Beiträge von Anonymous

    Hallo,
    Wie ich geschrieben habe war ich da (Güdderarth), allerdings muss ich zugeben das ich den Eindruck teile, das es sich um ein Feld handelt und mir persönlich die Nähe zur Autobahn dann doch zu gefährlich war , weniger für mich als für neugierige Autofahrer. Ich bin dann nicht dort geflogen sondern nach Krefeld zur B288 gefahren. Da ist mehr Wind und die Autos auf der Brücke sind in aller Regel etwas langsamer als auf einer Autobahn.


    Ausserdem - Zwischen den Feldern (mit Blick auf den Römerbrunnen ) hab ich nichts auf Anhieb gefunden was Platz zum Drachensteigen bietet. Kann da nochmal n bisschen Konkreter drauf eingegangen werden. Wo genau und wie viel Platz ist da ?


    Gruß Pfanne

    Hm habe mal die Drucke aus dem Buch von Scott Skinner angesehen da werden die Drachen sogar teilweise ganz ohne Waage gezeichnet. Wollten die Künstler ein Drachenfest naturalistischer malen würde der Himmel eventuell auch komplett gestreift sein.
    Oder wie wäre es mit der Idee das Leinen fürher nicht ganz so gut gut zu haben waren und ja auch viel schwerer waren als heutzutage und somit nicht soviel Leine nötig oder möglich war.
    Zumal wenn die Waage auch als Schwanz oder stabilisation dienen soll dann auch schwer genug war.


    Hm mal weiter drüber nachdenken

    mal einmischen -
    Laut Mikio Toki benutzt er die traditionellen Proportionen http://homepage1.nifty.com/mikiotoki/english1.htm
    ich finde es ist hier gut zu erkennen das die Drachen recht schmal und hoch sind im Verhältnis zu den Bildern oben. Nicht jeder Rechteckige Drachen ist ein Edo.
    Heißt es doch das Edo eigentlich nur die alte Bezeichnung für Tokio war und somit nur gesagt wurde das der Drachen so in der Region von Tokio gebaut wurde.
    Es gibt die rechteckigen Tsugarus die aus Holz gebaut werden. Ein klassischer Edo hat auch einen Hammer. Mikio benutz für einen 2 m hohen Drachen 45 m Waage (ups hab ich mich verlesen?) nenenene.
    Schaut mal unter den links Frames und Bridle bei Mikio

    *Thread abstaub*


    Hallo an alle, die in der Nähe der Oberreifenberger Wiese wohnen, oder dahin fahren.


    Ich bin "blutiger" Anfänger und würde mich freuen, wenn mir jemand aus der Umgebung ein paar Tips geben kann. :-O


    Gruß,
    edge

    Zitat

    Original von Bepe
    Hallo,
    obwohl der allgemeine Trend wohl eher Richtung ruhige Kites geht, strahlen die sog. Brummer als mittlerweile Aussenseiter auf der Wiese eine gewisse Fazination (auf mich!) aus.


    Gemeint sind jetzt keine billigen Discount-Bomber oder schlimme Knatterbüchsen, sondern ein Drache der ein schönes, sonores brummen oder surren von sich gibt. Ab und zu würde mir so ein Vogel Spaß machen,- kennt jemand aus eigener Erfahrung so einen Kite??


    Hallo,
    Endorphin zum Beispiel.
    Hans


    Hallo Dietmar,


    mein Ziel im Moment ist meinen Grundansatz zu finden. Dazu gehören als erstes ein paar verschiedenartige Drachen (Leichtwinddrachen, mittleres Kaliber, Starkwinddrachen), nicht nur zum KAPen, sondern erstmal zum Spaß und um Erfahrung zu sammeln. Wenn dann bei einem bestimmten Wind eine passende Auswahl an Drachen zur Verfügung steht, dann macht das ganze viel mehr Sinn.


    Kameramäßig werde ich eine Canon G9 Kompaktkamera benutzen (360g). Ein Rig für diese Kamera werde ich auch bald haben. Nur fehlt mich noch der Auslösemechanismus (dummerweise ist diese Kamera nicht infrarot-tauglich), den ich dann erstmal anders lösen muß, vielleicht mechanisch oder über USB. Das dumme Teil hat noch nicht mal einen Intervalltimer. In der Zwischenzeit werde ich vielleicht noch ab und zu meine ältere Konica Minolta A2 ohne Rig und mit Intervalltimer raufschicken, der alle 30sec. ein Bild macht. Die Kamera ist zwar schwerer (knapp 600g) aber das ist dann auch ohne Rig.


