Beiträge von Anonymous

    ich versuche ja auch immer alles damit ich nicht auf dem kopf lande.
    nur wenn du mit dem rücken zu landung nach unten kommst und der kite schon wieder recht weit unten steht (du wolltest ja schon landen, da steht der kite nun mal nicht mehr im zenit) und dann mit geschwindigkeit runter kommst, kann man ansich nur noch versuchen es mit viel körperspannung nicht zum äusersten kommen zu lassen.
    normalerweise, wenn ich merke, das ich zu wenig oder zu viel drehe, werfe ich das board ab und versuch den rest noch rum zu bekommen und auf den füssen zu landen.
    klappt auch meistens, aber eben da nicht.


    im krankenhaus und in der röhre war ich natürlich auch, keine frage.



    wie gesagt es kommt nicht sooo oft vor, aber es passiert halt dann doch schon mal. das es vorgestern nun so heftig war, war halt echt dumm.

    Zitat

    Original von Olja


    Ach so, hatte irgendwie verstanden, das das nicht nochmal passieren soll. ;)



    ich denke so etwas kann man nicht ausschliessen,das so etwas passieren kann, aber das hast du ja schon richtig erkannt.


    ich suche halt nach dem best möglichen schutz.

    also noch mal, kitelandboarding an den nagel hängen...... Nein!


    das man auch mit helm sterben kann ist klar, es gibt ja genug menschen die auch angeschnallt im auto zu tode gekommen sind.


    aber wie es im auto unterschiedlich gute sicherheitssysteme gibt, wird es ja wohl auch unterschiedlich gute helme geben.


    also wird es auch helme geben die einen aufprallt etwas besser abfangen.
    ein helm für 30€ aus dem titus laden, wird ja wohl nicht so gut sein wein ein spothelm von UVEX, die jedes jahr viel geld ausgeben um neue materialien zu testen um die qualli ihrer produkte zu verbessern.



    ganz allein darum geht es mit.
    einen guten helm zu finden!!!!

    Zitat

    lass die Kinder kreativ sein


    Stimmt schon, wird sonst auch gemacht. Um genau zu sein ist es ein Montessori-KiGa. Da haben die kleine alle Freiräume die sie brauchen.
    Strandmuschel deshalb, weil sie stabil sind und auch ggf. weggeräumt werden können. Zudem können die Kurzen die selbst verschieben und div. Spielsituationen damit herstellen.


    Gruß
    Torsten

    Versprochen, mein letzter Kommentar:


    Du solltest von einem Helm nicht erwarten, dass er stumpfe Schädelhirntraumen verhindern kann! Wenn der Sturz hart genug ist und die Schädelposition unglücklich beim Aufschlag, kannst du mit Helm tot sein, das solltest du bedenken! Der Helm MILDERT den Aufschlag, ist aber kein Totalschutz! Ende und over, versprochen! ;)

    Zitat

    Original von Olja
    Der Helm schützt vielleicht vor Schädelbruch oder einem Loch im Kopf, geschlossen evtl. vor Kiefer oder Nasenbruch, aber die Erschütterung bleibt !
    Wenn Du mit dem Kopf aufschlägst, rappelt es erst mal in der richtig in der Kiste .


    Auch ein "richtiger" Helm hilft dir nicht, wenn das Hirn immer wieder ein Ding auf die Zwölf bekommt. Ich kanns eh nicht verstehen, solche Turnübungen an Land zu machen, aber das liegt wahrscheinlich an meinem Alter 8-)
    Schließe mich daher dem Vorschlag von C.H an, ansonsten google mal "Boxer-Syndrom"




    es ist jetzt nicht so das ich alle halbe stunde auf den kopf knall, ich meinte nur das es schon mal vorkommt.
    bis jetzt war das auch alles kein ding, weil die einschläge bei weitem nicht so häftig waren wie der vor zwei tagen.


    trotzdem möchte man das so etwas, mit den folgen, nicht noch einmal passiert.

    Ja aber dann hat die da ja wieder den Deckel!? hmmm, dann vielleicht lieber einen Gurt vorne drunter tackern...


    Weiß denn noch wer Strandmuscheln ohne Boden? oder andere Idee? Vielleicht bin ich da auch blind für andere Lösungen?


    Gruß
    Torsten

    Zitat

    Original von C.H.
    Ich würde aufhören, bevor es zu spät ist.



    also aufhören kommt so garnicht in die tüte. ;)
    ich mache schon seit dem ich neuen jahre alt bin immer irgentwelchen sport der mit rädern unter den füssen zu tun hat.
    damals noch etwas erfolgreicher als heute, aber egal, jetzt damit aufzuhören könnte ich mir nicht vorstellen.


    das bei so einem sport mit verletztungen zu rechnen ist sollte auch klar sein.(habe da auch schon so einiges davon getragen, zig knochenbrüche, prellungen und viele viele offen wunden)
    also heist es risiko minimieren, und das geht nun mal mit der richtigen schutzkleidung am besten.


    mit integralhelm ist das beim landboarden so eine sache, ich hatte das mal getestet, fühlte mich damit aber sehr eingeschränkt, was mich auch recht verunsicherte.



    ich werd mal noch etwas stöbern.

    Der Vergleich von Alltagsleben mit einer Risikosportart ist Unsinn, das könntest du wissen. Wenn ich mehrere schwere Stürze hingelegt hätte, wüßte ich, dass das nix für mich ist und würde mir in Hinblick auf ein schönes Restleben ein anderes Hobby suchen. That's it. Bitte um keine Antwort.