Beiträge von Anonymous

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    Wildes aber planloses rumrudern führt wohl eher nicht zum Ziel


    Nein, das führt sicher nicht zum Ziel! Es ist im Grunde wie mit jedem anderen Trick, man muß sich langsam, Schritt für Schritt herantasten. Alle Bewegungen langsam und sehr kontrolliert ausführen. Erstmal nur versuchen das man einen Comet hinbekommt. Wie schon gesagt, von diesen wilden, schnellen Cometen darf man sich nicht verwirren lassen.


    Man kann auch erstmal nur die ersten beiden moves üben, also Axel>Fade. Wobei der Zweite Zug mehr ein abstoppen der Axelrotation ist. Steht der Kite dann mit der Nase nach unten kommt der dritte Pull ins Spiel. Die Nase sollte dabei aber nicht senkrecht zum Boden zeigen sondern (je nach Kite) mehr oder weniger schräg zur Seite ziegen.


    Der dritte Pull legt den Kite auf den Rücken. ( Das ist im Prinzip das Gleiche wie wenn man den Kite aus einem Dive in den Backflip knallt) Dabei passiert es schnell das der Drachen zu weit und zu schnell ganz in den Backflip kippt. Dann ist Essig mit Comet.


    Schwierig ist also nur Pull drei und vier, hier muß Timing und Intensität der Impulse stimmen. Und das bekommt man nur mit probieren, probieren, probieren ins Gefühl. Aber irgendwann klappts!


    Und wie gesagt, lllaaaangsaaaam anfangen. Auch wenn es nicht so aussieht, auch die schnellen Cometen sind immer sehr kontrolliert in jeder Phase.


    Am wenigsten Widerstand leistet für meinen Geschmack der Nirvana.


    Gruß
    Manfred

    Jau, da sagst Du was. War heute mal kurz in England. Bei der Landung stand der Vogel auf zwei Rädern. Auf dem Rückflug hätte ich beinahe die Tüte gebraucht. War ein bißchen heftig.

    @Eisi...


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    Ist der Drachen besser als dein Flugkönnen, wirst Du damit wenig Freude haben.


    Ich denke nicht, dass Du es so gemeint hast, wie Du es geschrieben hast oder ich es gelesen habe, denn dann müsste ich meine LTMs und Skymäxe abgeben, denn die können eindeutig mehr als ich...:kirre:
    Ansonsten ist (außer Quark) Euren Postings nichts hinzuzufügen...:H:

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    Original von Level zero
    Wenn der Weg matschig ist, dann ist es auch die Wiese. Bei dem Wetter heute bräuchte man wahrscheinlich Schwimmflossen.


    Gestern war der Weg ziemlich matschig, aber auf der Wiese war es ganz ok...
    aber heute kiten gehen wäre sowieso reiner Selbstmord ;)

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    Original von Level zero
    Direkt neben dem Autobahnanschluß gibt es einen Parkplatz.
    Die Wiese ist also ganz gut zu erreichen.


    Ja, nur der Weg vom Parkplatz dahin ist stellenweise ein wenig matschig, aber das lässt sich denke ich in Kauf nehmen ;)
    Wer will, dem kann ich ne Karte mailen, einfach PM an mich!

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    Gibt es auf der boot auch umlenksysteme?


    kenne die boot nicht, könnte mir aber mal vorstellen. nein... poerkiten hat nicht so viel in ner wasser-messe verloren!


    Zitat

    Ich würde auf jeden Fall das Boarden erst mal ohne Trapez üben.


    :H:


    ist meiner meinung nach auch ein bisschen einfacher wenn du nicht immer noch das ganze umlenksystemgebimmel einhenken musst...

    Das "Boot" mit seinen Instrumenten ist eine Gesamtanfertigung, welche NICHT von mir gebaut wurde und welche mir auch nicht gehört. Ich möchte mit diesem ... Ding nur Messwerte aufnehmen.
    Ein Träger wäre anders herum möglich, da im Rumpf des ganzen überall Bohrungen für Schrauben etc sich befinden. Man könnte Sachen wie Ausleger, Schwimmer oder zusätzliche Rümpfe befestigen und dadurch ein z.B. größeres stabileres Schiff bauen. Was mich interssieren würde, wäre dann die Form des Rumpfes und seine Befestigungen an einem oder zwei oder sonstwievilen Seil(en) ... aber wie? ... Praxistests ... ? Um auf die Drachen zu kommen: Meistens (mal vielleicht mit Ausnahmen) ist ihre Form achsial-symetrisch (Rechtschreibung?) "von oben nach unten", oder? Die gleiche Symetrie müsste ich jetzt bei dem Kahn erzeugen, seitlich gesehen von links nach rechts, ohne dass der dabei untergeht. Aber eben wie?

