...hmmm
in der GPA gibt es eine Aktive ATB Gruppe die sich sehr um die Belange der
ATB Fahrer kümmert und schon einiges auf die Beine gestellt hat. ATB hat, neben
dem besagter Gruppe, ansonsten (soweit ich weiß) noch kein offizelles Sprachrohr
wenn es um Gepräche mit Behörden geht.
Kite-Landboarding ist nicht FILSY anerkannt. Somit gibt es für SPO auch keine
Grundlage dort offiziell Boarden zu können. Die Sondergenehmigung gilt nur für
die Strandsegelklassen nach FISLY Klassizifierung.
Na ja es gibt insgesamt mehr Buggyfahrer als Kite-Landboarder. Somit ist der
Kreis der Buggyfahrer nicht so elitär, wie man vielleicht denken mag.
Als Buggyfahrer und Teilnehmer an Buggy-Rennen würde ich eher die Gruppe der
Rennfahrer im Verhältnis zu den Buggyfahrern insgesamt als recht klein ansehen.
Doch sind es die Rennen die für den Buggysport als ganzes Impulse setzten. Sei
es in der technischen Weiterentwicklung der Kites von denen nicht nur Hochleister
sondern auch Einsteiger und Intermediates oder auch Buggys profitieren. Woraus
entstanden die Ideen für Big-Foots oder bequemere Buggys mit mehr Seitenhalt?
Auch steigt die Akzeptanz und die Ernsthaftigkeit des Sportes. Mit einigen "Spinnern
auf Dreirädern" verhandelt eine Behörde bezüglich Fahrgebiete eher weniger als mit
einer ernst zu nehmenden Interessenvertretung.
