Beiträge von Anonymous

    mann mann mann das macht mich echt fertig. ich versuch einfach, mehr als als tannenbaumschmuck kann ich ja nicht enden.
    also wenn ihr demnächst n großes ding im baum seht mit nem heizkörper um hals dann bitte liebe anfänger keine 5erCF kaufen :O


    AMEN ;)
    wenn ich nich morgen vom baum rutergekommen bin melde ich mich und sage wies war. :)

    @All


    Und hier das nächste,diesmal "Einfarbig": Matador vs. Tauros
    Lieder war heute zu wenig Wind um das Gespann aufzubauen.
    Aber ein paar weniger Runden Matador bin ich gelogen, hab dann aber mangels Wind (nur 1- 1,5 Bft) abgebrochen wenn der Brummer nen Strömungsabriß bekommt ist die Bruchgefahr bei dem "Eigengewicht" zu heftig gewesen, und ich bin mit meine kurzen Ärmchen & Beinchen schon garnicht mehr nachgekommen ;)
    Aber man sieht schön das die beiden leicht unterschiedlichen Designe sehr gut passen:H:


    Hier mal ein paar ersten (Stand)-Bilder:


    - Drachen Bild nicht mehr verfügbar -


    - Drachen Bild nicht mehr verfügbar -

    hi
    keine sorge ich habe nicht vor furchen zu ziehen es sei den, es war meine nase wenn die matte mich bis nach theile zieht :L .
    also nicht direkt gegen den wind hoch ziehen sondern etwas seidlich oder wie?
    soll ich mich hinsetzen beim ersten start, soll doch sicherer sein oder?


    @makusm bodo finde ich eider nicht und realB war schon seit ein paar tagen nicht online. :( {hast ne pm}

    - Editiert von Sheggy82 am 26.04.2008, 19:54 -

    @Flyozone,
    hallo Olli, habe die Haka in 9 und bin mit dem Teil sehr zufrieden. Ob die Haka stabiler fliegt als die Yak kann ich nicht beurteilen, aber soo stabil fliegt die Haka mal nicht. Im Binnenland reicht oftmals eine Verwirbelung bei unter 3Bft um das Teil zum Abschmieren zu bringen. Aufgrund der Schwere des Kites ist es mitunter schwierig ihn in der Luft zu behalten und wieder in Strömung zu bringen. Die 9er macht erst ab mittleren 3Bft im Binnenland richtig Spaß.
    Mittlerweile fliege ich sie bis mittl. 4Bft. Beim Sandbankfahren in SPO dieses Jahr bin ich am Samstag, als sehr wenig Wind war, mit der Haka Buggy gefahren als andere mit wesentlich größeren und leichteren Kites zu Fuß gegangen sind. Das war zwar `ne Menge Arbeit aber es ging.
    Mit dem Board ist sie einfach genial, wobei man aufpassen muß um den Bodenkontakt zu behalten. Zu schnelles "in den Zenit fliegen" wird mit bösem Lift beantwortet. Sie ist keine Matte für Anfänger und man muß sich ihr Potenzial erarbeiten. Das geht nicht an einem Tag. Dabei habe ich immer noch gehörigen Respekt vor dem Teil, sie nimmt einen mal schnell mit nach oben :-O .

    [quote]Original von Windmichel444
    Ich hab ja eine 8er und 10er Access :-O
    Die sind echt klasse, fliegen sich sehr einfach, sind gutmütig und sehr stabil. Die 10er geht natürlich etwas früher los als die 8er und ist noch sehr drehfreudig für ihre Größe. Springen geht bei 4 Bft schon ganz gut, aber wenn Du wirklich freestylen willst, dann schaff Dir lieber eine Frenzy an. Die hat wesentlich mehr Lift. 10qm ist eine gute Größe...


    Grüße
    Michael[/quote
    Hallo Paul!
    Wenn 600 EUR doch zuviell für dich ist da kann ich mir nur dem Michael anschlissen,bleib bei Frenzy,und grade bei 10qm,die Access ist reine anfänger Kite,und nach etwas übung wird sie langeweillig. H:


    Grüße Raimund 8-)

    An der See mit ihrem beständigen Wind sind die Starts kein Problem. Den böigen Binnenlandwind mag sie nicht so sehr, bei Strömungsabriss unter mittl. 2Bft ist sie schwer in der Luft zu halten. Aber super im Buggy und mit Board.

    @ Andreas E
    Andreas,
    dann versuche ich das Trickfliegen auch nochmal, auch wenn ich dafür graue Harre bekomme :O ;) :-O
    @ Matthias F
    Matthias schau mal was bei dir terminlich geht, wäre schon nett, wenn du dabei bist!!! ;)
    ;) Was macht denn mein Rev ;) :L

    Regular & Goofy-------------------------------------------------------------------------------
    Jeder Boarder hat seine Sahneseite. Was bedeutet das man in eine Richtung "gefühlt" vorwärts fährt in die andere rückwärts. Ein Regular-Boarder fährt vorwärts wenn der linke Fuß vorne ist, ein Goofy-Boarder hat beim Vorwärtsfahren den rechten Fuß vorne.
    Zu welcher Sorte man gehört ist individuell verschieden und sozusagen angeboren.


