Ich denke mal keine :L
Beiträge von Anonymous
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ZitatAlles anzeigen
dividire dein Körpergewicht durch die Quadratmeterzahl (Fläche/Segelfläche)deines Fluggerätes (Matte, Schirm uva.) somit erhälst du die Flächenbelastung (kg/m²) die Flächenbelastung beeinflusst die Flugeigenschaft.
Fazit: Wenig Wind kleiner Schirm, niedriger kurzer Sprung
Viel Wind, kleiner Schirm, bissel höherer Sprung, aber eine unsanfte Landung weil der Schirm von der Flächenbelastung dein Gewicht nicht halten kann.wenig Wind großer Schirm, hoher langer Sprung usw.
Tipp zu Stabilität: wenn es passiert, dass ihr den Schirm unterspringt, dann zieht leicht an der Bremse, am besten schon beim Sprung, somit erreicht ihr die maximale Kappenstabilität.
Durch die Profilwölbung auf der Oberseite einer Matte müssen die Luftteilchen einen längeren Weg zurücklegen. Die Strömungsgeschwindigkeit nimmt zu, und es entsteht durch Luftdruckabnahme über dem Obersegel ein Sog, der die Matte nach vorn oben zieht und Auftrieb gennant wird
- Editiert von Husar am 01.09.2008, 21:01 -
- Editiert von Husar am 01.09.2008, 21:02 -ZitatAlles anzeigen@Bone: ja weil die Amun, eine größere Streckung hat und somit verringert sich die widerstandsreichen Randwirbel.
Der Randwiderstand, induziert Widersand, entsteht an den Seitlichen Flügelenden durch den Druckausgleich vom Untersegel(Überdruck) zum Obersegel(Unterdruck). Es entstehen leistungsmindernde Wirbelzöpfe.
Die Auftriebsverteilung ist daher am Rand gestört und in Schirmmitte am besten. Hohe Flügelstreckung vergrößert den zur Auftriebserzeugung verbliebenden Mittelteil des Segels. Das Verhältnis von Auftrieb zu Widerstand wird günstiger.
Schau mal
Jetzt wirds mir auch gruselig -
Zitat
sowas nennt sich glaube ich Fahrstuhl

Nein, Gleitschirm
Über einen größeren Twister oder eine Crossfire hab ich auch schon nachgedacht, aber bei Rhombus oder Pansh zahle ich einfach die Hälfte - als armer Student ist das schon ziemlich viel...Der Seitenschneider empfahl mir Anfangs 5m^2 (bei der Ace) - was sagen die Anderen hier denn dazu? Vielleicht lieber 4 für mehr Wendigkeit oder besser 6 weil der Lift nicht reicht? - Sorry fürs blöde Fragen, aber die Kollegen in den englischsprachigen Foren vergessen anscheinend gern ihr Gewicht oder die Windgeschwindigkeit :-/
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Ich frag mich, warum du dir nicht eine größere Twister zulegen magst. Die sind vom Preis-/Leistungsverhältnis gut dabei und mit mehr Fläche hast du auch bei 2-3 bft sicherlich mehr Lift im Zenit. Logisch ist dann der Zug nach vorne größer, aber ich habe noch nie von einer Matte gehört die nur nach oben aber nicht nach vorne zieht (sowas nennt sich glaube ich Fahrstuhl ;).
Wann fängt Pansh eigentlich an Amuns zu kopieren?
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Zitat
Original von Drachenmacher
`ne runde Sache :H: :H: :H:
- Drachen Bild nicht mehr verfügbar -
Nach der mehr oder minder beachteten Neuvorstellung im Thread "Sommerprojekte2008",einer kurzen Überarbeitung und weiteren Erprobung, ist es an der Zeit (so glaube ich) diesen rundum neuartigen Drachen etwas genauer vorzustellen.
Im Gegensatz zum Bell-Ringkite und dem Cassagne-Rad, die beide zwar genauso rund, in ihren Konstruktionsprinzipien jedoch als rungebogene Kastenrahmen anzusehen sind und dementsprechend starre Auftriebsflächen vorweisen, ist der Querschnitt meiner Konstruktion ähnlich eines Doppel-T-Trägers mit zwei beweglichen gegeneinanderstützenden (und -spannenden) Segelflächen ausgeführt. Das Spannprinzip entspricht dem des Hargrave-Kasten der mit einem einzelnen, innenliegenden Spreizenpaar pro Element im Gegensatz zu Bells-Ringkite, der so wie der Sauls-Barrage-Kite mit Spreizenpaaren(die an den vorderen und hinteren Segelkanten angeschlagen sind) ausgelegt ist. Somit ist es den beiden Auftriebsflächen möglich, sich in einem bestimmten Maß den vorüberstreifenden Luftströmungen verwindend anzupassen und auch bei böigen Verwirbelungen eine stabile Fluglage einzuhalten.
