Beiträge von Anonymous

    Achim,


    das hatte ich durchaus gelesen! Verstehen kann ich es immer noch nicht...


    Normalerweise nimmt man 8 mm Nitto, da kann man durch Verkleinern der Stichbreite immer noch Raum für "Ungenauigkeiten" schaffen. Aber was solls...


    Ich denke auch das innerhalb eines Workshop etwas mehr kreative Freiheit herrschen sollte, weil vielleicht auch Selbstbauer dabei sind, die schon ihre persönlichen Vorlieben ziemlich genau gefunden haben.

    Diese Ratschläge sollten in jeder Bedienungsanleitung für einen Einsteigerdrachen stehen! :H:


    Da zur Zeit besonders viele Leute mit den Drachen der Lebensmitteldiskounter unterwegs sind.
    Für 5 € kann man qulitativ nicht viel verlangen, daß ist jedem wahrscheinlich klar, aber das schwächste Glied im erworbenen Drachenset sind die Leinen! Diese recht dehnbaren Schnüre behindern in der Regel den Erfolg beim Fliegen maßgeblich.
    Die mögliche Dehnung beträgt oftmals mehrere cm pro m daher sollte man bei der gewählten Länge, die man auslegt so viel wie nötig aber so wenig wie möglich wählen, weil die Dehnung sich aufaddiert!
    Die empfohlenen 25m sind eine sinnvolle Länge. Darüber hinaus nimmt die Dehnung jedoch Überhand und die Steuerimpulse verpuffen irgendwo auf dem Weg zum Drachen.
    Am Besten: Gleich eine abgelängte Deynema Schnur auf Winder mit einem Paar Schlaufen besorgen (kostet allerdings so viel wie vier der Diskount Drachen...).

    Ein Freund von mir hat den Impuls mal bei einem Ausverkauf adoptiert...
    Das ist ein kleiner Fun-Drachen, der auf Schnelligkeit getrimmt ist. Ich habe ihn als ziemlich "hibblig" empfunden. Ähnliche moderne Drachen die mir einfallen sind etwas kleiner: z.B. der M-GTX von HQ oder der Adrenalin bzw. Nexus von Prism. Das sind ebenfalls schnelle Fun-Drachen ohne den Anspruch auf großes Power-, Präzisions- oder Trickflugpotential.

    Alles klar, habe nun mich gegen die Ringe entschieden. Da ich aber schon die Waage offen hatte musste ich sie wieder zusammen bringen. Nur mal so für doofe: Das Seil, welche an Nase und Hintern hängt buchten?


    Dann das andere Seil mit den einzelnen Schlaufen durchführen und zuziehen?


    Um die Winkel der Nase zu ändern, entsprechen verkürzen, was ein verlängern hinten zur Folge hat?


    Dann Führungsleine durch die vordere Schlaufe führen und auch buchten..?


    Sorry für das laienhafte Beispiel, ich weiss das nicht anders darzustellen...

    Nach dem super Bericht von Ying Yang (an dieser Stelle noch mal vielen Dank) nun ein Bericht von mir:


