Beiträge von Anonymous

    Zitat

    Hast die schon mal in der Hand gehabt? Die sind mir persönlich viel zu dick.


    Wie die Geschmäcker verschieden sind: ich mag die dicken Libres und Aeolus. Wobei bei beiden der Tampen nicht ganz fest sitzt, bei den Aeolus hat er viel Spiel. Zum Boarden ist die Dicke schön, im Buggy braucht´s das nicht so, da finde ich die Ozone Neos sehr griffig. Diese gummierten Oberflächen sind nicht so meins.

    Hallo Allerseits,
    KitingTom stellte die Abb. ein, danke dafür.
    Wie zu sehen lassen sich problemlos selbst deutlich kompliziertere Formen gut herstellen. Bei der hier gezeigten Reihe handelt es sich um Formteile für (klaro) beleuchtete Walking Sticks, die z.Z. in Kanada hergestellt und vertrieben werden.
    Der Griff ist aus Styrodur "geschitzelt", hierbei sollte bedacht werden, dass der Feinschliff naß erfolgen MUSS , der Staub ist lungengängig und sieht unter dem Mikroskop einfach nur brutal aus. Das bekanntere Styropor ist ähnlich zu bearbeiten. Mechanische kalte Verarbeitung ist auf dem Bau deshalb verboten. Verbinder für den Drachenbau dürften ähnlich simple Formabläufe haben, sind also mit einigem Training machbar.
    Schönen Abend noch, hier herrscht im Augenblick wirklich Orkan kein schönes Gefühl zumal bei N 24 eben über Tornados berichtet wurde ... und mein Dachgeschoss bebt.

    Ja, ich hab'S erst vor ein paar Wochen wieder gebraucht...


    kram...


    ___________________________


    Kitebuggy - Mustertext


    Zur Zusatzerklärung zum Antrag auf Privathaftpflichtversicherung-
    Mitversicherung eigener Windsurfgeräte; hier speziell: Kitebuggys folgendes:
    Windsurfgeräte im eigentlichen Sinne besitze und benutze ich nicht. Mitversichern möchte ich die Risiken des Kitebuggyfahrens; dazu folgende Ausführungen:
    Zum allgemeinen Verständnis:
    Ein Kitebuggy ist ein dreirädriges gepolstertes Stahlrohrgestell mit Sitz für den Fahrer, das bremsenlos über die lenkbare Vorderachse gesteuert werden kann (vergleichbar in etwa mit einem Strandsegler); als Antrieb wird beim Buggy allerdings kein fest montiertes Segel verwendet, sondern ein Zugdrachen, der entweder stablos (Matte) oder mit Stäben gebaut ist.
    Die verwendeten Größen sind natürlich abhängig von der Windstärke und reichen von etwa 1,0 - 15 qm²; Profis(zu denen ich mich sicherlich nicht zählen kann), erreichen im Rennen Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.
    Gefahren wird im Idealfall an speziellen für das Buggyfahren freigegebenen Stränden im In- und Ausland (speziell die dänische Insel Römö, aber auch auf Borkum sowie St.Peter-Ording), auch an leeren Badestränden, natürlich außerhalb der Hochsaison.
    Im Binnenland werden meist brachliegende Wiesen befahren, die im Regelfall auch kaum von Spaziergängern oder Zuschauern frequentiert sind.
    Vom Gewicht her bringen diese Buggys zwischen 15 - 60 kg auf die Waage, abhängig von der jeweiligen Ausstattung. (Gefederte Hinterachse, größere Reifen etc.)
    Das Buggyfahren betreibe ich rein hobbymäßig, weder fahre ich Rennen, noch wird der Buggy gewerblich benutzt.
    Detaillierte Infos zum Thema Buggy finden sie unterhttp://www.libre.de, der Site des führenden deutschen Buggyhersteller.


    Um ggfls. Missverständnissen zuvorzukommen, würde ich sie bitten, mir explizit schriftlich die Mitversicherung des Buggyfahrens mit Datum des Vertragsabschlusses zu bestätigen

    German Parakart Association Kitesailing e.V.



    ______________________________



    http://www.gpa.de/kbsport/die-lizenz

    Zitat

    Original von Anybody_X
    Wenn ich nicht ganz daneben liege, wird aber der Druck auf das Vorderrad beim Bremsen größer, da der Buggy doch hinten hoch kommt (bzw. vorne versucht, einzutauchen)!?


    Nicht nur das, wenn die Hinterräder blockieren und der Buggy vorne nicht gebremst wird, wird der Buggy hinten ausbrechen und sich um seine Hochachse drehen, die einwirkenden Kräfte werden versuchen das Heck nach vorne zu bringen.

    Hochleister! sind schnell, wendig, haben prima Lift, und fliegen bei weniger Wind als gleiche Größen im Einsteiger-/Interbereich.


    Zitat

    ...da fehlt noch ein wenig das Gefühl: Wind zu Mattengröße


    das hatte ich in seinem anderen Wirrwarthread auch schon geschrieben, es fehlt einfach an Erfahrung und auch der Bereitschaft, die vorhandenen Kites mal auf vernünftige Weise zu fliegen und kennenzulernen.
    Aber diese penetrante Weigerung an der Realität teilzunehmen...

    Sicher, für den Moment ist´s gut, aber danach geht´s rapide bergab mit dem Lager.
    Und die Dinger kosten doch nix im Vergleich zu Leinen, Handles und anderen Verschleißteilen an Kites.


    Tach!
    die kommen Vorm Drachen,also auf der Seite wo du die zwei Standoffs in die untere Querstange steckst. an denen würd ich ein Tropfen Sekundenkleber machen(um das kl. loch wo sie im Drachen bzw Stoff stecken),fallen dann nicht bei jedem Crash raus. Ist ne irre Sucherei. Oder kaufst dir bessere
    - Editiert von hobbs79 am 16.11.2010, 18:36 -