Beiträge von Anonymous

    Hi, ich kann nur für die 4er sprechen ..


    sie fliegt auch bei wenig Wind sehr agil, das hätte ich so nicht erwartet.... Baut relativ schnell Druck auf ... steigt flott in den Zenit ... das einzige was ich damals bemängelte war die Verarbeitung .. hier hätte ich mir pers. ein wenig mehr gewünscht.

    Zitat

    bilder, ... ich will bilder (in action) sehn !!!


    ich auch ich auch


    der ist zumindest optisch schonmal net schlecht.
    hoffentlich fliegt der so wie er aussieht, nämlich richitg geil.

    Hallo Kiteanni


    nö, zu wenig Zug hat die 8.5 nicht.
    Ich hatte lt Windmesser 2,5-3 bft und war mit der 8.5 richtig gut unterwegs.
    Teilweise zu gut, hatte fast schon schiss :O
    Da meine größte Helium die 6.8 ist,
    ist mir aber als echte Leichtwindmatte die 8.5 dann zu klein
    bzw der Unterschied zur 6.8 zu klein.
    Deswegen denke ich an die 11.0 .

    Zum Rücken:
    Ich hab schon seit 10 Jahren einen Bandscheibenvorfall den ich mit meiner Muskulatur im Zaum halte.
    Ich mach alles wozu ich lust hab und das Drachenfliegen unterstützt (bei richtiger Haltung) den Muskulaturaufbau im Rücken und Bauch.


    Zur Access:
    Behalte deine Frenzy!
    Ich hab die 10er Access, ab gewissem Wind macht sie sicher Spass, aber ich denke doch das in der Frenzy mehr (genug) Power steckt!
    Wie du mit der Frenzy springen kannst, so kannst du damit auch "rumfräsen"!


    Alles easy angehen, kommt Zeit kommt Sprung...mit weicher Landung...


    Grüssle CST

    Also:
    Groß ist er 2,40X1,20m:-D
    Horizontal 8mm Exel
    Vertical 6mm Exel
    In den Flügeln sind 3mm CFK
    die Ohren/Schwanz sind mit 6mm Rahmin gestützt.
    Zum Bau:
    die Flügelenden sind mit Schrägband eingefast( nicht ganz billig, aber supergeil für Rundungen)
    die stabführungen an den Kreutzungspunkten hab ich aus Gurtband gemacht,
    und mit dem Lötkolben ein loch für die zweite stange reingebrannt!


    Ich hab noch große Handels aus 10mm VA die müßten mit der Zugstärke ganz gut Hamonieren!


    Grüße
    Stefan

    Hallo Kiteanni,


    zur Access und zur Brooza kann ich Dir nicht viel sagen,
    auch nicht zu Rückenschmerzen.


    Letztes Wochenende aber hatte ich eine Speedy 8.5 und eine Speedy 6.8
    in der Hand und bin sie auch im Buggy gefahren.


    Hat mir richtig gut gefallen. Im Vergleich zu meiner (heißgeliebten) Helium
    haben die Speedys weniger Seitenzug und weniger Lift.
    Also beides positiv im Buggy.
    Man kann ganz entspannt Höhe prügeln und ich fand,
    das die 8.5 trotz ihrer Größe sehr wendig ist.
    Da ich auch noch auf der Suche nach einem Leichtwindschirm bin,
    wird es bei mir sehr wahrscheinlich die Speedy 11.0 werden.
    Zumal die Speedys auch recht preiswert sind.


    Fliege vier übereinander liegende Quadrate. Achte darauf, dass die Seitenlängen alle gleich lang sind.



    Als erstes muss ich dazu sagen, das es selbst für erfahrene Wettbewerbspiloten eine schwer zu fliegende Figur ist. Ich persönlich liebe diese Figur, da ich sie von Ergeiz zerfressen tausende Male geflogen bin ;)


    Es fängt schon bei der Vorbereitung an: Muss ich im Abwärtsflug nach hinten oder nach vorne laufen ?


    Ich persönlich fliege vor „jeder“ Figur das komplette Windfenster ab.


    Fange auf der linken Seite bei 50% Höhe an, eine gerade saubere Linie nach rechts zu fliegen.
    Mache eine Wende am rechten Windfensterrand auf 5% Höhe und fliege sauber und gerade bis zum linken Windfensterrand. Nun hast Du dich auf die 5% eingeflogen, die du für den Ausflug der Figur brauchst. Das ist nämlich der Schwierigkeitsgrad Nummer 1, denn die meisten haben „ Angst“ in Bodennähe zu fliegen. Sobald Du am linken Windfensterrand bist, fliege eine Ecke diagonal zum rechten oberen Windfensterrand auf 90%. Nun hast Du das komplette Windfenster abgeglichen. An der oberen rechten Ecke folgt eine Ecke nach links.


