Beiträge von Anonymous

    sorry fuer das xpost aber:


    hallo zusammen!


    frage an die skymax-fraktion: wie flach bekommt ihr 540's hin? ich versuche jetzt schon seit 2 tagen, 540's moeglichst tellerflach hinzubekommen - bislang ohne erfolg... bei mir enden die immer relativ "steil", soll heissen unschoen.


    kann man die waage dahingehend veraendern? (ich fliege immer mit obere knotenleiter zwischen 2 und 3 knoten, untere knotenleiter unveraendert zwischen 4-5 knoten.)


    gruss & danke


    rainer

    Hallo Gerhard,



    Zitat

    Original von Donnas Dog
    @ Ralph


    Du bist am richtigen Weg !! :-O


    Besser spät als nie....


    Zitat

    Meinst vom Zellenquerschnitt oder der Länge nach ??


    ähm? Ich dachte, daß die vier Längsstäbe in Richtung Heck etwas zusammen laufen, so dass die hintere Zelle ein wenig wie ein Schleppsack funktioniert.

    Die Woche Fanö hat mir unmisverständlich zu verstehen gegeben, daß ich mehr Einleiner bauen muß :D !
    Was mir dort unteranderem sehr gefallen hat, waren die Sturmboxen. Allerdings gab es da unterschiedliche Ausführungen, was die Waage betrifft. Da gab es Ein-Punkt-Waagen (was ich sehr sympatisch finde) , aber auch wesentlich komplexere Konstruktionen. Allerdings zeigte alle Modelle gewisse Instabilitäten bei Böe. Auf den 8 h Fahrt nach Hause kam mir die Idee, so eine Box leicht pyramidal zu bauen, um so mehr Stabilität zu bekommen. Dumme Idee?

    Hallo Kerstin,


    wie einige schon geschrieben haben, ist es schwer hier eine gute Antwort zu geben.
    Wenn Dich wettkampforientiertes Fliegen interessiert - sprich präzises Fliegen von Figuren - dann gibt es ebenfalls eine Menge Drachen, die in Frage kommen. Leider sind die hochgezüchteten Wettbewerbsdrachen in der Regel nicht ganz billig, aber es gibt da auch günstige Modelle:
    z.B.
    - die Laluna von Elliot
    - Tramontana von HQ


    allerdings sind diese Modelle wirklich eher was zum "schön" fliegen. Wenn man beginnen möchte, auch Tricks zu erlernen, so machen diese Fullsizedrachen es einem nicht leicht, wobei man sagen muß, daß man durchaus mit diesen Wettkampfdrachen wunderschön tricksen kann.


    Es werden auch sog. Allrounder angeboten, die alles etwas (böse Zungen sagen, aber nix so richtig können...)
    Da ist z.B.
    - der Sunbeam von Elliot
    - der K1 von Kitecraft
    - der Phoenix von HQ
    wert, genauer angesehen zu werden.


    Ich habe mich jetzt auf die preiswerten Modelle bis ca. 150 € beschränkt. Wenn man mehr Geld ausgeben möchte/kann gibt es noch eine ganze Menge interessanter Drachen.... ;)

    Seit wann sind denn Wettkampfdrachen so schwer zu beherrschen, dass man von ihnen abraten muss? Ich behaupte das Gegenteil.


    Die Drachen sind meist etwas größer (ab 2m Spannweite) und fliegen damit:
    1. auch bei relativ wenig Wind
    2. sind gutmütig
    3. können die Tricks sehr kontrolliert ausführen
    4. und stellen eine sehr gute Basis dar, um das Drachenfliegen zu lernen


    Ok, ich mag nun mal Drachen mit ca. 2,4m Spannweite. Und in dieser Größenklasse hat sich bisher alles an die drei Punkte von oben gehalten.
    Drachen < 2m Spannweite fand ich immer zu zappelig. Im Zweifelsfall tricksen die von allein, auch wenn es der Pilot nicht will. ;)


    Wie auch immer Du dich entscheidest - besonders bei Wettkampfdrachen - gönne Dir vorher einen oder besser mehrere Probeflüge, um sicher zu stellen, dass Du mit dem Kite auf Du bist.
    Ich selbst habe Jahre gebraucht, bis ich unter den WK-Drachen einen fand, der nicht mehr aus meiner Hand wollte. Das war am Ende ein alter Teamdrachen - der Regulator. Der konnte präziese Fliegen und fliegt auch die 'Standard-Tricks'.


    Die allerwenigsten WK-Piloten fliegen übrigens das volle Programm mit ihrem Drachen.
    Lieblingsfiguren gehen meist vor Risiko.


    cu steffen

    Hallo,
    der Wohnzimmerdrachen wurde von mir konstruiert und der Bauplan in SD 7/99 veröffentlich. Über euere Diskussion bin ich an die Bauanleitung des Gnomo gekommen, in der 1:1 meine Zeichnungen übernommen wurden.
    Nichts destotrotz wer interesse an der Bauanleitung hat, dem kann ich sie gerne mailen. (in deutsch natürlich)
    Evtl. stelle ich die Anleitung auch ins Netz, wenn interesse besteht.


    Immer keinen Wind und viel Platz


    Andre
    - Editiert von andre100 am 22.06.2004, 16:17 -

    Jou, dann haben wir bald denselben Delta, denn genau der isset, du hast auch noch die uralten DRaMas, oder :) ?
    Okay, ich habe ein paar Segelteile mehr (18;-))und habe ein paar Kleinigkeiten geändert (die Segellatte läuft in einer Kappnaht, wodurch ich auf eine dünnere Segellatte gehen kann, das Vorbild ist hier der Delight von Steffen Versteegh, und anstatt des Verstärkungsbandes habe ich mich auch für eine Naht entschieden).
    ......aber irgendwann können wir dann Teamfliegen.


