Beiträge von Anonymous


    Du hast den Knackpunkt erkannt! :-O
    Ja aber waere es, wie ich auch schon mal gesgat habe, es da nicht eine Moeglichkeit, die Boarder ebenfalls mit einer Nummer auszustatten? Somit sind diese ebenfalls indentifizeribar und koennen bei Fehlverhalten herangezogen werden.

    Ich find’s toll, dass es die GPA mit Ihren tollen Jungs gibt. Und zum Glück haben die mittlerweile wohl auch genügend Mitglieder. ;)


    Nicht auszudenken, wenn sie ihr tolles Quad nicht hätten und womöglich die ganzen Wendemarken zu fuß aufstellen müssten. Und außerdem kann man mit so einem Quad prima über den Strand fahren. Auch da wo Autos weder dürfen noch können. Warum nicht alle Mitglieder mit dem Teil fahren dürfen versteh ich zwar nicht….aber irgendwie müsste es doch dann allen gehören.


    Und dank des Pommeswagens gibt’s nun auch genug zu essen. Zwar nicht für alle GPA-Mitglieder. Aber was soll’s.


    Und überhaupt…die Kohle muss ja schließlich raus.


    Ich empfehle schon mal ein neues Womo. Sollte bei der steigenden Mitgliederzahl ja sicher bald möglich sein.


    Ach ja…...ein Ehrenamt kann ja sooooo schön sein. :-O



    PS: Ich bin übriegens auch ohne die GPA "MitGLIED" ;)

    Zitat

    Original von Delta-T
    Im "Stammtisch" Bremen und umzu gibt es regelmässig Ankündigungen wer und wo was abhebt. Das mündete zuletzt in einer größeren Runde zum Kiten und Grillen in Lemwerder.


    Ausserdem: es waren ATBler, die A...lederfraktion (possierlich), Trixer, Matten und Stäbler unterwegs, nur die Einleiner schwächelten etwas (oder wars der Wind), daher passt eine reine Powerkiterecke zumindest für "Bremen und umzu" nicht


    Und wir haben uns nicht mal verhauen! Und so lange wir um die Possis einen grossen Bogen machen, sind auch keine gefaehrlichen Flughoernchenangriffe zu befuerchten! :-O :-O :-O :-O


    Neee, war aber echt genial! Sollten wir mal bei Gelegenheit wiederholen.


    Klasse Bertl!
    Na das nenne ich doch einmal die passende Passage gefunden! Gut, das waere also geklaert! Dennoch musst Du zugeben, fuer den "Erstbesuch" ist es nicht wirklich leicht zu finden. Und aehm, das ist ja auch gar nicht die Seite der GPA :-o


    Und nun frage ich mich, warum ist es so schwer folgenden Passus [b]Punkt 1.2 "Der Pilot muß im sitzen oder liegen den Parakart steuern." in "Der Pilot muss im sitzen, liegen oder stehen den Parakite steuern."

    :-O ...meine Lieblings Insel, hätte dir ende April (Regelmäßiger Urlaubstermin) einfallen können, dann hätte ich dort nicht alleine fliegen müssen !
    Nächstes Jahr im april ist Egypten angesagt, aber 2009 ist wieder Gran Canaria angesagt !
    Dort zu Fliegen ist einfach Traumhaft, besonders am Strand bei Sonnen Auf- und Untergang ! :H:
    Viel Spaß !

    Hallo,


    laesst Du uns einmal teil haben an dem was nun aus Deiner Brooza geworden ist??


    War es nun ein Materialfehler?? Wie wurde Dein Problem geleost?

    ...Warum Buggyfahren in SPO erlaubt ist und KLB nicht wurde hier schon
    mehrfach erwähnt.


    In SPO ist das Strandsegeln für den Strandsegel-Club SPO (YCSPO), nach den
    Spezifikationen der FISLY erlaubt!


    Dadurch das die GPA als Verein Mitglied im YCSPO ist, gilt die Sondererlaubnis
    zum Befahren des Strandes auch für Mitglieder der GPA. Jedes Mitglied der GPA
    ist also auch indirekt Mitglied im YCSPO. Alle die am Strand in SPO eine nach
    FISLY anerkannte Strandsegelart fahren sind also direkte oder indirekte
    Mitglieder, oder Gäste, im YCSPO. Dadurch das nur GPA Mitglieder mit Lizenz
    fahren dürfen, ist eine Vorgabe der Komune nach Sicherheit und Haftung gegenüber
    den anderen Strandgästen weitgehend gewährleistet.


