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[color=] Begriffsgeschichte
Der deutsche Ausdruck "Moral" geht über das französische morale auf das lateinische moralis (die Sitte betreffend; lat: mos, mores Sitte, Sitten) zurück, das im von Cicero neugeprägten Ausdruck philosophia moralis als Übersetzung von êthikê (Ethik) verwendet wird.[1]
Moral beschreibt demnach, wie Menschen faktisch handeln und zu Handeln erwarten oder auch, was sie dabei faktisch für richtig halten. Dieser deskriptive Bedeutungsaspekt von "Moral" wird auch als Sittlichkeit oder „Ethos“ bezeichnet und umfasst „regulierende Urteile und geregelte Verhaltensweisen“ - ohne dass über die rationale oder moraltheoretische Rechtfertigung derselben ein Urteil beansprucht wird. Letztere wird dann davon abgehoben als eine „Reflexionstheorie der Moral“, die dann als „Ethik“ bezeichnet wird.[2]
Man sollte für sich und seine eigene Drachentasche nachbauen wie man lustig ist.
Verkauf ist eine andere Sache, aber darum geht es hier nicht.
