@ DasTobi
Andreas,
KORREKTES ding, den fahr auch ich wenn keiner will, wenn ICH darf :L
:O
Gruß Jürgen
Beiträge von Anonymous
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Jo aber denke mal 3 BFT sollten reichen, eventuell bekomme ich meinen 1.7er ja doch noch die Woche, dann kann ich 1.7er und 2.5er zusammen hängen, dann haben wir auch so spaß. Werde nicht viel mitnehmen, die Matte, dann en Vierleiner, die zwei Devil Wings, wen sie da sind bis dahin. Und den Tauros.
MfG Speedy
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Wenn wir schon in dieser Preisklasse sind können die Flameboards wohl locker mithalten oder?;-)
http://www.flame-offroadboards.com/home_de.htm
---gnom--- -
Thanks to Husar + Hoim
:H:
Nur die Loops fehlen noch......wo sind die Freaks?
---gnom---
- Editiert von Hardcore Kiter am 21.05.2008, 21:03 - -
Basiswissen+Begrifflichkeiten---------------------------------------------------------------
Das Windfenster:
Luv -> Windzugekehrte Seite -> hinter dir.
Lee -> Windabgewante Seite -> vor dir.
Anluven -> Bord Richtung Luv lenken.
Abfallen -> Bord Richtung Lee lenken.Die Kurse:
Vorfahrts-und Ausweichregeln:
- Bei einer Begegnung weichen beide Fahrer nach rechts aus.
- Der von rechts kommende Fahrer hat Vorfahrt.
- Mit dem Schirm ausweichen: der Fahrer im Luv hebt den Schirm. Der Fahrer im Lee senkt den Schirm.
- Zur Einleitung einer Halse muss sich der Fahrer umschauen, und auf nachfolgende Fahrer achten. Andere Piloten nehmen auf halsende/wendende Fahrer Rücksicht.
http://weekender-travel.com/kitesurfen.lexikon.phpRegular & Goofy-------------------------------------------------------------------------------
Jeder Boarder hat seine Sahneseite. Was bedeutet das man in eine Richtung "gefühlt" vorwärts fährt in die andere rückwärts. Ein Regular-Boarder fährt vorwärts wenn der linke Fuß vorne ist, ein Goofy-Boarder hat beim Vorwärtsfahren den rechten Fuß vorne.
Zu welcher Sorte man gehört ist individuell verschieden und sozusagen angeboren.Anfahren----------------------------------------------------------------------------------------
Beim Aufsteigen auf das Board sollte der Kite kontrolliert im Zenit stehn. Hierbei ist es wichtig den Kite schon so gut zu kennen ,das man den Blick aufs Board lenken kann ohne die Kontrolle über den Kite zu verlieren. Nun wird das Board quer zum Wind (Halbwindkurs) ausrichtet. Durch Hüpfen kann man das Board sehr leicht in die richtige Position bringen.
Jetzt wird der Kite mit einem Power-Dive (aus dem Zenit runter in die Powerzone) und zum Windfensterrand gesteuert um loszufahren. Da der Kite bei diesem Manöver große Kräfte entwickelt ist es einfacher die ersten paar Meter auf den Kite zuzufahren, also etwas nach Lee um ihm etwas Power zu nehmen und nicht übers Board gezogen zu werden. Danach Board wieder aktiv auf Raumwindkurs lenken.Hat man zu wenig Wind um den Kite am Windfensterrand stehen zu lassen kann man den Kite sinusen (Sinuskurven fliegen). Dadurch legt der Kite eine länge Strecke zurück und wird somit schneller, was ihm mehr Power gibt. Beim Sinusen zieht man die Bar an sobald man die Kurve fliegen will und läßt sie los auf den geraden Stücken. Dadurch bekommt man den Kite schell um die Kurve und auf den geraden Stücken wird er wieder schneller und sammelt Power für die nächste Kurve.
Bremsen----------------------------------------------------------------------------------------
Man kann auf einem Board mit einem Kite sehr schnell werden. Um abzubremsen kann man 2 verschiedene Dinge tun.