    Dadurch, dass das Buggyfahren als Klasse 8 nach den FISLY Spezifikationen
    anerkannt ist, ist auch diese Vorgabe für die Buggyfahrer erfüllt.
    KLB haben diese Spezifikation nicht. Änderungen dieser Spezifikationen müssen von den Mitgliedern der FISLY (nationale Dachverbänder) eingereicht werden und durchlaufen die entsprechenden bürokratischen Instanzen bis zur Abstimmung und ggf. Genehmigung.
    Die GPA ist jedoch kein Mitglied in der FISLY, da sie kein nationaler Dachverband wie
    der z.B. deutscher Sportbund, ist ...sondern ein Verein! Ein Dachverband zu gründen zeht
    eine Menge Bürokratie nach sich. Daher gibt es Bemühungen eine Alternative speziell für
    alle Land-Kitesportarten zu gründen.



    Was die 30 Euro pro Jahr betrift, dies ist der Jahresmitgliedsbeitrag der GPA. Als Nachweis,
    da dieser entrichtet wurde gibt es eine Jahresplakette für den Mitgliedsausweis und dem
    rechten Buggyschild. So wird nachgewiesen, das man noch Mitglied in der GPA...Kosequenz
    siehe weiter oben. Wer wissen will was mit den Mitgliedbeiträgen der GPA passiert kann
    zur alljährlichen Mitgliederversammlung kommen und dem Kassenbericht lauschen. Wenn man
    als Mitglied mit Dingen nicht einverstanden ist, kann man diese als Antrag zur MV einreichen.
    Dort wird mehrheitlich über den antrag abgestimmt...ganz normales Vereinsrecht.

    Ja - die Fieldcard muß überarbeitet werden - meinte auch Michael. Kommt evtl. von den ersten Protos her. Habe auch in der selben Einstellung die besten Ergebnisse erzielt.


    ABER: der 4. und 5. Knoten kann für den Gespannflug sehr nützlich sein. Also auf jeden Fall drannlassen.

    Zitat

    Original von Problemchen


    Die Yak brauchst du nur, wenn du es im elegant Schrittempo machen willst :-O und mit der Beamer ging es erst, nachdem ich die Waage nach Jerry's Anleitung neu geknotet habe. Ist jetzt ein anderer Kite.
    Problemchen


    :D Ich möchte nicht lügen 360iger ist machbar .. aber entspannt laufen geht mit dem von mir genannten kite nicht .. das mag mit der Yak klappen .. .. ich musste damals ganz schön mächitg laufen!!!

    Ah:
    Deine Herzerfrischende Art! ;) Mit Dir kann man richtige Grundsatzdiskussionen fuehren! :D


    Aber noch einmal etwas ganz anderes: Da einige ja so ueber mich hergefallen sind als ich geschrieben habe das sich die GPA ausschliesslich fuer die Buggyfahrer einsetzt und ich ja nicht richtig gelesen haette und das doch einmal tun sollte, habe ich es erneut getan. Ihr hattet recht. Unter den Menuepunkten war tatsaechlich der Punkt Kitesailing, wo der KLB Bereich als etwas gefaehrlicher als der Buggybereich erklaert wurde, jedoch habe ich mir einfach mal die Startseite und die Vorstellung der GPA vorgenommen, genau gelesen und habe diesen Text hier vorgefunden:


    Die GPA stellt sich vor


    Ziele, Sinn und Zweck unseres Vereins
    Seit Anfang 1997 taucht in Bezug auf den Buggysport meist auch das Kürzel "GPA" auf.
    GPA steht für German Parakart Association Kitesailing e.V., wie der volle Name der deutschen Vereinigung der Buggyfahrer lautet.


    Ein Verein für einen Sport, der Freiheit, Grenzenlosigkeit und das Feeling für die endlose Kraft des Windes verkörpert? Ist das nötig?



    Wir denken schon, denn es kann uns nur weiterbringen, wenn alle Buggyfahrer an einem Strang ziehen. Dieses gilt um so mehr, wenn Buggyfahrer vermehrt wie an der Nordseeküste einfallen. Der verrückte Sport ist nicht nur ein Trend im Einsatz der Drachenkraft, sondern ein zunehmender Freizeitsport mit Fahrern aus dem ganzen Bundesgebiet.


    Was soll die GPA nicht sein?
    Es ist nicht das Ziel, eine Oberorganisation zu sein, die durch harte Regeln die aktiven Buggyfahrer einschränkt und unnütze Grenzen setzt. Der Buggysport soll weiterhin in innovative Richtungen wachsen. Dazu gehört es, neue Ideen und Varianten nicht auszuschließen, sondern Wege für ein gutes und sicheres Miteinander zu gehen.



