Beiträge von Anonymous

    Zum springen braucht man größere Schirme, da es mit denen "sicherer" ist. Die werden dann bei weniger Wind geflogen (versteht sich). Mit nem 4.5er würde ich nicht großartig rumspringen, egal mit welchem Gewicht. Die kleinen Schirme sind einfach zu schnell und tragen dein Gewicht dann nur kurzzeitig. Es ist sicher möglich mit ner 4.5er was rumzuhüpfen, und am Anfang sollte das auch reichen.
    Also langsam rantasten, und Helm nicht vergessen ;)
    ---gnom---

    Da bin ich aber mal gespannt. Ich könnte ja die Bar und Leinen der Frenzy mal dranfummeln. Kann mir aber nicht vorstellen das man dadurch eine Performace-Steigerung des Schirms hat.
    ---gnom---

    Interessante Fragestellung!


    Ich sehe das etwas nüchterner als in einigen anderen Beiträgen.
    Wer sich in einen Drachen verliebt hat, wird keinen finden, der besser ist.....


    Mit etwas Abstand betrachtet würde ich jedoch sagen, es gibt Klassiker, die sind toll, so wie sie sind und es macht immer wieder Spass sie an die Leinen zu nehmen. Ich würde da z.B. den Illusion nennen oder der TT ist da auch etwas besonderes.


    Allerdings ist es auch so, dass insbesondere der Trickflug sich in den letzten 5 Jahren einfach sehr viel weiter entwickelt hat. Einen TT zu fliegen ist wirklich schön, wird mir aber auch relativ schnell wieder "langweilig". Wunderschöne 540er in allen Ehren, aber das alleine ist mir auf die Dauer zu wenig!

    Der Illu ist auch so ein Vogel fürs Träumen von alten Zeiten. Der sieht einfach nur elegant aus, weil man gar nicht erst in die Versuchung kommt, irgendwas besonders "Wildes" mit dem Kite anzustellen. Aber irgendwann keimt in mir dann doch das Verlangen auf, mal ein paar Backspins oder eine JL zu fliegen und dann baue ich mit Erleichterung doch wieder einen "modernen" Drachen auf.


    Ein weitere besondere Gruppe von Klassikern sind für mich die "Junggebliebenen". Die Eclipse oder auch der Masque sind da schöne Beispiele. Diese Kite waren bei ihrer Geburt der Zeit einfach meilenweit voraus. Die konnten Tricks, die es noch gar nicht gab. Sie stellen sich mitunter zwar etwas zickig an, aber im Grunde ist alles machbar. Das finde ich immer wieder spannend und fazinierend.
    Trotzdem gibt es aber viel "bessere" Trickdrachen!

    Symphony 3.3 gibt es meines Wissens nicht mehr.
    Die neuen Symphonies hören bei 2.7 auf !?


    Ich würde Dir lieber auch gleich z.B. zur BeamerIII in 3.0 raten.
    Da hast Du einiges mehr davon.

    Zitat

    ich weiß nich wer von euch ne große firebee force schon ausgiebig geflogen hat


    Ich bin meine alte 5.5er auch ausgibig geflogen, bis sie platt war. Mit einer Crossfire kann die auf keine Fall mithalten. Alleine bei der Verarbeitung tun sich große Unterschiede auf. Ganz zu schweigen vom Flugverhalten. Versuch mal mit ner Firebee Höhe zu halten (Höhe laufen kannste voll vergessen). Natürlich ist die Crossfire auch teurer, aber das Geld wäre nicht verkehrt angelegt.
    Wenns denn ne Firebee sein soll ok, zum reinen rumfliegen zu dem Preis.....
    4 qm reichen zum Anfang völlig aus (und kosten weniger) ;)
    Helm ist übrigens Pflicht.
    ---gnom---
    - Editiert von Gnom am 12.02.2007, 21:00 -

    Das wäre ne gute Methode (z.B. an Laterne binden), dann kannste direkt nachprüfen ob die Leinen auch alle gleichlang sind (steht die Bar gerade vor dir ist alles ok). Du kannst die Leinen dann auch immer am Kite dranlassen, auf die Bar aufwickeln, Kite zusammenlegen und ins Bag mit dem Ding (dann haste schneller aufgebaut beim nächsten mal und alles ist sofort "orginal").
    ---gnom---

    Ich würde ihn erstmal nicht ganz so hart aufpumpen, umso schneller platzt er dann auch nach einem Crash.
    Beim Fliegen erstmal nur schön im Zenit halten, und dann vorsichtig was hin und herfliegen. Ein Helfer zum Starten und Landen am Windfensterrand wäre auch von Vorteil. Den Kite immer in der Mitte der Fronttube greifen.

    Zitat

    und mach dich mit der Safety vertraut

    :H:

    Zitat

    da ich schon seid 12 jahren Wasserski fahre


    Das wird dir schon was helfen da du weißt wie man sich auf und im Wasser bewegt. Das Fahren an sich ist aber beim Kiten nicht das schwirige, sondern das du den Kite so lenkst das alles klappt. Mit deinem Board wirst du dann von selbst hinter ihm herfahren.
    ---gnom---

    @ sleepingawake
    ja an den kurs habe ich auch schon gedacht und das werde ich auch machen bevor ich aufs wasser gehe ist ja auch in naher zukunft nicht geplant . will erst mal damit klar kommen ..
    und danke für die andern tipps .
    mfg
    daniel

    Dein Sitztrapez rutscht? (dachte du redest von Hüfttrapez) Kann ich nicht nachvollziehen was das mit ner Jacke zu tun haben soll. :(
    Wie sieht das denn im Sommer aus, wenn die Boardershorts den Neo ersetzen?
    ---gnom---

    Zitat

    Habe mir einen Kite gegönnt wo ich auch mit aufs Wasser kann , da ich schon seid 12 jahren Wasserski fahre sollte das schon irgentwie gehen ( Natürlich nach langem Üben )

    hat nur leider (oder zum glück) so ziemlich gar keinen zusammenhang mit wasserskifahren. ich empfehle einen kurs, da lernst du alle vorfahrtsregeln, viele dinge übers wetter, handzeichen, ... ansonsten gefährdest du nur dich und andere, und am ende werden wider spots geschlossen.


    Zitat

    Reihenfolgen beim aufbauen

    erst fronttube, dann die struts pumpen. auf die fronttube legen, so, dass er vom wind zu boden gedrückt wird. dann leinen sortieren und anleinen. die centerlines vorne, die steuerleinen hinten. dann der start mit starthelfer am wfr.


    Zitat

    Und wie stark pumpt mann ihn auf ???

    bis ein schönes <ping> zu höhren ist, wenn man auf die fronttube schnipt. ansonten steht er nocht stabil am himmel und wabbelt rum.


    und mach dich mit der safety vertraut, bevor du das erste mal rausgehst! pass auf dich auf