Beiträge von Anonymous

    Zitat

    Original von Nasenbaer0815
    Hallo !
    Ich habe da mal eine Frage zu meinen 4-Leiner Handles. Seit letzter Woche bin ich stolzer Besitzer einer Radsails Pro2 5.0. Nach ca. 4 Flugstunden weisen die dicken Schnüre an den Handles bereits erste Verschleisserscheinungen auf - und zwar an der Stelle, an der die Schnüre durch das Loch in die Handles geführt werden. Hat jemand eine Idee, wie man die Durchführung so gestalten kann, dass die Schüre dauerhaft geschützt sind ?


    Danke und Gruß aus Solingen


    Ich bin auch der Meinung .. gscheide Handles kaufen und dann passt das. Aber nur kurz zur Info .. ich habe u.a. auch Ozone Hanldes .. die sind mit Neopren überzogen und genau dort wo der Tampen aus dem Handles herauskommt .. ist ein Gummi/Plastiktülle über der Leine .. somit kann da gar nix aufscheuern.
    Das brauchst du aber eigentlich nicht .. das sind spezielle Handles zum Snowkiten .. wenn du gute Handles hast .. Libre oder PKD .. dann hast du keine Probleme. Ansonsten wie Anja schon geschrieben hat .. prüfe mal ob da ein Grat ist .. das ist natürlich tödlich für einen Tampen! .. und falls es so ist, den Grat entfernen .. und notfalls einen neuen Tampen reinbasteln! ;)

    sooooo ^^
    heute erster Flug...
    ich habe jetzt natürlich kein vergleich mit anderen kites
    er macht ich würd sagen mittellaute fluggeräusche..also so ein flattern...(keine ahnung was das zu bedeuten hat oder so..vl das tuch net straff genug?..hört sich jedenfalls gut an:))
    zur verarbeitung..ich würd sagen das die verarbeitung für den preis ok ist, hat auch 2 nicht ganz so weiche abstüze unbeschadet überstanden..verarbeitung alles in allem so 3 würd ich sagen.


    jedoch ist an der waage nur eine schlaufe an der die 3 leinen der waage befestigt sind, da werde ich wohl 2 ringe einsetzen...
    die grifffe sind softgrip, macht das ganze bei zug gut erträglich und schnürrt nichts ab, die leinen halten auch einiges aus (angabe des herstellers 130kp)


    flugverhalten:
    es war ca. windstärke 3, bei flauten 1,5-2 und bei böhen 4(alle angaben geschätzt)
    ich als anfänger kam bei 3 am besten zu recht, bei 2 hängt er mehr in der luft, vermute auch er war nicht perfekt dafür eingestell.
    bei 3 flog er recht stabil...hatte mittleren zug im windfenster und war schnell, dennoch gut zu kontrollieren.
    bei böhen musste ich schonmal 1-2 schritte nach vorne :) (wiege ja auch nur 65kg)


    die beiligende tasche ist sehr praktisch (vor allem wenn man kein auto hat oder weit laufen muss zum flugplatz), es ist für alles platz, eine große tasche für den kite, vorne eine kleine für die schlaufen und ein gurt zum umhängen.


    so mir fällt nix mehr ein, wenns noch fragen gibt beantworte sie gerne,


    mfg
    Jan

    Zitat

    Original von set
    hmm, ich weis ja nicht. also ich würde einem anfänger keine crossfire empfehlen. (die raidsail erst recht nicht)


    die cf ist doch schon manchmal etwas zickig, schießt mal aus dem windfenster oder über den zenit wenn man nicht aufpasst oder klappt auch mal zusammen wenn sie drucklos wird.


    also ich würde einem anfänger ehre so etwas wie beamer, speedy II, samurai oder buster empfehlen. halt ne einsteigermatte. ;)


    @ Matthias


    im Prinzip hst du ja Recht .. aber hier wird defintiv nach genau 2 Typen gefragt: Radsail und Crossfire .. und wenn jemand nur nach diesen Typen fragt, dann will er ja auch von den anderen Usern nur diese Antwort hören -- welchen Typ denn besser ist. Ja dann muss ich ganz klar schreiben Crossfire.


