Beiträge von Moonraker

    Im letzten Tageslicht entstand heute noch ein Film von der Lycos 2.5 Competition. Ich denke, man sieht zwei Dinge gut, und zwar 1.) wie schnell sie schon bei (oberen) drei Bft unterwegs ist und 2.) wie präzise sie dabei fliegt.


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    Heute konnte ich auch noch kurz den S-Kite 1.5 (s.o.) testen. Noch relativ flach eingestellt machte er bei 4 Bft schon höllisch Druck, so dass ich Angst um die 100 daN-Leinen bekam. Der Kite ist super agil, dreht um einen Punkt innerhalb des Wingletbereichs und ist für seine Größe schön schnell mit dem typischen schönen S-Kite-Sound unterwegs. Da denkt man, man hätte schon alle wichtigen Größen der S-Kites und wird doch immer wieder positiv überrascht.
    Vom Zug her kann der übrigens locker mit z. B. einem Gladiator 3.4 mithalten.

    Die verwendeten Palettenbänder als Segellatten sind deutlich breiter als bei der ursprünglichen Version. Das ist ähnlich wie auch bei der neueren Serie des Mustang. Die Unterschiede dürften nicht riesig sein, aber auf jeden Fall fliegt Svens 220er ganz hervorragend. Es schadet also sicher nicht und es gibt den Panthère 2 nur noch in der "Facelift"-Version...

    Ich bin begeistert, Olli! Heute konnte ich mir ein wenig Zeit stehlen und machte den Jungfernflug mit der 2.5 Competition. Fazit: allen, die noch warten, sei gesagt, es lohnt sich :)


    Hier ein kurzer Flugbericht:


    Start: wie auch für die anderen Lycosiden und viele andere Matten gilt für die 2.5 Competition - hier allerdings besonders - die Schleppkannte mit Kugeln oder sandgefüllten Socken zu beschweren, die Matte sich langsam entfalten und füllen lassen, um dann langsam abzuheben. Ich betone hier das "langsam", da die 2.5 Comp. gerade bei wenig Wind bei hektischem Anreißen dazu neigt, sich zu einer schwer entfaltbaren Wurst zusammen zu ziehen. Den extra Weg kann man sich also sparen


    Einmal on Tour fliegt die 2.5 Competition wunderbar stabil mit minimaler Neigung zum Einklappen wirklich nur bei übelsten Luftlöchern. Sie ist absolut spurtreu, fliegt Ecken sehr sauber, dreht sehr eng in den Loops und Spins und ist mit deutlich weniger Zug unterwegs als die normale Lycos 2.5. Ich hatte heute Wind zwischen 7 und 21 km/h. Bei Böen von 4 Bft hatte ich schon etwas Sorge um die 75 daN-Leinen, bei solcher Windstärke sollte man an den Leinen zumindest keine Spins mehr fliegen. Das Fluggeräusch ist Lycos-typisch aber dezenter als bei der 2.5.


    Die Geschwindigkeit ist erwartungsgemäß noch einmal um einiges höher als bei der 2.5 in Normalausführung. Jede Böe wird sofort in Vortrieb umgesetzt, die Beschleunigung ist phänomenal und ziemlich abrupt, was zum oben schon beschriebenen Gefühl einer leichten "Ruppigkeit" beiträgt. Die 2.5 Competition ist auf jeden Fall die schnellste Matte, die ich bisher bei 3 Bft geflogen habe.


    Die Landung schließlich ist unproblematisch, erfordert etwas mehr Gefühl beim Herausfliegen aus dem Windfenster zum sauberen Absetzen als die Standardversion.


    Also - eine hervorragende Speedmatte mit hohem Spaßfaktor.

    @ Heiko - aber sicher doch - bewegte Bilder so bald wie möglich…


    @ Peter - nee, einen Mattenzweikampf werde ich mit der nicht machen. Auch nicht mit der nagelneuen Ersatz-2.0… Dir viel Spaß in D'siel und Les Hemmes.

    So, manche Weihnachtswünsche gehen ja in Erfüllung :)


    Frisch bei mir eingetroffen - der Scalpel Maxi und der Scalpel Micro. Der Micro trägt die Nr. 2 und ist aus schwarzem Cuben.
    Die Standoffs, die auf dem von antisleep geposteten Foto zu sehen sind, hat er nicht mehr.


    Der Scalpel Maxi ist eine Erstausgabe und wurde aus grünem Cuben angefertigt. Deshalb trägt er auch den Beinamen "The Hulk".
    Ob er so wild wird, wird sich noch zeigen, so robust, wie die Waage ausgelegt ist, ist allerdings einiges zu erwarten. Der Maxi hat eine Spannweite von 305 cm bei einer
    Standhöhe von 83 cm. Er hat 8 mm LKs und 8 mm V-Spreizen (beides Matrix). Eine Besonderheit ist die UQS, die aus Acculite G45 angefertigt wurde.
    Wie auf dem unteren Bild gut zu erkennen ist, ist der Maxi mit einem Standoff im Bereich des Winglets ausgestattet. Er hat darüber hinaus auf jeder Seite drei Segellatten aus
    3 mm gewickeltem GFK, zwei an ähnlicher Position wie der Mini und eine weitere in den Winglets.


    Ich werde vom Erstflug berichten und hoffentlich auch bewegte Bilder liefern können.



    Gut zu wissen, Robert! Das klingt doch nach einem schön einfachen Prinzip.