Auf besondere Verbindungstechniken wie sie das Cassagne-Rad benötigt, habe ich verzichten können und die Spreizenpaare mit einfachen durchbohrten PVC-Schlauchabschnitten zusammengesteckt. An diesen Schlauchverbindern werden die jeweils gegenüberliegenden Segelelemente mit verspleizten (weil Knoten- und Beschlagfreien) Spannschnüren gegeneinander verspannt und ziehen den aufgebauten Drachen so in Form und geben ihm die nötige Segelspannung.
- Drachen Bild nicht mehr verfügbar -
Bei den allerersten Flugversuchen verzichtete ich so wie bei meinen bislang gebauten Sauls-Barrage´s auf eine Waage und habe den Drachen einfach an einem der unteren Verbindungspunkte mit der Flugleine verbunden. Bei diesen Erprobungen legte sich der Ring flach auf den Wind und hing ohne nennenswerten Zug (bei ca. 11m² Segelfläche erstaunlich) im Winkel von ungefähr 45° an der Leine. Nachteilig stellte sich dabei heraus, dass der Drachen bei Böen dann seine runde Form schnell verlor und eher wie ein Exenter bzw. ein Ei von unten zu betrachten war. Auch verwanden sich die Segelflächen dabei in alle erdenklichen Richtungen. Aber sobald sich die Böen abschwächten, nahm er seine ursprüngliche Form wieder an. Zu beobachten war, dass sich die beiden gegenüberliegenden Segelflächen des (in Flugrichtung) hintersten Kastenelementes in allen Stadien des Fluges an ihren Vorderkanten stark zueinander neigten und dabei die restlichen Segelelemtente in relativ stabile Form zogen.
- Drachen Bild nicht mehr verfügbar -
Mittlerweile habe ich den einen Anknüpfpunkt der Flugleine aufgegeben und eine (nach Augenmaß) ca.7m lange, zweischenkelige Waage an den jeweils danebenliegenden unteren Spreizverbindungspunkten angeschlagen. An den mittig dazwischenliegenden Längstreben habe ich inzwischen ein einzelnes senkrechtes Segel (Sparte) eingeknüpft um die Richtunsstabilität zu verbessern. Aus demselben Grund habe ich ferner im rückwärtigen Bereich zwei zur Flugrichtung schräg angeschlagenen Sparten installiert, die zusätzlich den viel zu geringen Strömungswiderstand des Drachen erhöhen um ein Übersteigen des Drachen bei Thermik zu verhindern.
Nach meiner Einschätzung ist der Drachen damit ausreichend stabilisiert. Das Gewicht liegt (geschätzt) bei etwa 2,5 -3 kg, der Windbereich beginnt (ebenfalls geschätzt) bei 0,5 bft...wo er enden mag, möchte ich allerdings lieber nicht austesten ehe ich die nötige Verankerung dafür habe;)Natürlich ist die Erprobung damit längst noch nicht abgeschlossen, doch um den Vogel auf dem einen oder anderen Drachenfest in meinem Dunstkreis vorzuführen, reicht es schon, denke ich. :-O
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Der Beitrag ist von der Lesbarkeit echt mal wieder eine Frechheit... :R:
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MHH also in Blavand gibt es doch den großen 5 Sterne Campingplatz in Hivde Sande dsa gibt es eine Kiteschule und die ist auch billig 130 euro ein Kurs aber sie hatte mal ein Bescheinigung schulen zu dürfen jetzt mach die Schule das nur noch so ohne Lizenz. Um zur schule zu kommen an dem Campingplatz vorbei fahren auf den Strand zu unddann ist da son kleiner Coffe shop unda ist danna uch die Schule ......
Gruß Tobias Kötte
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ich habe miene kugellager von GI gleich nach dem ersten strandurlaub wegschmeißen können obwohl ich immer mit süßwasser anschließend alles abgespült habe! ich hab mir dann von einem freund, dessen Vater ne druckmaschiene reparatur Firma dings bums hat ein paar sehr hochwertige kugellager in der selben größe geben lassen! und bis jetzt echt TOP! versuch mal in maschinenbau werkstätten oder firmen zu frtagen die verkaufen dir die für n' abbel und n' Ei!
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Ich bin selbst Gleitschirmflieger und kann ebenfalls nur von der Idee abraten. Sobald das Ding schön voll ist und (an deiner Leine) ein paar Meter nach oben steigt wird es kein Halten mehr geben...Du musst dir vor Augen halten, dass die 30m^2 (mittelgroßer Schirm) auch ohne Wind gute 100kg Startgewicht "liften". Selbst wenn du es irgendwie schaffen solltest durch Befestigung an irgendwas Stabilem, also per Fixseil, den Schirm steigen zu lassen, wird er früher oder später unkontrollierbar seitlich abdrehen, wieder runter kommen und sich unten wahrscheinlich mit einem lauten Peng verabschieden (nennt sich Lock-Out, klick).