    Nach fast dreiwöchiger Wartezeit kam die langersehnte Nachricht meines Dealers (Pattevugel in Köln) dass der von mir bestellte Transfer xt.r endlich da ist. Ein Blauer sollte es sein und ich bin so schnell es ging zum Händler hin und hab ihn mir abgeholt. Hab ihn dann gleich im Laden zusammengebaut um zu sehen ob auch ja alles in Ordnung ist. Die Verarbeitung ist tadellos und ich glaube ich bin, was Qualität angeht, ziemlich vom Miracle oder Skymax verwöhnt. Da ich beruflich im Qualitätswesen beschäftigt bin, ist dem Urteil "tadellos" nichts mehr hinzuzufügen.
    Wie es nun mal so im Leben ist, hatte ich an diesem Tag absolut keine Zeit zum fliegen und der Wind war auch gegen Null. Also hieß es dann abwarten und eine Nacht drüber schlafen. Ach ja, schlafen, das ging irgendwie nicht so gut. Da lag immerhin ein neuer Drachen bei mir in der Wohnung und der wollte nun mal geflogen werden. In dieser Beziehung bin ich, mit meinen fast 40 Lebensjahren, noch wie ein kleiner Junge kurz vor Heiligabend. Also eine unruhige Nacht gehabt und die Zeit wollte einfach nicht vergehen.
    Am nächsten Morgen (wir schreiben mittlerweile 7:30 Uhr), wie sollte es anders sein, kein Wind. Bin dann trotzdem aus den Federn gekrochen und hab am Gartenhäuschen gearbeitet. Ein Auge Richtung Arbeit und das andere Auge in Richtung Bäume und plötzlich bewegte sich das was. Also.....Werkzeug in die Ecke geworfen, Drachentasche ins Auto und ab auf die Wiese. Der Wind wurde dann allerdings immer stärker. Auf der Wiese angekommen blies es ganz schön heftig, ich schätze so um die 4-5 Bft.
    Egal, da muss der Neue jetzt durch. Also das gute Stück im Schweinsgalopp zusammengebaut, dicke Leinen dran und los geht es. Mit einem sanften Zug ging es dann auf sauberer gerader Bahn direkt in die Lüfte. Der Druck war für diese Windstärke eigentlich noch ganz okay, allerdings war an Trickflug kaum zu denken. Im Laufe der Zeit wurde der Wind dann immer schwächer und ich konnte von der Laser Pro Gold 68kp auf die Laser Pro Gold 40kp wechseln. Die Leinenlänge war bei Beiden 40 Meter, wobei mir die 68er bei dieser Länge etwas zu schwer erschien. Ich würde eine Leinenlänge zwischen 30 und 35 Meter empfehlen. Soweit ich die Präzision des Drachen beurteilen kann (bin nun mal reiner Trickflieger) würde ich sagen das sie gut ist.
    Bei dem nun schönen konstanten Wind konnte ich dann mein ganzes Trickkönnen unter beweiß stellen.
    Also ging es los:
    Der Axel geht super flach und sieht klasse aus.
    Axelcascaden sind perfekt und wunderschön anzusehen. Der Kite ist trotz seiner Größe sehr flink und er kippelt nicht weg.
    Flatspins sind so flach wie es einfach nicht flacher geht, wobei ich gestehen muss dass mir die Slotmaschine sehr gut von der Hand geht, ich aber mit dem 540er so meine Probleme habe.
    Rückentricks wie Mutex, Lazys und was sich daraus kombinieren lässt bedarf keiner großen Übung und klappen auf Anhieb.
    Backspins sowie Backspincascaden sind ebenfalls schön flach und sehen geil aus.
    Flic Flacs sind seine Welt und er dreht sich sauber um die Achse ohne seitlich wegzudrehen,
    im Fade liegt er stabil und ruhig.
    Wickelgeschichten gehen in beide Richtungen sehr einfach und der Drachen lässt sich dann immer noch sehr gut beherrschen. Eingewickelte Flatspins gehen ebenfalls sehr gut.
    Den ein oder anderen Wapdoowap hab ich auch geschafft......*grinz*
    Den Comet kann ich leider noch nicht, aber Tommax hat ihn nach ein paar Minuten Eingewöhnung damit geflogen, also ist dieser Trick auch abgehakt.
    Was der Kite sonst noch alles so kann ist ja auf dem großen 18 Minuten langen L`Atelier-Werbevideo zu sehen. Dort werde mal eben Wapdoowapcascaden oder eingewickelte Powerlazys links und rechts im Wechsel geflogen. Davon bin ich noch Meilenweit entfernt, aber ich arbeite daran. Der Transfer xt.r (was bedeutet eigentlich xt.r?) wird mir mit Sicherheit helfen in der Trickwelt weiter voran zu kommen und dafür bedanke ich mich hiermit beim Hersteller L`Atelier.
    Das Flugbild ist für meinen Geschmack einfach nur schön und der Drachen ist mit seinen 2,40 Meter Spannweite ein Augenschmaus, obwohl man ihm seine Größe nicht unbedingt ansieht.


    Nun ist es Sonntagabend und ich warte jetzt schon sehnsüchtig auf das kommende Wochenende bei dem es wieder heißt "Ready for take off" und ich den Himmel von Köln wieder unsicher machen kann.