    Was wollen wir denn?
    Die GPA setzt sich für die Dinge ein, die den Buggysport attraktiver, bekannter und sicherer machen. Da geht es ganz zuerst um die Fahrgebiete. Auf Rømø (Dänemark) konnten wir uns für ein eigenes Fahrgebiet unter der Pacht der GPA einsetzen. Auf Fanø wurde eine gute Lösung mit festem Fahrbereich gefunden. So ist die Zeit gekommen, auch in Deutschland Fortschritte zu erzielen, sowohl an der Küste, als auch im Binnenland. Attraktiv sind sicher die Buggyveranstaltungen, wie sie jährlich auf Borkum, Rømø oder Fanø stattfinden. Hierzu zählt nicht nur die Rennserie mit Rangliste der Cracks, sondern auch Spaß für Damen und Junioren, im Tandem oder auf zwei Rädern, sowie Open-Rennen für Jedermann "just for fun". Hier geht es über die Grenzen hinaus, nach Dänemark, Holland, Frankreich und England, mit denen ein gemeinsames Regelwerk das Zusammentreffen und den Austausch fördern soll.


    Wer ist die GPA?
    Entstanden als lose Interessengemeinschaft im Winter 95/96, konnte schon im Dezember 96 die Gründung der GPA als e.V. durch das Interesse aktiver, namhafter Fahrer erfolgen. Dabei wurden Ideen der PKA (GB) und der Strandseglervereinigung FISLY (Europa) aufgegriffen. Die rasch ansteigende Zahl der Mitglieder zeigt deutlich, daß der beschrittene Weg richtig ist. Schulungen und in Deutschland wohl erforderliche Lizenzen werden den Sport weiter voran bringen.


    Wie kann ich die GPA unterstützen?
    Hier gibt es grundlegend die Mitgliedschaft. Doch dieses alleine macht nicht den Sport aus. Immer wieder sagen Leute, daß sie Problemen mit Fahrgebieten haben. Diese können sich in Absprache mit der GPA für die Gebiete einsetzen. Die GPA liefert dabei Empfehlungen und Regelungen für das Verhalten als Buggyfahrer. Regionale Ansprechpartner stehen gerne Frage und Antwort. Einen großen Teil des Einsatzes muß jeder Buggyfahrer natürlich selbst erbringen.


    Das liegt uns noch am Herzen:
    Gerade den Einstieg in den Buggysport möchte die GPA möglichst reibungslos gestalten. Die Buggyfahrer-Schulung, bereits 95 als "Freundschaftsdienst" einiger Aktiven begonnen, nimmt immer professionellere Formen an und wird auch in Zukunft ein große Bedeutung haben. Wichtig ist aber entsprechend auch die Beratung für die Buggy-Ausrüstung vor Ort.


    Wind,Spaß und Umsichtigkeit - der Buggysport hat Zukunft



    Hmm :( Also das war der erste Eindruck von dieser Seite, ich habe jedoch mitbekommen, das die Seite in naheliegender Zukunft eine Ueberarbeitung erfaehrt, dennoch ist es als Erstleser das, was man liest.
    Diejenigen, die da so freundlich ueber mich hergefallen sind, moegen mir doch einmal aufzeigen, wo dort die KLBler erwaehnt werden.

    Zitat

    Schön zu lesen, dass man die 360 Grad mit mehreren unterschiedlichen Matten fliegen kann und nicht zwingend eine riesige Yakuza benötigt!


    Die Yak brauchst du nur, wenn du es im elegant Schrittempo machen willst :-O und mit der Beamer ging es erst, nachdem ich die Waage nach Jerry's Anleitung neu geknotet habe. Ist jetzt ein anderer Kite.
    Problemchen

    @Bone:


    es haben Dich doch mehr Leute verstanden, als Du glaubst!
    Das sind doch aber die allgemeinen Kuriositaeten, die es so gibt. Auf der einen Seite denkst Du ja, genauso wie ich das bei dem einen oder anderen Vorhaben Geld im Spiel ist, jedoch stellt sich die Frage, warum man dann auf dem Strand, wie Du es ja auch schon geschrieben hast, geparkt werden darf. (Die Frage wie viel Liter von einem Tropfen Oel verseucht werden: 600-1000, Willi will´s wissen machts moeglich ;) )
    Bei der GPA stoert mich einfach diese Zwangsehe, ohne die Hintergruende zu kennen. Es waere fuer mich wesentlich einfacher, wenn es hiesse, das man eben zur Nutzung mit einem Sportgeraet 30 Euro zu zahlen hat und Tageskarten gibt es nicht, das die Kontrolle zu schwer faellt. Punkt.
    Aber wir hatten ja hier durchaus Leute die wissen wie sich das ganze mit den Regelungen und der GPA verhaelt. Koennte mir vieleicht jemand erklaeren, wie die Unterschiede zwischen Buggy und Board gezogen werden? Drei zu Vier Raeder kann ja nicht alles sein.
    Und das Ding mit der Nummer liesse sich wie im Reitsport loesen: Nummer zum ueberziehen, da passt auch die Plakette drauf.
    Mir faellt es einfach schwer den elementaren Unterschied zu zwischen eben Buggy und Board zu sehen. Wo also liegt das Problem, Buggys und Boards gemeinsam in eine Gruppe zu stecken?
    Es hat Reifen, es dient der Fortbewegung und das zumeist mit einem Kite. Nur das eine ist fuer die Generation 40+ (ACHTUNG WIIITZ :D ), das andere fuer die juenger gebliebenen.


