[Tutorial] Pfeilschäfte im Drachenbau: Grundlagen und Verarbeitung

  • Hallo liebe Community,


    Inspiriert von dem tollen Thread "Kleine Tutorials, Tips und Tricks" (Danke hier noch einmal an Coyote Enrico und alle, die mitgeschrieben haben!) habe ich mir überlegt, dass man noch ein paar andere Kapitel und Themen für alle angehenden Drachenbauer und Drachenbauerinnen angehen könnte.


    Falls es das schon gibt und ich es übersehen habe, bitte Post einfach verschieben oder löschen oder ignorieren :)


    Der Text im folgenden Post basiert auf reiner KI- Recherche und nicht auf meinen eigenen persönlichen Erfahrungen. Ich steige gerade erst in das Thema ein. Es ist aber vielleicht ein guter Anfang für tiefer gehende Informationen und einen interessanten Meinungsaustausch.


    Also gerne ergänzen, korrigieren und diskutieren!


    Viele Grüße aus Köln

    Hartwig

  • Marken, Preisvergleich und Bezugsquellen

    Der Wechsel zu Pfeilschäften erfordert oft auch eine Anpassung der Einkaufsquellen. Während klassische CFK-Rohre im Drachenfachhandel bezogen werden, stammen Pfeilschäfte größtenteils aus dem Bogensportbedarf.

    Etablierte Marken im Drachenbau

    Auf dem Markt existiert eine Vielzahl von Herstellern für Carbonschäfte. Einige Marken haben sich im Drachenbau besonders bewährt, da sie konstante Qualität, hohe Bruchfestigkeit und eine gute Verfügbarkeit bieten:

    • Skylon (z. B. Edge, Radius, Brixxon): Diese Marke gilt als Preis-Leistungs-Sieger. Die Schäfte sind günstig, weisen eine gute Geradheit auf und sind in sehr feinen Spine-Abstufungen verfügbar. Sie eignen sich ideal für den Einstieg und den Prototypenbau.
    • Aurel (z. B. Agil): Aurel-Schäfte sind im Drachenbau stark vertreten und werden bei einigen kommerziellen Trickdrachen serienmäßig verbaut. Sie sind sehr maßhaltig, robust und auf die dynamischen Belastungen beim Fliegen gut abgestimmt.
    • Nijora / Bearpaw (z. B. Penthalon): Diese Marken stammen klassisch aus dem 3D-Bogensport. Modelle wie der Penthalon Bandit oder die verschiedenen Nijora-Serien sind für starke punktuelle Belastungen ausgelegt, meist geringfügig schwerer, dafür aber extrem bruchfest.
    • Gold Tip / Easton: Die Traditionsmarken im Bogensport liefern höchste Präzision in der Fertigung. Sie sind jedoch oft teurer und für den reinen Drachenbau – bei dem die aerodynamische Schusspräzision aus dem Bogensport keine Rolle spielt – in der Regel überdimensioniert.

    Preisvergleich und Qualitätsstufen

    Die Preise für Pfeilschäfte beziehen sich standardmäßig auf das Stück bei einer Rohschaftlänge von 32 bis 33 Zoll (ca. 81 bis 84 cm). Mitgeliefertes Zubehör wie Nocken und Inserts wird für den Drachenbau meist nicht benötigt und vor der Verarbeitung entfernt.


    Budget / Einsteiger

    3,50 € bis 5,50 €

    Skylon Edge, Penthalon Bandit

    Minimal höhere Gewichts- und Geradheitstoleranzen, ausreichend für die meisten Standard-Drachen.

    Mittelklasse / Standard

    6,00 € bis 9,00 €

    Aurel Agil, Skylon Brixxon, Nijora

    Sehr gute Maßhaltigkeit, konstanter Spine, bewährter Standard für hochwertige Trickdrachen.

    Premium

    10,00 € bis 15,00+ €

    Gold Tip Hunter, Easton Carbon

    Minimalste Fertigungstoleranzen. Der hohe Preis ist für den Drachenbau meist nicht wirtschaftlich.

