Beiträge von Anonymous

    Nabend Peter,


    da Du den 1.2er verändert hast kann es sein, dass die normalen Waageverhältnisse nicht mehr stimmen. Im Normalfall sind bei "fast allen S-Kites" alle Waageleinen ab dem Tampen bis zu den Tampen an den Verbindern gleich lang. Die Länge spielt dabei kaum eine Rolle. Sie sollen einfach lang genug sein (nicht zu kurz). Wichtig ist das Verhältnis der Schenkel.
    Meine Frage also: Hast Du an den oberen Querpreizenverbindern den Original-Tampen noch drann? - wenn JA sollte es kein Problem sein. Einfach 3 gleich lange Waageleinen pro Seite machen und mit einem Tampen sichern und auch an den Tampen am Kreuz und UQS+OQS anbuchten. Die Waage gehört am Kreuz nach unten - nicht nach oben wie auf Deinem Bild.


    Hoffe das hilft Dir.

    @ derKanzler


    Die Seite kenn ich...allerdings sind mir die meisten "Tests" dort ehrlich gesagt etwas suspekt: Man hat den Eindruck, dass gerade auf der Seite so einiges an versteckter Werbung abläuft. Jedenfalls wird in den meisten Tests nur recht unkritisch gelobt. Eine Diskussion der Tests bzw. Nachfragen gibts auch nicht...


    Mir wäre da ein Bericht hier doch was ganz anderes!

    Hauptunterschiede Peter Lynn Bar zu den meisten anderen Bars:
    - Langer Depowertampen
    - Langer Adjusterbereich


    Ansonsten kann prinzipiell jede Bar verwendet werden, die folgende Voraussetzungen erfüllt (Liste ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
    - Langer Depowertampen (für die genaue Länge wäre eine Originalbar als Vorlage schön)
    - Langer Adjuster (Einstellbereich mindestens 30 cm - fehlt an den meisten Tubekite-Adjustern)
    - Auslösbarer Chickenloop als primäre Safety
    - Korrekte Länge der Bar
    - Korrekte Stärke und Länge der Leinen (Lynn-Spezifikationen einhalten)
    - Frontlinen gehen vom Adjuster direkt an die Anknüpfpunkte am Kite, ohne Y oder ähnliches
    - Frontleinen treffen sich erst direkt am Adjuster
    - Eine Frontleine ist fest mit dem Adjuster verbunden
    - Die andere Fronleine ist durch einen Ring am Adjuster geführt und hat einen Stopper, beispielsweise einen anderen Ring, am Ende
    - Diese Frontleine hat sonst keine Stopper oder ähnliches, kann also völlig frei durch den Ring laufen
    - Am Stopper dieser Frontleine ist eine geeignete Leash befestigt, die am Trapez befestigt wird


    Alle Angaben ohne Gewähr, von Eigenbau rate ich prinzipiell ab, Baumarkt-Tampen haben an der Bar nix verloren, erst recht nicht als Depowertampen!


    Wenn alle o.g. Punkte erfüllt sind kann die markenfremde Bar Spaß machen und sicher sein. Wenn einer der Punkte nicht passt ist alles von schlechtem Flugverhalten bis hin zu Lebensgefahr beim Auslösen etc. drin.


    Da wird der Kauf einer Originalbar doch gleich viel attraktiver, oder? ;)

    Hi!


    Ein Erfahrungsbericht zur Blade IV (6,5 oder 8,5) steht wirklich mal aus. Aber anscheindend scheint keiner das Ding wirklich je geflogen zu haben...kann ja wohl kaum sein, oder?


    Also Leute, wer hat eine Blade IV? Ich würde gerne mal was anderes lesen als die Werbung, die man sonst so im Netz zur Blade IV findet.


    Außerdem würde mich mal ein Vergleich Blade/Riot interessieren.

    Moinsen Stefan !


    :-O C-Quad einpacken ? :O


    Ich besitze zwar die 8,5er (noch) nicht, aber die 6,3er und 4,2/3,2.
    Leider sind ja sämtliche Taschen der C-Quad (evtl die der 1,4er nicht) gleich groß.
    Und ich habe auch schon gelesen, daß es bei der 8,5 er besonders schwierig sein soll.
    Aber im Prinzip ist es die gleiche Technik, wie Du sie schon beschrieben hast.


    Wenn ich meine C-Quads einpacke, nehme ich zuerst ein äußeres Ende in eine Hand.
    Dann die nächsten 2 oder 3, die folgen.
    Danach fixiere ich diese mit einem Knie, und es geht zur anderen Seite.
    Dort wiederum das Gleiche machen.
    Wenn ich alle Enden in beiden Händen habe, überkreuze ich diese und
    ziehe dann den entstandenen Kreis immer kleiner, bis ich wieder an einer Stelle ankomme.
    Dann alle Enden in eine Hand nehmen, mit der anderen die Tasche
    öffnen und die zusammengefassten Enden in die tiefste Stelle der Tasche versenken.
    Ist schon mit einem ganz schönen Kraftaufwand verbunden, die Aktion...
    Dann den oberen Teil der Tasche vorsichtig (gerade bei der 8,5er) über die gebogene Leitkante ziehen, bis diese ganz bedeckt ist. Dann kannst Du die Tasche schließen.


