Beiträge von Anonymous

    Hallo,


    angeregt durch den Tipp von BerndFfm hab ich mir die Depowerkites mal näher angeschaut. Aus Platzgründen werd ich in nächster Zeit nicht Buggy fahren. Snowkiten, ATB fahren und vielleicht mal Kitesurfen sind so die Gebiete, die ich reizvoll finde. Da sind die Dinger eigentlich ganz gut geeignet, wie mir scheint.


    Nach allem, was ich bis jetzt gelesen habe, ist die Guerilla 1 eine wirklich gutmütige und dennoch einigermaßen leistungsfähige Zugmaschine. Von der Charakteristik kommt sie mir als Einsteiger glaub ich auch entgegen.


    Ich wiege 90 Kilo, fahren will ich ab knapp zwei bis ca. vier WS. Im Binnenland hat's ja selten mehr. Reicht mir da eine Schirmgröße? Welche würdet ihr (als besten Kompromiss) empfehlen?


    Mittlerweile ist die G1 ja nun schon seit ein paar Jahren auf dem Markt. Da stellt sich mir die Frage nach dem Preis:


    Eine neue 15er ging gestern bei eBay für den Einstiegspreis von 249 weg. Was würdet ihr denn für neue/gebrauchte Schirme noch zahlen? Interessant wären wohl die Größen 13, 15, 18, 22, oder?


    Danke schonmal!

    die pro version kostet (hab das irgendwo im forum gelesen) wohl so um die 15.000 € und ist beim programmierer auf der surfplan seite zu erfragen ;)


    die art des kites stellt man hier ein:


    [Edit] -> [Profile...] dann im sich öffnenden fenster links oben bei [Profile Type] auf [Double skin] stellen...


    dazu kommen dann die entsprechenden einstellungen für die leinen (briddle), etc...
    die jeweils im entsprechenden menü vorgenommen werden können.


    viel erfolg!
    Eric

    ok - mir war nicht bewusst, dass du mit handles fliegtst (hab ich da jetzt was überlesen??? :-o )


    ..ich hab mir, was handles angeht, erzählen lassen, dass die offene rolle momentan wohl das sicherste system ist. *achselzuck* - da ich handles nicht am trapez flieg.


    vielleicht wäre es ja die lösung den einem tampen am bauch noch zu verlängern und eine 2. reißleine
    an einer anderen stelle anzubringen, damit man egal wie man gerade liegt immer einen ball hat, den man erreicht.

    *GLÜCKWUNSCH*


    ..ich hab ja selbst erst eine woche zwischen jetzt und meinem "ersten mal" *hehe*
    allerdings hieß mein baby atb. hab es bestimmt schon 20 - 30 mal probiert, aber immer war die wiese oder der wind zu klein, oder aber der rasen zu hoch.


    dann kam die 6er cool - meine ersten schritte im depowerbereich - und die 5bft in römö.
    also ich muss schon sagen, dass es schon ganz gut blasen sollte, damit es richtig spaß macht.
    und höhe laufen geht bei mehr wind scheinbar besser. also lags an den nur 3 bft an deinem ersten tag und nicht an dir wedgehead ;)


    jedenfalls hat die cool mich, was das höhelaufen angeht echt überrascht. das soll ja ein einsteiger kite sein, und da gehe ich von weniger leistungsfähigkeit aus, aber nix da..


    :-O

    Ich hab doch nicht gesagt, dass es unbedingt ein seilbasiertes System sein muss.


    Ich würd mir auch gern einfach was gutes kaufen, hab keine großen Ambitionen, als Erfinder tätig zu werden... Aber offensichtlich ist noch keine wirklich befriedigende Lösung gefunden worden, und da macht man sich halt ein paar Gedanken.


    Der Safetyloop von Flysurfer beispielsweise baut recht lang, zumindest für Handels ist das nicht optimal, das gibt einen (zu) kurzen Tampen zwischen den Handles. Sogar mit meiner vergleichsweise kleinen Matte brauche ich manchmal die volle Länge des Tampens. Hab auch schon mit einem Buggyfahrer gesprochen, der genau deswegen ohne Auslöser und nur mit einer offenen Rolle fährt.


    Safety ist schön und gut in der Theorie, in der Praxis spielen halt viele Faktoren mit.
    -Geeignet für Handles/Bar
    -Wiederzusammenbau nach dem Auslösen
    -Auslösekraft unter Druck
    -Erreichbarkeit der Auslöseeinrichtung
    -Resistenz gegen Verschmutzung und Alterung
    -Wartungsaufwand


    Daher glaube ich auch nicht, dass man so bald DIE Universallösung finden wird.

    Zitat

    Original von orange4u
    der bericht ist von oo
    makus schlecht geschlafen oder nicht alles mit bekommen ;)
    cu thomas


    ??? Im Bericht steht, er sei von J.O., wer ist den oo???
    Ich schlafe erkältungsbedingt schon ein paar Tage nicht besonders, aber was hab ich nicht mitbekommen?


    Der Bericht ist OK, nur mit den sehr journalistischen Geschwindigkeitsangaben (200, 220...) hab ich noch so meine Probleme. Ich suche schon länger, habe aber noch nie offizielle Beweise für solche Geschwindigkeiten gefunden. Immer nur Behauptungen der Konstrukteure...
    Wäre schön, da mal was Handfestes zu finden.