Der einzige Schirm mit dem das geht ist der Taco von Skywalk, der hat allerdings nur 9m^2 und ist quasi flugunfähig weil er zum Groundhandeln gedacht ist. -
Hi,
würde mal gerne Wissen mit welchem Luftdruck ihr euren Buggy fahrt.
Im Speziellen würd ich gerne mal wissen welcher Luftdruck für Bf´s Light standard ist.Dejenige der mir seinen Buggy verkauft hat meinte nicht mehr als 0,4Bar. Auf den Felgen steht Max. 2,0Bar!
Mir ist klar, dass man den Luftdruck dem Untergrund auf dem man rollt anpasst. Was würdet ihr für holprige,teilweise feuchte Wiesen empfehlen.
Vielen Dank im Vorraus für schnelle Antworten.
Schönen Gruß
- Editiert von Pippi am 03.09.2008, 15:51 - -
Danke danke für die vielen Gedankenanstösse.
Wie gesagt, ob 2 Leiner oder 4 Leiner wird mein Finanzminister im Endeffekt entscheiden.
Zwecks der "Einstiegsgröße" hoffe ich auf Beratung und Erfahrung des Ladens vor Ort.
Werde ihm meine Wünsche mitteilen und dann mal sehen was er anbietet. -
hallo Exceltic,
das mit der Mattengröße ist immer abhängig von der Windstärke und deinem können.
So fliege ich z.B. meine BusterII in 3qm wenn es richtig,richtig windig wird. Sonst ne 5qm Oxi Pro bei gutem Wind , ja und beim schwachen Wind flieg ich die 7.7er Twister von einem kollegen, wobei hier der Lift nicht zu unterschätzen ist.Wenn ich nur aus der Hand fliege und meine Hüpfer mache nehme ich dafür ne AccessXC in 10qm. Die fliegt Schätzungsweise ab 2 bft, fliegt gut bei 3-4bft und ab 5 kann ich schon super damit Hüpfen.
Zur Erinnerung ich wiege 120kg.Übrigens hab ich mir nen gebrauchten Fullrace mit BF´s light gekauft.
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Ich hab auch einen Beamer II 3.6 und bin
mit dem Lift nicht unzufrieden
lg Jakob -
Ich halte das wie Milindur:
Beim Einpacken fang ich an den Handschlaufen mit dem Wickeln an, beim nächsten Auspacken wickel ich nen halben Meter ab, hau die Buchtknoten an die Waage und gehe dann rückwärts vom Drachen weg um die Leine abzuwickeln. Dabei hab ich immer genau soviel Druck auf den Leinen, dass der Drachen am anderen Ende nicht vom Wind gedreht wird (Meist steht er auf Kiel und Spitzen).
Sollte sich das wegen zuviel Wind nicht machen lassen oder ich muss zwischendurch mal zum Drachen um ihn zu entheddern, wird meist nach der beschriebenen Einwickelmethode verfahren. Mit sortieren Leinen den Drachen in die Hand nehmen und einmal Rückwärts drehen, bis die Nase wieder in Richtung Leine zeigt. Dann kann er vom anderen Ende gefühlvoll ausgewickelt werden.
Je nach Windsituation reicht es auch schon, den Drachen auf den Rücken mit der Nase zum Piloten hinzulegen, damit er liegen bleibt. Kann sich allerdings von Kite zu Kite unterscheiden. Dann den Drachen entweder per Cartwheel auf die Füße holen oder gleich per Twist / Sleeping Beauty starten. Allerdings funktioniert der Twist nur auf eher kurzem Gras - oder Sand.
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... die Amun will ja auch ein Hochleister sein :-O
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Ob der größere Fehler älteren Datums ist, entscheidet sich allerdings immer erst in der fernen Zukunft...

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Also habe eigendlich nur Erfahrung mit Zweileiner habe eine Gun Matte 5,5qm fliege sie bei Windstärke 3-5 bei 6 hatte ich noch keine Gelegenheit.Viele sagen die Matte sei gefährlich,kann ich aber noch nicht so sagen.Mfg Hendrik :-O
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wenn ihr meint...Also wir haben schon extrem aufgepasst und er ist nur am windfenstwer geflogen, da gings ja auch...nur in Powerzone nicht..
Naja, vllt liest essich ein wenig falsch..;)
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Und ist die Matte gut oder mehr schlecht.Weil würde sie gerne mehr zum jumpen und über die Wiese ziehen zu lassen
nehmen.Mfg Hendrik