    Achim,
    Praxistest ... dat mache ich schon mittlerweile seit Wochen, nur klappen tuts nie so richtig.
    Die 10cm sind Ziel - so fern überhaupt zu realisieren -, da einige Instrumemte dies (noch) erfordern würden. Für die meisten jedoch sollte es ausreichen, wenn der Kahn irgendwie die andere Uferseite erreicht. Letztlich müsste ich wohl die Daten am Rechner ausgleichen, um die gefahrene Kurve rauszurechnen, was prinzipiell möglich ist.

    Wolfgang,
    Danke für den Tipp.
    Das Probelm erwächst überhaupt daraus, dass ich nicht auf die andere Seite des Ufers komme und dem zu Folge kein Seil dort rüber bekomme. Leute, die mit mir an dem Kahn basteln, sind diesbezüglich schon auf Ideen wie Wurfanker (bei 50 m immerhin einen lustigen Versuch wert) oder z.B. per Druckluft abgeschossene Harken gekommen. Wenn es mir gelänge, wie auch immer, ein Seil von Seite zu Seite zu spannen, wären meine Probleme auch gelöst. Die Variante der Gierseilfähre kam mir einfacher vor.


    @Steffen
    Ebenfalls danke für den Tipp.
    Zwei Seile haben ein nicht zu unterschätzendes Gewicht. D.h., sie hängen durch und geraten ins Wasser, was bei nem Versuch von mir auch schief gegangen ist. Der Kahn müsste schwerer werden bzw. die Kraft, die ihn zieht, müsste größer (sehr groß ?) werden. Vielleicht funktionierts mit Schwimmern am Seil...

    Das "Zulegen" von einem LeVirus ist nicht unproblematisch, da das kein normal kommerziell erhältlicher Drachen ist, sondern entweder selbst gebaut oder evtl. ist auf Anfrage ein Segel von Christian Derefat zu bekommen und das muß man dann selber einstaben...


    Wenn ein Selbstbau in Betracht kommt, so ist der LeVirus mein Tip, wenn es darum geht günstig einen potenten Trickdrachen zu bekommen. Er ist von Haus aus sehr gut für die brandneuen Moves ausgestattet, ist günstig und man hat was "Eigenes".


    Wenn Selbstgebaut nicht in Frage kommt, gibt es eine Reihe von Alternativen, bei denen es IMO letztlich Geschmackssache ist, welcher der Trickreichste ist. (Wenn es darum geht, Trickflug zu erlernen, ist der radikalste IMO auch nicht am besten geeignet!)
    (Reihenfolge der Auflistung ist keine Wertung!):
    -Skymax 814; Kitehouse
    -Elixir oder E2 oder Quantum Pro, Prism
    -Transfere oder Impact, L'atelier
    -Genesis oder C21 oder JTM oder Merlin, Level One
    -Phoenix STD oder Phoenix Supreme, Invento
    -K1 oder K2, Kitecraft
    -Tsunami oder Twilight, Drachenkiste Siebert
    -Opium oder Nirvana, R Sky
    -Abraxas, Jazz Kites
    -Styx oder Hellfire oder Furio, Cavalier du Ciel


    Das sind mehr als 20 bewährte Drachen am Markt, die alle ein sehr hohes Trickpotential besitzen. Die Preise variieren allerdings zwischen ca. 100 und 300 € und der Preisunterschied kommt natürlich auch nicht von ungefähr.
    Ich würde Dir empfehlen Dein Budget festzulegen, durch die Drachen zu stöbern und einzukreisen, was Dich "anspricht".

    Hallo alle zusammen!


    Ich weis nicht, wie sehr dieses Thema off-toppic ist, aber ich habe mit dem folgenden Problem bis jetzt noch niemand gefunden, der mir da so recht weiterhelfen konnte.