    Bezugsquellen: Bogensport vs. Drachenhandel

    Die Beschaffung teilt sich in zwei Bereiche auf, die jeweils eigene Vor- und Nachteile aufweisen:


    1. Bogensport-Onlineshops

    • Vorteile: Es steht die maximale Auswahl an Herstellern, Spine-Werten und Durchmessern zur Verfügung. Die Preise sind durch die großen Abnahmemengen im Bogensport oft sehr niedrig. Zudem werden häufig Mengenrabatte (z. B. ab 12 Stück) gewährt.
    • Nachteile: Zubehörteile wie passgenaue Verbinder, Endkappen oder Inlays für den Drachenbau müssen in der Regel separat im Drachenfachhandel bestellt werden. Dadurch fallen gegebenenfalls doppelte Versandkosten an.

    2. Spezialisierter Drachenfachhandel :FETE:

    • Vorteile: Einige Drachenhändler (insbesondere im Trickdrachen-Segment) führen ausgewählte Pfeilschäfte. Der größte Vorteil liegt in der passenden Peripherie: Muffenmaterial, Gummiringe und Verbinder können im selben Shop mitbestellt werden und sind teils schon auf die Schaftmaße abgestimmt. - Hier wird auch gerne geholfen.
    • Nachteile: Das Sortiment an Pfeilschäften beschränkt sich meist auf wenige bewährte Marken und Spine-Werte, die aber bewusst für den Einsatzzweck im Drachenbau ausgewählt wurden. Die Einzelpreise für die Stäbe können leicht über denen großer Bogensporthändler liegen.

    Sonstiges

    Nutzung von Bogensport-Zubehör für das Drachen-Tuning

    Pfeilschäfte bringen ein eigenes Ökosystem an Kleinteilen mit, die sich für den Drachenbau zweckentfremden lassen:

    • Screw-in Inserts (Gewindehülsen): Diese werden normalerweise vorne in den Schaft geklebt, um die Pfeilspitze aufzunehmen. Im Drachenbau (insbesondere bei Trickdrachen) können sie im Kielstab verbaut werden, um Schraubgewichte (Kielgewichte) flexibel zu montieren und das Trickverhalten (z. B. bei Yo-Yos) anzupassen.
    • Nocken (Nocks): Die hinteren Kunststoffenden der Pfeile können als formschöne Endkappen für die Leitkanten oder den Kielstab dienen, um die Waageschnüre oder Spannbänder materialschonend aufzunehmen.

    Torsionssteifigkeit vs. Biegesteifigkeit

    Ein physikalischer Aspekt, der das Flugverhalten massiv beeinflusst:

    • Standard-CFK-Rohre (pultrudiert) haben parallel laufende Fasern. Sie sind biegesteif, verdrehen (torsionieren) sich aber leicht.
    • Gute Pfeilschäfte sind kreuzgewickelt. Das macht sie extrem torsionssteif. Bei einem Trickdrachen führt eine torsionssteife Leitkante dazu, dass der Drache bei harten Lenkbefehlen (z. B. Axels) präziser reagiert und sich das Segel weniger unkontrolliert verwindet.

    Der Einfluss auf die Gewichtsbilanz und Schwungmasse

    Pfeilschäfte verändern die Dynamik des Drachens:

    • Im Vergleich zu hochpreisigen, konischen Spezialrohren (wie Skyshark 3PT/5PT) sind zylindrische Pfeilschäfte oft über die gesamte Länge schwerer.
    • Dieses zusätzliche Gewicht (insbesondere außen an den Leitkanten) erhöht die Schwungmasse. Das kann bei bestimmten Tricks (z. B. Rotationen) von Vorteil sein, verschiebt jedoch den unteren Windbereich (Low-End) des Drachens leicht nach oben.

    Detaillierte Bemaßung von Außenmuffen

    Wenn Innenmuffen (wegen des 6,2 mm Spiels) nicht gewünscht sind, ist die Außenmuffe eine Alternative:

    • Hierbei wird ein kurzes Rohr über die Trennstelle der beiden Pfeilschäfte geschoben. Da Pfeilschäfte jedoch ungerade Außendurchmesser haben, muss hier exakt beachtet werden, welches Standard-CFK-Rohr (z. B. ein 8mm-Rohr mit 1mm Wandstärke = 6mm Innendurchmesser) für welchen Spine aufgetrieben werden muss.
  • KI generierte Antwort



