Hi Uwe,
Yeah, die "Good old Bluesbrothers boys Band aus Chicago"
Superklasse sieht der aus.
Ein Souldrachen für den Soulman :H: :H: :H:
Grüß mir bitte Flicki noch
Hi Uwe,
Yeah, die "Good old Bluesbrothers boys Band aus Chicago"
Superklasse sieht der aus.
Ein Souldrachen für den Soulman :H: :H: :H:
Grüß mir bitte Flicki noch
.........sieht gut aus die Mamba.
Stell Dir mal vor, wie toll der erst mit dem Konterfei von Marianne und Michael oder Karl Moik aussehen würde
Nein...nicht schlagen :L ....duck und wech.......
Hallo Roland,
Yep, Steffi's Heaven ist genau so.
Wurde kurze Zeit von Michael so gebaut - anstelle von Klettband.
Macht aber nix.
Bis denn und schöner Gruß an Sonja
Mark + Steffi
Hallo Andreas,
bei den SULs ist es immer etwas problematisch mit den Flic Flacs, sie beanspruchen immer etwas mehr Weg, wegen der fehlenden Schwungmasse. Das läßt sich oft aber mir Gewichten etwas reduzieren. Bei meinem C21 SUL ist es der gleiche Fall, wobei Gewicht an der Nase schon einiges gebracht hat. Ein Problem ist auch der Mutex zumindest die Bewegung zum Schluß wieder die Rückkehr (durchklappen) in den Fade, Backspins macht er allerdings vom Feinsten und auch die Bauchtricks.
Probiers einfach mal mit ein wenig Gewicht, denn max 10gr. werden ihn im Windbereich nicht sehr einschränken.
Schoner Virus, Frank.
Auch deinem ist auf dem Virus 'Hall-of-Fame' zu sehen.
Melis
ZitatNachher läßt sich der Stab gut vom Verbinder rausdrehen
Das hab ich bei meinem Bad Widow auch mal gemacht, weil ich nasse Hände und nicht genug Kraft zum ziehen hatte, nacher war der Stab defekt. Die Kohlefaserstäbe haben ihre Festigkeit nur auf der Länge, Torsion ist tödlich, daher verbietet sich drehen eigentlich. Vieleicht habe ich deine Technik aber auch nur falsch verstanden.
ZitatOriginal von Schmendrick
Dann fiel mir weiter auf, dass er quasi beim Dauerloop etwas ausserhalb der Flügeklspitze drehte... (Zur Info: Manche drehen auf der Spitze, manche sogar im Mitelpunkt...)
Jetzt meine Frage:
Wie muß eine Waage verändert werden, wenn der Drehpunkt weiter zur Drachenmitte hin verlagert werden soll...und welche Nachteile muß man bei einer solchen Veränderung in Kauf nehmen?
Bei einer Frage "an die Experten" fühle ich mich zwar aus Prinzip nicht so richtig angesprochen, aber nichtsdestotrotz :-O
Das Drehverhalten wir einerseits davon bestimmt, wie steil der Drachen steht und auch wie nah der Waagenanknüpfpunkt beim Kielstab ist.
Ist der Drachen sehr steil eingestellt, so wird er immer "instabiler" was die anliegende laminare Strömung angeht im Grenzfall ist er irgendwann nicht mehr lenkbar, weil der Kite beginnt "rückwärts" zu ziehen. Daher ist extremes Nachdrehen oft ein Problem einer (zu) steilen Waageneinstellung. Stellt man den Drachen flacher "führt" er sich zwar besser, allerdings läßt der Druck im Segel nach und wird im Extremfall gefühllos.
Werden die Waagenpunkte in Richtung Kielstab verschoben, so verringert sich die Länge des notwendigen Lenkbewegung, weil die Hebelverhältnisse sich ändern. Man muß feinfühliger lenken.
Ich habs jetzt noch nicht versucht, aber wie wärs denn mit diesen Handwärmern zum "anknicken" die man im Moment überall nachgeschmissen bekommt. Anstatt die Teile nur in die Hand zu nehmen hältst du einfach noch für einen Moment deinen Verbinder dazu. Ist wahrscheinlich nicht die schnellste Lösung, aber immer noch besser als irgendwas da rein zu schmieren das das Lösen der Verbinder auch während des Fluges erleichtern könnte. ![]()
Weiß nicht wie das beim S-kite ist, aber beim 3er Topas gehen die Stäbe der unteren QS am Mittelkreuz zuerst leichter raus. Nachher läßt sich der Stab gut vom Verbinder rausdrehen. Dann geht auch die obere QS einfacher raus.
lg
Markus
...tjoa, wenn man die Kitec-Schlaufen mit Hand-Fingerschlaufentechnik kennt, sollte das kein Problem sein das zu erklären :-)...aber wie gesagt, es sind bestimmte Schlaufen und ich glaube mit deinen HQ-Schlaufen funzt das nich so wirklich :-D!!!
...oder man benutzt spezielle Techniken um sie zu halten ;-), dann funzen auch gängige Schlaufen...
yoo.... ich denke auch, dass der 'smoothe' weg der richtige ist, wahrscheinlich brauch ich einfach ein besseres timing... also üben, üben, üben
war nur etwas unsicher, weil ich mal - eher zufällig - eine cascade etwas 'kraftvoller' geflogen bin, und es klappte überraschend gut, konnte das aber wiederum leider nicht auf den flicflac oder bs übertragen.
soweit schon mal vielen dank an euch beide!!