    Sachlage: Ein "Messschiff" (Trimaran, ca. 80cm lang, 50 cm breit, 30 hoch, bis zu 60kg schwer, so was wie ein Modellschiff ohne eigenen Antrieb) mit Messinstrumenten bestückt soll über beliebige Flüsse mit einer Breite von bis zu 50 m (obwohl 100 auch nicht schlecht wären ...) senkrecht zur Fließrichtung gezogen werden. Das ganze soll auf etwa 10 cm exakt (Ziel) relativ zum Ufer erfolgen.


    Problem: Normalerweise macht man so etwas mit einer Seilkrananlage oder von einer Brücke aus. Beides ist in betreffenden Fällen nicht vorhanden. Man kommt vielerorts nur von einer Seite an die Flüsse, die wiederum nur schwer zugänglich sind. Durch Tiefe und Fließgeschwindigkeit* ist ein Durchgehen des Flusses und damit das Spannen eines Seiles (fast) ausgeschlossen. Man muss also den Kahn von einer Seite des Flusses aus halbwegs gerade rüber und zurückbekommen.


    Idee(n): Ich habe schon lange darüber nachgedacht und so manche bekloppte Idee zu diesem Thema gehabt, u.a. mobile Brücken (wie bei Pionieren), mechanisch oder computergesteuerte Antriebe, die den Kahn stabil ferngesteuert hin und herfahren, etc. Alles kaum oder nur sehr schwer durchführbar. Irgendwann bin ich dann auf die Idee gekommen, den Kahn in eine Art Gierseilfähre umzubauen, womit ich dann fast schon bei euch war.
    Gierseilfähren sind in der Lage, mit Hilfe der Strömung des Flusses, einem stabilen Anker und eines großen Seitenruders von einer Flussseite aus auf die andere und wieder zurück zu fahren, ohne dass dazu zusätzlich Energie aufgewendet werden muss. Erfunden bzw. erstmals beschrieben wurde dieses Prinzip von einem Holländer, obwohl es eigentlich schon älter ist. Praktische Beispiele findet man an allen möglichen Flüssen wie der Elbe, dem Rhein usw. z.B. als Auto- und Personenfähren.
    Ergo habe ich eine Holzattrappe des Kahns an ein Seil gehängt, ein großes Seitenruder angebaut und sie treiben lassen, in der Hoffnung, dass sie sich langsam über den Fluss zieht. Statt dessen ging sie mehrmals unter, dank scheinbar fehlerhafter Anbringung des Zugseiles, das sie schief legte, oder falsch angebrachtem Seitenruder, was ähnliche Folgen hatte ... Sucht man nun nach technischen Beschreibungen von Gierseilfähren, wie man so etwas perfekter baut, sieht es ziemlich schlecht aus.


    Wenn man nun den Gedanken weiterspinnt, dann ist doch das, was ich da machen will, so etwas wie einen Drachen steigen zu lassen, nur auf eine etwas andere Art, oder?
    Normalerweise steigt ein Drachen in Luft (also nicht in Wasser) und entgegen der Erdanziehungskraft (und nicht seitlich zu ihr) sowie in einem relativ homogen strömenden Medium (und nicht teils in Luft – die Seile und Teile des Schiffes- und Wasser – der eigentliche Drachen)– mein Problem ist also, wie ich diesen "Drachen" physikalisch realisiere.


    Dabei ergeben sich drei Hauptprobleme: Wie muss das Ruder, die Fläche, die den Drachen bildet und die Arretierung, welche den Drachen stabil am Seil halten muss, konstruiert sein sowie wie muss die ganze Konstruktion beschaffen sein, um die entstehenden Kräfte auszugleichen (bis zu 50 m oder optimal bis zu 100 m "Steighöhe" bei *bis zu 1 m/s Fließgeschwindigkeit)? Gehalten werden sollte die Konstruktion von möglichst nicht mehr als zwei Mann. Beim Test hat es den einen, der festhalten sollte, schon fast wegegezogen.
    Normalerweise steigen Drachen gegen eine Kraft, welche sie gleichzeitig stabil in der Luft hält. Diesen (glücklichen) Umstand gibt's hier nicht und ich komme mit dem ganzen Ding nicht so richtig weiter. Kann mir da bei der Konstruktion jemand weiterhelfen?


    Falls ja: Es ließen sich exakte technische Daten, Pläne und Photos des Kahns besorgen, falls sie jemandem weiterhelfen.


    Ich hoffe, dass ich das Problem halbwegs verständlich beschrieben habe. Jeder Vorschlag und jede Hilfe ist herzlich willkommen!