1. Kite Richtung Zenit lenken. Dadurch bekommt der Kite weniger Vortrieb.
2. Mit dem Board Up-Wind (auf den Wind zu) fahren. Etwas mehr Druck auf die Fersen-Kante des Boards geben und somit den Kite ausbremsen. Um möglichst schnell anzuhalten sollte man versuchen viel Druck auf die Fersen-Kante des Boards auszuüben. Stark zurücklehnen, Beine nach vorne ausstrecken und den Kite etwas mehr durch die Powerzone lenken.Höhe halten/Höhe laufen---------------------------------------------------------------------
Die ersten Kites mit dennen man Höhe halten konnte stießen die Türen für diesen Sport auf.
Deswegen ist, Höhe halten zu können, wohl der erste wichtige Meilenstein eines jeden Boarders der sich mit Windkraft fortbewegt.
Höhe zu halten bedeutet das man es schafft wieder an den Punkt zurückzukehren wo man herkam. Das größte Problem für Anfänger ist hierbei zu wissen in welche Richtung man genau fahren muss, um später auf dem selben Weg wieder zum Anfangspunkt zu gelangen. Eine Fahne kann hier gute Dienste leisten, denn an ihr kann man schonmal gut sehen wo der Wind genau herkommt.
Ablauf:
1. Windrichtung checken und einen Punkt (ca. 90° zur Windrichtung) merken den man erreichen will.
2. Kite an den Windfensterrand stellen und hinterherfahren.
3. Während dessen aktiv versuchen mit dem Board in die richtige Richtung zu fahren.
4. In die entgegengesetzte Richtung zum Anfangspunkt zurückkehren.
Wer das kann darf sich darüber freuen nun stundenlang Boarden zu können ohne viel Lauferei. Beim Höhe laufen fährt man sogar etwas gegen den Wind, das bedeutet man macht Boden gut. Diesen gutgemachen Boden kann man dann für Halsen oder Sprünge nutzen, da man bei solchen Manövern immer etwas an Höhe verliert.Speed-Wobble---------------------------------------------------------------------------------
Ein Speed-Wobble passiert wenn sehr schnell mit dem Board unterwegs ist. Das Board fängt dann an hin und her zu schlackern und man kann die Kante nicht mehr halten. Anfängern wie Fortgeschrittenen kann das passieren wenn sie nur schnell genug sind.
Mit Skateachsen kann das bei ca. 32-40 km/h auftretten.
Bei Cannelachsen mit Elastomeren fängt das erst bei ca. 48 km/h an.
Bei allen Achsen gilt : Umso weicher die Lenkung umso schneller Speed-Wobble.
Quelle:Straßenbahn-Halse--------------------------------------------------------------------------
Ausgehend von einem Regularfahrer der vorwärts fährt. Kurs ist Halbwind-(=Übungs-) kurs
1.Schirm in Fahrtrichtung gestellt anbremsen.
Die Körperspannung ist dabei ein entscheidender Faktor: Möglichst mit durchgedrückten Beinen und weit nach hinten (Backside) gelehnt den Druck des Kites entsprechend ausgleichen. Hat man zuwenig Power im Kite, fällt man aufs Hinterteil, das ist wesentlich angenehmer, als bei voller Fahrt mit max. Power nach vorne übers Brett zu fliegen
2.Gleichmäßigen Drift einleiten. Dazu anluven und das Board mit hinterem Fuß quer zur Fahrtrichtung stellen. Der Schirm bleibt dabei immer noch angebremst in Fahrtrichtung um ein Vorschießen an den Windfensterrand zu vermeiden.
3.Folgender Move leitet die Halse ein und soll möglichst flüssig verlaufen. Dazu müssen Schirm- und Boardlenkung gleichzeitig geschehen:
Kite mit Bremsunterstützung Richtung Zenit lenken. Sobald der Kite Richtung Zenit fliegt, Bar wegschieben (oder Bremes öffnen) damit der Kite schneller steigen kann. Das Board bremst weiter an bis man keinen Druck mehr auf die Kante bekommt da der Kite einen nun im Zenit etwas anhebt und leicht macht. Jetzt wird der Körper in die neue Fahrtrichtung gebracht.
Körperhaltung: In dieser Phase sollte man sich etwas aufrichten, da der Kite nicht mehr so viel Druck entwickelt, daß man sich voll dagegenlehnen kann.
Idealerweise steht der Kite dann im Zenit und die Fahrtrichtung des Boards "wandert" der Flugbahn des Kites nach. So kann man verhindern, daß man nicht nach vorne übers Board gezogen wird.
