Beiträge von Anonymous

    Hiho zusammen,
    habe in den letzen Wochen bereits viel hier im Forum herumgestöbert und mich jetzt dafür entschieden, mich selber auch anzumelden ;)
    Ich bin (mal wieder) auf der Suche nach einer neuen Matte. Habe bereits in mehreren Threads geguckt, ob ich eine Antwort finde, aber die 100%tig passende war leider noch nicht dabei.
    Nun erstmal zu mir. Bin männlich, 18 Jahre jung, 165cm groß (bzw. klein) und wiege knapp 65 kg. Meine Lenkmattenkarriere begann mit ca. 8 Jahren, damals flog ich ne Symphony 1.4, dann habe ich mich allmählich gesteigert und fliege mittlerweile einen HQ-Traction-Quad 4.5. Vor ein paar Jahren habe ich mich beim Kitesurfen versucht, konnte das Hobby aber leider nicht weiter vertiefen, da ich in Hannover wohne. Mit meinem TQ sind bei den höheren Windstärken Sprünge von 1-2 Meter drin, jetzt würd ich mich aber gerne steigern und weicher landen als mit dem TQ. Würde mich aber auf Grund meiner Erfahrung mindestens bei den Fortgeschrittenen einstufen.


    Jetzt zu meinen Fragen:
    Ich suche eine Matte, die sehr gut liftet und mit der auch in Hannover (meist 1-3, seltener auch 4 Windstärken) gute Sprünge möglich sind, die ruhig 3 Meter und höher hinaus gehen. Die Matte sollte mich relativ weich wieder absetzen und nicht wie einen nassen Sack auf den Boden zurückschmeißen. Der Zug sollte hauptsächlich nach oben, nicht wie bei dem TQ nach vorne gehen. Die Matte soll, gerade auch bei böigem Wind gut zu kontrollieren sein. Ich habe mich schon etwas umgesehen und bin bereits über die HQ Crossfire (6.3 oder 7.7), nen C-Quad (wohl ab 6.3) und die Peter Lynn Pepper (6.5) gestolpert. Benutzen möchte ich die Matte eigentlich ausschließlich so, um mich auf der Wiese/am Strand über den Boden schleifen/tragen zu lassen, also ohne Board oder Buggy.
    Welche Matte und welche Größe würdet ihr mir empfehlen? Die Preiskategorie ist ersmal relativ egal... sollte nur die 400€ Marke nicht übersteigen.


    Vielen Dank und liebe Grüße
    Tobi
    - Editiert von Misterfender am 12.07.2007, 22:42 -
    - Editiert von Misterfender am 12.07.2007, 22:51 -

    Zitat

    eben drum, man brauch zwei hände


    Nein, ich brauche jeweils nur eine Hand aber ich muß die Kk an beiden Handgelenken lösen (2 Einzelvorgänge) und ich bin gezwungen mit der linken Hand den Kk am rechten Arm zu lösen und umgekehrt. Beim Snappy ziehe ich einmal um mich vom Kite zu trennen aber auch dort habe ich z.B. das Risiko, daß sich die Safetyschnur um den Schäkel geschlungen hat (durch springen zum Beispiel) - dann ist da auch nichts mit schnellem Auslösen.


    Ein gewisses Restrisiko geht man immer ein wenn man mit dem Kite verbunden ist und zwar mit allen zitierten Möglichkeiten. Ist halt ne Frage des Abwägens zwischen Nutzen und Risiko. Ich hab -das muss ich dazu sagen- Kk bislang nur bei Matten bis zu einer Größe bis etwa 2 qm eingesetzt und da macht es unter den oben genannten Umständen (Kind, Gelegenheitsflieger, Anfänger) durchaus Sinn.


    Ein weiterer Aspekt ist, daß Kk ein wenig negativ mit dem Makel des "Anfängers" oder "Weichei" behaftet ist, damit wollen viele einfach nicht gesehen werden. ;)

    Zitat

    Original von Oliver Super10
    Wenn sie dann mal liftet, neigt sie ein wenig zum Überfliegen, bei Handles kann ich die Bremse ziehen, aber was mache ich bei dem Depowerschirm?? (Ist mein erster...).
    Da ich mich dann immer krampfhaft an der Bar festhalte, habe ich keine Lust eine Hand loszulassen und nach der Bremse zu greifen...


    Schieb die Bar einfach nach vorne und das kannst Du auch mit beiden Haenden. ;)

    Zitat

    kleiner tipp: betrachtet doch mal das letzte smily in volkers post


    Das hatten wir schon begriffen, keine Sorge ;)



    Aus eigener Erfahrung kann ich nichts negatives über Kitekiller sagen, im Gegenteil. Gerade bei Kindern die ihre ersten Versuche mit Lenkmatten machen hab ich damit gute Erfahrungen gemacht WENN man die Kids vernünftig in die Funktion einweist und vor allem das schnelle Trennen übt. Wenn man mit einem Sicherheitssytem nicht bescheid weiß hat es natürlich keinen Wert, was nützt mir ein Feuerlöscher wenn ich nicht damit umgehen kann. 8-)


    Die Aussage, daß man "fast unlösbar" mit dem Kite verbunden ist, halte ich in dieser Form für nicht ganz richtig bzw. das könnte man dann auch über die Kombination Snappy/Trapez und Chicken Loop/Trapez sagen wobei man natürlich berücksichtigen muß, das Kitekiller zwei Handgriffe zum Trennen benötigen (links und rechts). Bei Snappy und Chicken Loop wäre das nur ein Handgriff.


