Beiträge von Anonymous

    DIe einzige matte über 7,2m² die ich je geflogen habe war die PL Reactor in 10,8m² und mit der kann man ab 3 knoten fahren (mit Bf Light und weichem sand, der mit den muscheln drin war bei dem wind nicht mehr befahrbar) ab 4 knoten geht schon mehr und bei 6 knoten war für mich im Buggy schluss (das war so ziemlich an der grenze von durch die gegend geschleift werden, aber man bedenke ich wiege nur ca. 55kg und ein 110kg monster ist bei 3-4knoten auch schon gefahren)


    LG. Markus :-O (also die reactor ist einfach top und der preis von 440€ ist auch nicht zu übertreffen)

    Zitat

    Ich meine dabei auch die Wölbung als Hardware und nicht die Resultierenden aus diversen Wirbeln.


    So hatte ich das auch erst verstanden, denn bei Depowerkites ändert sich die "Hardware" und dann der ganze Luftkram, und bei Buggykites ist halt nur die Schleppkante, die die Hardware verändert. Und davon wurde meiner Meinungnach auch erst sinngemäß gefragt. Aber jetzt sind ja alle glücklich mit den Ergebnissen. Also ich bin ganz zufrieden.

    I need your help. I checked the position of the fittings and yo-yo stoppers on my Sea Devil (second hand) . I realized that they were all different position between 0.5-1 cm on each leading edges. :( :( :( :(


    Could you tell me the the exact position/location of the Upper Leading Edge Elbows, Lower Leading Edge Elbows and Yo-Yo Stoppers?


    Thank you for your help.
    Cheers,
    Hatiti

    Klar, ich glaube dir jedes Wort und WENN Du die Kites einschätzen könntest, hättest Du Dich 1. nicht auf "die Schnautze gelegt" und 2. das überhaupt nicht erst versucht.


    Sorry, ich ziehe hier nur so auf, weil ich andere vor solchen grandiosen Ideen bewahren will. Wenn man so eine Aktion durchzieht dann mit Starthelfer am Windfensterrand und erfahrenen Piloten die S-Kites seit zich Jahren fliegen.


    Also nix für ungut. :) Take care...

    Ich finde 4qm bei umsichtigem Umgang nicht verkehrt zum Boarden, mit 3qm wird`s einfach zu unruhig.

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    Aber ich glaube nicht das er das zum ersten mal gemacht hat.


    Einmal ist immer das erste Mal, wie gesagt, mit Vorsicht Und Vernunft geht das schon.

    Zum aus dem Stand fliegen sind Größen um die 10 bei fast Nullwind sicherlich ok, es gibt von der Combat z.B. eine Version mit superleichten Tuch (Sonderanfertigung), bei mehr als 3 Windstärken bekommt man sie nicht mehr runter.
    Aber mich persönlich reizt das wenig-Wind-fliegen gar nicht. Und an Fahren ist da mal gar nicht zu denken,vielleicht Inliner.

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    Ein ordentlich angepowerte Haka, aber das ist nicht jedermanns Sache (oder, Ingo?)


    Das hat schon Spaß gemacht, aber meine derzeitige Yak macht in dem Zustand noch mehr Spaß :-O. Da kann es schonmal vorkommen, daß mir zu Hause das Grinsen aus dem Gesicht massiert werden muß :D .


    olli,
    ich weiß nicht, welche Größe dir vorschwebt, selbst kleinere Hopser sind sicherer mit etwas mehr Fläche. Ich selbst habe eine etwas ältere Oxi Basic 6.2, mit der macht das Standfliegen schon Spaß (im Moment neu für 230,- zu bekommen), `ne Pro hat noch mehr Lowend. Von der Qualität und Flugeigenschaft super, wird nicht so ruppig wie `ne CF, hat aber genau so viel Dampf (immer von vergleichbarer Fläche ausgehend.
    Sicherlich ist `ne Yak (gebraucht auch manchmal als Schnäppchen zu bekommen) schon ein Knaller, die kleinen werden aber sehr schnell und dann auch giftig. Ich persönlich mag auch die Samurai I zum fliegen aus dem Stand, in der 5er Version auch schon mit etwas Dampf.

    Also ist nicht die Stellung der Fläche als solche gemeint, wenn man von "Anstellwinkel verändern" bzw. "Profil verändern" spricht, sondern es geht nur um den Weg den die umströmende Luft um eben diese veränderte (durch Klappen, resp. Schleppkante) Fläche nimmt.
    Ich glaube damit kann ich langsam leben ;-). Ich habe die ganze Zeit immer angenommen, die Wölbung der Fläche kann man nur durch aufpumpen etc. oder den Anstellwinkel nur duch Verdrehen um die Längsachse verändern. Das es dabei im Endfx nur um den Luftweg geht...
    Aber vielen Dank an alle Beteiligten, ist ein lehrreicher Tröt geworden.

    Im Gegensatz dazu:

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    War das ein Wettbewerb?


    Das kann man sich sparen.