    Ich habe das Anfänger schon auch gelesen .. allerdings steht da ja auch richtige Wahl .. und somit ist es schon richtig von dir .. auf eine Einsteigermatte hinzuweisen! ;)

    Dann bin ich als nächste anfänger wohl dran ;)


    Ich war im Oktober an der Ostsee und hab diverse Lenkdrachen gesehen und war schnellstens fasziniert. Meine liebe Gattin weniger, und mein vorschalg mich auch damit zu beschäftigfen stiess auf entsprechend wenig Gegenliebe, zumindest im urlaub. aber da der urlaub ja auhc mal rum ist, und meine Frau sich viel mit dem Reiten unseres Pferdes beschäftigt, hab ich doch auch mal nach einem Drachen geschaut. Angespornt hat mich zudem, die tatsache, dass ca. 5 minute Fussweg von unserer Wohnung (noch) eine grosse Brach liegende Wiese liegt, die auch von anderen gerne zum Drachenfliegen genutzt wird.
    also in so einen touri-Laden,der Drachen verkauft rein und mal nach den Modellen geschaut.
    Aha... Pegasus 125 gx (oder so ähnlich)... ideal für Anfänger stand drauf... prima, genau das was ich suche... 25€ erschien mir dafür auch angemessen.
    Der blieb aber erst mal in der Ferienwohnung, bis zum letzten Tag. Da hab ich doch mal bei (wie an der See üblich) gutem Wind ausprobiert... mit mässigem Erfolg.
    Neben mir stand ein Vater mit seinen beiden Kinder (schätz mal so 7 oder 8 jahre alt).
    die sahen sich miene Bemühungen an und fragten dann nach, ob ich Hilfe gebrauchen könnte.
    Hab ich natürlich bejaht und mit hilfe der kiddies gngs dann auch ganz gut... war nur blöd, dass der windda von hinten und die Sonne von vorne kam... sonnenbrille hat ich natürlich nicht dabei.
    ein paar minuten rumgeblinzelt und mich gefruet, dass das gute Stück zumindest schon mal fliegt.
    Nach dem urlaub war dann erst mal schlechtes Wetter angesagt, aber seit Samstag sind die Bedingungen zumindest für mich ideal... meistens...
    und dank dieser Webseite, hab ich dann doch den ein oder anderen "trick" gelernt, der die Sache zumindest einfacher macht...(natürlich auch der Beitrag hier)
    jetzt bin ich zumindest soweit, dass ich den Drachen zügig auf höhe bekomme und "nur" noch ca. 75% der Landungen ungewollt sind, und tatsächlich jede 10. so ausfällt, dass ich nicht hinrennen und in wieder in position bringen muss...


    ach ja... und natürlich voll vom virus erwischt...
    heute um kurz vor 12 auf die wiese und los... irgendwann gegen 3 auf die uhr geguckt... huch? Wie ist denn das so spät geworden???


    Mehr erzähl ich bei nächsten mal... ;)

    Zitat

    Ich glaube die Profiline spricht noch direkter an und ist etwas dünner und die Protec ist glatter aber hat etwas mehr Dehnung.


    Genau das entspricht meiner Erfahrung.
    Bei der roten Schnur kann man selbst mit 20-25 Spnis den Drachen immer noch gut steuern. Dafür hat sie minimal mehr Dehnung als die Profi (jetzt neongelb!).


    Die rote Protec hält zu dem ewig! Meine Schnursätze haben jetzt zwei Jahre Training und Wettkampf hinter sich und sind immer noch nicht durch.

    Zum Fliegen braucht, man keinen Windmesser. Wenn zu wenig Wind ist fliegt der Kite auch mit Windmesser nicht. Wenn zu viel Wind ist, kündigt das der Kite auch an.
    Allerdings würde ich mir manchmal wünschen mehr Leute hier im Forum hätten einen Windmesser, wenn Sie ihre Eindrücke oder Erlebnisse von der Wiese hier schildern. Die einen fliegen ihre Powerkites locker bei 6-7 bft. und dem anderen zerbröselt sein Drachen bei 2 bft. einfach so in der Luft :SLEEP: .
    Wenn man seine Erlebnisse mitteilen möchte, ist die "gefühlte" Windgeschwinfigkeit meist falsch... :(

    Wir haben auch einen Windmesser. Genau genommen ist der so überflüssig wie die Ei... vom Papst. Mit der Zeit kriegst Du es ohnehin ins Gefühl ob UL, Std. oder Vtd. Drachen. Entweder der Drachen fliegt gut, dann isses o.K. oder er geht noch nicht, dann isses zu wenig Wind und Du hängst einen leichteren dran. Ist eigentlich egal was der Windmesser dazu sagt und anzeigt. Ein Windmesser macht IMO nur einen Sinn, wenn z.B. ein Drachenhändler/-hersteller Angaben machen soll über welchen Windbereich sich der Einsatzbereiches seiner Drachen erstreckt. Ein Windmesser ist vielleicht auch für einen Surfer mehr notwendig als für einen Drachenflieger. Bevor er ein zu großes Segel aufzieht und auf dem Meer draußen dann Probleme bekommt, lieber zuvor nach der Windgeschwindigkeit peilen. Aber ein Drachenflieger hängt halt in der selben Situation kurz den Std. ab und den Vtd. dran und schon gehts weiter - ohne Windmesser ;)
    Der Tipp von Daniel mit den unterschiedlichen Leinen ist eine gute Alternative zum Windmesser.