4.Über die Parkposition fliegst man den Kite wieder mit einem Powerdive (je nach Windverhältnissen nur andeuten) vor sich und stellt den Schirm wieder ans Windfenster. Der Schirm sollte beim Stellen wieder angebremst werden, um ein Vorschießen zum Windfensterrand zu vermeiden. Gleichzeitig luvt man wieder auf Halbwindkurs an.Halse--------------------------------------------------------------------------------------------
Mit der Halse steigt der Rider in die Aufsteigerklasse auf.
Bei der Halse fährt man immer in Windrichtung, andersrum gehts nicht. Das richtige Timming von Schirm und Board sind bei diesem (wie bei allen anderen Manövern) sehr wichtig. Zuerst sollte man den Kite vom Windfensterrand Richtung Zenit lenken, gleichzeitig mit dem Board die Kurve einleiten und aktiv auf der Kante bleiben. Auf dem ersten Foto hat der Kite gerade eben seine neue Richtung eingeschlagen zum anderen Windfensterrand. Das Board lenkt aktiv durch die Kurve.
Der Kite wird jetzt auch wieder nach unten (Richtung Boden) gelenkt. Board fährt weiter durch die Kurve.
In dieser Phase sollte man die Bar vom Körper wegdrücken (bei 4-Leinern Bremse öffnen) um den Kiter schneller wieder
an den anderen Windfensterrand zu bekommen.
Hier kann man sich langsam wieder reinlegen. Umso tiefer der Kite ist umso mehr den Körper dagegen lehnen.
Ab hier wir die Kurve immernoch weitergefahren, obwohl man hier (am Ende der Kurve) schon wieder etwas gegen den Kite anfahren muss (von ihm weg) um wieder Druck aufzubauen. Bei Leichtwind besonders wichtig, da man vorher auf den Kite zugefahren ist muss man jetzt wieder so weit wie möglich von ihm weg kommen.
Das erreicht man wenn man die Kurve einfach noch etwas mehr als vollendet.
Versucht immer den kleinstmöglichen Radius für eure Halse zu fahren (so wenig wie möglich mit dem Wind mitfahren), so hast du den durchgängisten Druck im Schirm der dich sicher auf der Kante hält.
Wer noch kein switch fahren kann sollte am Scheitelpunkt der Halse eine 180° Drehung mit dem Board machen, oder er geht vorher kurz in switch und kommt normal raus. Später fliegt ihr den Kite nicht mehr in den Zenit sondern dreht um und durch die Powerzone zurück, dann reisst er euch richtig durch die Kurve.
Wheelie------------------------------------------------------------------------------------------
Wheelie kann man nicht so lange fahren, weil der Kite im Zenit gehalten werden muss und er sollte am besten dabei einen gewissen Zug nach oben haben. Mit Buggymatten geht das z.B. ganz gut. Untergrund so eben wie möglich (harter Strand), große Reifen helfen ebenfalls und viel Balancegefühl natürlich. Wenn man sehr schnell fährt und dann den Kite langsam in den Zenit zieht, kann man am längsten auf zwei Rädern fahren.Switch & Blind---------------------------------------------------------------------------------
Switch und blind fahren ist richtig guter Style, aus dem sich für den Boarder auch wieder völlig neue Möglichkeiten für z.B. Sprünge ergeben. Sie haben die Gemeinsamkeit das der Kite bei beiden Fahrweisen hinter dir ist. Nehmen wir an wir fahren nach links (Goofy-Boarder fahren rückwärts).
Um in switch zu kommen muss man 180° linksherum springen, die Bar ist nun vorne vorm rechten Fuß.
Um in blind zu kommen muss man 180° rechtsherum springen, der rechte Fuß ist zwar auch vorne aber die Bar hinterm linken Fuß.
Der Unterschied ist lediglich das man die Bar (oder die Handels) links oder rechts vom Körper hält. In switch zu springen ist übrigens einfacher wenn man aus seiner "Nicht Sahnerichtung" reinspringt, denn dann ist man Switch in seiner "Sahnerichtung"Springen----------------------------------------------------------------------------------------
Nachdem ihr die Basistechniken des Kitens erlernt habt, reizt natürlich das Spektakuläre, die Tricks, Jumps und radikalen Moves. Bevor ihr euch an diese Elemente heranwagt, solltet ihr wirklich absolutes Vertrauen in eure Fähigkeiten hinsichtlich der Board- und Kitekontrolle besitzen. Aber genug der Vorrede, was braucht ihr nun, um den nächsten Schritt zu wagen.
