Beiträge von Anonymous

    @ thomas: ja geile story aber auf der wiese geht das aber auch noch ein ganzes stück leichter:


    1. den kite in den zenith zu fliegen und dann ausrollen
    2. den kite leicht hinter den zenith fleigen um stärker abzubremsen und direkt in die andere richtung weiterzufahren( aber aufgepasst wenn der kite zu schnell hinter den zenith kommt kanns aufwärts gehen)
    3. kite steht auf geschätzten 60° oder so und dann das tail vom board wegdrücken sodass du am driften bist. dann stehst du auch schon in passender anfahtposition für die andere fahrtrichtung. der kite muss dabei aber nicht mehr in fahrtrichtung fliegen sonst reißt er dich nachher vom board wenn er weiter daher fliegt. also kite dabei vll nach oben fliegen lassen. is schwer zu erklären aber eigentlich logisch wenn mans sieht.
    4. wenn mans n bissl kann dann kann man auch eine komplette 180° kurve( zum wind hin fahren). dann hast du den kite hinter dir und lehst dich net nach hinten wie sonst sondern nach vorne. das klappt bei mir aber leider auch net immer. bei böigen verhältnissen hauts einen da auch schon mal hin.


    ich bin zwar kein pro aber so klappts bei mir zumindest am besten :-O . aber ab und zu rutscht einm beim normalen fahren auch schon mal das tail auf der wiese weg da hat man leider ungewollt den gleichen effekt ;)


    lg marc

    @ Kite-Junky
    danke für die Grüße, hab schon gelesen dass du meißt in Neubiberg am Flugplatz fliegst!?
    ich bin eher auf der Panzerwiese zu finden weil mit dem öffentlichen besser zu erreichen (wohne an der U2), find aber auch den Boden auf der Panzerwiese angenehmer zu fahren (aufn atb).
    Wenn ich mal motorisiert unterwegs bin komm ich aber bestimmt auch mal wieder nach Neubiberg raus, vieleicht sieht man sich dort mal ...

    Zitat

    Original von DerHeinz
    Vor allem gibt der Gebrauchtmarkt einiges her! Ich hab noch für keinen Kite mehr als 200,- Euronen bezahlt. Das geht!
    Also liegts meiner Meinung nicht am Geld!
    Gruß,
    Jan


    Richtig: so würdest Du auch eine (fast neue) Buster II 7.0 unter 200 €
    RTF bekommen. --> siehe Verkauf weiter unten im Forum.


    Fliege fast nur im Binnenland. Habe hier in München zumindest noch
    nicht viele C-Quads gesehen. Dafür aber massenweise andere Matten
    (Buster/Beamer/usw.). Das ist aber keine Meinung, nur ne statistische
    Beobachtung !


    Gruß


    Kingcaid

    Aufgrund meines fahrerischen Unvermögens habe ich bisher abhängig von Untergrund und Geschwindigkeit anders gebremst.


    Auf Sand mit für mich hoher Geschwindigkeit (Fahrtrichtung links):


    Kite zum unteren Bereich des linken Windfensters vorziehen lassen und von dort aus nach schräg mitte rechts lenken. Dabei den Schwerpunkt so tief wie möglich halten und mit dem gesamten Körpergewicht gegen die entstehenden Querkräfte stämmen. Das Brett dabei weiter in ursprünglicher Position halten. Im Idealfall wird man (in einigen Fällen auch noch mit Board an den Füßen) direkt in Windrichtung gezogen und bremst die Vorwärtsfahrt innerhalb weniger Meter und verliert ein wenig Höhe.


    Auf Rasen bzw. weicherem Untergrund mit größerer Haftung (Fahrtlichtung links):


    Ist mir bisher meist nur ohne Board gelungen. Bzw. bis zum dem Punkt wo ich den Kite nach rechts durch die Powerzone fliegen lasse hatte ich das Board noch bei mir. Ab dann habe ich meist nur noch in sehr uneleganter Weise mit vollem Körpereinsatz gebremst (Gesicht, Brust, Beine, etc.), während mein Brett fröhlich weiter in Fahrtrichtung ausrollte.
    Ich lass mich daher auf griffigem Untergrund nur noch ausrollen, während der Kite über mir steht und ich ihn event. ein wenig noch rechts lenke um ein wenige Gegenzug zu Fahrtrichtung zu bekommen.


    Gruß
    Thomas

    Hi Chewy,


    nix anderes habe ich geschrieben :)
    Du verstehst den Englischen Text schon korrekt.


    Zitat

    Voraussetzung: Es wird absichtlich dehnbares Material verwendet.


    Die Voraussetzung ist ja hier nicht erfüllt. Die Idee meine ich - nur die Idee - nicht wie die Jungs das umgesetzt haben.

    Puhhhh, also ob ich jetzt hier von vor oder nachteilen reden kann ohne das ich hinterher in der luft zerissen werde :-D.....
    denke mal das das ansichtssache ist, bin nur über die c-quads so wahnsinnig begeistert weil sie in der größe im vergleich zu einer matte immer noch sehr wendig und schnell sind, wahnsinnig viel kraft übertragen und äußerst aggressiv im wind hängen... und das unter 2 bft... man sagt das die c-quads ca 1/3 mehr kraft in ihrer größe entwickeln als eine vergleichbar große matte.


    nicht so schön ist bei den c-quad das einpacken... und das das teil halt eine stab gerippe hat, wobei ich sagen muß das mir zum glück bis heute noch nie etwas daran kaputt gegangen ist.


    an alle mitleser:
    ich weiß das es matten gibt die das in der größe auch alles können, aber nicht für das geld ;) und das war ja auch ein kriterium, nicht war?


