Beiträge von Anonymous

    Tja da gibts nur ein problem das Rad vom Windmaster 2 dreht sich auf einem metal draht der von beiden seiten sehr spitz ist damit so wenig reibung wie möglich entsteht muss also irgend was mit magneten sein :L

    Also ich würde davon ausgehen, dass die Abtasteinheit in einem Windmesser optisch funktioniert. Dazu müsste sich im Gerät eine runde durchsichtige Scheibe mit einem gleichmäßigen Strichmuster befinden, welche auf der selben Achse montiert ist wie das Windrad oben.
    Ein weiteres Feld mit dem gleichen Strichmuster ist fix oberhalb oder unterhalb der Scheibe montiert, und eine Lichtquelle strahlt Licht durch beide Elemente. Wenn sich das System jetzt dreht, fällt immer abwechselnd Licht durch die Schlitze (wenn die Strichmuster Deckungsgleich sind) und kein Licht durch das System (wenn die Strichmuster genau versetzt sind). Dieser Wechsel lässt sich mit einem optischen Sensor erfassen.


    Das Prinzip kann man sich leicht mit den eigenen Fingern veranschaulichen:
    Spreizt die Finger beider Hände leicht und legt sie Deckungsgleich aufeinander, so dass man zwischen den Fingern hindurchsieht. Wenn nun die Hände etwas verschoben werden, liegen die Finger nebeneinander und man sieht nicht mehr hindurch.


    Grund für meine These der optischen Abtastung:
    Es ist ein absolut berührungslos System und man hat auch keine Felder die durch Wirbelströme oder ähnliches zu Bremseffekten führen können. Zudem ist die technische Realisierung sehr simpel, da man quasi für jede Strichänderung einen Rechteckimpuls bekommt den man durch Zählung pro Zeit auswerten kann.
    Optische Systeme dieser Art werden erst schwierig zu realisieren, wenn die Drehrichtung auch noch erkannt werden soll. Da diese aber durch die Form des Windrades bereits vordefiniert ist, erledigt sich diese Problematik.


    @andere Theorien:
    Hall-Sensoren sind auch denkbar und sicher auch realisierbar
    Elektromotoren sind nicht machbar für alle Windbereiche und zudem vermutlich relativ ungenau.


    Gruß,
    Bernhard

    Manuel, es war also nicht der Espadon von Schmendrick?


    Aber wie auch immer. Bei Speedkites herrschen durch die enorme Geschwindigkeit ganz andere (Spitzen-)Belastungen und auch Anforderungen aufs Material als bei z. B. Trickdrachen. Durch den Bauchstart dieser Kites ist es auch Möglich, dass ein Faden vom Untergrund durchtrennt wird - das sieht dann unter Umständen so aus als ob was mit der Naht nicht in Ordnung ist weil später im Flug wie gesagt starke Belastungen aufs Segel und Nähte wirken.


    Das Topic dieses Threads ist im übrigen "Preise von KiteS" - also Plural! - Du beziehst Dich wie Du schreibst auf einen einzelnen Kite. Also gehört das hier wohl kaum rein - oder?
    - Editiert von Mark O 2 am 29.09.2008, 21:35 -

    Ich habe geschrieben das der Drache, und nicht das die Drachen meiner Meinung nach das Geld nicht wert sind.
    Den von Schmendrick habe ich nicht näher gesehen.Ergab sich nicht ihn zu beschauen.
    Die Randerscheinungen unter den die Kites gemacht werden bzw. das Long starke Gesundkeitlich beeinträchtigt ist tut mir leit, sind für mich aber sekundär.
    Ich wollte den Drachen auch nicht seinen Charakter abstrechen den er mit Sicherheit hat aber Nähfehler bleibt Nähfehler.
    Aber so wie du über ihn schreibst kann es sich ja nur um eine absolute Ausnahme gehandelt haben...

    Hi Manuel,


    dann hast Du den einen Espadon von Schmendrick gesehen beim Grisu Drachenfest. Gell!? Und weil Du den einen Kite gesehen hast schließt Du dann auf alle Long Duong Drachen zurück. Sehr interessant...


    Vielleicht solltest Du wissen, dass Long noch bis vor ein paar Jahren fast blind war und dass er meiner Meinung nach seine Kites noch für die schwere Arbeit die er damit hat zu günstig anbietet! Bei jedem Kite von Long steckt ein Stück Seele von ihm mit drin. Keiner sein Kites wird einfach lieblos wie am Fließband hingeklatscht.


    Lass Dir aber gesagt sein, dass das Problem mit dem Espadon von Schmendrick bekannt war und es sich dabei um ein Einzelfehler gehandelt hat der nicht mal richtig nachvollziehbar war woher es kam. Also nicht klar ob es sich dabei tatsächlich um einen Nähfehler gehandelt hat, oder der Faden evtl. beschädigt wurde. Sprich mal mit Schmendrick drüber.


    Mir ist bisher noch kein anderer Kite von Long Duong unter die Augen gekommen (und ich habe jetzt schon Dutzende gesehen), wo es aufgehende Nähte gab, oder wo die Näharbeit und Verarbeitung allgemein nicht astrein war!
    - Editiert von Mark O 2 am 29.09.2008, 19:51 -

    na die vamp race pro hat mir so gar nich gefallen, aber das is natürlich geschmackssache, in punkto leistung handling wendigkeit nich so toll wie ich finde...


    bin vorher auch mit den rm+´s unterwegs gewesen, die spirit is da schon noch ne ecke agiler, schneller und hat mehr leistung pro m², mehr kann ich bis jetzt leider noch nicht sagen, da ich die zeit zum ausgiebigen testen noch nicht hatte aber die ähnlichkeit zur rm+ in einigen punkten war für mich dann auch kauf- bzw. wechselausschlaggebend, das gebe ich gerne zu...meiner meinung nach hat sie alle guten eigenschaften der rm+ und noch ettliches mehr s.o. zu bieten..

    Zitat

    Original von Nyon
    Vielleicht eine dumme Frage, aber
    ich hab einfach einmal ein weninig umhergesurft und traf dabei auch auf Drachenschmieden in Frankreich und USA z. B. lAtelier oder r-sky. Dabei viel mir auf, das die Preise für die Oberklasse Kites oft deutlich jenseits der 200€ lagen. Warum sind sie eigentlich so teuer, wo liegen die Unterschiede zu z. B. Spacekites, Level one oder hq? Fertigung?, Design?, Material?


    Hauptsächlich liegt es (meines erachtens) an dem, was der Kite kann !!!

    Tach,


    ich erschrack als ich zum ersten mal ein Kite von Long Duong sah. Die Qualitäten in der Luft lassen wir mal dahin gestellt sein.
    Die Verarbeitungsqualität ist für das Geld zumindest zu beanstanden.
    Kann ja sein das nur nur ich das so sehe.