Beiträge von Reudnitzer

    Mittlerweile gibt es bei mir im Stammtisch noch einen Neuen mit einem LongStar-2-5.5
    Hier zu sehen am Anfang des Videos.

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    Gestern kam noch ein Neuer, der mal Kitesurfen will, auf unsere Wiese, und da Sein Schirm zu gross für den Wind war, habe ich Ihm meinen LongStar in 3.5 und 5.5 zum Testen im Stand und für die ersten Meter im. Buggy gegeben. Ich bin da mit ET 2.5 und 4.0 Buggy und Board gefahren.
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    Mich würde noch interessieren, wie schnell Du auf dem Board wirst.
    Ich fahre seit 2005 ATB ( mit Kite), das erste war ein kurzes mit Skateboardachsen, da wird es ab 20 km/h ungemütlich, gut man kann die Schraube an dem Gummi Puffer der Lenkung anziehen, aber die größeren mit Achschenkellenkung und 9er Rädern fahren viel laufruhiger. Ich habe jetzt seit ca. 4 Jahren das Nexxt Chili 2, mit dem bin sehr zufrieden, allerdings fahre ich seit 2,5 Jahren mehr Buggy als Board.

    Ich schau eigentlich nur nach der Windrichtung, wo ich annähernd Halbwindkurs habe, zum Fahren mit Buggy oder Landboard, bzw im Sommer dann Windrichtung optimal zum Bodysurfen ist.
    Ich habe immer alle für mich relevanten Grössen im Auto, da nehme ich dann die raus, die passt. Wenn ich mit Fahrrad unterwegs bin, nehme ich die Größe, die ich denke, das die lt. Prognose passt, und was größeres und kleineres vorsichtshalber mit.
    Wenn ich mich mit der Richtung verzockt habe, wechsle ich den Spot, mit der Größe habe ich mich schon lange nicht mehr verzockt. Habe immer genug dabei, das Anfänger was probieren können, und ich aber trotzdem noch selber fahren kann, incl 2,es Sitztrapez. Nur die normalen Lenkdrachen und Einleiner nehme ich bloss bei Drachenfesten oder Strandurlaub mit.
    Lycos 2.0 ist auch immer dabei. Wenn welche mit Kindern oder Discountschrott auf Wiese erscheinen, denen wird die in die Hand gedrückt. Die habe ich ja auch nur für den Zweck gekauft, selber fliege ich die nicht.

    Ich (95kg) hatte 99-03 eine Symphony 3.3, da waren serienmäßig 130 kg Leinen dabei, habe die in den 4 Jahren ausschließlich nur damit geflogen, wenn die zuviel Kraft hatte, habe ich mich durch das Wasser ziehen lassen. Dann habe ich die geschrottet, und bin auf 4 Leinermatten umgestiegen.

    Ich sehe es ähnlich wie der scharfe Oldie Franz Johann. Klar hat er mit dem. Holzhammer drauf gedroschen, aber Recht hat Er.
    Das Lüftchen hält ja auch trotz Kritik an der permanenten Kleinschreibung fest, und manchmal kommen kurz hinter andere etliche Posts, obwohl ich Ihm schon mal riet, die Editfunktion zu nutzen.
    Ein wenig Mühe kann man auch von einem Neuling erwarten.

    Ich habe auch schon mal nachgefragt ob oder wieso nur Apex in Frage kommt.
    Bei mir war das ja am Anfang ähnlich, hatte mit Symphony 3.3 angefangen, nach 4 Jahren wollte ich die mir in 4.1 holen, weil die auch als 4 Leiner umgebaut werden konnte. Der Verkäufer hat mir dann aber die Beamer II 3.6 empfohlen, und da ich mit HQ zufrieden war, habe ich die mir geholt, in dem Laden gab es aber auch bloss HQ.
    Ich wollte damals deswegen auch bei HQ bleiben, kannte aber auch nichts Anderes. Aber das war 2003.
    Ich würde mich an Seiner Stelle kundig machen, was es noch so gibt, und in Frage kommt. Aber wenn Er nicht will, kann man nichts machen, ausser dezente Hinweise geben. Ich persönlich halte auch nicht viel von so einer grossen Apex, aber lernen wird Er nur aus Erfahrung. Verkaufen kann Er den Kite sicher wieder.