    Ich dachte, wenn man etwas mehr Auslauf hat, kann man auch besser Geschwindigkeit aufbauen usw.


    War so ein Gedanke, weil ich meiner FBF in den letzten Wochen verzeifelt versucht habe einen Hüpfer zu entlocken ... es aber nicht wirklich geschafft habe ... mit der CF wird sicher alles anders werden ;)

    Ich hab dieses Jahr auch mit dem Vierleiner Mattensport angefangen ... hatte aber einige Erfahrung mit Stabdrachen usw., die z.T. ja auch gut Zug haben, wenn sie was größer sind :)


    Ich muss sagen, das für mich die Firebee Force in 3.0 im nachhinein eine gute Wahl war ....... sie hat mich zuerst schon ziemlich gefordert ... vor allem ab 4 bft kommt man schon gut ins schwitzen. Ich fand sie aber immer sehr gut zu steuern und relativ gutmütig ... hat aber schon ordendlich Zug!
    Für schleppen und hopsen wird die FBF, zumindest in 3.0, nicht wirklich reichen ..... kommt natürlich auf den Wind an! ....ich konnte sie hier meisten nur zwischen 2-4 bft fliegen.


    Ich hab noch keine Crossfire geflogen, aber ich gehe davon aus, das die einiges mehr Power usw. als die FBF hat! ...ich denke ein Einsteiger wird damit ganz schön ins kalte Wasser geschmissen!


    Auf der anderen Seite denke ich, das ein Einsteigerschirm für den amitionieren Piloten doch auch sehr schnell langweilig wird .... ohne fahrbaren Untersatz. Für mich wird die FBF so langsam auch langweilig, aber eine Crossfire hätte mich sicher zuerst überfordert (vor allem in 4.0) ... jetzt werde ich mir wohl auch bald eine Crossfire in 5.0 zulegen und mich wohl zuerst langsam ran testen müssen! ... für mehr Wind hab ich ja noch meine FBF :-O


    Ich will sagen, wenn du dir eine Matte zum Anfangen sparen willst und direkt einen Schirm holen willst, an dem du auf lage Sicht Sapß hast, ist die CF sicher eine gute Wahl! Aber ich denke, dann kannst du dich auch auf einen recht harten Einstieg in den Sport gefasst machen ;)

    Hi Eric,

    Zitat

    ...am Besten sie wird gleich mitinfiziert


    ja, ja, mach mal. Es gibt auch noch mehr Frauen die Drachen fliegen wenn auch nicht so übermäßig viele. Wir freuen uns über jeden Zugang hier im Pilotinnenstammtisch. :H: Und außerdem ist Drachenfliegen sooooo ein tolles Hobby... ;)
    Uschi

    @ Hanky:


    Danke für deine Antworten ... die helfen wirklich weiter!


    @ SleepingAwake:


    Interessanter als das Bild deiner Verletzung wäre es zu hören, wie dir das passiert ist ... unter welchen Bedingungen du unterwegs warst ... und was für ein Vogel du in der Luft hattest.
    Mir ist durchaus klar, das der Sport im schlimmsten Fall zum Tod führen kann, wenn man es übertreibt .... wie so vieles...
    Oder nochmal anders gefragt, was sind die größten Fehler, die man beim Hopsen (oder springen) falsch machen kann und die dann ggf. zu Verletzungen führen?


    @ all:


    Wäre es für meine Zwecke sinnvoll mit längeren Leinen als 25m zu fliegen?

    @ Jörch


    Ja, zwei mal das fast identische Design wäre schlecht :-/ Aber egal in welcher Farbkombination ist der Ghoul einfach ein Sahnedrachen :H:
    ...wenn ich doch nur so viel Zeit zum Fliegen hätte wie ich wollte :( ;)


    Gruß Matthias

    Willkommen im Forum Nevada!


    (Wie ist dein realer Vorname? Üblicherweise sprechen wir uns im Forum so an ;) )
    Also, die zwei besten Wege um Tricklehrer für die Wiese zu finden ist:
    - zum einen das Flugreviere-Board Hier kann man nächst mal ein wenig stöbern oder suchen, ob es ähnlich Anfragen in deiner nähe schon gegeben hat und gegebenenfalls dort nochmal nach Treffen und guten Drachenweisen fragen.
    - und zum anderen die Migleiderkarte, auf dem die meisten Mitglieder nach ihrem Standort verzeichnet sind. Den Rest kann man dann über PM oder Email erledigen.


    Hoffe, das hat geholfen... :)


    EDIT: Drachenfeste in der Nähe habe ich noch vergessen... siehe Terminkalender :D