Naja so einfach find ich das zusammenstecken der Leitkannte nicht. Ich lasse sie nun immer zusammengesteckt, weil ich das zusammen- und auseinanderfummeln recht müsselig finde. Die untere Leitkannte kann man nicht weiter runterschieben ich habe es nur hinbekommen wenn man die verbiegt, soweit bis man endlich die obere Leitkannte in de Muffe bekommt. Das erspare ich mir und besorg mir einfach eine größe Drachentasche wo ich den Drache auch mit zusammengstecken Leitkannten reingekomme. So bin ich dann beim aufbauen auf der Wiese ruck zu fertig. Yoyo Stopper muß ich mir dann mal in einem Drachenladen besorgen.
Beiträge von Anonymous
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Also Leute ich hab dieses Jahr angefangen mit dem Kiten, und wollt eigentlich nix für ausgeben.
Mir ist dann bei Ebay ne 6er Radsails (pro) aus 2005 für 100€ in die hände gefallen
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Muss vorweg sagen, dass es erst Spass ab 3 bft macht (strand ab 2). Bei niedrigem Wind klappt sie im Windfenster, will also immer bewegt werden. Die Handels musste ich auch erst mal tunen, damit ich auch auf dem Zeigefinger polster hatte und das Reinigen der Kammer ist auch immer n Krampf (glaub so richtig werd ich den Sand nie rausbekommen). Spass macht sie auf jeden Fall, und am Himmel hatte sie mich auch noch nie enttäuscht. Muss hallt bewegt werden, und wenn mal "Wind" ist zeigt sie, das sie auch liften kann 2-4 meter über dem boden(ich 78 kg).
Mittlerweile kann ich mit ihr richtig gut um, und kenn ihre Schwächen im ruppigem BinnenWind, am Fensterrand und bei Niedrigwind. Jetzt machs auch auf dem Nebula (ATB) auf der Wiese richtig Spass, und die ersten Sprungversuche werden unternommen.
Also für das Geld find ich sie Klasse, und bei der Verarbeitung am Tuch hatte ich noch nix feststellen können.
Einsteiger :H:
Trotsdem werd ich nur noch n bissel mit ihr spielen, und mich dann nach ner Blade umsehen... mag dieses hochleister-gefühl, wenn das Biest richtig am Kabel zerrt. Soon bissel kommt man mit der 6erPro auch schon in den Genuss, wenn man bei 5-6 bft versucht dass Teil allein zu landen .. *Hass*. Also mann merkt schon, dass sie mit die preiswerteste Matte ist, und wenn man das nicht vergisst,... was solls. Das Geld wars auf jeden Fall wert, denn so viel Spass hasste sonnst nur mit 5 freunden am ballerman, oder mit ner Frau die es will
@alle (Semi)-Profi-Kiter: macht den Einsteigern das Leben nicht so schwer. Ich würde meiner Motorrad-Einsteiger-Freundin auch keine 12er-Ninja unter den Arsch setzten, damit macht sie sich nur Kaputt.
MAU
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Jetzt muss ich mich doch noch anmelden... UI geschafft
ja also ich hab auch lange überlegt, ob ich mir zu meiner 6m radsails nu endlich ein ATB kaufe,
als ich es dann im drachenladen für 133€ incl versand gesehen hab, dacht ich mir LOS!Würde es bis jetzt auch noch nicht rückgängig machen wollen, den das macht echt riesen spass.
Jetzt zum board: war von der quatität doch bissel überrascht, vor allen die fussschlaufen bei dem 2006 gefällen mir echt gut.
nach kinderleichtem Aufbau und einer kleinen runde ohne Schlaufen auf n Hof/im Park hatte ich den Dreh dann als nicht-skate-boarder auch schnell raus. Dann bei 3 bft mit der 6er radsails, montierten Schlaufen, Helm und damit 75-80kg Kampfgewicht gingen die ersten Kite-ATB-Versuche ganz easy.
Positiv fand ich das Gewicht, da ich es immer auf n Rucksack schnalle und so mit dem Bike fahren kann. Das man auch gut aus den Schlaufen heraus hüpfen kann ist gut, dann kommt es zum Anfang nicht ganz so oft zum Sturz.
