Beiträge von Anonymous

    Hi WhyTea


    Ich war längere Zeit als Fahrradmechaniker tätig und fahre auch sehr viel Rad,dabei habe ich festgestellt dass ein ordentlich verlegtes Tachokabel besser ist als eine Funkeinheit.
    Die Funktachos habe nur eine Reichweite von ca.70 cm,und selbst da funktionieren sie nicht immer einwandfrei :R: .Bei Störungen an den Funktachos sind die Ursachen sehr vielfältig (leere Bat. im Funk- oder Sendeeinheit,defekte Sendeeinheit usw.) :R: .
    Die Umwelteinflüsse beeinträchtigen unter anderem die einwandfreie Funktion der Funktachos :R: .


    Es geht eigentlich nichts über ein Kabel am Tacho. :H:

    Hai!
    Ich möcht mir nen Tacho für meinen Buggy kaufen und steh nun vor der Entscheidung ob mit oder ohne Kabel(also Funk). Was meint ihr? Lohnt sich das mehr Zahlen für einen Funktacho oder nicht?
    Fahr übrigens überall mit BigFoot-Reifen!

    Malte,


    so wie man es sich auch denke würde, haben die Benson Twins versucht, dem Backflip mit Gewicht an der Nase auf die Sprünge zu helfen. Das funktioniert aber gar nicht! Das Gewicht (je 6 g) in den Kielstäben am Heck wirkt besser. Tim hat die Gewichte noch etwas weiter in Richtung Mittelkreuze geschoben.


    Btw. Es freut mich, daß es scheinbar eine richtige Gemini-Liga gibt :H: :)

    @ Backspinner
    Was den Fade betrifft, schließe ich mich der Meinung von Mario und Norbert an. Der Gem Fade ist absolut stabil.
    Wenn das nicht klappt, liegts am (Fein-)Gefühl des Piloten. Im Backflip gibt's das genannte Problem, daß er sich nicht weit genug nach hinten lehnt. Abhilfe schaffen jedoch die bekannten Tuning-Maßnahmen - X-Active Bridle, Verkürzung der BowLine und last not least das Gewicht in der UQS - (das finde ich sogar enorm wichtig) Beim Gem UL bringen 2 x 3 Gramm in der Höhe der Kreuze eine nicht unerhebliche Verbesserung. Ich habe meine Gems so getunt und bin sehr zufrieden damit.

    Es gibt einen Entwickler des Kiteskis, der das Problem des Wasserstarts anders geregelt hat als die heutigen Surferkites.


    Dieser Typ hatte eine Lenkstange mit einer Rolle/Spule in der Mitte auf die er die Leine aufwickeln konnte.....die Leinen wurden also außen an der Lenkstange nicht befestigt, sondern liefen über eine Umlenkrolle auf die Rolle in der MItte.
    Mit diesem Trick konnte er den Drachen direkt aus der Hand starten und bei einer Wasserlandung einfach wieder die Leine einholen um den Drachen wieder aus der Hand zu starten. Dieses System könnte auf einem Kajak unter Umständen gut funktionieren, weil es dir die Mäglichkeit gibt auch größere Stabdrachen von deinem kleinen Kajak aus zu starten, an verschiedenen Leinenlängen zu fliegen und bei Absturz ins Wasser auch wieder hoch zu kommen.
    Diese Lenkstang könnte man auch auf den typischen Kitesurfvierleinerflug umbauen.
    Aber Land-Matten wären bei diesem Syystem wohl auch nicht das gelbe vom Ei.
    Wenn du soviel Geld ausgeben möchtest könnte man dieses vielleicht noch mit einem wasserstartfähigen Kite kombinieren, dann soltest du ein System haben, dass du alleine und vernünftig im wackligen Kajak nutzen kannst.


    Generell denke ich jedoch, dass es mit einem Kajak schwierig werden könnte, die Dinger haben doch kein Ruder und somit keine richtige Richtungsstabilisation, oder verwechsle ich gerade etwas ?


    Greetz
    Kay René

    Irgendwie habt ihr Recht,


    denke ich versuche mich mal an einem realistischen Nachbau eines Mantas, nicht in quitschebunt, sundern dezent in Blau und Weißtönen gehalten, mal sehen ob es klappt.....

    Im Frühling möchte ich versuchen, mein Kajak von einem Drachen ziehen zu lassen. Ich möchte nicht etwa mit dem Kajak kite surfen, es geht mir nur darum, den Drachen als Unterstützung einzusetzen, wenn der Wind günstig ist.


    Ich möchte darum mal anfragen, ob mir jemand einen Tipp geben kann, welche Art von Drachen dafür am besten geeignet ist.
    Konkret geht es mir um folgende Fragen:


    1.) Ich habe in bezug auf Kajaks sowohl über Lenkmatten auch über Nasa-Wings gutes gehört. Kann mir jemand sagen, welcher der beiden Typen besser geeignet ist?


