. Nicht Jonas. Dem Argo. :)


    OT II:


    Ja. Ich komme aus Ulm. Aber wir haben hier nur einen Dealer, der auf eine bestimmte Marke eingeschossen ist und ich mag nicht jedes Mal nach Augsburg oder Heilbronn oder sonstwohin fahren, wenn ich ganz genau weiß, dass ich von Mathias korrekt & fair beraten werde und immer bestes Material in unheimlich kurzer Zeit bekomme. Da kann ich mir die Fahrerei sparen und ziehe den bequemen Weg vor, weil ich weiß, dass die Qualität einfach stimmt. Ohne jetzt Werbung machen zu wollen - aber er ist ganz weit vorne bei Service, Nettigkeit, Kulanz und Qualität.

    @Jochen:


    Oh. Deswegen sieht der eine von den beiden so alt aus. :)


    Abgesehen davon finde ich es mehr als bedauerlich, wenn es tatsächlich stimmen sollte, dass Wettkampfpiloten nicht mehr Willens sind, sich neutral über andere Drachen zu äußern. Ich kann jedenfalls nichts Verwerfliches daran finden. Lassen wir uns überraschen. Zumindest Paul ist ja nicht mehr aktiv (?) und könnte sich äußern. Ich sprach ja auch nicht nur Wettkampflieger an, sondern auch MF3 Besitzer.


    Alles in allem kann ich also nichts politisch Unkorrektes an meinem Posting finden. Es geht mir lediglich um sachlich fundierte Meinungen.

    Sie haben beide ihren Reiz. Ich mag die Pure. Ich mag die S-Kites. Mir liegt die Pure eben einfach mehr. Ich habe aber absolutes Verständnis für die S-Kite Wildsäue, die gelegentlich am Strand meine Bahnen durchrutschen. Der Spaßfaktor ist da auch enorm. So ein friedliches S-Kite / Pure Fliegertreffen bei 5-7 bft am Strand wäre doch mal eine schöne Sache.


    Um die Jogger und Hunde aus dem Weg zu räumen. :)

    Zitat

    Original von Cliff


    Oooooch, so schlimm sind die Dinger nun wirklich nicht. Da sind die S-Kites schon eine deutlich andere Kategorie.... ;) ;) ;)


    Genau !!!
    Mann könnte auch sagen, gemessen an einem S-Kite in gleicher Größe ist die Pure wie ....... :-O

    Hallo Ihr Lieben,


    nachdem wir uns gerade in der Vorbereitungsphase auf den Pairflug befinden und ich mich die letzten Tage bis spät in die Nacht durch zahlreiche Threads hier im Forum gewühlt habe und mich parallel hierzu in einer intensiven Diskussion mit meinem Stammdealer Mathias aus Wuppertal über das Thema befinde, möchte ich die Frage doch noch einmal öffentlich stellen:


    weshalb hat der Team Multiflex 3 eigentlich eine derart schwache Lobby und wird so selten geflogen. Auch oder gerade im Wettkampf? Ich sehe ihn zumindest nur höchst selten. Man sollte doch eigentlich meinen, dass er sich bei diesem Preis-Leistungsverhältnis verkaufen müsste wie warme Semmeln. Ähnlich dem K1, der in einer ähnlichen Liga spielt und inzwischen an jeder Ecke zu sehen ist. Deswegen wird der mir beinahe schon zu langweilig. Die Flugeigenschaften des MF3 sind sehr ausgewogen, er hält gekonnt die Balance zwischen Präzision und Trickflug. Mit leichtem Tuning lässt er sich weiter aufwerten, zudem lässt sich auf besondere Bestellung hin ein gesamtes Wettkampfset von SUL bis Vented zusammenstellen. Durch die Ausgewogenheit der Flugeigenschaften ließe sich der MF3 doch mit Sicherheit sowohl im Präzisions- als auch im Balletteil einsetzen, oder? Und das zu einem sehr fairen Preis. Der einzige Drachen, den ich in diesem Preissegment neben diesen beiden noch einreihen würde, wäre der WSO. Der ist allerdings etwas zu träge und wohl nur für die Präzision zu gebrauchen.


    Ich würde mich sogar soweit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass der MF3 den Vergleich mit wesentlich teueren Drachen nicht scheuen muss. Vielleicht kann er mit 275 EUR + X Teilen wie einem Lithium, Nirvana, Styx, LTM, Mamba oder was auch immer nicht ganz mithalten, aber das dürfte sich doch maximal bei Spitzenfliegern bemerkbar machen, oder?