Negativ nach 15-20 mal fahren: der grip-gummi hatte sich angefangen zu lösen, -> uhu drauf und weiter gehts. An der Spitze kratz allmählig der Aufdruck ab wegen FrusstFusstritte, aber soll ja auch benutz aussehen ..... *doch nicht so gut die Qualli*... gibt sicher bessere, aber ich würde es nicht mehr hergeben wollen, und für den Preis find ich auch kein anderes.Mit der 3er wirst du villeicht wirklich Probs bekommen, weil es ja auch n bissel vorwärts gehen soll, und da ja nicht jeder n geilen strand hat zum fahren, und Mann nicht immer auf 4-binnenland-Bft warten will, würde ich dir auch zu einer größeren raten. Hab auch noch n 2,4er aber damit muss schon richtig Sturm sein damit er zieht. Ist eher n lenkdrachen um freunde mal fliegen zu lassen.
Ich sach: Hol dir das board, es macht einfach nur spass mit nem board unter den Füssen, vom Wind getragen, über den Rasen gezorrt zu werden...und 133 gehen dafür echt IO
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Mein Tipp: Nein
Belehr mich :L
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Zitat
Original von maxxernst
@ Ecki: Da der Carat einen bestimmten Bogen in die Leitkante kriegt, ist es mit "einfach dranhalten + ein bisschen" wohl nicht getan. Da brauch ich schon genauere Maße.Eine andere Antwort hätte der Meister dir auch nicht gegeben
Ich hatte mal das gleiche Problem und bekam fast das gleiche zu hören:
Hauptsache die obere Lücke ist gefüllt! -
Wunderbar, dann wird es sicher auch bald eine Möglichkeit zum Testen geben! Danke für die Info.
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Zitat
Original von Schiggse
zuerst einmal möchte ich mich vorstellen, mein Name ist Alexander und ich komme aus dem wunderschönen Siegerland, genauer gesagt, SIEGEN. Ich bin 25 Jahre alt und habe vor einigen Jahren schon einmal einen Wolkenstürmer besessen und ein wenig diesem Hobby gefröhnt. Bin allerdings kein Crack.....eher Anfänger.
Dann erstmal Willkommem im Forum!ZitatIch suche einen Drachen fürs Binnenland. Er sollte nicht teurer als 65 € sein. Ich denke, ich möchte auf "Präzision" fliegen. Macht halt Spaß, den Drachen präzise um Ecken zu fliegen. Hatte mich schonmal bei Wolkenstürmer umgeschaut und es ist mir der "Speedy" und der "Twister" ins Auge gefallen. Sind die für meinen Style richtig?
Zu der Frage kann ich persönlich nichts sagen, weil ich diese beiden Drachen noch nie geflogen bin.
65€ ist für einen vernünftigen Drachen nicht viel. Eher etwas wenig.
Denn präzise Drachen haben meist mindestens 2m Spannweite, eher mehr. Kleinere Drachen sind im Flug eher etwas "hibbelig". Und der Haken bei der Sache: Für das Geld wird es wahrscheinlich nur ein kleiner Drachen sein.
Bei den beiden von Dir genannten Drachen finde ich auf der Wolkenstürmer-Seite leider keine Angaben zum Windbereich. Was mir aber aufstößt, ist das dort als Tuchsorte Schikarex aufgeführt ist. Das ist eines der billigsten Tücher auf dem Markt und verhält sich etwas... hmmm ...gummiartig. Ob das für einen präzisen(Werbeaussage WS) Drachen geeignet ist, bezweifle ich etwas.ZitatDann habe ich noch einige Fragen zum Material:
Welche Leinen benötige ich? Ich sehe immer so ne "kp"-Angabe.....reichen 60 kp aus?
Das kann man pauschal nicht sagen. Es kommt darauf an, in welchem Windbereich der Drachen geflogen wird und wieviel Druck er dabei aufbaut.ZitatIch möchte gern die Leinen mit solchen "Häkchen" an der Drachen-Waage befestigen. ist das empfehlenswert?
