Ich konnte in Renesse mit meinem B2-full-vented, mit 4wrap und 50kg / 40m, locker bei 50 kmh fliegen...wir hatten auch teilweise an die 70 kmh und es hat den Kite noch nicht wirklich beeindruckt...Druck kam erst beim gerade aus Flug und sobald Stall sachen waren, konnte man locker stehen bleiben ohne die Arme auszureißen...ich bin heil froh diesen Kite zu haben !
Beiträge von Anonymous
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Zitat von FAQ für Anfänger - Allgemeines Traction ForumAlles anzeigen
Was bewirken unterschiedliche Leinenlängen (Standkiten / Tractionkiting)?:
Beim Standkiten, egal ob mit Zwei- oder Vierleiner, kann man mit kürzeren Leinen die empfundene Geschwindigkeit des Kites und dessen Leichtwindperformance erhöhen. Der Hintergrund dafür ist, da hier der Kite näher am Piloten ist, der Weg durch das Windfenster verkürzt wird, der Windwiderstand der Leinen geringer ausfällt und weniger Leinengewicht getragen werden muss. Man hat somit mehr Spaß bei schwächerem Wind oder die Reflexe werden bei stärkerem Wind mehr gefordert. Nachteilig kann sich auwirken, dass der Kite weiter an den Windfensterrand (WFR) läuft und dort instabiler ist. Auch die Tendenz zum Überschießen steigt an.
Des Weiteren hat man mit kürzeren Leinen aufgrund der geringeren absoluten Leinendehnung einen besseren sogenannten direct link zum Kite. Das Fluggefühl ist dabei direkter, sprich das Gefühl für Lenkimpulse und Böen kommt besser am Piloten an.Beim Tractionkiting (ATB, Buggy, Snowkiting) richtet sich das Windfenster im rechten Winkel zum scheinbaren Wind aus. Der Kite befindet sich beim Tractionkiting meist in der Nähe des Windfensterrandes. Das bedeutet nun, dass mit zunehmender Fahrgeschwindigkeit bei gleichem Kurs der Kite aufgrund des sich verschiebenden Windfensters immer weiter zurück fällt und der Seitenzug zunimmt. Um dem entgegen zu wirken, verwendet man kürzere Leinen, da dadurch der Kite weiter nach vorne an den Windfensterrand läuft und so weniger Seitenzug erzeugt. Dort hat der Kite weniger Kraft und deshalb kann man einen tendenziell größeren Kite verwenden, ohne dass man im Endeffekt stärker nach Lee gezogen wird. Des Weiteren kann man mit kurzen Leinen Fahrmanöver schneller ausführen, da beispielsweise der Flug des Kites in den Zenit zeitlich schneller erfolgt, da die zurückgelegte Strecke kürzer ausfällt. Der zunehmende direct Link zum Kite bei kürzen Leinen ist auch hier, wie beim Standkiten nachzulesen, vorhanden.
Kurze Leinen haben leider auch Nachteile. Der Größte dabei ist, dass der Kite umso instabiler wird je weiter er an den WFR gelangt. Des Weiteren nehmen die Zugkräfte ab, sprich bei Leichtwindfahrten hat man mit längeren Leinen Vorteile, da der Kite zum einen nicht so weit nach vorne läuft und zum anderen mehr Platz zur Verfügung steht, um durch Bewegung des Kites Leistung zu erzeugen. Auch nehmen die Reaktionszeiten, um beispielsweise ein Überschießen und den damit einhergehenden Klapper zu vermeiden, ab. Ebenso werden Flugfehler schneller bestraft. Hinzu kommt, dass mit zunehmender Kitegröße der benötigte Platz bspw. für einen Loop zunimmt, was damit einen limitierenden Faktor für kurze Leinen darstellt. Insgesamt betrachtet sind etwas längere Leinen um die 20 Meter somit von einem Tractioneinsteiger vorzuziehen.
Tipp: Bei einige Leinen sind die Schlaufen nur geknotet und können somit schnell ohne Zusatzkosten gekürzt werden.An der See, bei auflandigen und somit recht gleichmäßigen Wind, ist die Verwendung von kürzeren Leinen einfacher, da der Kite bei diesen Bedingungen stabiler ist. Im Binnenland mit deutlich mehr Böen und Verwirbelungen sind dagegen etwas längere Leinen von Vorteil. Am Markt sind standardmäßig vorgefertigte Vierleiner-Leinensets in 10, 14, 15, 16, 17 1/2, 18, 20, 25, 27 und 30 Metern erhältlich. Zum Teil gibt es auch Angebote für individuell abgelängte Leinen. Es gibt also eine große Auswahl um den für sich passenden Kompromiss der Leinenlänge zu finden. Als groben Anhaltspunkt möchte der Autor noch angeben, dass seinem Eindruck nach Leinenlängen von unter 14 Metern im Binnenland nicht mehr praktikabel einsetzbar sind.
