Ah:
Deine Herzerfrischende Art!
Mit Dir kann man richtige Grundsatzdiskussionen fuehren! 
Aber noch einmal etwas ganz anderes: Da einige ja so ueber mich hergefallen sind als ich geschrieben habe das sich die GPA ausschliesslich fuer die Buggyfahrer einsetzt und ich ja nicht richtig gelesen haette und das doch einmal tun sollte, habe ich es erneut getan. Ihr hattet recht. Unter den Menuepunkten war tatsaechlich der Punkt Kitesailing, wo der KLB Bereich als etwas gefaehrlicher als der Buggybereich erklaert wurde, jedoch habe ich mir einfach mal die Startseite und die Vorstellung der GPA vorgenommen, genau gelesen und habe diesen Text hier vorgefunden:
Die GPA stellt sich vor
Ziele, Sinn und Zweck unseres Vereins
Seit Anfang 1997 taucht in Bezug auf den Buggysport meist auch das Kürzel "GPA" auf.
GPA steht für German Parakart Association Kitesailing e.V., wie der volle Name der deutschen Vereinigung der Buggyfahrer lautet.
Ein Verein für einen Sport, der Freiheit, Grenzenlosigkeit und das Feeling für die endlose Kraft des Windes verkörpert? Ist das nötig?
Wir denken schon, denn es kann uns nur weiterbringen, wenn alle Buggyfahrer an einem Strang ziehen. Dieses gilt um so mehr, wenn Buggyfahrer vermehrt wie an der Nordseeküste einfallen. Der verrückte Sport ist nicht nur ein Trend im Einsatz der Drachenkraft, sondern ein zunehmender Freizeitsport mit Fahrern aus dem ganzen Bundesgebiet.
Was soll die GPA nicht sein?
Es ist nicht das Ziel, eine Oberorganisation zu sein, die durch harte Regeln die aktiven Buggyfahrer einschränkt und unnütze Grenzen setzt. Der Buggysport soll weiterhin in innovative Richtungen wachsen. Dazu gehört es, neue Ideen und Varianten nicht auszuschließen, sondern Wege für ein gutes und sicheres Miteinander zu gehen.
Was wollen wir denn?
Die GPA setzt sich für die Dinge ein, die den Buggysport attraktiver, bekannter und sicherer machen. Da geht es ganz zuerst um die Fahrgebiete. Auf Rømø (Dänemark) konnten wir uns für ein eigenes Fahrgebiet unter der Pacht der GPA einsetzen. Auf Fanø wurde eine gute Lösung mit festem Fahrbereich gefunden. So ist die Zeit gekommen, auch in Deutschland Fortschritte zu erzielen, sowohl an der Küste, als auch im Binnenland. Attraktiv sind sicher die Buggyveranstaltungen, wie sie jährlich auf Borkum, Rømø oder Fanø stattfinden. Hierzu zählt nicht nur die Rennserie mit Rangliste der Cracks, sondern auch Spaß für Damen und Junioren, im Tandem oder auf zwei Rädern, sowie Open-Rennen für Jedermann "just for fun". Hier geht es über die Grenzen hinaus, nach Dänemark, Holland, Frankreich und England, mit denen ein gemeinsames Regelwerk das Zusammentreffen und den Austausch fördern soll.
Wer ist die GPA?
Entstanden als lose Interessengemeinschaft im Winter 95/96, konnte schon im Dezember 96 die Gründung der GPA als e.V. durch das Interesse aktiver, namhafter Fahrer erfolgen. Dabei wurden Ideen der PKA (GB) und der Strandseglervereinigung FISLY (Europa) aufgegriffen. Die rasch ansteigende Zahl der Mitglieder zeigt deutlich, daß der beschrittene Weg richtig ist. Schulungen und in Deutschland wohl erforderliche Lizenzen werden den Sport weiter voran bringen.
Wie kann ich die GPA unterstützen?
Hier gibt es grundlegend die Mitgliedschaft. Doch dieses alleine macht nicht den Sport aus. Immer wieder sagen Leute, daß sie Problemen mit Fahrgebieten haben. Diese können sich in Absprache mit der GPA für die Gebiete einsetzen. Die GPA liefert dabei Empfehlungen und Regelungen für das Verhalten als Buggyfahrer. Regionale Ansprechpartner stehen gerne Frage und Antwort. Einen großen Teil des Einsatzes muß jeder Buggyfahrer natürlich selbst erbringen.
Das liegt uns noch am Herzen:
Gerade den Einstieg in den Buggysport möchte die GPA möglichst reibungslos gestalten. Die Buggyfahrer-Schulung, bereits 95 als "Freundschaftsdienst" einiger Aktiven begonnen, nimmt immer professionellere Formen an und wird auch in Zukunft ein große Bedeutung haben. Wichtig ist aber entsprechend auch die Beratung für die Buggy-Ausrüstung vor Ort.
Wind,Spaß und Umsichtigkeit - der Buggysport hat Zukunft
Hmm
Also das war der erste Eindruck von dieser Seite, ich habe jedoch mitbekommen, das die Seite in naheliegender Zukunft eine Ueberarbeitung erfaehrt, dennoch ist es als Erstleser das, was man liest.
Diejenigen, die da so freundlich ueber mich hergefallen sind, moegen mir doch einmal aufzeigen, wo dort die KLBler erwaehnt werden.