Es ist nicht mehr zeitgemäß. Diese zusätzliche Nutzlast wird heute nicht mehr verwendet. Man befestigt die Leinen mit einem Buchtknoten am Anknüpftampen des Drachen. Ist aber ganz einfach. Wenn es Dir einmal jemand zeigt, machst Du das im Schlaf.
ZitatEntschuldigung für solche "noob"-Fragen aber ich möchte es gern direkt richtig machen.

Dafür ist das Forum ja da. Ich empfehle Dir allerdings mal den Besuch eines Drachenfestes oder mal irgendwohin zu gehen, wo sich Drachenflieger treffen und einfach mal zu fragen und Drachen auszuprobieren. Ist normalerweise kein Problem und erspart teure Fehlkäufe. -
Immer wieder nett hier im Forum. :H:
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Hallo an die Community,
zuerst einmal möchte ich mich vorstellen, mein Name ist Alexander und ich komme aus dem wunderschönen Siegerland, genauer gesagt, SIEGEN. Ich bin 25 Jahre alt und habe vor einigen Jahren schon einmal einen Wolkenstürmer besessen und ein wenig diesem Hobby gefröhnt. Bin allerdings kein Crack.....eher Anfänger.
Ich habe schon einige Threads hier beäugt um mir einen ersten Überblick zu verschaffen, leider konnte ich mich für kein Modell entscheiden, deshalb hoffe ich auf euch

Ich suche einen Drachen fürs Binnenland. Er sollte nicht teurer als 65 € sein. Ich denke, ich möchte auf "Präzision" fliegen. Macht halt Spaß, den Drachen präzise um Ecken zu fliegen. Hatte mich schonmal bei Wolkenstürmer umgeschaut und es ist mir der "Speedy" und der "Twister" ins Auge gefallen. Sind die für meinen Style richtig?
Dann habe ich noch einige Fragen zum Material:
Welche Leinen benötige ich? Ich sehe immer so ne "kp"-Angabe.....reichen 60 kp aus?
Ich möchte gern die Leinen mit solchen "Häkchen" an der Drachen-Waage befestigen. ist das empfehlenswert?Entschuldigung für solche "noob"-Fragen aber ich möchte es gern direkt richtig machen.

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Bei Scirocco soweit ich das gesehen habe nicht, aber es gab den doch bereits in einem anderen Laden für ne Zeit zu kaufen, oder?
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patrick: Ja okay, ich bringe noch eine Elefantenwindel NPW mit :-O .
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Allesflieger
wie siehts denn dann beim Springen aus?, oder wenn du mal 4std. am Stück, oder noch länger, Buggy fährst.
Man sollte vorher fliegen können, dann gibts da auch kaum Probleme... -
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@ Allesflieger :
Möchte Dich mal im Buggy sehen, wie Du eine längere Tour mit Rückengurt fährst...
Meines Erachtens macht ein Rückengurt nur beim reinen Powerkiten (Fliegen eines Kites, egal ob Zwei - oder Vierleiner, aus dem Stand bzw Arschleder) Sinn.
Auf dem Snowboard/Ski/MTB/Buggy sieht das schon ganz anders aus.
Dort kannst Du Zugkräfte, die auf die obere Körperhälfte wirken,
gar nicht gebrauchen, da sie zu wesentlich schnellerer Ermüdung führen.Gruß Bernd
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der gurt is ja schön und gut, aber dabei haste wieder die belastung nich mehr am becken, wo es weitaus angenehmer und gesünder ist, sondern mehr in der hüfte....
außerdem: wenn du die arme auseinander machen kannst, kannste auch kurz nach unten an den schäkelzug greifen
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Hallo,
Pepse hat mir auch von dem Hybrid vorgeschwärmt und was ich hier so lese hört sich höchst interessant an! Hat schon jemand im Raum Köln einen Hybrid, den man mal Probefliegen kann?viele Grüße, Robert
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Danke für die Blumen. Ich freue mich, dass der Bericht Euch gefällt.
HoGi:
ZitatSoll heißen: erst mal umschauen, nicht gleich 200,- oder mehr EUR ausgeben, Informationen sammeln, dann findet man auch was passendes für den Anfang.