    Uebrigens, wenn eben diese 30 Euro (ist das der GPA-Beitrag?) dazu da sind, die Nummern zu verwalten, damit keiner "Wilde Sau" spielt und sie mir mit diesem Geld eben die Erlaubnis geben, in den Fahrgebieten zu nutzen, ist das eine tolle Sache. Schliesslich werden die "normalen" Besucher in SPO darauf hingewiesen, das sie an einem bestimmten Abschnitt eben auf Sportfreunde treffen und dort ebenfalls Ruecksicht nehmen sollen.
    Nun denn, es ist wieder mehr geworden, als es eigentlich sollte.

    Hi,


    mit Zweileinereigenschaft ist nicht gemeint, dass man die Bremse gänzlich
    vernachlässigen sollte! Die Skua fliegt auch ohne Bremse, doch dies ist
    nicht Sinn der Sache, da hier klar der Vorteil des Vierleiners verloren geht.


    Mit besagter Eigenschaft ist eher gemeint, dass man den Kite auch easy
    mit den Steuerleinen handeln kann, ohne wie bei manch anderen Kite ständig
    an der Bremse zu hängen um ihn stabil zu halten.


    Also Bremse nicht vernachlässigen, sondern diese Richtig einstellen und so
    die Flugmanöver z.B. Powerhalsen unterstützen oder ordentlich Leistung rausholen.
    Je nach Können und Bremeinstellung kann der Kite auch zur richtigen Raubmöwe
    mutieren. Leider steigt dann aber auch der Seitenzug an.


    Ich persöhnlich fliege die Skua an recht engen Bremsen, enger als es sich der
    Entwickler Volker Staudt gedacht hat. Der Brereich zwischen max. Power und
    überbremsen ist jedoch sehr eng und setzt Zwischenknoten in der Bremsleiter
    zum Feintunig vorraus. Je nach Windverhältnis, wird die Bremse am Bremsvorfach
    der Handels feinjustiert. (3 Knoten, Abstand "Two Fingers", Mitte Normalstellung...
    steigt der Wind > die Bremse ein Knoten weiter nach vorne. ...schwächt der Wind
    ab > ggf. ein Knoten nach hinten. ... In der Regel reicht der Vordere und mittlere
    völlig aus.) In der Grundeinstellung hängen die Bremsen, beim im Zenith stehendem Kite
    leicht durch und der Kite lässt sich noch rückwärts landen.


    Aber Achtung, die Einstellung ist Geschmackssache und hängt auch vom persöhnlichem
    Stil ab. Meine Freundin die ebenfalls Skua fliegt hält Ihre Handels anders als ich.
    Somit bremst sie den Kite z.B. in der Grundstellung wie ich den Kite fliege immer stwas
    an. Dies macht sich beim Fahren darin bemerkbar das der Kite plötzlich drucklos stehen
    bleibt, absackt und sich nur schwer in Strömung bringen lässt. Für Ihre Fahrweise ist
    so die Bremse zu eng. Will sagen die für Dich richtige Bremseinstellung musst Du für die
    selber finden. Setzte einfach bei der Grundeinstellung der Bremsleiter zusätzliche
    Zwischenknoten bis Du den Passenden Punkt gefunden hast. Zugegeben man muss sich so
    etwas mit dem Kite auseinandersetzten, do es lohnt sich so das Potential des Kite
    herauszufinden. Bei mir hatte es auch einige Zeit gedauert bis ich Powerhalsen ohne
    Klapper hinbekommen habe... Hatte zu wenig die Bremse eingesetzt ;)


    Ach ja noch was, der Kite kann beim Starten etwas überschießen. Dies ist nicht weiter
    schlimm, denn diese Eigenschaft ermöglicht beim Buggyfahren eine bessere Kreuz.
    Den Kite beim Starten ewas abbremsen und schon hast Du alles im Griff.

    Moin,
    muß ich dann auch Beiträge bezahlen, wg. Verwaltung, Versicherungsnachweisen, Gebietsnutzungsgebühren, etc.?
    Ich denke Verabredungen im Wiesentröd reichen völlig aus, oder? Das hat schon was von Vereinsmeierei.
    Ist es nötig daß immer ein Großer Kopp über allem schwebt und organisiert? Das bleibt irgendwann nicht aus.
    Geht nicht durch Organisationen die Individualität verloren?

    Aber wie befestige ich am besten einen Trapeztampen an den beiden Ösen?
    Ansonsten sind die Handles nach meinen Holzhandels die angenehmsten zum fliegen.