    Das ein Kite nach loslassen der Handles (mit Kitekillern) erst richtig Druck aufbaut habe ich bislang nicht erlebt aber [vorsicht hier ist irgendwo ein Joke versteckt] ich habe auch keine 10er Yak und ich gehe bei 10 BFT auch nicht kiten :L

    Also ist sie schon `nen Zacken verschärfter was Power und Lift angeht im Vergleich mit CF oder anderen Intermediates?
    Lohnt sich zu kaufen?
    Oder doch Twister oder Reactor? Ich will bei 3Bft auf der Wiese fahren und aus dem Stand springen.
    Es muß doch `ne Matte im Preissegment der HAKA geben die zum Wiesenboarden gut geeignet ist und mit der
    hier jemand gute Erfahrung gemacht hat. Bin langsam verzweifelt.

    Zitat

    Original von Impuls
    Ich hab mir jetzt alles nochmal durchgelesen. Meine Meinung nach ist eine Lichtschrankentechnik am Allerbesten geeignet.


    Als Basis stell ich mir so etwas vor(MSL Mehrstrahl-Lichtschranke ).


    Grüße
    Gunther


    Lichtschranken haben wir schonmal durchdacht. Wie möchtest Du diese aufstellen, damit Du nicht mit den Leinen durch die eine Seite der Lichtschrankenanlage fliegst? Mach mal bitte eine Zeichnung.

    Zitat

    Original von Caveman
    Ja das sieht doch schon ganz gut aus!
    Für ca. 129 Euro hat man dann ein scheinbar fertiges System aber...


    Aber auch nur scheinbar. Da fehlt noch:
    "...und mit dem optionalen Geschwindigkeitssensor (VAT 300 GS) über die Fluggeschwindigkeit..." für zusätzliche 61,-. Was das Ding dann nochmal wiegt, steht leider nicht da. :(



    Ich will ja nicht unken, aber jetzt bist Du schon bei 190,-. Modifikationen werden nicht billig sein und wenn überhaupt, dann nur in einer vernünftigen Stückzahl realisiert werden. Um mit zwei Drachen gegeneinander zu fliegen, braucht man mindestens zwei. Wenn nur Zwei von den Dingern vorhanden sind, dauert es auch noch, zwischen den Durchgängen die Teile an die nächsten Drachen zu montieren.
    Und damit hast Du immer noch, wie Du oben anmerkst, nur die größeren Speedkites erschlagen...


    Irgendwie kann ich mich mit dem System nicht anfreunden. :(

    Na gut, bei einem Std ist das denke ich auch mal nicht sooo entscheident wo der Stopperclip hin kommt.
    Jedoch bei einem UL oder SUL, da bin ich mir SEHR sicher - Weil ich das meinen ULs immer sehe -
    Das der punkt wo der Stopperclip hinkommt, sehr wichtig ist..
    zumindest bei meinen ULs ^^
    Sind aber keine JJFs

    Hallo,
    ein abt-kiter bin ich zwar nicht, aber ich habe ein frage betreffend des kites! Also, ich fahre seit mehreren jahren longboard im norden deutschlands (wenig berge aber lange asphaltierte strecken am meer). Als ich nun letztens atb-kiter gesehen habe, dachte ich mir, dass ich lust hab mich gemächlich aber recht schnell (natürlich ohne sprünge etc) von einem kite ziehen zu lassen, während ich longboard fahre.
    Ich wiege fast 75kilo und bin 1.80m groß......welchen kite(qm, vllt. trapez etc) sollte ich nehmen, ich war bis jetz nur kurz aufm meer kiteboarden = totaler anfänger!
    MFG
    PHILIPP ;)

    Hallo,
    vielen Dank das ihr so schnell geantwortet habt. Es beruhigt mich sehr dass ich nicht der einzige bin dem es mit dem Subvision so gegangen ist.
    Ich habe wirklich alles mögliche probiert und diese schöne Wanddekoration (mehr ist es bei mir im Moment noch nicht) zum fliegen zu bekommen. Sogar ohne Waage bin ich geflogen (zugegeben da ging´s einigermassen aber das ware war es auch nicht). Mich ärgert das halt ungemein. Er ist ja wirklich hübsch und ich will ihn nicht einfach weg geben.
    Vielleicht hat ja doch noch jemand eine Antwort auf unser Problem.
    Grüße Sebastian