    - Editiert von horstibub am 03.10.2004, 21:33 -

    Eine pragmatische Lösung ist, kürzere Leinen zu verwenden. Probier beim Üben mal etwas schwerere Leinen (ca. 75 kg) zwischen 15 und 20 m. Da kann man noch sehen was zum Leinenfangen führt (und ggf. korrigieren) und wenn es dann doch mal passiert, ist der Weg kürzer. :D

    Moin Ecki,
    ich bin jemand, der beide hat Forixir (Elixir-Eigenbau) und mehrere Gems. Wie Ralph schon schrieb, der Gem (die neue Waage müßte schon dran sein, außer du bekommst noch ein altes Modell zum neuen Preis ;) ) trickst leichter.
    Rein von der Optik her sehen die Tricks (wenn man sie dann endlich mal zusammenbringt) mit dem Elixir schöner und eleganter aus. Der Backspin ist ihm allerdings nur schwer zu entlocken, aber es geht.
    Da ich gerade beim Lernen und Üben der Tricks den "Easy Way" gegangen bin, und das war IMO auch richtig so, habe ich mehr zum Gemini tendiert. Warum soll ich es mir auch noch unnötig schwer machen, wenn ich eh noch am Üben bin und nur die Hälfte von dem klappt was ich fliege.
    Einen MiniGem haste schon, den kannste durch den Std Gem wunderbar ergänzen und irgendwann mal durch den GemUL (wenn Du willst). Dann hast Du ein schönes Set, aus dem Du je nach Windbereich den richtigen Gem fliegen kannst. Du mußt dich dann nicht von Grund auf umstellen (neuer Drachen, anderer Wind) sondern hast Drachen die von den Flugeigenschaften her sehr ähnlich sind und mußt Dich nur auf die geänderten Windverhältnisse einstellen.


    Meine Meinung dazu. Ich würde zum Gem tendieren. ....und falls Interesse besteht....mein Freund Bodo will demnächst seinen GemUL (noch sehr gut erhalten) verkaufen......was Genaues weiß ich aber noch nicht....das nur so am Rande..... ;)

    Das ist schade und sehr bedauerlich und ich kann verstehen, daß das sehr frustrierend ist.
    Allerdings verstehe ich auch nicht warum Du auf die teilweise etwas ungewöhnlichen Bautechniken bestehst.
    Ich habe regelmäßig bei Dreifachzickzack-Nähten über 4mm Breite riesige Probleme mit Stichaussetzern, was mich immer um Jahre altern läßt weils so ärgerlich ist. Bei 4mm funktioniert es, aber richtig glücklich bin ich damit immer noch nicht, aber das ist auch mein persönliches Problem.
    Doch wozu 12 mm breite Segelmachernähte? Die gängigen Maschinen können nur 6mm Breite Nähte.
    Mit den Schablonen mit 12mm Nahtzugabe wäre ich gut klargekommen und hätte eine einfache 6mm Kappnaht gemacht, aber das war ja nicht erwünscht...

    @ Simon



    Zitat

    die heißt ab jetzt nich mehr razor sondern yakuza.

    .. Yakuza ??? -

    Code
    Original Googel Text: 
    Die Yakuza-Syndikate haben das Monopol auf Drogen- und Mädchenhandel,
    Prostitution, Glücksspiel und Waffenhandel ..

    .. also wenn das Teil so fliegt wie die Beschreibung von Jakuza ... dann halleluija!!! :D

    Hallo an alle Einsteiger,


    eines vorweg: Ich hab natürlich auch mal klein angefangen und sämtliche Fehler durchgemacht, die man am Anfang nur machen kann. Daher einige kleine Tipps zum Herbstbeginn, damit dem einen oder anderen die Lust am Lenkdrachenfliegen nicht gleich wieder vergeht. Ich hoffe, ich stehe jetzt nicht als Besserwisser da, aber mir liegt dieses Hobby sehr am Herzen und daher finde ich es teilweise etwas schade, dass gerade bei Einsteigern manches noch nicht so ganz rund läuft und mehr nach Frust als nach Lust aussieht. Wenn man ein paar Dinge beachtet, läuft es wirklich gleich viel besser.


    - ab Oktober ist Herbstzeit = Drachenzeit, zumindest bei mir im Binnenland. Warum eigentlich nur im Herbst, wo doch das ganze Jahr immer mal wieder ein Lüftchen weht ;) ? Gerade jetzt sieht man viele verzweifelte Väter mit Ihren Kindern.... und nix geht. :(
    Manche packen dann nach einer viertel Stunde gleich wieder ein.....