    Anfahren----------------------------------------------------------------------------------------
    ...Under Constuction...
    Powerdive


    Bremsen----------------------------------------------------------------------------------------
    Man kann auf einem Board mit einem Kite sehr schnell werden. Um abzubremsen kann man 2 verschiedene Dinge tun.
    1. Kite Richtung Zenit lenken. Dadurch bekommt der Kite weniger Vortrieb.
    2. Mit dem Board Up-Wind (auf den Wind zu) fahren. Etwas mehr Druck auf die Fersen-Kante des Boards geben und somit den Kite ausbremsen.Um möglichst schnell anzuhalten sollte man versuchen viel Druck auf die Fersen-Kante des Boards auszuüben. Stark zurücklehnen, Beine nach vorne ausstrecken und den Kite in den Zenit lenken.


    Höhe halten/Höhe laufen---------------------------------------------------------------------
    Die ersten Kites mit dennen man Höhe halten konnte stießen die Türen für diesen Sport auf.
    Deswegen ist, Höhe halten zu können, wohl der erste wichtige Meilenstein eines jeden Boarders der sich mit Windkraft fortbewegt.
    Höhe zu halten bedeutet das man es schafft wieder an den Punkt zurückzukehren wo man herkam. Das größte Problem für Anfänger ist hierbei zu wissen in welche Richtung man genau fahren muss, um später auf dem selben Weg wieder zum Anfangspunkt zu gelangen. Eine Fahne kann hier gute Dienste leisten, denn an ihr kann man schonmal gut sehen wo der Wind genau herkommt.
    Ablauf:
    1. Windrichtung checken und einen Punkt (ca. 90° zur Windrichtung) merken den man erreichen will.
    2. Kite an den Windfensterrand stellen und hinterherfahren.
    3. Während dessen aktiv versuchen mit dem Board in die richtige Richtung zu fahren.
    4. In die entgegengesetzte Richtung zum Anfangspunkt zurückkehren.
    Wer das kann darf sich darüber freuen nun stundenlang Boarden zu können ohne viel Lauferei. Beim Höhe laufen fährt man sogar etwas gegen den Wind, das bedeutet man macht Boden gut. Diesen gutgemachen Boden kann man dann für Halsen oder Sprünge nutzen, da man bei solchen Manövern immer etwas an Höhe verliert.


    Speed-Wobble---------------------------------------------------------------------------------
    Ein Speed-Wobble passiert wenn sehr schnell mit dem Board unterwegs ist. Das Board fängt dann an hin und her zu schlackern und man kann die Kante nicht mehr halten. Anfängern wie Fortgeschrittenen kann das passieren wenn sie nur schnell genug sind.
    Mit Skateachsen kann das bei ca. 32-40 km/h auftretten.
    Bei Cannelachsen mit Elastomeren fängt das erst bei ca. 48 km/h an.
    Bei allen Achsen gilt : Umso weicher die Lenkung umso schneller Speed-Wobble.


    Straßenbahn-Halse--------------------------------------------------------------------------
    Ausgehend von einem Regularfahrer der vorärts fährt. Kurs ist Halbwind-(=Übungs-) kurs
    1.Schirm in Fahrtrichtung gestellt anbremsen.
    Die Körperspannung ist dabei ein entscheidender Faktor: Möglichst mit durchgedrückten Beinen und weit nach hinten (Backside) gelehnt den Druck des Kites entsprechend ausgleichen. Hast Du zuwenig Power im Kite, fällst Du aufs Hinterteil, das ist wesentlich angenehmer, als bei voller Fahrt mit max. Power nach vorne übers Brett zu fliegen
    2.Gleichmäßigen Drift einleiten. Dazu anluven und das Board mit hinterem Fuß quer zur Fahrtrichtung stellen. Schirm bleibt dabei immer noch angebremst in Fahrtrichtung um ein Vorschießen an den Windfensterrand zu vermeiden.
    3.Folgender Move leitet die Halse ein und soll möglichst flüssig verlaufen. Dazu müssen Schirm- und Boardlenkung gleichzeitig geschehen:
    Kite mit Bremsunterstützung Richtung Zenit lenken. Sobald der Kite Richtung Zenit fliegt, Bar wegschieben (oder Bremes öffnen) damit der Kite schneller steigen kann. Das Board bremst weiter an bis man keinen Druck mehr auf die Kante bekommt da der Kite einen nun im Zenit etwas anhebt und leicht macht. Jetzt wird der Körper in die neue Fahrtrichtung gebracht.
    Körperhaltung: In dieser Phase solltest Du Dich etwas aufrichten, da der Kite nicht mehr so viel Druck entwickelt, daß Du Dich voll dagegenlehnen kannst.
    Idealerweise steht der Kite dann im Zenit und die Fahrtrichtung des Boards "wandert" der Flugbahn des Kites nach. So kannst Du verhindern, daß Du nicht nach vorne übers Board gezogen wirst.
    4.Über die Parkposition fliegst Du den Kite wieder mit einem Powerdive (je nach Windverhältnissen nur andeuten) vor Dich und stellst den Schirm wieder ans Windfenster. Der Schirm sollte beim Stellen wieder angebremst werden, um ein Vorschießen zum Windfensterrand zu vermeiden. Gleichzeitig luvst Du wieder auf Halbwindkurs an.
    Video kommt nach: THX to Mr.Kitearea