Diejenigen von euch, die schon einmal auf einem Skateboard gestanden haben, haben sicherlich schon den Begriff „Olli" gehört. Das ist der Basissprung aller anderen gesprungenen Tricks. Ein ähnliches Manöver gibt es beim Kiten auch, allerdings ohne die entsprechende Bezeichnung, daher nennen wir ihn einfach „basic jump". Für diesen Sprung solltet ihr in der Lage sein, euer Brett ankanten zu können, um den entstehenden Zugkräften eures Kites eine entsprechende Gegenkraft entgegen zu setzen. Diese Zugkraft eures Schirms erreicht ihr dadurch, dass ihr euren Kite in die Powerzone des Windfensters fliegt und schnell an Geschwindigkeit gewinnt. Seid ihr nun der Meinung, dass euer Speed ausreicht und ihr eure Kante stabil und kontrolliert einsetzt, kommt der nächste Schritt, der Absprung. Dafür steuert ihr euren Kite in den Zenit des Windfensters und nutzt den Kantendruck, um regelrecht abzuspringen. Testet euch zunächst mit kleineren Sprüngen an die Flugphase heran und versucht von Sprung zu Sprung immer mehr an Höhe zu gewinnen, bis ihr am Ende eine echte Hangtime hinlegt.
Wie immer geht es irgendwann einmal wieder abwärts, es folgt die Landung. Ihr müsst kurz vor dem Aufkommen auf dem Boden euren Kite wieder in den mittleren Bereich des Windfensters fliegen, damit ihr genug Druck auf eurem Kite habt und nach der Landung weiterfahren könnt. Je nach gesprungener Höhe kann die Landung mitunter recht hart sein, daher federt den Jump durch den Einsatz eurer Beine aktiv ab. Auf diesem Manöver bauen alle später folgenden Tricks auf, daher nehmt euch genügend Zeit, um diese Technik richtig zu erlernen.
Tipp: Ihr solltet zunächst zunächst ohne Board kleine Sprünge üben, um das Flugverhalten eures Kites beim Jump kennen zu lernen und das Timing für Absprung und Landung zu beherrschen.
Quelle:
FEHLER beim Springen: http://www.niederlungwitzer.de…ehlerfinder_springen.html
180er mit ChastaKite-Loops--------------------------------------------------------------------------------------
...Under Constuction...
Hier könnt ihr schonmal üben
http://www.brunotti.com/kitegame/Tricks in bewegten Bildern bis zum abwinken unter http://www.kitefilm.com/eng/weeklytrick.asp
- Editiert von Hardcore Kiter am 21.05.2008, 21:56 - -
@ Husar
Jürgen: ... werde wohl am Haus arbeiten, muss hier mal vorankommen
Michael,
ich leider auch schieb das immer von mir weg, keine Lust :-/

Nützt ja Nix, Augen zu und durch
Wen du zeit hast kommst du einfach rüber, dann muss ich eben die Arbeit liegen lassen :L :L :L ( SCHADE geht dann aber nicht anderst ) :-O :-O :-O
@ DasTobi
Du kommst her und das Gras geht weg?Andreas ,
wenn das helfen würde, SOFORT
:-O
Gruß Jürgen -
Ich habe mal das Kapitel Springen etwas überarbeitet.
Ich fänds auch "voll Krass" wenn man villeicht noch sprüge wie 360° und (ich hoffe die heißen so) tial graps mit reinnehmen würde
ZitatNachdem ihr die Basistechniken des Kitens erlernt habt, reizt natürlich das Spektakuläre, die Tricks, Jumps und radikalen Moves. Bevor ihr euch an diese Elemente heranwagt, solltet ihr wirklich absolutes Vertrauen in eure Fähigkeiten hinsichtlich der Board- und Kitekontrolle besitzen. Aber genug der Vorrede, was braucht ihr nun, um den nächsten Schritt zu wagen.