    Was mich an deinem Posting beruhigt ist, dass ich ernsthaft überlegt habe, ihn mit gewickeltem Carbon zu stecken, und dass nicht nur ich so bescheuert bin in einen Einleiner so ein Gestänge zu drücken :D


    Wieviel Wind verpackt deiner mit dem P200 ? Ich wollte eigentlich P-lights darin verbauen, weil ich meinen Delta nur für Flaute und Thermik baue.


    Greetz
    Kay René

    hi jan,


    das bremssegel beim easy (diese form nennt sich imo "nappies") wird einfach zwischen waage-anknüpfpunkte und flugleinen 'eingeknotet'.
    d.h. du befestigst die flugleine per buchtknoten am nappie(-tampen) und das andere ende des nappie-tampens per buchtknoten an der waage.
    ab wann das bremssegel einspannen... imo wirklich gefühlssache - ich würds vielleicht dann probieren, wenn die flügel zu schlagen beginnen.
    ob das bremssegel was bringt... imo nicht so viel. bis ca. 35 km/h funzt der easy auch ohne - darüber hol ich lieber n vented raus. ausserdem behindert das bremssegel u.u. das trickfliegen.

    Hallo Kerstin,


    Zitat

    Und zwar wollte ich mir gerne einen Drachen kaufen, mit dem
    man quasi alles machen kann und der auch auf Wettkämpfen eingesetzt wird.


    Du solltest etwas genauer sagen was du suchst und was DU!! kannst.


    Die meisten wettkampfdrachen verlangen viel von ihren piloten.
    Die antwort auf DEN drachen wirst du auch nicht bekommen, denn DEN drachen gibt es nicht.


    In deinem profil steht das du aus Hildesheim kommst. Dann komm am wochenende mal auf den Kronsberg in Hannover. Da kannst du das ein oder andere mal probefliegen.
    ;)
    - Editiert von Shnikkers am 22.06.2004, 14:09 -

    Tach zusammen,


    habe mir nen Easy Std. zugelegt und vermisse, da ich noch relativ unerfahren bin eine Anleitung für das Bremssegel. Habe zwar schon mal Fotos davon gesehen wie es zwischen die Leinen gespannt wird, aber beim Drachen selbst war nur die Standardbeschreibung von LO dabei. Eigentlich weiss ich gar nichts damit anzufangen:
    - Ab wieviel Wind muss man es einspannen (oder ist das Gefühlssache, wenn einem der Drachen zu schnell wird?)?


    - Wie spannt man es genau ein?


    Vielleicht könnt ihr mir ja helfen!!


    Gruß Jan


    P.S.: Eine habe ich noch: Was ist die Hauptstadt von Ägypten? ;)

    Hallöle alle zusammen


    Ich stehe echt vor einem riesen Problem:
    Und zwar wollte ich mir gerne einen Drachen kaufen, mit dem
    man quasi alles machen kann und der auch auf Wettkämpfen eingesetzt wird.
    Doch das Angebot ist so riesig, dass ich nicht weiß, was ich nehmen soll... :-/
    Welche Drachen von welchen Firmen würdet ihr empfehlen???


    windige Grüße Kerstin

    Wie haltet Ihr eigentlich die Schlaufen?


    ich stecke das Handgelenk von unten durch und stabilisiere die Position des Anknüpfpunkts dann, indem ich den "drachenseitigen" Teil der Schlaufe zwischen Zeige- und Ringfinger halte. Dadurch ist alle Last auf dem Hangelenk und -ballen. Das hält man lange durch.
    Oben liest es sich so, als würdet Ihr mit den Fingern einfach in die Schlaufen langen - das stelle ich mir wahrlich schmerzhaft vor.


    Grüßlis,
    Florian

    Hallo nochmal,


    also Forumseinsteiger hab ich jetzt auch gelernt, beim
    nächsten nicht ganz so ernst gemeinten Post mehr
    Smileys zu verwenden. Also sorry nochmal für das kleine
    Missverständnis :(


    Bei mir war ganz einfach der Preis entscheidend. Ich war
    schon ewig auf der Suche nach einem günstigen 4 Leiner,
    den ich einfach mal zum Testen hernehmen kann, ob das
    wirklich Spaß macht auf Dauer. Die Buster 5.5, die ich mir
    eigentlich zulegen wollte, war mir für diesen Zweck
    einfach zu teuer. Hier in der Gegend gibt es
    leider auch keine Möglichkeit, schnell mal ein paar
    Matten zu testen, und da sehe ich schon den Sinn
    von Matten in der Preisklasse bis 120€. Normal wäre die
    X-Trac ja auch teurer, da hätte ich dann schon noch
    die 50€ auf die Buster draufgelegt.


    Klar weiß ich auch, dass die Buster wahrscheinlich besser
    fliegt als die X-Trac und dass mir der Vergleich fehlt,
    aber mein Eindruck (als Einsteiger) war eben, dass man
    mit dem Ding sehr schnell zurechtkommt und einigen Spaß
    haben kann. Auch beim Flugverhalten bei gutem Wind gabs
    für mich keinen großen Anlass zur Kritik. Wahrscheinlich
    werde ich das anders sehen, wenn ich mal was Besseres in
    der Hand habe, aber bis dahin werd ich zufrieden sein,
    und genau das erwarte ich von einer Matte zu dem Preis.


    Spaß solls ja machen :-O


    Gruß,
    Christian