    Zudem muss bereits die normale Serien Version über einen riesigen Windbereich verfügen. Ich stehe diesbezüglichen Herstellerangaben sehr skeptisch gegenüber, gerade beim Spitfire Phoenix war diese Angabe mal wieder ein Griff in den Klo - aber der MF3 wurde ja in der Standardversion sogar schon beim Streetkiten in Wuppertal vor der Laurentiuskirche gesichtet:


    - Drachen Bild nicht mehr verfügbar -


    Wer war der Pilot? Vielleicht sogar IndoorJo? Dabei machte er jedenfalls einen sehr ästhetischen Eindruck. Was zudem eindeutig für seine Leichtwindeigenschaften sprechen dürfte. So lässt sich bereits die Standard (=UL) Version über einen großen Windbereich fliegen und perfekt durch die optionalen SUL und Vented Versionen ergänzen. Billiger dürften bei anderen Herstellern solche Sets wohl eher nicht bekommen zu sein.


    Mich würde da mal sehr die Meinung der anwesenden Wettkampfpiloten interessieren... die Mehler brothers... Heiko... Paul... Georg usw.


    Weshalb führt das Teil so ein Schattendasein? Vermutlich sind es für Euch dann vielleicht doch die entscheidenden Zentimeter bei einer Treppe abwärts oder was auch immer für einer Figur, die er gegenüber einem High End Drachen nicht so spurtreu fliegt, oder? Für mich/uns als ambitionierte Einsteiger in den Pairflug drängt sich der MF3 aus den genannten Gründen jedenfalls mehr als auf. Zumal ja Tuningmöglichkeiten vorhanden sind. Gestänge etwas umbauen. Seitenverbinder etwas höher. Stand Offs weiter raus. Aber das sind ja nur Kleinigkeiten.


    Was sagen die MF3 Flieger unter Euch? Seid Ihr rundum zufrieden mit dem Vogel? Was für Mängel sind vorhanden?
    Ganz besonders interessiert mich noch folgendes: ich mag Schwebedrachen. Endlose Slides, Fades, Stalls. Die weichere, smoothe Art des Fliegens als Ausgleich zu der Powerkiterei. Da drängte sich mir zu allererst die Mamba auf, die genau diese Eigenschaften hat und auch wunderbar Pair geflogen werden kann. Kleines Manko: das Teil kostet beinahe das Doppelte des MF3. In einem anderen Thread wurden beide Drachen auch schon grob miteiander verglichen, ich hätte es gerne noch etwas präziser: die Mamba bin ich schon mal Probe geflogen, ich weiß wie sie sich anfühlt und hätte gerne etwas, was in diese Richtung geht. Natürlich ist es schwer, zwei Drachen miteinander zu vergleichen. Trotzdem: fliegt sich der MF3 ähnlich? Ich bin vor Jahren den MF2 geflogen, denke aber, dass sich die Flugeigenschaften durch die Umorientierung der neuen Version nicht mehr dieselben sind. Wie ausgeprägt sind die Schwebeeigenschaften? Vielleicht gibt es jemanden, der beide Drachen flog (Paul?!? Auch wenn ich weiß, dass Du die Mamba bevorzugst) und auf diesen Punkt im Detail eingehen kann. Wie lang sind die Lenkwege beim MF3 - ich bauche mittlere Wege, zu kurz ist nichts. Zu lang ist nichts.


    Das wären meine persönliche Prioritäten. Schwebeeigentschaften und Lenkwege. Wenn ich am Multiflex herumreißen muss und er eher weniger schwebt, ist er doch nichts. :)


    Um es auf den Punkt zu bringen - ich schreibe mich mal wieder in einen elenden Rausch:


    1.


    Ganz allgemein: weshalb dieses Schattendasein?


    2.


    Ganz speziell: Schwebeeigenschaften? Lenkwege? Präziser Vergleich mit Mamba, falls möglich.
    - Editiert von Badeloddel am 27.08.2004, 15:57 -
    - Editiert von Badeloddel am 27.08.2004, 17:17 -

    Hallo,
    hatte da mal 'ne Angabe von Eigenbrutzlern gelesen, 6-8cm fährt der Eine, bis 10cm der andere (für BF-Gabeln). Vielleicht sollte man seinen eigenen Einstellbereich auch dorthin legen?!
    Gruß und so...