FlicFlacs benötigen bei den SULs oft sehr viel Raum und dem entsprechend viel Bewegung.
Bei den Backspins machen mir die SULs auch oft Kummer, weil sie bei mir viel leichter dazu neigen, die Leine mit der Nase zu fangen. Auch da hilft mir entsprechende Bewegung nach vorne, die Sache noch zu retten. Ich bewege mich bei wenig Wind oft viel weniger als bei einer kräftigen Brise, wo auch die "Standards" mit etwas mehr Einsatz geflogen werden müssen.
Wie hart oder sanft diese Tricks angesteuert werden möchten, ist meiner Erfahrung nach auch drachenabhängig. Auf ruppigen Input reagieren die meist nur mit Verwindung des Gestänges und entsprechendem Geeier, aber der Double Zero z.B. will schon etwas energische Befehle.
Den Tsunami SUL bin ich aber leider noch nicht selber geflogen :peinlich: .
Jetzt, wo Du es sagst ... ![]()
Hi Olli,
ich habe eine Rollbag von Level One - erst seit kurzem. Größe ist 1,50 m breit, 1,95 m hoch. Man kann sie nach Bedarf kürzer umklappen und mit Klettbändern fixieren. 10 Fächer für Drachen, wenn die Drachengestänge nicht zu dick sind passen auch zwei rein. Drachenfächer unten aus dem Außenstoff, weiter oben aus Netzstoff. Alles mit Band umsäumt und sehr sauber genäht. An einem Ende noch 6 kleine Taschen für Winder, Schlaufen etc. Mein Außenstoff ist grau, Innenstoff der Drachenfächer leuchtend rot mit dem LO-Logo drauf. Außen also neutral, ohne LO-Aufdruck. Die Gurte zum schließen laufen um die gesamte Tasche herum, sind sehr stabil, ebenso die beiden Tragegurte.
Wenn die Tasche mal nass wird trocknet der Stoff sehr schnell. Hatte bei dem Wetter gerade Gelegenheit das festzustellen. Mein Hund liebt die Tasche auch - er legt sich auf der Wiese sehr gern drauf, natürlich wenn sie ausgerollt ist. Allerdings ist sie nicht gerade billig. Die Meinungen gehen auseinander - der Eine liebt mehr die Taschen in die er alles reinwerfen kann - ich mag es lieber ordentlich aufgereiht. Nachteil der Rollbag ist, dass man sie immer ziemlich weit ausrollen muss (bis zum nächsten Klettverschluss) und der Drachen, den man gerade fliegen will, ist immer am inneren Ende der Tasche. Immer!
Ich hoffe mein Beitrag hat Dir was gebracht. Gruß Uschi
So, diese Wochenende hatten wir bei uns Dauernebel und Wind von 0-0,5km/h.
Keine Chance zum Fliegen. Da habe ich die Zeit genutzt und mich auch einen Virus gebaut.
Das Gestänge ist noch nicht endgültig und die unteren Verbinder werde ich auch noch
gegen schwarze austauschen. Ich habe das verwendet was ich noch über hatte.
Gerade war ich noch mal kurz auf der Wiese (im Dunkeln bei absoluter Windstille)
und konnte mich davon überzeugen, dass der Drache schöne 360er fliegt. :H:
Sogar eine JL, Backspinn und Multilazys konnte ich noch hinkriegen, dann ging mir die Puste aus und ich war nass geschwitzt. :-O
Es liegt nicht an der Kamera, meiner ist monochrom! ![]()
Zitat... im Reichstagsgebäude wäre genügend Raum ....
Genau! Vor allem sind bei den Sitzungen doch sowieso nur ein Bruchteil der Sitze besetzt. Vielleicht bessert sich das wenn wir in der Zeit da fliegen dürfen. ![]()
hm... ok danke für die resonanz... gibts wirklich nicht mehr zu dem teil zu sagen?
sorry für den link aber das es mit e-... bei euch so gehandhabt wird hab ich nicht gewußt, da ich nur schnell über die nettiquette geflogen bin... *schäm*
ich bin auch in anderen foren unterwegs (u.a. auch als moderator eines e-... unterforums) naja egal ihr werdet schon eure gründe bzw erfahrungen gemacht haben. anderes forum ---> andere regeln 8-)
hier noch mal die auktionsnummer: 5145962213
Hallo Kitefliers,
inzwischen habe ich den ersten Flugversuch unternommen, das Resultat war durchwachsen. Zunächst hatte ich nicht gedacht, dass eine große Parafoil (etwa 8,5 m², 90ft²) so komplex ist. Diese ganzen Waageleinen einzustellen, erfordert Erfahrung und Routine.
Dann hatte ich das Problem der Zugkraft zu sportlich gesehen. Nicht das etwas passiert wäre, mit zwei großen Schraub-Bodenankern und einer kräftigen Leine war ich gut gerüstet. Aber die Zugkraft ist gewaltig, bei Wind in Böen etwa 4 Bft. hält kein Mensch mehr einen solchen Drachen.
Ein zufällig anwesender Drachen-Experte hat mir mit der Einstellung der Waageleinen sehr geholfen (Danke, Friedel). Nach mehreren Startversuchen und jedesmal kurzem und sehr unruhigem Flug stellte sich schnell heraus, dass bei böigem Wind (3-4 bft.) ohne ordentlich dimensionierten Schlepp nicht geht. Jetzt habe ich mir eine 5 m-Turbine bestellt. Mal sehen, ob es demnächst besser klappt.
Bericht folgt.