    Hallo! Schön, dass du dich für das Drachenbauen begeisterst und dich hier im Forum einbringen möchtest. Der ursprüngliche Thread von Enrico und den anderen lebt ja genau von diesem Austausch. Ich muss allerdings ehrlich sagen: Reine KI-generierte Forenposts nerven mich persönlich inzwischen ziemlich. Beim Drachenbau kommt es extrem auf echtes Erfahrungswissen, Materialgefühl und praxiserprobte Kniffe an. KI-Texte klingen zwar oft flüssig, stecken aber leider häufig voller sachlicher Fehler oder bieten nur sehr oberflächliche Standard-Infos, die niemandem wirklich weiterhelfen. Für einen echten Meinungsaustausch ist es viel spannender, wenn du uns einfach an deinen eigenen ersten Schritten, Fragen oder auch Fehlversuchen teilhaben lässt. Davon lebt ein Forum wie dieses viel mehr als von synthetischen Texten. Trotzdem danke für deinen guten Willen – und viel Erfolg beim Einstieg in dieses tolle Hobby!

  • nun danke für den Beitrag.


    Als Start für so einen Samneltrööt ist er doch gut.


    Als Tipp für Innenmuffen von Schäften mit 6,2mm Innendurchmesser, kann der Skylon Radius 400er Spine sehr gut verwendet werden.


    Gruß

    Der Indianer


    - eigentlich bin ich gar kein Indianer, manchmal vielleicht im Herzen, aber nur manchmal -

    meine Webseite: www.derIndianer.org
    Gespanne.jpg

  • Hallo zusammen,


    ich bin zwar auch kein Freund von AI, aber grundlegende Fehler entdecke ich erst mal keine in den Erläuterungen.

    Deshalb finde ich den Text zunächst mal gut als Grundlage, von der aus ein Newbee erste eigene Erfahrungen sammeln kann.


    Danke für den Text, der vom Verfasser vorbildlich als AI generiert bezeichnet wurde.

    (da könnten sich viele gutgezahlte Redner und Politiker (aller Parteien) ein Vorbild nehmen)


    Heinrich

  • Na ja , kann man machen, muss man aber nicht , echte Erfahrungswerte sind mir lieber als Stromfressende , Wasserfressende KI's zu nutzen, ausserdem ist ,wie schon gesagt nicht alles richtig was KI produziert : wenn ich da lese : "Wird das hohle Rohr hier nicht durch ein eingeklebtes Stück Voll-CFK (Inlay) verstärkt, wird der Schaft bei Belastung zerquetscht."

    völlig überzogen, ich fliege meine Kites bis 9 bft , mit Innenmuffen aus Skylon Radius Rohr und da ist noch nie was geknackt .

    Aber wen interessiert schon die Umwelt, wenn es was schönes schnelles neues gibt .

    Jetzt könnt ihr mich steinigen , ich bin halt Oldschool . ;)

    Allzeit guten Wind

  • Fangen wir mit den Grundlagen an.


    Normalerweise sehen die Spezifikationen für einen Pfeilschaft folgendermaßen aus:


    Spine: 340


    Länge: 31,5 Zoll


    GPI: 9,3


    Angenommen, du möchtest einen Vierleiner-Lenkdrachen im „Revolution“-Stil bauen, für den 31-Zoll-Stäbe erforderlich sind. Da dieser Schaft im Lieferzustand 31,5 Zoll lang ist, erfüllt er unsere Längenanforderung problemlos (was nicht immer der Fall ist!) und lässt sich entsprechend kürzen.


    Doch wie berechnet man das Endgewicht des gekürzten Schafts?


    GPI steht für „Grains per Inch“ (Grain pro Zoll). Ein Grain entspricht etwa 0,0648 Gramm. Da wir den Schaft auf 31 Zoll kürzen, sieht die Rechnung wie folgt aus:


    9,3 (GPI) × 31 (Zoll) × 0,0648 (Gramm pro Grain) = ~18,7 Gramm

  • Mir fehlt da eigentlich noch ein kleiner, nicht ganz unerheblicher Hinweis: Pfeilschäfte sind - im Vergleich zu gezogenen Rohren - nur bis zu einer wesentlich geringeren Länge erhältlich. Ich glaube das Maximum liegt bei 36 Zoll, also ca. 91,5 cm. Gezogene Rohre bekommt man noch in 200 cm und mehr (da bin ich mir nicht sicher).