    Habe mir die Bar gerade noch mal angesehen, die ist nicht zum Einhängen, demzufolge kannst Du auch nicht mit der Bremsen, es werden zwar die Bremsen beim Lenken durch die Umlenkrollen angesteuert, aber mehr ist nicht. Ich habe die hier, war damals die beste, aber die Quadbar von Wolkenstürmer ist fast genau so gut, andere hatte ich noch nicht im Test.

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    Bei der Bar ist Voraussetzung, das die Bremsleinen im richtigen Verhältnis zu den Hauptleinen getrimmt sein müssen, sind die Bremsleinen zu kurz fliegt der Kite gar nicht erst, wenn zu lang haben die keine Wirkung. Ich denke letzteres ist bei Dir der Fall, schau ob oben an der Bremswaage oder unten an den Anknüpfpunkten Knotenleitern dran sind, und mach die mal Stück für Stück etwas kürzer, wenn zu kurz, merkst schon, dann hebt Kite nicht mehr ab, da angebremst.

    Trapeztampen verwendet man, um Handles miteinander zu verbinden.
    Ich habe nicht gewusst, daß Du mit einer (Selbstbau) Crossover Bar fliegst, mit Handles geht es besser und präziser. Ich habe auch so eine Bar, allerdings die gute Crossover Bar von Ozone, die ich aber nur beim Buggyfahren und Snowkiten nur an meinen 3 kleinsten Handleskites nehme, auf dem Landboard ist mir das zu heiss. Die größeren habe ich damit nicht so gut unter Kontrolle, ausserdem habe ich dafür dann Depowerkites in 5 Größen ab 3.5

    Kitekiller sind hier im Forum umstritten, manche halten die sogar für gefährlich, ich habe die ganz am Anfang auch manchmal dran gehabt. Ich finde die überflüssig, und lästig, behindern auch. Kite einfach loslassen, weit kommt Er nicht, normalerweise soll man ja vor dem Aufprall des Kites loslassen, damit der Druck raus geht. Mein Freund Matthias (hier im Forum @HomerSimpson, der seit einigen Jahren fast nur noch kitesurft), hat sich versteuert. Lee ist in Windrichtung, Du kannst bis 2 H nachträglich Deine Beiträge editieren (bearbeiten) So schlimm ist das verwursteln der Leinen nicht. Noch weniger Salat hast Du dabei, wenn Du einen Trapeztampen oben an den Handels befestigt, mit dem kannst Du Dich später auch mal im Trapez einhängen, um Dich mit dem ganzen Körper gegenstemmen zu können. Hat auch noch den angenehmen Nebeneffekt, das Du zur richtigen Handstellung beim Lenken gezwungen wirst, durch den Tampen, ca 35 cm +/-5 ist Geschmackssache. Du bist dann gezwungen den Kite, wie es richtig gemacht wird, mehr über die Bremsleinen, (die dazu allerdings richtig getrimmt sein müssen) statt über die Hauptleinen, zu lenken.

    Ich habe hier ein Beispiel, wie man es nicht machen soll, war zwar dabei, aber mit nem 3. em im Gespräch vertieft, wir hörten nur den Aufprall, und sahen Matthias liegen. Ich habe Ihm die Kitekiller Griffe abgemacht, mich um die Matte gekümmert, Andreas hat sich um den Verunglückten gekúmmert, der zum Glück nur eine Gehirnerschütterung und Filmriss hatte, dem fehlt 1 h vorher, und 2 h nach dem Sturz. Hier das Video, was Er selbst mit Kamera auf Stativ gemacht hat.

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    Nada, mein herzliches Beileid, bin da zum Glück etwas verwöhnt, habe da 5 Spots im Umkreis von 10-15 km für verschiedene Windrichtungen, wovon ich auf einer aber bloss Long oder Landboard fahren kann, und bei unserer Messewiese steht manchmal das Gras hoch, wird aber oft gemäht.