Diejenigen von euch, die schon einmal auf einem Skateboard gestanden haben, haben sicherlich schon den Begriff „Olli" gehört. Das ist der Basissprung aller anderen gesprungenen Tricks. Ein ähnliches Manöver gibt es beim Kiten auch, allerdings ohne die entsprechende Bezeichnung, daher nennen wir ihn einfach „basic jump". Für diesen Sprung solltet ihr in der Lage sein, euer Brett ankanten zu können, um den entstehenden Zugkräften eures Kites eine entsprechende Gegenkraft entgegen zu setzen. Diese Zugkraft eures Schirms erreicht ihr dadurch, dass ihr euren Kite in die Powerzone des Windfensters fliegt und schnell an Geschwindigkeit gewinnt. Seid ihr nun der Meinung, dass euer Speed ausreicht und ihr eure Kante stabil und kontrolliert einsetzt, kommt der nächste Schritt, der Absprung. Dafür steuert ihr euren Kite in den Zenit des Windfensters und nutzt den Kantendruck, um regelrecht abzuspringen. Testet euch zunächst mit kleineren Sprüngen an die Flugphase heran und versucht von Sprung zu Sprung immer mehr an Höhe zu gewinnen, bis ihr am Ende eine echte Hangtime hinlegt.
Wie immer geht es irgendwann einmal wieder abwärts, es folgt die Landung. Ihr müsst kurz vor dem Aufkommen auf dem Boden euren Kite wieder in den mittleren Bereich des Windfensters fliegen, damit ihr genug Druck auf eurem Kite habt und nach der Landung weiterfahren könnt. Je nach gesprungener Höhe kann die Landung mitunter recht hart sein, daher federt den Jump durch den Einsatz eurer Beine aktiv ab. Auf diesem Manöver bauen alle später folgenden Tricks auf, daher nehmt euch genügend Zeit, um diese Technik richtig zu erlernen.
Tipp: Ihr solltet zunächst zunächst ohne Board kleine Sprünge üben, um das Flugverhalten eures Kites beim Jump kennen zu lernen und das Timing für Absprung und Landung zu beherrschen.Gruß Hoim
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Kann auch ein wenig zum Vergleich 6.3 CF und 6.5 Balde IV sagen, da ich beide besitze. (und noch die 8.5)
Also die Blade ist klar schneller, drehfreudiger, viel stabileres Flugverhalten (das Ding fliegt selbst bei absoluten Hackwind wunderbar), besser verarbeitet, aggressiverer und 'besserer' Lift (aber imho nur mit knall-strammer Bremse da ists echt angsteinflössend), bessere Leichtwindeigenschaften (360er bei Nullwind gehen fast in Yak-Style, hab nochn Video kann ich bei Gelgenheit mal hochladen).
Pluspunkt der CF ist das 'direktere' Fluggefühl. Kanns nur so beschreiben wie beim Auto was tiefergelegt wurde, man merkt jede Unebenheit.
Dagegen fühlt sich Blade ein wenig 'taub' an.Minuspunkte sind allerdings der Seitenzug im Buggy wie bei der CF auch (was besonders bei der 8.5er zu bemerken ist und einfach nur nervt) und trotz des Triple-Bridle-Adjuster geht sie imho längst nicht so weit nach vorne wie andere Hochleister. Über die Bremse hat sie leider auch nicht so den 'Boost' zu bieten. Die Blade ist auch nicht konzipiert worden fürs richtig schnelle farhen im Buggy, sondern wie von anderen schon gesagt Richtung Freestyle, was aber nicht heißt das man nicht schnell werden kann.
Desweiteren konnte ich ziemlich hecktisches Zappeln beim landen bemerken (weiß allerdings nicht wie das bei anderen Hochleistern der Fall ist) und wenn sie mal stallt ist es ziemlich schwer sie zum 'kippen' zu bringen um wieder Strömung aufzunehmen.Fazit: Kommt der Eierlegendenwollmichsau ziemlich nahe. Für mich im Binnenland (70% aussem Stand 30% Buggy) einfach ideal wenn man denn soviel ausgeben möchte.
Achso, nicht falsch verstehen man muss bedenken das die CF schon paar Jährchen auffem Buckel hat, fliege sie aber auch immer noch sehr gerne.
Wie Buggy-x es einmal beschrieben hat: Die CF is was für Männer
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wenn ich mal so ein Resume´abgeben darf:
Also der Pulse ist so gut wie gekauft. Größe: hmmm, na ja, dann vielleicht doch nur 10m². Pulse 1 oder 2? Weis ich noch nicht, denn schließlich habe ich von den Unterschieden keinen wirklichen Plan. Der 2er soll deutlich noch mehr Depower haben und das Windfenster vergrößern....und sonst noch??
