Frei nach Andreas Feininger ("Die Hohe Schule der Fotografie: Das berühmte Standardwerk"):
Von nahe zu jedem Objekt gibt es eine interessante / gute / spannende Perspektive. Um diese zu finden muss man sich nur ausreichend um das Objekt herum bewegen.
Eine pauschale Aussage zu DER Bildkomposition oder DER Perspektive gibt es nicht. Es ist ohne Probleme möglich ein geniales Objekt mit einer schlechten Bildaufteilung oder Ausleuchtung (um nur zwei Kriterien zu nennen) fotografisch schlecht aussehen zu lassen. Das Gegenteil ist entsprechend auch Möglich, wenn auch ungleich schwerer.
Bei Drachen kommt noch hinzu das eine Bildgestaltung von dynamischen Objekten von Natur aus nicht leicht ist.
Von daher mein Tip:
Fang einfach an und nutze den größten Vorteil der digitalen Fotografie: Drauf halten bis der Chip voll ist - am besten noch im Serienbild Modus.
