also was die festigkeit der dinger angeht sollte eine simple finite-elemente-analyse das problem klären. immerhin lässt sich die festig- und belastbarkeit von mechanisch belasteten teilen so recht einfach klären.
so werden heute ganze schiffe vor dem bau simuliert, und da wirken kräfte, die gehen ins x-tausendfache so eines handels und sind zudem noch x-tausendfach komplexer. und ein schiff ist immernoch ein produkt mit seriengröße 1. der prototyp ist das produkt und da dürfen keine fehler auftreten.
ok - ein handel (oder clip) kann mal kaputt gehen, sollte es(er) aber nicht. was dafür jetzt der grund ist... das kriegen wir wohl nie heraus.
was die tampendicke angeht - ich kann mir auch nur vorstellen, dass das ein fehler ist. ne sollbruchstelle fällt schon mal komplett aus dem rennen. gibt es bei flugzeugen, bergsteigerausrüstungen, brücken oder ähnlichem sollbruchstellen?!? ehrlich mal. das zeug muss halten, halten halten.
vielleicht sollte mal jemand den führungsriegen der betroffenen unternehmen stecken, dass ein kleiner mehraufwand in der entwicklung von (recht simplen) produkten zu einer erheblich besseren akzeptanz, und damit marktlage führen würde.
...oder sind es letztendlich einfach die "günstigen" produktionslinien, die die fehler machen?
- Editiert von Cassah am 15.09.2006, 11:18 -