    Halse--------------------------------------------------------------------------------------------
    Mit der Halse steigt der Rider in die Aufsteigerklasse auf.
    Bei der Halse fährt man immer in Windrichtung, andersrum gehts nicht. Das richtige Timming von Schirm und Board sind bei diesem (wie bei allen anderen Manövern) sehr wichtig. Zuerst sollte man den Kite vom Windfensterrand Richtung Zenit lenken, gleichzeitig mit dem Board die Kurve einleiten und aktiv auf der Kante bleiben. Auf dem ersten Foto hat der Kite gerade eben seine neue Richtung eingeschlagen zum anderen Windfensterrand. Das Board lenkt aktiv durch die Kurve.

    Der Kite wird jetzt auch wieder nach unten (Richtung Boden) gelenkt. Board fährt weiter durch die Kurve.
    In dieser Phase sollte man die Bar vom Körper wegdrücken (bei 4-Leinern Bremse öffnen) um den Kiter schneller wieder
    an den anderen Windfensterrand zu bekommen.

    Hier kann man sich langsam wieder reinlegen. Umso tiefer der Kite ist umso mehr den Körper dagegen lehnen.

    Ab hier wir die Kurve immernoch weitergefahren, obwohl man hier (am Ende der Kurve) schon wieder etwas gegen den Kite anfahren muss (von ihm weg) um wieder Druck aufzubauen. Bei Leichtwind besonders wichtig, da man vorher auf den Kite zugefahren ist muss man jetzt wieder so weit wie möglich von ihm weg kommen.

    Das erreicht man wenn man die Kurve einfach noch etwas mehr als vollendet.

    Versucht immer den kleinstmöglichen Radius für eure Halse zu fahren (so wenig wie möglich mit dem Wind mitfahren), so hast du den durchgängisten Druck im Schirm der dich sicher auf der Kante hält.
    Wer noch kein switch fahren kann sollte am Scheitelpunkt der Halse eine 180° Drehung mit dem Board machen, oder er geht vorher kurz in switch und kommt normal raus. Später fliegt ihr den Kite nicht mehr in den Zenit sondern dreht um und durch die Powerzone zurück, dann reisst er euch richtig durch die Kurve.


    Wheely------------------------------------------------------------------------------------------
    Wheely kann man nicht so lange fahren, weil der Kite im Zenit gehalten werden muss und er sollte am besten dabei einen gewissen Zug nach oben haben. Mit Buggymatten geht das z.B. ganz gut. Untergrund so eben wie möglich (harter Strand), große Reifen helfen ebenfalls und viel Balancegefühl natürlich. Wenn Du sehr schnell fährst und dann den Kite langsam in den Zenit ziehst, kannst Du am längsten auf zwei Rädern fahren.


    Switch & Blind---------------------------------------------------------------------------------
    Switch und blind fahren ist richtig guter Style, aus dem sich für den Boarder auch wieder völlig neue Möglichkeiten für z.B. Sprünge ergeben. Sie haben die Gemeinsamkeit das der Kite bei beiden Fahrweisen hinter dir ist. Nehmen wir an wir fahren nach links (Goofy-Boarder fahren rückwärts).
    Um in switch zu kommen muss du 180° linksherum springen, die Bar ist nun vorne vorm rechten Fuß.
    Um in blind zu kommen muss du 180° rechtsherum springen, dein rechter Fuß ist zwar auch vorne aber die Bar an deinem linken Fuß.
    Der Unterschied ist lediglich das du die Bar (oder die Handels) links oder rechts vom Körper hälst. In switch zu springen ist übrigens einfacher wenn man aus seiner "Nicht Sahnerichtung" reinspringt, denn dann ist man Switch in seiner "Sahnerichtung"
    Yannick fährt im KLB 2008 Video ein paar Meter blind. Download - KLB 2008


    Springen----------------------------------------------------------------------------------------
    ...Under Constuction...
    180er mit Chasta



    Kite-Loops--------------------------------------------------------------------------------------
    ...Under Constuction...


    Tricks in bewegten Bildern bis zum abwinken unter http://www.kitefilm.com/eng/weeklytrick.asp


    ---gnom---
    - Editiert von Hardcore Kiter am 26.04.2008, 19:56 -