    Wo schreibe ich etwas von was von "Ausleierungsfaktor"?


    Wenn ein dehnbares Tuch (die Dehnung unter bestimmten Belastungen des Tuchs steht vorher fest - ja es gibt solche Tücher) dafür verwendet wird ändert sich natürlich je nach Wind die Profilierung. Mit Saumschnur usw. hat das nix zu tun. Das Prinzip ist einfach: Je mehr Wind - je mehr Dehnung (zumindest bis zu einem bestimmten Punkt) - mit mehr entsprechendem Tunnel (natürlich auch nur bis zu einem gewissen Punkt) verbessern sich auch die Flugeigenschaften bzw. Präzision.

    mal ne frage an die versichrungsvertreter unter euch.
    ich fliege öffter mal mit den kites meiner freunde und die fliegen auch mit meinen kites. ( de-power,also echt teures zeug )
    was ist denn wenn der kite durch mein verschulden kaputt ginge, kann man solche sachen über die versichrung regeln und welche versichrung kommt denn bei sowas auf ?


    ich danke schon mal für die antworten. gruss der phili.

    Zitat

    Original von Estruchen
    jo kann hier dem Bernd nur zustimmen,
    ich selber habe mir gebraucht eine c-quad angeschafft, eine 6.3


    Wo ist denn genau der Unterschied oder der Vorteil zu den
    Matten?
    Ich danke euch schonmal für den guten Support und die geduldige Beantwortung meiner Fragen!

    lies dich einfach mal noch ein paar stunden durchs forum. irgentwann wirst du merken, das ein paar matten immer wieder ins gespräch kommen (zB. sigma sport, buster,beamer usw.) und somit auch die erfahrungswerte zu den matten. wenn die matten nicht gut wären,würden sie nicht so viele fliegen. was auf jeden fall eine grosse entscheidunghilfe darstellt.
    die entscheidung welche matte es zum schluss wird musst du allerdings immer noch ganz alleine treffen, aber vor dem problem standen wir alle mal.
    ein wichtigen schritt hast du ja schon mal getan und dich für ne 4-leiner entschieden. :H: :H:
    also dann viel erfolg, gruss der phili.

    Zitat

    Original von Jens Lück (OH)



    Ja, ich weiß, der Drachen wird in China gefertigt, aber andere Firmen machen das besser und ich erwarte eigentlich mehr von HQ ...


    Leider ist IMO die Produktion in China aber genau das Problem.
    Nur so ist es möglich, dass der Phoenix STD am Schluss für 80 € und der Supreme für 100 € zu bekommen war.
    Leider ist es aber auch so, das eine Lohnfertigung, die mehrere tausend Kilometer vom Stammhaus entfernt statt findet eben Risiken birgt.
    Invento, Prism, Eolo und Co haben keine eigene Produktionsstandorte in China, sondern suchen sich dort Nähereien, denen sie zunächst beibringen, wie man Drachen überhaupt näht. Dann steht vielleicht noch jemand dabei, wenn die ersten Kites gemacht werden und als nächstes kommt dann ein Container voll Drachen an. Wenn da ein Materialhändler im Laufe der Produktion statt der georderten gewickelten GFK-Stäbe anderes Zeugs liefert, wird das in China eingebaut und fertig.


    Das ist aber keine Problem, das nur Invento hat. Beim E2 gab es am Anfang auch Probleme und beim Over ist auch bekannt, dass man eine Tube Sekundenkleber mit kaufen muss.
    Eigentlich sind das alles Kleinigkeiten, die mit wenig Aufwand zu beheben sein sollten, in Wirklichkeit machen diese Kleinigkeiten aber eben den Preisunterschied von 50 - 100 € aus. Geiz ist dann irgendwie nicht mehr geil und der fehlende letzte Feinschliff bei der Qualität kostet viel Image, obwohl die Drachen letztlich sehr gute Flugeigenschaften haben.

    jo kann hier dem Bernd nur zustimmen,
    ich selber habe mir gebraucht eine c-quad angeschafft, eine 6.3, fliege die allerdings an einer bar am trapez statt über handles... ich will das teil nicht mehr missen, selbst wenn alle immer grinsen und einen von strandmuschel flieger erzählen... :D, das größte gelächter kam zu anfang immer auf der Wiese beim einpacken, was heute aber auch kein problem mehr darstellt. tja und dann kam noch ne 8.5er dazu...


    Ansonsten stehen hier im forum unter verkauf auch noch ein paar nette sachen... eine buster 7.0 zb :H:


    gruß

    Hi Noma,


    habe Deine Kleinen letztes Jahr auf dem Drachenfest in Trier gesehen.
    Für einen so kleinen "Krümel" geht das Dingen mächtig ab! :H: :)


    Ist halt alles in Relation zur Größe zu sehen.


    Gegenüber den größeren Speedteilen ist er natürlich auf der Strecke nicht so schnell (35 m Leinen). Man müßte um eine vergleichbare Messung machen zu können die Geschwindigkeit im Verhältnis zur Größe hochskalieren.
    Aller Hotwheels gegenüber Normalen Fahrzeugen.


    Die größeren Teile erreichen bei 2-3 bft bis zu 120 kmh. Siehe hierzu Speedcontest Bericht von Dieppe:


    Dieppe 2005, Speed-Contest


    Auf jeden Fall geniale Teile!
    Ich habe mich auch an einem flugfähigen MiniMini versucht und bin noch nicht wirklich weiter gekommen. Fliegt zwar, aber macht noch böse Zicken. Muß nochmal etwas Zeit reinstecken.