    Sobald du die 50% Marke erreicht hast folgt das „IN“. Jetzt beginnst Du mit einen 60% langen waagerechten Flug auf 90% Höhe. ( Fehler der meisten: Sie fliegen eine sehr kurze Gerade und dann geht es schon abwärts , oder rufen zu spät das „IN“ )
    Es folgt die erste Stufe abwärts. Bei normalem bis starkem Wind, gehe ich dem Drachen entgegen, um im die Geschwindigkeit zu nehmen. Bei wenig Wind gehe ich leicht nach hinten, um dem Drachen den nötigen Druck zu geben, damit wirklich scharfe Ecken zustande kommen.


    Was jetzt kommt kann man nicht erklären, das muss man einfach nur üben, üben, üben…….
    DAS TIMING ! Versuche den richtigen Rhythmus zu finden um 4 gleiche Stufen zu fliegen.
    Bei der letzten Ecke nach links, gehe nochmals ggf. nach hinten, da unten meist weniger Wind ist als oben, um dort auf 5% mit dem richtigen Druck eine saubere Linie zu fliegen.
    Bei 50% waagerechten Flug folgt das „OUT“. Fertig ;)


    Ich habe mit Absicht keine Meterangaben gemacht, da wohl die meisten mit unterschiedlichen Leinenlängen fliegen. Diese Figuren basieren größtenteils aus aktuellen oder ehemaligen STACK Figuren und sind für Leinenlängen von 37,5 m – 40m ausgearbeitet worden.


    Ich bzw.WIR ( Matzel und ich ) bevorzugen eine Leinenlänge vom 45m.
    1.Weil wir Pair und Teampiloten sind und dort üblicherweise mit längeren Leinen geflogen wird.
    2.Wir uns als Einzelpiloten nicht umstellen wollen.
    3.Mit längeren Leinen ein größeres Windfenster habe und die Figuren größer geflogen werden können, was natürlich sauberer aussieht.


    Und nun viel Spaß beim Training :)


    Wenn Interesse besteht, kann bei uns in Velbert der Pilotenpass abgenommen werden. Selbstverständlich stehen wir auch mit Rat und Tat beim Training zur Verfügung.

    Hallo Freunde,


    wie vielleicht einige wissen, baut Thoralf gerade die Aluteile zum Bau einer Drachenfähre in Kleinserie.


    Sprich Thoralf stellt die Aluteile mit den Laufrollen her, das Fährensegel baut jeder selber.


    Und eben zu diesem Segel sind mir ein paar Ideen und Fragen eingefallen.


    Zunächst müsst ihr wissen, dass die Aluteile seeehr leicht werden, d.h. dass die
    Fähre eine SUL Fähre wird.


    Die Fähre ist für 6 mm Kohle ausgelegt.


    Meine Frage lautet nun, ist es sinnvoll für eine solche Fähre Ul Kohlefaserstäbe
    wie z.b. Skyshark P90, zu verwenden oder sind die für eine Fähre zu steif?


    Wie siehts mit Icarex aus, ist das für diesen Zweck geeignet?


    Die Dimensionen des Fährensegels (Dreiecksform),die ich mir überlegt habe, wäre 250 cm (QS) auf 165 cm (Kiel).
    Sind solche Dimensionen mit Ul Kohlerohren, oder 6mm Excelrohren machbar,
    wenn ich die Stäbe durch eine Art Waage entlaste?


    Dieses Segel werde ich nur für Leichtwind, d.h. 0,5 - max. 3 Bft. verwenden,
    für die Winde darüber werde ich ein Segel aus Carrington mit einer Größe von
    200 cm (QS) und 125 (Kiel) bauen, und excel pro oder excel strong Rohre verwenden.


    Nochwas: Macht es Sinn die Aussenkanten (diagonal) konkav zu gestalten?


    Puh, das waren aber viele Fragen. Danke fürs durchlesen.


    ... und wer genau hats erfunden?
    Die Holländer von DSM!

    Wie gesagt gestern war bei mir Premiere mit der Beamer II 3.6 !
    Und ich muss sagen : einfach nur geil. Klar ich habe keinerlei Vergleiche aber es war trotzdem richtig geil ! Ich habe auch keine Ahnung vom liften ich weiß nur, dass ich sie zum Ausruhen in den Zenit parken wollte und gerade dort hat sie mich immer ein Stück hochgezogen. Ich schätze weil ich immer versucht habe die Bremse zwischendurch zu ziehen. Normalerweise wenn ich sie nur an den Steuerleinen halte passiert dass doch nicht,oder? Aber sie flog immer so weit über mich und ich hatte Angst , dass sie mir einklappt!