Beiträge von Anonymous

    Bin dabei das Teil noch mal zu Bauen,


    besser, bunter, perfekter.......


    Mal sehen, eventuell schicke ich das alte Teil zum Testen durch die Lande.


    Auch in die Schweiz


    Gruß an Petra

    hi leutz! :)
    mal ne dumme frage eines bis jetzt e-motion-fliegers! ich suche einen drachen, der ganz gut zieht und man sich schön gegen lehnen muss! er sollte aber zugleich richtig schnell sein! also RICHTIG schnell! :-O
    eine größe zwischen 2.00 m bis 2.50 m könnte er schon haben! hatte bereits einen topas 3.0, ein beast und eine mirage xl geflogen, die mir aber bei starkem wind ein wenig zu viel gezogen haben und vor allem mir die schnelligkeit gefehlt hat!
    ich habe bereits ein paar vorstellungen, diese jedoch selber noch nicht geflogen und würde gern eure meinung dazu hören:


    1. elliot jet stream speed
    2. wolkenstürmer fast forward
    3. hq the force


    was meint ihr oder habt ihr gar ein paar andere ideen?! und bitte nicht unbedingt vorschläge über 150 €!


    gruß e-mo
    - Editiert von E-Motion am 11.01.2007, 15:21 -
    - Editiert von E-Motion am 11.01.2007, 15:30 -

    Muhaha ihr seit geil, so machts fliegen spaß. irgendeiner wollte wissen wo ich Fliege, Margretenhaun Sportplatz. oder Wasserkuppe, oder auf der riesen Wiese zwischen Margretenhaun und Armenhof.


    Ciaoi KiteFly


    PS. Kite wieder heile, nachher gehts mit dem XS S-Kite weiter.


    Ciaoi

    Warum schreiben hier soviel Kite im Zenit halten? Das ist genau das was die Böen gefährlich macht. Wenn man rumsteht und es starken oder sogar böigen Wind hat gehört der Kite nicht in den Zenit, sondern auf 10 Uhr oder sogar tiefer. Am besten schwebt er ein paar Meter über dem Boden und ist ganz am Windfensterrand.
    Damit ist man zwar auch nicht vor Böen geschützt, aber wenn man erwischt wird zieht es einen über die Wiese anstatt nach oben. Rutschen mach blaue Flecken, Fallen macht Knochenbrüche...

    Ich würde die 5er nehmen. Ich habe selber mit einer Buster 4.0 angefangen und es schnell bereut weil man mit 4m² einfach nicht weit kommt im Binnenland. Die 3-4Bft die es braucht um damit auf dem ATB über eine Wiese zu fahren zählen hier schon fast als Sturm.


    Meine Meinung: 5er kaufen, bei 1-2 Bft üben und dann warten bis es mal richtig Wind hat.

    Hi,


    laut der SD&D 01/2007 wirds dieses Jahr den Devil Wing in den folgenden Größen (Spannweite) von HQ geben:
    165cm, 250cm und 320cm.
    Da bin ja mal gespannt auf die beiden großen Größen (speziell auf den 3.2 :D )


    [Falls das jetzt ins Tipps(com) gehört, bitte verschieben, danke -) ]


    Patrick

    Wurd schon viel richtiges geschrieben.



    Da du, einmal geliftet, tendentiell unter dem Kite durchpendeln wirst und er damit leicht in Frontstall kommt bzw. es ziemlich schnell wieder abwärts geht würd ich, sobald du oben bist, leicht anpowern. Bei ner Buggymatte ebenso, also etwas die Bremsen reinnehmen.


    Vor der Landung selbst stark bis maximal anpowern, um sanfter aufzukommen.


    Grundsätzlich würde ich nicht versuchen, den ungewollten Sprung zu stehen. Man hat teilweise nicht nur ordentlich Höhe gemacht, sondern auch satten Speed nach Lee aufgebaut. Da knickt son Beinchen leicht mal um. Also lieber locker machen und wie ein nasser Sack fallen lassen, danach unmittelbar auslösen.



    Warum auslösen, gibt doch nur Leinengetüdel?


    Wenn du die richtige Größe gezogen hast, sollte ein ungewollter Lift dieses Ausmaßes gar nicht passieren. Wenn er aber dennoch passiert, hat der Wind deutlich zugelegt. Wenn es eine normale Zunahme ist ist das schon gefährlich genug.


    Extrem wird es aber, wenn die Zunahme durch einen Fallwind (Microburst) entstanden ist. Dann hast du innerhalb weniger Sekunden die vielfache Windgeschwindigkeit - ohne wirkliche Vorankündigung. Durch solche Wetterlagen stürzen Flugzeuge ab, und es sind auch schon schlimme Kiteunfälle passiert. Da liegt der Kite lieber in der Safety. So arg selten sind diese Phänomene zumindest im Binnenland übrigens nicht, ich hatte das jedenfalls schon ein paar Mal.



    Ob man in so einer Situation die Nerven bewahrt kann man natürlich nie wissen, meine Erfahrung ist aber dass man mit der Zeit schon abgebrühter wird und das oben geschriebene dann meist auch umsetzen kann.



    Was man aber nicht oft genug betonen kann: Abstand, Abstand, Abstand! Gerade bei schwierigem Wind ist das einfach die Lebensversicherung schlechthin. Ob Pfosten, Zäune, Bäume, Autos, Betonflächen - scheissegal, da muss nach Lee immer satt Platz sein. Kommt man durch Drift etc. dann doch mal in die Nähe solcher Hindernisse, muss beim Aufkreuzen die Hand an den Auslöser und das Gehirn auf "beim kleinsten Problem wird gezogen" gestellt werden.


    Binsenweisheiten vom Wedgehead mal wieder :-O