Genau das ist meiner Meinung nach eben nicht richtig. Lieber am Anfang gleich einen Drachen suchen, der in der 150-200Euro Preisklasse liegt, ihn dafür aber gebraucht wesentlich günstiger kaufen. Trotzdem sollte man mit solchem Material anfangen meiner Ansicht nach.@Smurf:
Zitat...zerlegst, dann ist die erste Stufe ein sauberer Stall.
Das sehe ich ja ein, dass man einen sauberen Stall benötigt, aber es ist einfach viel zu langweilig nur Stalls zu üben. Der Stall direkt im Windfenster ist ja außerdem eher ein Impuls, dem die Tricks dann folgen und wenn Du noch nichts machen kannst macht das kein Spaß. Der Axel hat bei mir zwei Sachen gefördert: Stallen mußt Du dabei eh und außerdem passiert dann wenigstens was. Aber wie ich schon anfangs geschrieben habe. Es sind meine persönlichen Ansichten dazu.Schöne Grüße, Peet.
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Worauf achte ich noch so alles...
An einem Foil ist alles aufeinander abgestimmt, die Profile auf den Windbereich und Flugcharakter, die Waage auf die Kiele, die Kiele auf das Profil..................
Einzelne Sachen kann man nur ändern, wenn man das Gesamte anpasst.Ich liebe zb lange Waagen und bei Einem Foil nutzt das enorm, meine Waagen sind etwa 2,2 mal so lang wie die Drachendiagonale und Crownrigged.
Crownrigged bedeutet, daß alle Leinen einer horizontalen Reihe gleich lang sind, damit ergibt sich eine leichte Biegung im Drachen nach vorn, die sich aber -meiner Meinung nach- positiv auswirkt.Auch die Kiele sind so eine Sache.
Meine erste Parafolie war nach Schimmelpfennig gebaut und ein völliges Desaster! Die unterste Kielreihe ist viel zu lang und schlägt wie wild, ohne Schleppsack ist er praktisch nicht ruhig zu bekommen und er ist ein Scheibenwischer vom Herrn, wischt am Himmel hin und her und räumt alles in Reichweite ab. GRRRRRRR!Ich habe mich dann dazu entschlossen, selber zu experimenteren und hatte beim dritten Versuch schon Glück. Entstanden ist ein Mix aus drei verschiedenen Parafolien, gebaut in Größen von 0,9qm bis hin zu 16qm, mit einem Windbereich von 1-6bft, und das bei den Modellen über 2qm ohne Schleppsack!
Wenn dich der Schnitt interessiert sag mir Bescheid, ich kann dir dann etwas schicken.
Gruß Dennis
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Gut, heute geht es wieder, gestern hat das Forum meine lange Antwort einfach in die Wüste geschickt, hier also der zweite Versuch:
Also Knoten vermeide ich wann immer möglich in einem Foil, ich spleiße meine Waagen lieber. Das hat mehrere Vorteile, das Justieren ist kinderleicht - einfache schieben oder ziehen, glattstreichen und fertig, ohne jedes Knotenknüppern und sollte sich mal jemand in der Waage verheddern, bleibt er nicht mit seiner Schnur an einem Knoten hängen und schneidet die ganze Waage durch.
Eine Verbundwaage ist ein einfaches Ding, man führt jeweils alle Waageleinen einer horizontalen Reihe auf einen Punkt zusammen und verbindet diese dann erst mit dem eigentlichen Zugpunkt, das ist das einzig Wahre bei vielschenkligen Waagen (von Edo und Roloplan mal abgesehen, da ist das natürlich tabu).
Worauf ich besonders achte... hhhm...
SYMMETRIE in Waage und Segel
Besonders wichtig, aber oft unbeachtet, ist es, die Rückseite ohne Verzug aufzunähen. Dazu haben alle meine Profilschablonen auf der Seite der Biegung alle 20cm eine Markierung, der Biegung folgend. Auf die "Deckplatte" kommen entlang der Längshilfslinien ebenfalls alle 20cm Markierungen, jetzt bringt man nur noch die Markierungen beim Zusammennähen in Deckung und es entsteht kein Verzug.