    PS: Dein R klemmt. ;)

    ok - dass so ein trapez einem nicht 100% der bewegungsfreiheit lässt, ist ja denke ich jedem klar. war ich allerdings viel schlimmer finde, sind die vielen klamotten im winter... und der pullover, der immer aus der (ski-)hose rutscht, und einem der wind von hinten unter der jacke hindurch in die nierengegen beißt... :-/


    ich empfehle dir mal ein anderes trapez zu testen. vielleicht bringt das ja schon ein paar neue erkenntnisse.


    gruß Eric

    ich frage mich, warum es unbedingt ein seil sein muss - es existieren doch systeme, und sooo sand anfällig sind die jetzt auch nicht - wie gesagt der loop von flysurfer - bei dem kann ich mir nicht vorstellen, dass da sand das auslösen verhindern kann.


    ..und wenn man es genau nimmt ist es vom prinzip her auch nix anderes als die knotenlösung von wedgehead, nur ohne auge als sicherung, sondern mit nem metallstift (der durch befestigung an nem gummiband nicht einfach so herausrutschen kann)

    Der Kreuzknoten ist, ähnlich wie der Buchtknoten, extra darauf ausgelegt, hohe Kräfte zu managen, ohne sich zu arg zuzuziehen.


    Testweise habe ich ihn auch schon mit nur einer Schlinge geknüpft, damit die doppelte Kraft auf den Knoten kommt. Ging auch problemlos auf. Für noch höhere Kräfte könnte man die Zahl der Windungen fast beliebig erhöhen, nach dem Flaschenzugprinzip wird der Knoten dann immer geringer belastet.


    Wichtig finde ich noch, eine recht dünne und flexible Leine zu verwenden, damit das Auge gut durchrutscht.


    Ich hab eher die Sorge, dass er zu leicht und damit ungewollt aufgeht. Aber im Prinzip gebe ich dir Recht, da muss man drauf achten.

    Zitat

    Original von Greengrizzly
    ....fürn Urlaub am Meer und fürs Binnenland (wenn der Wind stimmt) ???
    Das Teil ist richtig preiswert (bzw.billig) und soll obendrein auch noch Spaß machen.Stimmt das oder lieber Hände weg? :kirre:


    ja bei dieser Frage da kann schon fast ein "Glaubenskrieg" ausbrechen .. :D . aber ich antworte dir ehrlich ... wenn du einmal im Urlaub fliegst, ... da würde es (so denkt man) eine firebee schon tun ... aber wenn das dann genau so ein Modell ist welches halt nun mal überhaupt nicht, oder nur schlecht fliegt .. ja dann ist der Urlaubspass dahin. Ich habe schon Bienen gesehen, die ohne Korrekturen der Waage mässig gut geflogen sind. Also ich meine zumindest so gut, dass man fliegen kann ... wenn du verstehst was ich meine. Aber das würde mir pers. nicht ausreichen ... aber sprich mal mit anderen Fliegern .. die Bienen haben .. viele sind zufrieden damit. Es kommt eben auch ein wenig auf die Ansprüche an ... und für was und für welchen Zewck man den Kite einsetzt bzw. benötigt.

    Au weia, das wird die verschiedensten Reaktionen geben :D


    Ich hab am Samstag bei gut 4 bft genau so eine fliegen dürfen. Es gibt sicher noch besseres Material, aber (!): Wenn man eine Matte für zum Spaß mal eben so braucht, dann reicht sie IMHO völlig und macht auch einiges an Freude. War recht agil und hat sogar ziemlich Zug aufgebaut. Auch ein anderer Kiter war wirklich positiv überrascht. Und wie du schon sagst: Fast kostenlos.


    Problem könnte nur sein, dass die erste Firebee-Serie offensichtlich arge Fertigungstoleranzen hatte. Sagt man zumindest. Aber wenn du die AGBs des Händlers checkst, kannst du ein falsch genähtes Modell in aller Regel auch einfach zurückgeben, ohne Angabe von Gründen und so. Insofern also begrenztes Risiko.


    Für deinen Einsatzzweck (Urlaub etc.) würde ich zwei Daumen hoch für die FB geben. Aber ist nur meine Meinung.

    Ich denke es ist eine Frage was er damit Hauptsächlich machen will.


    Wenn Du Power PUR willst kommst Du an einem S-Kite nicht vorbei. und nochmal .


    Wenn Du eher den Allrounder suchst der auch Power mit guten Trickfähigkeit kombiniert sowie gut Lift ab 5 bft hat, aber auch fantastische Leichtwindeigenschaften hat, ist der Topas 3.0 erste Wahl.


    Wenn Du einen gutmutigen Powerkite willst, der auch kräftig was abkann und ab 4 bft richtig gut zur Sache geht sowie der Preis wirklich 100% stimmt nimm den S-Quick300.


    Präzise sind der Topas 3.0 und der S-Quick300 beide.


    Wenn Du es Dir leisten kannst brauchst Du beide :-O


    Jeder hat was Besonderes für sich. Einfach mal Propefliegen und den nehmen wo Dir besser liegt.


    cya
    Mark