Beiträge von Mark O2
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Kurz zusammengefasst:
1. Wenn man mit dem Schenkel/Anknüpfpunkt an den unteren Vertikalspreizen weiter nach innen geht wird der Blast schneller, baut mehr Druck auf. Wird aber auch schwieriger zu fliegen und etwas unpräziser.
2. Wenn man unten mit dem Anknüpfpunkt weiter nach außen wandert bildet der Blast einen größeren Tunnel und wird damit flugstabiler und präziser. Die meisten ORIGINAL REVOLUTION KITES Blast-Piloten die ich kenne bevorzugen dieses Setup über den Power- und Speedboost beschrieben unter 1.
3. Wenn man den Verknüpfungsschenkel von der oberen Waage zur unteren entfernt kann man den Blast besser bei sehr schwachem Wind fliegen. Aber auch nur dort finde ich. Liegen 2-3 Bft an würde ich den Verknüpfungsschenkel nicht entfernen.
Das Manual-Video von Revolution-Kites kennst Du?
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Viel Erfolg mit diesem tollen Vierleiner, weil er für mich genial Power und Speed, sowie eine gewisse gute Präzision vereint.
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Um bei Invento HQ zu bleiben, der kleine Fazer. Zieht weniger als der Whizz und ist einfacher zu starten und zu fliegen. Schnell genug ist er auch und fliegt auch bei wenig Wind stabil. Zieht weniger als der Whizz. Verträgt auch gut Wind.
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Glaube Dir Ralf, wie gesagt war Skyburner sehr verwundert. Evtl. waren es doch noch ein paar von den aller ersten wo dort auf Lager lagen...
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O - sehe gerade in Sachen Feedback zu den Skyshark 8p.
Die aktuellen 8p wo Jens direkt von Skyburner USA bezogen hat waren genau so steif wie seit Jahren... Skyburner darauf angesprochen bestätigte, dass sie nichts an den Stäben geändert haben. Wie es also zu diesen "hypersteifen" "Skyshark" von @Drifter kam ist ihnen auch ein Rätzel....
Hi Christoph, ja unterschiedliche Konzepte. Der Panther ist für die sauberen Geraden gebaut, der Tatsu fürs zwanglose und einfache "Herumwirbeln".
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O - wow. Das ist Schade. Danke Mathias für die Info.
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Heißt aber nicht, dass sie bei Deinem Drachenhändler dann auch mit 5 mm sind. Würde auf jeden Fall vor dem Kauf nachfragen und mir das bestätigen lassen.
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Von der Positron mit den 4 mm in den Leitkanten (also der aktuellen Version) halte ich leider weniger viel, da sie sich bereits ab guten 5 Bft anfängt wie irre zu schütteln und macht gerade da wo sie Spaß machen sollte keinen Spaß mehr. Umgebaut zurück auf die "wie früher" Version, also mit 5 mm Leitkanten, ist das ne ganz andere Welt. Da macht sie schon richtig Spaß. Wobei ihre Stärke ganz klar in den Spins liegt und nicht auf der Geraden.
Der URO .65 dagegen kann beides SEHR GUT und muss nicht umgebaut werden. Er ist in der Entwicklung auch um einiges weiter als die Positron. MEINER MEINUNG NACH.
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Nein, weil nur die Spannweite sagt überhaupt nichts über den Kite aus.
Einfach auf die Erfahrungswerte der Entwickler und der Leute die den Kite fliegen zurückgreifen wäre mein Tipp. Letztlich muss jeder für sich herausfinden welche Leinenlänge, Typ und Stärke einem zu diesem speziellen Kite am besten liegt.
Nicht immer sind die dehnungsärmsten Leinen auch die Besten für genau diesen Kite. Umgekerht gibt es Kites die sich fast nicht mit Leinen steuern lassen wo eine große Dehnung haben oder zu dick sind.
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Zitat
@Igor: 2008 hat noch keiner an Liros gedacht.
DAS stimmt nicht ganz ...
Ich war der erste der damals Liros Waageleine (PPSL und DSL) und auch die DC schon bei Stabdrachen eingesetzt hat (das war 2006). Maich, Serious (aka Mr. DSB) und HeinzKetchup und Freiherr haben dann von mir den Tipp bekommen mit der Liros und kurz darauf hat sie fast jeder verwendet irgendwie.
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Nope - ich finde der Torero kann gerade bei mehr Wind sehr schnell werden und die Zugkraft ist dann auch nicht ohne - und das überfordert einen Anfänger. Wenn Du Zweileinermatten vorher geflogen bist ist der Umstieg nicht soooo dramatisch. Aber von einem Aldibomber?! UFF!