    Sebastian

    Moin Björn,


    Zitat

    Hat jemand erfahrung mit den Modellen?


    Ja ich, mit beiden.


    Zitat

    Welcher ist trickiger und gibt es noch einen dritten, der noch trickiger ist.


    Ich glaube so sollte man bei einer Kaufüberlegung für einen Trickdrachen nicht fragen. Du kannst Dir nicht einfach einen Trickboliden zulegen und davon ausgehen, daß Du dann der Obertrickser bist/wirst. Welcher Drachen für Dich der richtige ist, hängt a, von deinen persl. Vorlieben, sprich Flugstil, ab und b, von deinem Können. Du mußt mit dem Drachen auch zu Rande kommen. Ist der Drachen besser als dein Flugkönnen, wirst Du damit wenig Freude haben. Wenn Du in den Tricks sicher bist (und damit meine ich so ziemlich alle, nicht nur einen sicheren Axel, Flic-Flac oder Backspin), dann kannst Du dir IMO einen Le Virus zulegen. Wenn Du aber bei einigen Tricks noch einen gewissen Lernprozess durchmachen mußt, dann solltest Du Dir zuvor erstmal den Gem kaufen. Der Gem ist wesentlich ruhiger und gutmütiger, so daß man damit richtig schön Trickfliegen kann und dies auch damit erlernen kann. Beim Le Virus wird schon mehr vorausgesetzt als nur Grundkenntnisse. Der Gem verzeiht noch gewisse Pilotenfehler. Der Le Virus nicht.


    Trickiger von den beiden ist auf jeden Fall der Le Virus.


    Ob's irgendeinen gibt, der noch trickiger ist, entzieht sich meiner Kenntnis.

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    Na Du bist gut . Tüftelst Dir Deine eigene Waage zum Abraxas und fragst hier nach geeigneten Windbreakern


    Also ich bin der Meinung, dass es deutlich schwerer ist ein gut funktionierendes Bremssystem zu bauen als eine Waage zu bauen.


    Das Vorspannsegel hab ich auch. Bin aber nicht überzeugt davon... Ich finde eine Unterteilung in der Mitte zum Beispiel besser. Da gibt es aber wieder verdammt viele verschiedene Formen. Gleiches gilt für die Dreiecke und deren Positionierung....
    Wenn das alles aufeinander abgestimmt ist kann man den Windbereich wirklich extrem erhöhen ohne das Windfenster durch Löcher oder Gazeflächen zu verkleinern.

    moin,


    da rhombus die namensgebung geändert hat, kann das etwas verwirrend wirken, wenn man auf der homepage von rhombus guckt und mit der mquadrat-kite.de homepage vergleicht !


    MINI² = M² = 1,8m spannweite
    M² = M² XL = 2,52m spannweite
    MAXI² wird nicht von rhombus gebaut... aber wer weiss, kommt vielleicht noch !


    die beiden ersten modelle sind in der sektion speed und power anzusiedeln. genauere tests werden in den nächsten tagen unter anderem aufhttp://www.kite-tests.de und bei kite & friends folgen !

    Ich hab (D-Sat sei Dank) ein schönes Fluggebiet fast direkt in Bonn ausgemacht.
    Es liegt nördlich des rechtsrheinischen Brückenkopfes der Friedrich-Ebert-Brücke (Nordbrücke).
    Auf der anderen Rheinseite ist das Klärwerk (oder was auch immer das sein soll; das mit den großen, künstlichen Bergen).
    Das Flugfeld ist eine große (knapp 800m lang und 80m breite, bei Regen leider ziemlich weiche, Wiese.
    Wenn Hochwasser ist kann man da leider nur Kitesailing oder Bodysurfen veranstalten (das hab ich aber heute schon ohne Wasser gemacht ;) )


    Vielleicht sieht man sich da mal...


    mfg
    ntf
    - Editiert von Niklas-T am 20.01.2005, 17:25 -

    Hallo,


    etwas OT aber auch zum Powerblast:


    Auf dieser Seite werden für den Powerblast bei Winden von 19-40km/h 90kp/70kp-Schnüre empfohlen (grob umgerechnet). Ist das wirklich ausreichend und nicht etwas schwach dimensioniert? Welche Leinen (mit welcher Stärke) würdet ihr ansonsten für den Powerblast empfehlen?


    Patrick :)