    Das mit den Zugkräften und entsprechender Trag-Fähigkeit leuchtet mir ein. Doppelte Zugkraft plus Sicherheitsreserve. Werde ich jetzt auch mal gezielt so probieren.


    Mein Ziel war es auch nicht, einen so zugstarken Drachen zu haben. Ist aber im Moment noch mein einziger und den habe ich, weil ein Verkäufer mir im Gespräch dazu geraten hat, basierend auf meinen Vorstellungen und Äußerungen (die damals natürlich ganz unausgegoren waren). Und als ich dann auch mal 5Bt hatte, wollte ich das auch einfach mal probieren. War auch durchaus so, dass ich das halten konnte. Aber ich wusste natürlich nicht, wie sich so ein paar kräftige Böen da oben hier unten wirklich anfühlen und auswirken. Und da war mir dann mein emotionaler Anker (Auto) hilfreich. Und um das Auto zu bewegen oder wesentlich zu bewegen, da wird wohl auch der Jumbo-Power-Sled nicht genug Fläche haben (308cm x 143cm). Was er an Zug entwickeln kann ist natürlich weit jenseits dessen, was ich vernünftigerweise für ein Rig mit Kamera gebrauchen kann, selbst wenn es später einmal eine schwerere SLR werden könnte.


    Danke für die Gedankenanstöße, Dietmar!


    Hallo Gerhard,


    ja, ich merke auch, dass es hilft (das trainieren) und finde es sehr unterstützend, immer wieder Kommentare und Hinweise zu bekommen.


    Das mit dem Drall hat sich als sehr dummes Problem herausgestellt. Selbst mit 10 Windungen links, dann 10 Windungen rechts ist bei so einer Spule (ich meine die blauen Plastikspulen) das Problem nicht mehr zu lösen, wenn erst einmal ein Drall da ist. Wenn ich Dich richtig verstehe, dann wird das bei Deinen Windern ganz gelöst, indem die Leine "über Kreuz" gewickelt wird.


    Ich glaube langfristig werde ich mich auch mit einem Klettergurt oder etwas ähnlichem ausrüsten. Die Variante Kabeltrommel mit Abseilachter (Foto Wolfgang) scheint mir probierenswert. Mal sehen, wo ich zwei Kabeltrommeln her bekommen kann. Der Abseilachter als Bremse scheint auch gut als Dämpfer bei Böen zu fungieren. Mit Kabeltrommeln kann man auch gut eine Leine "umspulen" um Spannung wieder los zu werden. Werde aber auch mal die Holzwinder probieren. Wird wohl seinen Grund haben, warum die von vielen erfhrenen KAPern benutzt werden.


    Der feste Anker (das Auto) ist natürlich eine Übergangslösung (ein emotionaler Anker, solange ich mich noch als Neuling bezeichnen darf), die mir am Anfang auch mal half um bei wenig Wind den Drachen wieder höher zu bekommen, indem ich mit Umlenkrolle oder -Karabiner zum Wind hin gegangen oder gelaufen bin (negativer Flaschenzug). Ein tragbares Gesamtsystem ist sicher am praktischsten für das KAPen, auch später, wenn ich mehrere Drachen habe. Ist halt im Moment noch ein bisschen dumm, nur einen Starkwinddrachen zu haben (und das bei den hiesigen Windverhältnissen), wird sich aber bald ändern.

    Hi,


    Michael ist beim Bestaben vom 4.0er damals ein Malheur passiert - er ist ihm umgefallen - genau auf eine Tonne mit Stäben drin. Ergebnis: glatter Durchschuss! Rechts Nähe der Nase. Da ich damals wirklich richtig viel Geld für den ersten Proto hingelegt hatte und Michael mir versprochen hatte ein neues Segel zu nähen, da er ein Defektes nicht ausliefern wollte - und ich aber nicht nochmal 1 Jahr warten wollte. Ich habe dann den 4.0 mit dem defekten Segel (repariert natürlich) ne ganze Weile geflogen. Allerdings hat sich dabei herausgestellt, dass der 4.0 eher ein Trickser mit Power satt ist, als ein Powerkite mit Power satt der auch tricksen kann. Kurzum Michael hat sich bereit erklärt mir einen neuen 4er zu bauen der mehr meinen Vorstellungen entspricht. - Der erste 4.5er war nach weiteren 7 oder 8 Monaten geboren.
    Damals gab es allerdings einen sehr lang anhaltenden Engpass an 12er Exel CFK Stäben, so dass nichts anderes übrig blieb als den 4.0 zu kannibalisieren. Das Segel vom 4.0 blieb dann bei Michael, der es dann wohl weitergegeben hat.


