Beiträge von Kitelehrling

    Bis zu einem gewissen Grad ist das normal mit dem Eindellen, bzw sogar gewollt.
    Gedepowert ist so die Gefahr des Überschießens geringer.
    Ich hab bei der 12er Speed auch etwas Dellenbildung, die aber fast ganz rausgeht bei leichtem anpowern.
    Bei Oase das Teil sah allerdings schon was platt aus. (Aber ist ja im Check bei Flysurfer, oder?)
    Dellen gab es auch schon früher bei den Lynns, die ja bekanntlich recht dicht beim Staudruck waren (keine offene Lenzöffnung an den Tips wie bei Flysurfer).


    E-trex wird auch gerne benutzt. klick
    Allerdings muß man noch Mehrkosten (zus. Kabel und Adapter) einkalkulieren, wenn man Logdaten auch auf einem Rechner darstellen möchte.

    Macht nix.Trotzdem Danke. Wird halt in Ouddorp oder am Browersdam geknipst.
    Es hat mich sowieso gewundert, daß ich selbst mir bekannte Fahrer auf der Strecke nicht so oft gesehen habe, wie ich ursprünglich dachte.
    Allerdings mußten mir die "Ortsnahen Aufwindleute" schonmal fast den Kite auf den Helm fliegen, bevor ich die wahrnahm. :)

    Jep. Die Kunstoffclipse-Befestigung der Lampen war etwas doof.Ich mußte meine auch einmal einsammeln.
    Später mit Panzertape gesichert ging es dann.
    Nächstes Mal also ne Rolle mehr einpacken.
    Und wenn an der A1 noch so Baustellenlampen rumstehen... :D
    Oder so Wachsfackeln sind doch auch romantisch wenn es nicht gerade schüttet.

    Zitat

    Am besten hat es mir persönlich in der Morgendämmerung gefallen, Wind aus West und mit der 5er, oder war es doch die 6er [Verunsichert] , schön was runtergerissen.


    Das wär eigentlich auch meine nachfolgende Einsatzzeit gewesen, aber Thorsten wollte nur mal kurz ne halbe Stunde raus.(Wie "Zigaretten holen")
    Sind dann 102 km bei ihm geworden. :O :)
    Nix gegen die 650 km von Gerd Tschampel natürlich (Unglaublich ! )
    Nach knapp 2 Std im "Sessel" vorm Zelt mit einem Auge wachend wußte ich dann das die knappe 3 km (?) Runde etwas über 3 min geht. Irgendwie bräuchte man noch Boxenfunk oder was ähnliches.

    Der Nachtfahrer sollte ja eigentlich eher los, aber der "Dämmerungsfahrer" über mir im Posting kam ja nicht zur gedachten Zeit nach Hause. :L
    Wie Bertl schon schrieb: Matten waren klatschnass.Ich war mit der 6er ganz zufrieden in der "Feindusche" unterwegs (von 23-2 Uhr etwa), allerdings ist sie mir 3-4 mal nach unsauberen Manövern mit Backstall und dem folgenden schmatzenden Aufprallgeräusch etwas auf die Nerven gegangen.(Wiederstart war etwas mühsam)
    Da meine Teamkollegen vorher so fleißig gefahren sind, und ich die dichteste Aussenbekleidung dabei hatte, dachte ich mir: Durchhalten.


    Aber jetzt auch mal ein fettes Lob an die Veranstalter und Helfer!
    Ohne Euch hätt ich besser geschlafen, aber auch was Tolles verpasst. :)

    Du mußt nen Screenshot machen. Da sieht man nix mehr.Oder fliegen die GT's so schnell aus dem Bild?
    Wann bist du da? Wir (Team Bergisch Born) fahren hier morgen um 3.30 in Rade ab, bzw nach umpacken um 4.30 in Gevelsberg.Die Jugend will nochmal aufs Wasser, und ich möcht mal ne Wende linksrum hinbekommen

    Na wenn du die in die Safety schmeißt, hat das doch einen Grund. Dann soll sie doch eher nicht so schnell wieder in die Luft? Und wenn man an einem Flysurfer nicht rumzerrt wenn er mit der Anströmkante auf dem Wasser liegt, hat man auch einiges an Zeit sich zu sortieren, und dann an der richtigen Strippe zu zupfen.
    Dadurch das die Tips bei den modernen Kites jetzt etwas Eselohrähnlich ausgebildet werden und dann auch umklappen bei Bodenkontakt, kann die Luft nicht mehr so schnell durch die Lenzöffung entweichen.

    Bei viel Wind kannst du den Kite auch mehr am WFR starten:
    Dazu den Kite längs zur Windrichtung auslegen, das Luv-Tip etwas umschlagen (einklappen) und mit Gewicht beschweren (Sand z.b).
    Die Leinen samt Bar liegen erst noch rechtwinklig zum Kite.Dadurch kannst du kontrollieren ob sie richtig verlaufen und frei sind.Nun Bar aufnehmen, Safety und Chicken ans Trapez und dann läufst du auf die Position an der der Kite knapp vorm WFR stehen würde. Dort gehst du dann langsam rückwärts vom Kite weg, das Leetip stellt sich auf, Kite bildet sein Profil aus und startet recht drucklos.Um die richtige Position zu finden brauchts aber etwas Erfahrung.
    Flysurfervideo
    Hier wirds auch gezeigt, nur geh lieber von der geraden 90 Grad Position auf die 45 Grad, dadurch kann man den Leinenverlauf besser checken.
    - Editiert von Kitelehrling am 21.06.2011, 22:12 -

    Das liest sich deshalb komisch weil du schreibst du startest mit angezogener Bar und landest mit angezogener Bar. Ist also Reaktionsmäßig vom Kite Windabhängig ob er vor oder zurück fliegt, da du ja die gleiche "Tat" an der Bar ausübst.
    Ich geh davon aus du vermeidest durch anziehen der Bar (verkürzte Backline) das zu schnelle beschleunigen beim starten, und beim Backstall ist dann einfach zu wenig Wind.
    Hört sich trimmäßig schon richtig an. Bei 3-4 Bft kann es schon vorkommen, das der Kite rückwärts runterkommt wenn du die Bar anziehst.
    Nun kannst du versuchen, das zu ändern indem du die Backlines verlängerst.Dadurch wird die Lenkung depowert aber indirekter (Backlines sind ja lockerer), und die Gefahr des Überfliegens steigt nochmehr.
    Weiter üben, oder bei gleichmäßigerem Wind fliegen: Am Meer wird er solche Klamotten wesentlich seltener machen.

    Zitat

    Momentan kann ich den Kite ohne Kraftaufwand entspannt starten, wenn ich die Bar komplett anziehe


    Zitat

    Wenn ich die Bar komplett bei meiner Apex III 7,5 anziehe, fliegt er rückwärts zu Boden


    Liest sich etwas komisch, aber ist schon ok. Am WFR (incl Zenit), mußt du die Bar halt ab und an anziehen. Gerade wenn der Kite in einer Bö beschleunigt und versucht zu überfliegen, kannst du ihn mit anpowern stabilisieren. Oder du lenkst einseitig stark ein, um ihn ins Windfenster zurückzulenken. Nur das rechtzeitige Gegenlenken nach "Wiedereintritt" ins Windfenster nicht vergessen, sonst zischt das Teil durch die Powerzone.