    Viele Grüße

    Stephan

    Im Einsatz: Tinker Bee • Sigma Spirit 2.0 • HQ Symphony Speed 2.0 • Sigma Fun 2.0 Quad Mod • Cooper Nexxt One 150 • Spiderkites Mono 2.0 • HQ Alpha 2.5 • Revolution 1.5 EXP • Feine Drachen Basic • Korvo KQKs • Div. Vierleiner Eigenbauten
    www.starkiter.de

  • Also ich benutze Pfeilschäft sehr gerne für die Einleinerbau.

    Besonders für Kielstäbe sind Pfeilschäfte sehr gut geeignet.

    Der riesenvorteil liegt nach meiner Meinung in der Innenmuffe. Da die schämte immer gewickelt sind spalten sie sich nicht wie normale gezogenes cfk rohr.


    Ich benutze gerne skylon edge Stäbe mit skylon radius spine400 als innenmuffe. Die passt sagen ohne zu schleifen.


    Im Vergleich gesehen ist der pfeilschaft sogar günstiger als gezogen Rohr.


    Bei meinen Einleineren kombiniere ich die Schäfte auch gerne mit anderen cfk oder gfk Stäben. Bei eine gebogenen Flügelkante die sich zum Ende hin stärker biegt kann man z.B. mit einem Pfeischaft beginnen und dann einen 6er gfk Stab hineinstecken, der dann die stärkere Biegung leichter mitmacht.


    Gutes Thema, viele haben da noch Berührungsängste.


    Grüße Carsten

  • Mir fehlt da eigentlich noch ein kleiner, nicht ganz unerheblicher Hinweis: Pfeilschäfte sind - im Vergleich zu gezogenen Rohren - nur bis zu einer wesentlich geringeren Länge erhältlich. Ich glaube das Maximum liegt bei 36 Zoll, also ca. 91,5 cm. Gezogene Rohre bekommt man noch in 200 cm und mehr (da bin ich mir nicht sicher).


    Viele Grüße

    Stephan

    Bei R&G gab es mal 300 cm Rohre , weiß aber nicht ob das noch aktuell ist.

    Aber Schäfte kombinieren ist auch kein Problem.

    Allzeit guten Wind

  • Bei meinen Einleineren kombiniere ich die Schäfte auch gerne mit anderen cfk oder gfk Stäben. Bei eine gebogenen Flügelkante die sich zum Ende hin stärker biegt kann man z.B. mit einem Pfeischaft beginnen und dann einen 6er gfk Stab hineinstecken, der dann die stärkere Biegung leichter mitmacht.


    Gutes Thema, viele haben da noch Berührungsängste.


    Grüße Carsten

    Eine weitere Möglichkeit ist , wenn man CFK Stäbe mit dünneren CFK bzw. GFK Stäben kombinieren möchte, zumindest bei geringen Belastungen : über das Ende des dickeren Stabs ein Stück Alu oder Messinghülse kleben, dann reißt es hier nicht ein . Habe ich so an einem meiner Gleiter gemacht wo das Ende der Leitkante deutlich stärker gebogen ist .

    Gerhard

    Allzeit guten Wind

  • ich möchte einen Roloplan bauen, mich aber nicht eng ans Original halten. Da es ja kaum noch Ramin gibt, habe ich über Pfeilschäfte aus Bambus nachgedacht. Jetzt auf Fanö wurde das schon mal abgenickt :) es konnte mir aber keiner gut erklären, wie sich das mit der Biegesteifigkeit verhält. Was ich erfahren habe: je kleiner die Spinezahl, je steifer der Schaft.

    Wenn ich aber z.B. auf diese Seite gehe finde ich nur beim Spinewert eine Angabe in llbs. könnt Ihr mich da schlauer machen?

    6 Bambusschäfte 84cm - vorlackiert + handgespined + Gewogen
    Pfeilschäfte aus Bambus 33 Zoll (84cm) von Hand gespined, gewogen +/- 0,5g und begradigt. Sehr robust und zäh. Vorlackiert.
    www.arrowforge.de

    Grüße, Rüdiger aus MH

  • danke für den Link, die sind für meinen Zweck zu kurz. Was mich wundert, dass da bei der Auswahl "Spine" die Angabe 300, 400, etc steht. Bei den Bambusschäften aber 35# 45# etc. Das scheint aber das Zuggewicht an der Bogensehne zu sein . Da finde ich im Netz keine Erklärung, ob der Pfeilschaft weicher oder härter sein muss, je höher das Zuggewicht ist.