Zur Reißfestigkeit ist noch zu sagen, dass je kürzer die Leinenlänge ausfällt, die Reißfestigkeit zunehmen sollte. Der Hintergrund dafür ist, dass die Impulsbelastung aufgrund der geringeren absoluten Leinendehnung zunimmt und somit ein Leinenriss früher droht. Grundsätzlich sollten Hauptleinen von etwa 170 bis 240 dan (kp) für den normalen Buggyfahrer ausreichend sein. ATBler die auch Sprünge machen wollen, sollten aus Sicherheitsgründen evtl. zu etwas stärker dimensionierten Leinen (>= 220 dan) greifen. Depowerkites werden in der Regel schon mit deutlich stärker dimensionierten Leinen ausgeliefert, als es bei Handlekites der Fall ist.
Wieso findet die Boardsuche das FAQ eigentlich nicht, wenn ich nach "Leinen" suche? Sind die FAQs nicht mit indiziert? Das sollte evtl. noch nachgeholt werden, ist wirklich schade.
Außerdem habe ich gerade einen Fehler in der Suchnavigation gefunden
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Hat man mehrere Seiten mit Suchergebnissen, geht bspw. auf S.2 und dann wieder auf S.1 zurück, gelangt man zu einer neuen Suchanfrage, weil der Link zu S.1 falsch gesetzt ist.
- Editiert von Jagg am 16.11.2011, 19:52 - -
Denke auch daran, das du Beinarbeit mit einbeziehen must...das schließt nicht nur das gleichmäßige nach hinten gehen ein...du must auch lernen wieder zurück zum Anfangspunkt zu kommen...also Z.B. den Kite ganz nach oben und unter leichter Spannung herunter fliegen...dabei nach vorne gehen...klappt der Kite in den Pankake durch, bist du zu schnell gegangen

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Versuch doch erstmal in Aachen (da gibts doch paar Kiter, dachte ich...Stammtisch?) jemanden zu finden, der dich vielleicht mal Probefliegen lässt. Damit weißt du dann, auf was du dich einlässt.
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Bei deiner Erfahrung schlag ich dir vor, lieber 2 Kites zu nehmen. Wie Tom H schon richtig gesagt hat, ist es mit einem Kite eh nicht getan. Ich schlage dir 4m² und ergänzend 6-7m² vor. Dann kannst du je nach Windstärke den Kite dazu auswählen.
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Sehe ich das richtig, dass du keinerlei Erfahrungen mit Kites hast? Und da willst du dir gleich eine 6.5er antun?
Bist du wenigstens schonmal Lenkdrachen geflogen? -
Also ich hab gar keine Erfahrung mit der Nähmaschine, aber Versuch macht kluch!!!
Hab jetzt alle Teile des 3.14 zugeschnitten und heut krieg ich ne "Einweisung" an der Nähmaschine und dann versuch ich es einfach.
Wenn mann sich die Baudoku genau anschaut sieht´s doch eigentlich wirklich nicht schwer aus, bis auf das Saumband, aber da hab ich schon ein Plan wie´s schön wird! -
die Segellatten bleiben dabei wie sie sind, oder wird dort auch was geändert?
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Hab woanders was über SAS mit Standoff´s gelesen. Wie verändern die denn das Flugverhalten eines SAS
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Ok,mit viel arbeit auf Schnee, ich gehe jetzt mal von den nicht so optimalen Bedingungen auf Wiese aus, und mit nix reißen meine ich auch kullern.
Kullern ist der Zeitpunkt, an dem ich lieber mit dem Hund spazieren gehe
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Bei 0-Wind kann ich auch mit meiner Yak und viel Bewegung auf Asphalt kullern. -
Comete in "direktem" Slotmachine eingang zum Abbruch in den Backspinn :-O
...siehe Video bei 00:05:55
https://youtu.be/TmPqjS9ipak[/media]feature=channel_video_title]https://www.youtube.com/watch?v=TmPqjS9ipak&feature=channel_video_title -
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Bei 2 Bft ist, nach meinen bisherigen Beobachtungen, mit 12qm DP nix zu reissen.
Sicherlich kommen jetzt welche die das Gegenteil behaupten, das will ich dann aber sehen! -
Entweder grossen DP ab 15 qm oder Buggyhochleister ab 8qm, je nach dem was Du als Leichtwind bezeichnest. Leichtwind beginnt bei mir wenn es nur noch mit meiner 10 er Yak geht.
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nimm die hier
https://www.drachenforum.net/f…Beamer-IV-3qm-t70442.html
und kauf ´nen vernünftigen Satz Leinen und Handles dazu, da hast Du was vernünftiges. -
Zitat von StabkillAlles anzeigen
angeber modus an
bis zu 20 kann ich alleine fliegen :-O
angeber modus aus
wat soll ich sagen ich bin ein Rev sammler und will irgendwie immer alles
auch wenn es mein letztes Hemd kostetder eine sammelt Briefmarken einer Modellautos und ich halt Rev´s
gruß Matze
Naja...dat is `n bissl wenig um damit anzugeben :L -
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naja, hauptsache kostet nicht viel