    Michi:


    Vielleicht liegt das an unseren unterschiedlichen Kampfgewichten. Während Du im Mittelgewicht antrittst, starte ich ja schon im Halbschwergewicht. Deswegen ganz ehrlich: ich empfand die XL bei steiler Einstellung und 5 bft nicht wirklich sooo extrem. Jedenfalls war sie für mich besser beherrschbar als das kleine Monster bei etwas mehr Wind. Der Zug ist halt gleichmäßiger und die XL damit irgendwo berechenbarer. Sie reißt Dir bei steiler Einstellung zwar wie verrückt an den Armen, aber irgendwie fehlt da noch die Prise Thrill, die ich so mag. Dieser ganz schmale Grad, wenn Du spürst, Du hast das Monster gerade noch unter Kontrolle. Kannst es gerade noch beherrschen. Wenn es noch ein wenig mehr Wind hätte, würdest Du verlieren. Diese Grenzerfahrung zwischen Gewinnen und Verlieren. Das muss natürlich nicht mit einer Pure sein. Das geht auch mit einem S-Kite oder einer entsprechenden Matte. Eben dieses ganz spezielle Gefühl des Powerkitens. Das Adrenalin. Der innere Kick, wenn es dich fast zerreisst. Innerlich und äußerlich. Das, was andere als Scheibenwischerfliegen bezeichnen und für uns das höchste der Gefühle ist. Wird mir immer mehr Spaß machen als jeder Präzisions- Trick- und Leichtwindflug. Obwohl die auch ihren Reiz haben. Ihren ganz eigenen. Und ich mich auch dort übe. Aber meine Passion wird immer das Powerkiten bleiben. Wenn der Wind anfängt aufzufrischen und andere aufhören, mit ihren fragilen Trickdrächelchen zu fliegen und bei 4 bft Kaffee trinken gehen, fangen bei uns an, die Augen zu leuchten.


    [Nein. Ich habe nichts gegen Trickdrächelchen. Ich muss den Umgang mit Ihnen nur selbst noch lernen. Ungewohnterweise prallt man mit ihnen an Joggern und Hunden ab. Das ist eine gewaltige Umstellung!]


    bertram:


    Doch doch. Sie fliegt die Kleine bei 6. Nicht mehr so wahnsinnig souverän und nicht permanent in Windfenstermitte, aber das tue ich auch nicht. Nicht, dass ich Euch hier mit Fotos meiner Liebsten überschütten will, aber während einer kurzen Flugpause mit der Kleinen bei 6 im Zenit sah das so aus:


    - Drachen Bild nicht mehr verfügbar -


    Gut. Am anderen Ende der Leinen könnte auch ein Elliot Dubbel hängen und das Bild ganz furchtbar gestellt sein. Aber wer sie kennt, weiß, dass sie dann nicht so gucken würde. Außerdem ist sie jederzeit bereit, den Beweis anzutreten und Dich mit Dir zu duellieren. Sag wann. Sag wo. Sie ist da und tritt an. Abgesehen davon ist meine Geschichte ja weniger trockener Tatsachenbericht, sondern eher Prosa. Du verstehst? :)


    Moin,
    ich hätte da vielleicht noch was für dich, Cooper 100 von der Drachenwerkstatt Essen, den find ich bei entsprechendem Wind (> 4 bft) ziemlich schnell. Außerdem könnte ich dir nen unverbindlich Testflug anbieten, da ich in Dülmen wohne.


    RolfBe

    Ich habe die brandneue Ausgabe zwar noch nicht gesehen, aber ich habe nicht den Eindruck, daß die SDD sich zu einer Lenk- oder gar Trickdrachenzeitschrift entwickelt. Dazu bräuchte die SDD mehr Autoren, die sich damit etwas besser auskennen :SLEEP:
    Im Bereich der Powerdrachen und Gespanne liegt ein Schwerpunkt der SDD, aber nicht bei Trickdrachen. Nach wie vor liegt da IMO noch viel Potential verborgen. :D

    Hallo Mathias,


    willkommen im Club!!


    Der Bau vom Phoenix ist ein schöne aber auch anspruchsvolle Angelegenheit, zumal Du das Design mit den zusätzlichen 6 Segelteilen genommen hast. :H:
    Wieviel wiegt denn Deine Version?
    Hier noch mal mein Selbstbau:
    - Drachen Bild nicht mehr verfügbar -

    Michel


    Danke für die Adresse! Hast du auch noch ne Vorstellung, in welcher Preislage die so etwa liegen? Wenn, dann werde ich diesen Kite nur an der See fliegen, bin mit den Winden hier in Münster und Umgebung nicht wirklich zufrieden, da sie doch sehr böig sind.


    LG Torti

    Ich hatte die XL bei 5 bft an der Küste erstmal flach gestellt. Nachdem ich gemerkt hatte das sie leicht zu beherrschen ist stellte ich auf Neutralstellung ein (also blau auf rot) und machte für mich den Fehler, dass Ding im Windfenster zu starten. Zum Glück hatte ich mir Bundeswehrkampfstiefel mitgenommen und die gut zugeschnürt. Bringt aber auch nichts wenn man keine Arme mehr hat :O .
    Die XL hat meine 72 KG bei dieser Einstellung nicht bemerkt und ich war nach 500m (gelogen) endlich aus dem Fenster wieder draussen.
    Danach bin ich gleich gelandet und habe sie wieder flacher eingestellt.
    Ohne Scheiß: ich glaube wenn ich sie ganz steil gestellt hätte, wäre mir was abgerissen, wirklich.
    Aber ein Trapetz würde ich gerne mal ausprobieren.