    - Fehler Nr.1: Falsche Grundausrichtung zum Wind.
    Der Wind ist so lau, dass man die Windrichtung gar nicht richtig bestimmen kann. Erst heute sah ich so jemanden, der genau 180 Grad verkehrt zur Windrichtung stand, volle Kanne losgerannt ist und den armen Drachen nur über den Asphaltweg hintendrein geschleift hat. Ich hab überlegt,ob ich ihn ansprechen und helfen soll. Hab's dann getan, erntete aber nur ein mürrisches Brummen. Naja.


    - Fehler Nr. 2: Zu wenig Wind.
    Der günstige Drache aus dem Discounter (nix gegen die Dinger) ist halt leider etwas schwerer und braucht mindestens ca. 3 Windstärken um überhaupt abzuheben. Bei einem lauen Lüftchen hilft auch Rennen nix. Also entweder auf mehr Wind warten oder die schweren Glasfaserstangen gegen solche aus Kohlefaser tauschen.


    - Fehler Nr. 3: Unpassende Leinenlänge.
    Wie macht es der typische Einsteiger? Genau so wie ich am Anfang, nämlich 3m abrollen, und ein Starthelfer, der den Drachen mehr oder weniger senkrecht nach oben wirft (meistens krumm nach vorne). Einziger Effekt: Der Lenkdrache dreht sich 2x um die eigene Achse und knallt dann auf den Boden. Völlig normal und leider viel zu oft gesehen.
    Am besten also die Leinen mindestens 25m abrollen und dabei darauf achten, dass die Enden auch mit den Rollen fest verbunden sind. Wichtig ist hierbei, dass die Leinen so gleich wie möglich abgewickelt werden: 10 cm Unterschied machen da schon viel aus! Der Starthelfer stellt den Lenkdrachen genau mittig in Windrichtung auf den Boden. Der Pilot zieht nun beherzt und gleichmäßig
    an beiden Leinen und damit hebt der Drachen bei genügend Wind normalerweise mehr oder weniger senkrecht ab.


    - Fehler Nr. 4: Hektische Lenkbewegungen.
    Am Anfang neigt man dazu, ausser Kontrolle geratene Drachen durch ausladende Lenkbewegungen wieder einfangen zu wollen. Es ist besser, den Drachen hoch am Himmel zu halten und mit möglichst kleinen und ruhigen Lenkbewegungen (Zug an der einen oder anderen Leine) zu kontrollieren. Wenn das klappt, kann man auch weiter unten fliegen.
    Prinzip:
    - Zug an der linken Leine: Drache dreht nach links
    - Zug an der rechten Leine: Drache dreht nach rechts
    - beide Leinen gleich: Drache fliegt genau in diejenige Richtung geradeaus weiter, in die gerade die Spitze (Nase) zeigt, also auch mal senkrecht in Richtung Boden!


    - Fehler Nr. 5: Loopings führen zum Absturz
    Loopings macht man, in dem man an einer Leine solange stärker zieht, bis der Looping beendet ist.
    Anfänger bekommen oft Panik, wenn der Looping erst halb rum ist (also gerade die Nase nach unten zeigt)und lassen dann im Zug nach. Folge davon ist, dass der Drache genau in Richtung Boden fliegt und dann dort einschlägt. Also: Keine Panik, Looping mit etwas Mut zu Ende fliegen. Wenn man das Ende verpasst, einfach noch einen zweiten dranhängen. Zum Entwirren der Leinen, Loopings in richtiger Anzahl in die entgegengesetzte Richtung fliegen.


    - Fehler Nr. 6: Landen, aber wie?
    Oft sehe ich, dass die Leute Ihren Drachen einfach in den Boden crashen lassen.
    Landen des Drachens geht am besten und sichersten ganz links oder rechts am Windfensterrand. Einfach ganz weit nach einer Seite fliegen, den Drachen dort halten und warten bis er sanft zu Boden gleitet.


    - Fehler Nr. 7: Zu wenig Abstand zu anderen Piloten und Zuschauern
    Achtung, denn Lenkdrachen können sehr schnell werden und damit Personen-, Tier- oder Sachschäden hervorrufen. Auch die gespannten Leinen sind nicht ungefährlich. Also bitte immer genügend Sicherheitsabstand einhalten.


    Ich hoffe, dem einen oder anderen kleine Hinweise geben zu können. Auf alle Fälle wünsche ich, gerade jetzt zur Hauptsaison ;-), allen sehr viel Spaß mit diesem spannenden und zugleich entspannenden Hobby. Weitere Fragen sind jederzeit herzlich willkommen.