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Das mit dem Tragen stimmt.. Man hab ich mir heut einen abgeschleppt xD
Und dann war der Wind auch noch nur bei 7kts wenn überhaupt.. Unhooked haste das Ding halbwegs oben gehalten, aber von kiten war da net die Rede.. dann nach ner Stunde abgurken wieder zammngepackt, wollt halt nur wissen ob er scho hoch geht, und dann kam der Wind mit 12kts bis jetz durchgehend.. Aufbauen hab ich aber kb mehr drauf
Verdammt :p -
aber bei Flysurfer wird es eng mit deinen Preisvorstellungen... vielleicht doch lieber mal bei Oase im Kleinanzeigenteil nachschauen.
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@ Flyozone & Steph
GIN KITEBOARDING
Place du Village 67
CH-2518 Nods
Switzerland...so steht´s auf Ginkites.com
...leider finde ich die Seite nicht mehr auf der ich die anderen Infos über Gin gefunden habe. Aber eure Angaben sind durchaus auch korrekt.:-)Flyingdoctor
Das Depower-Problem kann ich nicht bestätigen. Die Inuit die ich geflogen bin war völlig in Ordnung und hat einen guten Eindruck gemacht.
Kann mir das von dir beschriebene Problem leider auch nicht erklären.Von der Eskimo wirst du begeistert sein. Sie fliegt sich noch schöner als die Inuit, ist noch eine Ecke besser von der Ouallität und hat mehr Power.
- Editiert von TimG am 21.05.2008, 17:02 - -
Kauf dir doch ne 4-leiner matte das macht doch noch viel mehr spass

LG. Marus :-O derjetztoffgehtundbissonntaginhollandist
:-O :L JUHUU -
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Alles klar. Ich war grad schon am grübeln. Aber Gottsei Dank haben wir nen Segler hier auf Arbeit.
Der hat es mir versucht zu erklären. LUV steht näher am wind als Lee. LUV also wind zugewandte seite. Hab ich das richtig verstanden?ZitatAlles anzeigenOriginal von Husar
...ach ja ganz wichtig!!! (!)...lass dir von den Leuten am Strand die Regeln erklären, wie man sich verhalten muss wenn du überholst wirst, oder überholst,(ob oben den Schirm oder unten den Schirm halten) bzw. in welche Richtung man ausweichen soll; usw.
viel Spaß
Ach OK OK ich mach das mal hier kurz eben...
Vorfahrts-und Ausweichregeln- Bei einer Begegnung weichen beide Fahrer nach rechts aus.
- Der von rechts kommende Fahrer hat Vorfahrt.
- Mit dem Schirm ausweichen: der Fahrer im Luv hebt den Schirm. Der Fahrer im Lee senkt den Schirm.
- Zur Einleitung einer Halse muss sich der Fahrer umschauen, und auf nachfolgende Fahrer achten. andere Piloten nehmen auf halsende wendende Fahrer Rücksicht.So für den Anfang bist du jetzt bestens gerüstet. Deine Aufgabe ist jetzt nur noch paar Vokabeln zu lernen z.B. Luv, Lee, Halse Wende.
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Hallo, schonmal danke für die ersten Antworten.
Also Erfahrung hab ich nur bißchen. Eine Freundin hat sich zur Übung eine Beamer III 1.4m² Matte gekauft - sie wollte erstmal lernen mit so einer kleinen Matte klarzukommen. Mit der komm ich jetzt auch problemlos klar. Sind aber halt auch nur 1.4m²... ...und Mountainboarden mach ich schon 2-3 Jahre.
Also Kiten werd ich wohl nur an der Küste - in Dänemark und auf Sal(Kapverden) - da ist ja normalerweise recht viel Wind. -
Zitat
Original von Nick
Wo zu? Die kann mit deiner Posi gar nicht mithalten.Wer weiß, vielleicht doch!
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Hier sieht mans auch relativ gut! Ich denke ich werde mir was zulegen, also einfach ne Plastiktüte voller Sand und dann n Jutesack drum oder sowas, was ich dann darauf lege. Dann klapp tdas schon hoff ich