    2.) Wie breit kann so ein Drache maximal sein, so dass er in einem (wackeligen) Boot sitzend problemlos gestartet werden kann. Kann man einen Drachen von substantiell über 2 m Breite noch sitzend mit ausgestreckten Armen starten oder gibt es da irgendwelche Tricks?Bei ca. 2 Meter Breite hat man eine Fläche in der Dimension von 1,5 bis 2 Quadratmetern. Reicht das aus, auch wenn der Wind noch keine Orkanstärke erreicht hat?


    3.) In bezug auf die Steuerbarkeit wäre ein Vierleiner sicher im Vorteil gegenüber einem Zweileiner. Mit Vierleinern habe ich keine Erfahrung. Kann mir jemand sagen, ob so ein Vierleiner noch praktisch handhabbar ist, wenn man in einem wackeligen Kajak knapp über der Wasseroberfläche sitzt. Außerdem muss man mit irgendeinem Körperteil noch das Paddel festhalten oder festklemmen. Ich sehe mich da irgendwie in Gefahr, in den Mittelpunkt eines heillos verwirrten nassen Schnurknäuels zu geraden.


    4.) Nachdem ich schon einmal einen großen Drachen selbst gebaut habe, kann ich sagen, dass das nicht ohne viel Zeit und Mühe über die Bühne geht. Kaufen wäre mir deshalb lieber. Kann mir jemand einen Drachen empfehlen, der ausreichend zugkräftig ist und auch bei mäßig starkem Wind schon halbwegs Leistung bringt?

    Space puppy
    ich hab jetzt auch einen (XL) und den würde ich auch nach erst einmal fliegen nieeeeee wieder hergeben, das ding is der wahnsinn und ich find den garnich ma so langsam, da kommt immer noch freude bei auf. geht auch im buggy, nur tricksen muss ich noch üben :-O


    also wenn du probefliegen kannst dann mach das, weil danach weißt du auf jeden fall ob du ihn nu brauchst oder nicht :H:


    mfg simon

    Um noch mal zum Thema zurückzukommen...


    Ich denke, wenn man sich nicht wirklich schlüssig ist, ob man eine Pure XL braucht oder nicht, sollte man es lieber sein lassen.
    So weit ich weiß, sind die Tuchvorräte für diesen Drachen begrenzt und es gibt scheinbar eine menge Leute, die hochgradig abhängig von diesem Kite sind.
    Von daher sollte man IMO die verbleibenden Pures wirklich den Leuten lassen, die sie so bitter nötig brauchen! ;)

    Der Gemini ist als (radikaler) Trickdrachen konzipiert und so ein Drachen soll sehr leicht um die Querachse rotieren können. Von daher bedarf es auch nicht viel "Störung", um den Gem wieder aus dem Fade oder Backflip zu bringen.
    Meiner Erfahrung nach ist es durchaus möglich, stabile Fades oder Backflips/Lazy Sues mit dem Gemini zu fliegen, aber es bedarf halt etwas Feingefühl, aber keiner "besonderen Tricks".
    Wenn ich "Brett-Fader" nennen sollte, würde ich den Gemini aber auch nicht als ersten nennen.
    Beim Backflip gilt das sogar noch ausgeprägter.


    Einzustellen gibt es beim Gemini nicht viel, ich habe zumindestens noch nie etwas an dem Drachen verstellt...


    Wenn Du mal die Suchfunktion bemühst, wirst Du einige Posting über Tunuing-Maßnahmen finden.
    Es gibt eine vielversprechende neue Waage und es wurde auch mit Gewichten am Kiel experimentiert. Ziel war jedoch dabei in erster Linie Yoyos leichter zu machen.

    Hallo Kiter,


    obwohl er ja angeblich 'wie ein Brett im Fade' liegen soll ist mein Gemini ziemlich wackelig. Im Vergleich zu meinen anderen Drachen ist es mir fast unmöglich, ihn länger als 5 sec. bei unseren Binnenwinden im Fade zu halten. Er kippt sehr schnell nach unten weg.


    Ich habe übrigens beim Gemini auch das Problem ihn in einen tiefen Backflip zu legen und zu halten, um z.B. eine Lazy Susan einzuleiten. Die Nase kommt nicht runter.


    Ist mein Gemini falsch eingestellt? Bin ich der Einzige, der diese Probleme beim Gemini hat oder kennt jemand das Problem? Habt Ihr Tipps für mich, was man am Gemini verstellen kann, um ihn im Fade zu stabilisieren bzw. im Backflip nach hinten zu kippen.


    Ich bin auch für jeden Tipp dankbar, worauf ich als Pilot beim Gemini achten sollte.


    Viele Grüße
    Backspinner