    Was zum 4.0 zu sagen ist, dass er einfach nur geniale Sideslides macht - sehr ähnlich einer Pure - durchs ganze Windfenster. Der legt sich auch sehr freiwillig auf den Rücken, Axel sehen fantastisch dabei aus - eben so die 540er. Flick-Flacks gehen auch sehr gut von der Hand damit, hauen aber bei etwas mehr Wind richtig rein. Er fliegt in der richtigen Einstellung (damals war da noch die 5er Waage dran) auch schon recht früh und ist eben auch ein klasse Schönflieger. Aber ich wollte halt mehr Power...


    Damals war auch von einer Serie noch nicht die Rede. Das passierte erst als sich herausstellte wie genial der 4.5er sich handeln lässt und Druck macht. Der 3.0er hatte inzwischen auch seine ersten Fans gefunden, so dass schnell Rufe nach einem 4m Topas aufkamen... Naja - den Rest kennt ihr. :-O

    Zitat

    Original von Tarazed
    Zubbo:
    Richtig, der 4.5 ist die flugoptimierte Version des 4.0. Er sieht eher aus wie ein aufgeblasener 3.0 (was er nach Bauplan auch ist), d.h. er ist gedrungener und höher als der 4.5. So wurde aus dem 4.0 eben ein 4.5. Dieser 4.0 ist übrigens der Prototyp des 4.5, der kein zweites Mal gebaut wurde.



    Moin,


    das ist so nicht ganz richtig. Michael hat mir damals auf Auftrag den ersten Topas über 4 m Spannweite gebaut - der 4.0. Michael hat als Basis für diesen 4.0 den Ur-Topas 2.2 genommen und diesen mit dem Faktor ca. 2 vergrößert.


    Weiterhin ist mir aufgefallen, dass Tanja beim Wiederbestaben des Segels die obere Querspreize etwas zu kurz genommen hat. Daher macht er auch keine besonders große Profilierung der Leitkante wie der 2.2er.

    Also die Seite ist wirklich nett aufgebraut, da kann man nichts sagen. Ist ja quasi sowas wie hier in klein ;)
    Aber ich finde, dafür das die Lokal ist, machen die sich ne Menge arbeit. Ich wünsche es ihnen das es läuft.


    Ehrlich gesagt schätze ich bei den meisten Dingen, die ich tue, Aufwand und Nutzen nicht gegeneinander ab.
    Ich schaue mir etwas an, was ich brauche und wenn ich denke, dass dies auch anderen nützen könnte,
    dann fange ich an etwas daraus zu machen. Ob die Seite dann nun 10 oder 1000 Mal im Jahr besucht wird ist mir
    dabei ehrlich gesagt egal - aber, es gibt sie zumindest ;)


    Ausserdem wollte ich keine Webseite mit viel Inhalt (drum herum). Soll sich einzig und alleine auf die "Plätze" konzentrieren.
    Ich finde das Forum hier (und auch andere) sind schon ziemlich gut von den Inhalten, wozu also das Rad neu erfinden ;)
    Auf dein Angebot (HTML und Java) komme ich gerne zurück. Bin in den Dingen auch kein Profie, aber ich basel gerne rum ;)
    Die Domain ist ürigens schon online, steht allerdings noch nicht viel drauf ( http://www.kim-info.net/ ) *wobei
    kim für Kiting in Muenchen steht ;) . Mal schauen, was draus wird.


    Naja, ich hoffe wir haben die nächsten Tage allgemein ein bischen (mehr) Wind. Hab ab Mittwoch die ganze Woche frei. Also gibts da nur 2 Möglichkeiten: Drachenfliegen oder Orte auskundschaften ;)


    Gruss,


    memphi5

    Hallo Drachenfreunde,
    ich möchte mir einen neuen Trickdrachen kaufen bin aber sehr unentschlossen und habe auch leider keinen guten Drachenshop in meiner Nähe der mich gut beraten könnte , daher mal eine frage an euch . Transfer von Le Atelier oder ein R-Sky preislich gibt es kaum Unterschiede , Materialien sind auch fast Identisch . Aber wie ist das Flugverhalten dieser beiden Hersteller zu vergleichen und wie ist die Verarbeitung des Materials .
    Wenn ihr mir über eure Erfahrungen ein wenig Berichten könntet wäre ich euch sehr dankbar .
    P.S. zur zeit flige ich einen Xtreme lihgt (guter drachen)