Also Möglich ist alles. Hängt immer von der Leidensbereitschaft ab. Aber gerade für einen Anfänger ist wichtig, dass er keinen Frust erfährt, sondern richtig Spaß hat.
Die kleineren aktuellen Matten machen halt auch gerade hier einen super Job finde ich.
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Der Hotstripe geht auch klar, Topas sicher auch.
Der Rest was bisher genannt wurde ist entweder zu schwer bis gar nicht zu starten und zu beherrschen für einen Anfänger oder schlicht zu fragil.
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Kurzer Zwischenruf... tretet bitte mal auf die Bremse!
Euch ist schon klar, dass er ein totaler Anfänger ist, ja`?

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Moin Bernd,
schaut schonmal ganz gut aus.

Mal wenn das OK ist meine Gedankengänge dazu:
Von dem was ich sehen kann sollten die uQS etwas weiter nach unten und entsprechend länger sein. Das Mittelstück sollte wenn es aufgefüllt ist mit Voll-CFK aufgefüllt sein und zwar dann auch über die Kreuze hinaus locker 20 cm. Exel oder Structil halt ich eher für suboptimal, aber das hat Nils Dir ja schon geschrieben. Wenn Matrix HG dann sollte 7er Voll-CFK zum Einsatz kommen. Das geht dann so ca. aber nur ca. 10 cm in die Matrix HG rein (evtl. doch mal über aufgefülltes Skyshark 8p nachdenken das über die Kreuze 20 cm mit 6,1 mm Voll-CFK gefüllt ist). Die DPP in den Leitkanten sind zwar schön steif aber auch spröde... würde das mal testen dann. Der Gargomel profitiert gerade davon, dass die Leitkanten etwas arbeiten können. Die Stand-Offs sollten etwas solider ausfallen, damit genug Druck aufgebaut wird das Profil reinzudrücken. Segellattenabspannung wäre sicher auch empfehlenswert.Das ist mal das was mir im Moment so einfällt.
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Auf der Wolkenstürmerseite steht wortwörtlich:
" Der Spyder ist vergleichsweise einfach zu starten und ist, sobald er Druck aufgebaut hat, easy im handling. "
Dem ist auch so.
Was Du da auf dem "Balkendiagramm" siehst denke ich ist ein Tippfehler. Du wirst kaum einen Einsteigerspeedkite finden wo sich leichter starten lässt als der Spyder in flacher Einstellung.
Der Leinensatz der bei der ReadyToFly Version dabei ist ist sehr hochwertig. Dafür musst normal alleine schon 25-30 Euro hinlegen mit Schlaufen.
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Mein 180er UL hier hat leichteres Cuben (35 gr) gepaart mit ca. 60 gr Mylar, sowie 100gr Mylar als Leitkantentaschen und für Verstärkungen. Der Schleppkantenbereich wurde auch anders gemacht. Dazu kommen 5 mm Leitkanten und Matrix HG als uQS. Auch die Segellatten sind dünner gehalten.
Der Std. 180er sollte 6er Matrix Leitkanten haben (Ja - Andre hat auch welche mit 5,5 mm gebaut) und Skyshark 8p als uQS.
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Der Kleine ist leise. Beim XL und XXL kann man trotz stark angezogener Saumschnur bei mehr Wind ein leichtes Brummen hören. Das Brummen ist aber nicht aufdringlich.