    Grüße, Rüdiger aus MH

  • Der riesenvorteil liegt nach meiner Meinung in der Innenmuffe. Da die schämte immer gewickelt sind spalten sie sich nicht wie normale gezogenes cfk rohr.


    Ich benutze gerne skylon edge Stäbe mit skylon radius spine400 als innenmuffe. Die passt sagen ohne zu schleifen.

    Ich habe zwar keine Erfahrung damit, wie gut der Skylon Edge im Drachenbau funktioniert, aber beim Bogenschießen ist seine Stabilität im Vergleich zu anderen Schäften unterirdisch.

    Ein Hinweis darauf ist die dünnere Wandung und dadurch bedingt, das geringere Gewicht pro Zoll.

    Er ist zwar schön leicht, aber eben auch fragil.


    Abgesehen davon spaltet er sich bei Bruch trotzdem der Länge nach auf.

    Ist halt kein kreuzgewickelter Schaft.

    Wenn er für den Drachenbau funktioniert, gut.

    (Fürs Bogenschießen kann ich den nicht empfehlen.)


    (Die Skylon Radius sind zwar in der 4,2 mm-Klasse, aber mit dickerer Wandung deutlich stabiler.)


    Was mich wundert, dass da bei der Auswahl "Spine" die Angabe 300, 400, etc steht. Bei den Bambusschäften aber 35# 45# etc. Das scheint aber das Zuggewicht an der Bogensehne zu sein . Da finde ich im Netz keine Erklärung, ob der Pfeilschaft weicher oder härter sein muss, je höher das Zuggewicht ist.

    Grundsätzlich muss der Schaft härter sein, je höher das Zuggewicht ist.

    Je stärker der Bogen und je mehr Auszugslänge man hat, umso härter darf bzw. muss der Schaft sein.

    Bei Holz und Bambusschäften wird die Härte dabei in Pfund angegeben. Je höher der Zahlenwert, umso härter der Schaft.

    Bei Carbonschäften hingegen ist der Schaft härter, je niedriger der (Spine-) Wert ist.

    (Bei Aluschäften ist es nochmal ganz anders und dazu noch deutlich unübersichtlicher, aber das würde hier zu weit führen.)


    Gruß

    Depowerkites | 4-Leiner-Matten | HQ Hydra 3.5 | HQ Symphony Speed 2.0 | Spiderkites Lycos 1.6 LC | Elliot Dropkick | HQ Meteor |Spacekites Zodiac 2.5 | Spacekites Hot Stripe | Prism Ozone | KSF Antigrav 3.1 | HQ X-Celerator | KSF Positron | Spiderkites U.R.O. 65 | Mini-Master Explorer


    Biete: Verschiedene 2-Leiner-Sets, neu

    2 Mal editiert, zuletzt von Beholder ()

  • Hey Beholder du hast viel gelernt übers Bogenschießen - Respekt! Soweit bin ich nicht gekommen...


    Und Carsten ich hab den Agil auch gerne verbaut, ist aber gerade immer schwieriger zu bekommen.


    Viele Grüße

    Stephan

    Im Einsatz: Tinker Bee • Sigma Spirit 2.0 • HQ Symphony Speed 2.0 • Sigma Fun 2.0 Quad Mod • Cooper Nexxt One 150 • Spiderkites Mono 2.0 • HQ Alpha 2.5 • Revolution 1.5 EXP • Feine Drachen Basic • Korvo KQKs • Div. Vierleiner Eigenbauten
    www.starkiter.de

  • Der Agil ist super, den Skylon Edge habe ich aber auch noch nicht geschrottet , und habe ihn schon ordentlich belastet.

    Also für den Drachenbau kann man den sehr gut nehmen.

    Allzeit guten Wind

  • Eine gute Informationsquelle für zylindrische Pfeilschäfte ist definitiv Chriss von CEngel-Kites.de


    Chriss hat sehr viel ausprobiert und getestet. Besonders im Hinblick auf die Verwendbarkeit im Vierleinerbereich. Ein Telefonat oder eine E-Mail Anfrage mit ihm ist definitiv zu empfehlen. Beim nächsten Telefonat mit Ihm werde ich auch mal vorschlagen das er evtl. hier auch einen Beitrag zu dem Thema schreibt.

    Soweit mir bekannt ist die Performance von Skylon Stäben im Allgemeinen, nicht nur im Bogensport, eher mau.

    Viele Grüße
    Enrico