    Viele Grüße
    Rolf

    Das ist eine Frage, die wirklich schwer zu beantworten ist. Beide Drachen sind aussergewöhnliche Flieger. Optisch finde ich den Elixir schöner, vom Fliegen her finde ich den Gemini "einfacher". Gerade mit der neue Cross Over Waage (die meines Wissens nach bei den neu ausgelieferten serienmäßig ist) geht alles was es an horizontalen Rotationen gibt, sehr leicht von der Hand. Axels, Back Spins, Fades, 540er, Lazys und alles was man an Kombinationen daraus basteln kann funktioniert sehr solide und sicher auch ohne penibles Setup. Das kann IMO allerdings auch langweilig werden. Der Elixier ist da die größere Herausforderung. Auf diesen Kite mußte ich mich erstmal einstellen und mich mehr bemühen, um ihm die Tricks zu entlocken. Er kann sie alle ohne Zweifel und wenn sie funktionieren machen sie schon was her.
    Ich würde meine Entscheidung letzlich auch davon abhängig machen welche Windbedingungen häufiger vorherrschen.
    Leider gibt es vom Eli serienmäßig keine UL-Version. Daher ist der Gemini UL ein ganz besonders heißer Tip für leichtwindgeplagte Inlandspiloten.


    Wenn Dir Dein Phoenix gut gefällt, ist allerdings auch der Phoenix Supreme ein klasse Flieger, der mindestens das gleiche Potential bietet, früher als der Eli und der Gemini STD geht und vom Werk aus mit guten Yoyo-Fähigkeiten und entsprechender Ausrüstung ausgestattet ist.

    Hallo Drachenfreunde,
    ich habe hier im Forum schon einige Meinungen zum Elixir und zum Gemini gelesen. Gibt es jemanden der beide Drachen hat (oder zumindest geflogen ist) und die Vorzüge/Nachteile des einen oder anderen nennen kann.
    Ich fliege im Moment JitB, Phoenix, MiniGem und trickse schon ein bischen bis hin zum Backspin.
    Ich bin echt unschlüssig welchen von beiden ich mir zulegen soll. Sie sind ja beide sehr elegant und sehr trickreich und genau das suche ich.
    Der Elixir ist ja nun nicht mehr unbedingt der neuste, der Gemini kann aber anscheinend nur mit der Cross-Active-Waage die neusten Tricks (wenn man anderen Posts glauben kann). Wird er schon mit der Waage ausgeliefert oder muss man wieder knüpfen wie beim MiniGem? Was ist bei beiden mit Jojo-Stoppern? Sind die dabei? Wie gut recovered der Eli? So wie angeblich der Gemini?
    Oder wie ist der E2? So majestätisch und elegant wie die beiden anderen?
    Wenn ich mir schon so einen "teuren" (ist ja immer relativ) Drachen kaufe, möchte ich nicht unbedingt erstmal basteln müssen, um mit ihm vernünftig tricksen zu können, obwohl das auch Spaß machen kann. ;)
    Ich möchte mit meiner Frage keinem Eli- oder Gemini-Fan irgendwie zu nahe treten (von wegen Alter und Waage, ...), aber mich beschäftigt die Frage einfach schon eine ganze Weile.
    So, Ende des Romans ... bin gespannt ob überhaupt jemand bis hier gelesen hat. Und zerreisst mich nicht ... bin ja noch kein so aktiver Poster hier im Forum aber bestimmt der aktivste Leser.:-)
    Vielen Dank schon mal für Eure Kommentare ...
    Ciao Ecki

    Wenn du Ringe an der Waage anbringst kannst du die Flugleinen nicht mehr mit einem Buchtknoten befestigen, sondern mußt dann Wirbel nehmen.
    Diese Art der Befestigung wird schon seit längerer Zeit nicht mehr gamacht.Es können sich die Ringe und die Wirbel unter Last verbiegen.
    Die Leinen wirst du auch mit einem Buchtknoten an den Wirbeln befestigen,also warum nicht gleich an dem Tampen der Waage.Die Befestigung der Leinen mit einem Buchtknoten ist die sicherste Verbindun,denn unter Last zieht er sich weiter zusammen und hällt somit Bombensicher.