    Nunja. Ich habe beide Versionen wirklich mit den verschiedensten Einstellungen geflogen und bin auch recht risikobereit, was solche Experimente betrifft. Die Waage an der kleinen Pure werde ich sicher nicht mehr verstellen, da habe ich die für mich (uns) ideale Einstellung gefunden. Eben sehr flach. Dadurch fliegt sehr früh, wird sehr schnell und der Thrill steigt proportional zur Windstärke. Das war letztlich die Einstellung, mit der ich sie von Bertram bekam. Der Mann weiß, was er tut.


    Bei der XL bin ich noch etwas unsicher. Zur Zeit experimentiere ich mich Einstellungen zwischen 5 und 6 Zentimetern Abstand zur blauen Markierung, das ist also auch recht flach. Ansonsten ist sie mir einfach zu langsam, der Zug ist da sekundär. Ich mag es eben etwas schneller. Im Urlaub habe ich sie bei 5 bft auch mal stark in Richtung der roten Markierung verschoben, die Zunahme des Zuges empfand ich dabei als wenig spektakulär, die gleichzeitige Abnahme der Geschwindigkeit aber schon.


    Natürlich eine absolut subjektive Angelegenheit. Mich interessieren da Eure Präferenzen.

    Zitat

    Original von endlesspain
    Hi Nonamebaby
    kann es sein das Du beim ersetzten der Leitkantenstäbe die Länge nicht korrekt gewählt hast.


    Doch die Längen stimmen alle! Nein, es lag an der Waageneinstellung. Da ist es wirklich eine Sache von mm (wie Homi schon schreibt! ;) ) und ich war ein - zwei mm zu weit gegangen.


    Ich war etwas vom Startverhalten meiner anderen Drachen verwöhnt und wollte einfach nicht glauben, daß das mit der Widow halt so nicht geht! Jetzt weiss ichs besser.


    [hr]


    Zitat

    Original von Superobi
    Hallo Nonamebaby ( Real-Name wäre nicht schlecht ),


    hast Du schon einmal die Stopperclips überprüft ? Eventuell sind diese nicht mehr fest


    Bis zur letzten "Landung" waren Sie es noch, dann nicht mehr! :-O


    Ich denke ich werd einfach mal auf mehr Wind warten und solange weiter Trixen übn!

    ...also das die Aufnahmen für die Halter etwas eng sind, is glaub ich normal...zumindest isses beim M-Energy auch so! Mit büschen Kraft gehen die aber noch weiter rein! Beim Rausziehen musst du nur drauf achten das eventuell die Gummi kappen der Standoffs mit abgehen, da man die Standoffs ziemlich mit Gewalt entfernen muß. Einma gut mit Sekundenkleber geklebt und das hält bombig!!! Hab ich übrigends auch beim Tramo gehabt...durch Unterdruck sind immer die Kappen der inneren Standoffs abgegangen :-)!

    Hallo zusammen


    ich hänge jetzt gleich noch eine Frage an den thread dran.
    Ich hab das gelbe Heft auch, aber an die großen Rokkakus hab ich mich noch nicht ran getraut. 3 Meter Höhe und mehr sieht bestimmt sehr eindrucksvoll aus, aber welche Zugkräfte muss man denn da erwarten?
    In der Einleitung der Bauanleitung steht "Traditionell wird er mit einer Höhe von 3,30 m gebaut und von Teams, auch in größeren Dimensionen, als Kampfdrachen geflogen."
    Ich möchte so einen großen Drachen nicht zum Kämpfen, dafür nehm ich lieber kleinere :-). Aber mich würde interessieren bis zu welcher Größe man einen Rokkaku noch alleine handhaben kann?


    Gruß
    Uli

    ... hhmm, Rainbow. Sind das nicht diese extrabunten in der Sonderedition für GWTW.



    Mein Original-Blast ist in dieser Art *RainboW*, - keine wirkliche Schönheit auch er. :-/


    "Farben sind Taten des Lichts!" lautet ein Wort von Johann Wolfgang von Goethe.


    Oft ist ein Drachen, der einem farblich im Hochsommersonnenlicht die Tränen in die Augen treibt, gerade richtig bunt im wolkenbedeckten Herbst, wo Drachen mit den gedeckten Farben kaum mehr zu sehen sind, die doch sommers immer so schön waren.


    Merke: Nicht nur passende Drachen für jeden Wind gehören in die wohlsortierte Drachentasche, man braucht auch je einen für die unterschiedlichen Lichtverhältnisse übers Jahr.


    Na Gottseidank, dann kann ich ja weiterhin so gierig Drachen sammeln, wie bisher ... :-O