    Hab noch einen Link gefunden : Packing a C-Quad .


    Hoffe, das hilft Dir etwas weiter.



    Gruß Bernd
    - Editiert von derkanzler am 11.10.2006, 15:52 -

    Ich habe mir einen neuen C - Quad 8.5 gekauft und besitze einen 2,2 er. Nun meine Frage wie legt man den 8.5 richtig zusammen das er in den Beutel passt? Bei dem 2.2 nehm ich eine der Stangen und führe sie zum entgegen gesetzten Punkt und führe die andere oben bei. Die zwei anderen Stangen führe ich unten bei. So das es aussieht wie ne Brezel und schiebe Sie dann zusammen. Ruckzuck im Beutel. Bei der 8.5 da die ja 7 Stäbe hat funktioniert das Prinzip nicht. Kann mir einer helfen. Das die 8.5 auch in den blöden Beutel passt.


    Gruß Stefan

    Hast prinzipiell recht.


    Zitat

    warum nicht gleich ein Tube?

    In der Regel:
    - Weniger Stabilität in der Luft
    - Ruckartigere Zugentfaltung
    - Mehr Nervosität in Böen
    - Restart ohne Helfer problematisch
    - Kein Autozenit, sondern Eigenleben - z.B. wenn man sich mal lang macht


    Für die ersten Erfahrungen mit Depowerkites ist das wirklich problematisch. Gerade ältere Tubes, auch Intermediates, können beängstigend heftige Kraftspitzen produzieren. Später ist es okay, fliege selbst nen Tube als größte Größe an Land.


    In den kleineren Größen bleibe ich an Land vorerst bei Lynn, das Böenmanagement in Verbindung mit der großen Depower ist einfach der Wahnsinn, und darauf kommts vor allem bei stärkerem Wind an Land an. Manch anderen Schirm müsste man entweder ne Nummer kleiner ziehen, oder man bringt sich in ernsthafte Gefahr. Ungefährlich wird der Spaß natürlich trotzdem nicht.

    Servus,


    warum nicht gleich ein Tube? Das Pumpen nervt zwar tierisch aber dafür bekommt man gute Kites mehr oder weniger nachgeschmissen.Der einzige wirkliche Nachteil ist das die Tubes an Land drauf gehen können. Wenn man Fliegen kann ist die Gefahr aber gering, außerdem sind Tubes relativ leicht zu Reparieren. Wäre vielleicht auch eine Überlegung. Vorallem weil man da einen mehr oder weniger aktuellen Kite für kleines Geld bekommt.


    PS. Die Montana darf man nicht als Maßstab nehmen, jedenfalls nicht wenn man Leistung pro m² abschätzen will. Vom Zug her wird die 9er Montana von mancher 5er Matte geschlagen. Finde ich jedenfalls....

    Ich hab zwar weder ne Amun, noch jemals einen Depower-Kite geflogen,
    sag aber trotzdem mal ganz dreist :


    Lass es ! Die Amun ist ein, wenn auch schlecht verarbeiteter, Hochleister,
    der gebaut wurde, um ihn mit Handles zu fliegen!
    Dürfte sehr schwierig, wenn nicht unmöglich sein, das Ding auf Depower
    umzurüsten. Falls doch, verändern sich die Flugeigenschaften gravierend.


    Falls Du Richtung Winter daran denkst, Snowkiten zu gehen:


    Das kann man durchaus auch mit Handles !



    Gruß Bernd

    So Ihr interessierten Angemeldeten...;-)


    der Termin für den 21.10.05 ist "ausgebucht"...:H:
    Weitere Anmeldungen können leider (aus Platzgründen) nicht mehr berücksichtigt werden...:-(


    Wir haben auch diesmal wieder geplant, dass wir neben der Theorie (z.B. Waage- und Gewichtstuning), an der jeder teilnehmen kann, die Basics aber müssen :=(, in der praktischen "Schulung" auf Eure Wünsche und Bedürfnisse individuell eingehen werden (egal ob Basic oder Fortgeschritten).
    Aus diesem Grund bitten wir Euch mir per Email Euren "Schulungsbedarf" mitzuteilen und das "Gerät" mit dem Ihr gedenkt dies zu tun....gleiches gilt für diejenigen, die sich in der "Präzisionsecke" austoben möchten...;-)


    Ihr werdet in den kommenden Tagen weitere Infos per Email erhalten und bis dahin immer schön die "Teller leer machen"... :L