Beiträge von Anonymous

    Hallo,


    wenn man so englische Foren mitliest, tauchen da immer Begriffe wie pitch friendly u.a.m. auf. Welche Tricks fallen in die Kategorie "Pitch based"?


    MfG,
    Jean

    Zitat

    Mein Std wiegt 265g (statt der 230g), mein 3PT UL wiegt 215g (statt der 190g des 2PT) und
    mein Ven wiegt 283g (statt der 315g) .


    Um Missverständnisse zu vermeiden:
    [Scherzmodus ein]
    Vielleicht hatte derjenige R-Sky-Mitarbeiter, der fürs Wiegen der (s?) Opiums zuständig ist, zu viel von Selbigem intus ? :-O :-O :-O
    [Scherzmodus aus]


    Die Differenzen sind ja zum Teil erheblich! Gibt es eine Erklärung dafür?


    Ist aber doch eigentlich auch egal - Hauptsache die Drachen fliegen gut!

    so, ich habe meine entscheidung getroffen:


    DER E2 ists geworden!!!


    warum?
    erstmal die farbkombi fire *hamham* sehr sehr schön
    dann auch das große zubehör pack, für einen anfänger in sachen trick nicht das schlechteste denk ich mir und von den flugeigenschaften ist er ja auch nicht schlecht bewertet worden...


    noch mal herzlichen dank an alle, vllt sieht man sich ja mal in d'dorf???

    Hallo Steffen,
    langsame Backspins sind eine schwierige Aufgabe für einen Drachen.
    Meiner Meinung nach ist das in erster Linie eine Frage der Windgeschwindigkeit, dann des Händchen des Pilotens und erst dann vom Drachen abhängig. Im Gegensatz zum 540, der mit "Schwebedrachen" (aber auch wieder nur bei rel. wenig Wind) in Zeitlupe geflogen werden kann, liegen Trickdrachen konstruktionsbeding weniger stabil in der Rückenposition. Deshalb wird der Backspin mehr durchs Massenmoment getragen. Dadurch bekommt der Trick meist etwas dynamischer. Ich habe zwar kein Video zur Hand, aber der Gemini UL dürfte aufgrund der leichten Konstruktion und dem einfachen Auslösen auch rel. langsam zu Backspinnen sein.

    Seit einiger Zeit spiele ich recht intensiv mit dem Kamikaze. Dem geneigten Leser wird sicher nicht entgangen sein, dass der Kami zu meinen allerliebsten Lieblingsdrachen gehört.


    Nun ja, es macht mir beispielsweise riesig Spass des Kami in den Backflip zu legen und dann eine Weile so liegen oder steigen zu lassen. Leider klappt das aber nicht immer.
    So gibt es für den Backflip 2 Szenarien:


    #1 der Drachen liegt auf dem Rücken und die Schnüre hängen nahe der äußeren Vertikalstäbe herunter. Dadurch werden die äußeren Stäbe nach unten gedrückt und der Kami bildet eine sichelförmige Form, die nach unten offen ist.
    Das Dumme darin ist, dass sich der Drachen dann kurze Zeit später seitlich wegdreht und er Backflip vorbei ist. :(


    #2 der Drachen liegt auf dem Rücken und die Schnüre hängen nahe der inneren Vertikalstäbe herunter. Dadurch wird den äußeren Stäben mehr Freiraum gegeben und sie klappen leicht nach oben. Das sieht dann so aus, als ob der Kami Ohren hätte. Jedenfalls entsteht eine sichelförmige Form, die nach oben offen ist.
    Das ist nun absolut phantsatisch, da der Drachen einfach göttlich liegen bleibt. :D


    Besonders toll ist der Backflip immer dann, wenn sich der Kami richtig verbiegt. Dann kann man in die Half-Lazy gehen und in den Fade schnappen. Aber ohne einen 'richtig geformten' Kami ist das reines Glücksspiel - mit schlechten Chancen auf Erfolg.


    Die Erfolgsqoute für den Fall 2 ist aber viel zu gering!


    Ich suche daher nach einer Methode, sei sie flugtechnisch oder konstruktiv, die mir den Fall 2 sicher ermöglicht.


    Ich habe schon probiert, die Schnüre einmal zu verdrehen und dann den Backflip auszulösen. Die Leinen liegen dann generell näher am inneren Vertikalstab, aber leider ist die Quote immer noch schlecht!


    Probiert doch den Backflip mal aus.


    Ich bin für jeden Tip dankbar!


    cu steffen

    So, kurze Aufwärmphase für einen alten Thread :SLEEP:


    Ich habe in den letzten Wochen das große Vergnügen gehabt einen neuen Lenksatz einzufliegen.
    Um einmal zu testen, ob sich die oberen oder die unteren Schnüre mehr dehnen, habe ich die Leinen immer an die gleichen Waagepunkte geknotet.
    Nach einiger Zeit des Fliegens steht nun fest, dass sich die oberen stärker dehnen.
    Prima, ich habe dann mal eine Weile andersrum geknotet und siehe da: die Leinen waren wieder gleich lang. :-O


    Wenn beide Leinenpaare (links / rechts) gleich verzogen haben, dann wird einfach getauscht, geflogen und man hat einen prima abgelängten Lenksatz. 8-)


    cu steffen


    na,ich weiß nicht.wir werden den Sonntag wohl auf irgendso einem seltsamen megaevent in köln verbringen.
    also viel spass beim gummistiefeln:-)

    tja, weil sie nicht nachgedacht haben... oder nur zu kurz...


    hätten sie ihre felgen zu einem vernünftigen (konkurrenzfähigem) preis rausgebracht und würden sie auch noch auf andere achsen passen, dann würden vielleicht auch noch andere leute (solche die nicht auf mbs felgen unterwegs sind) ihre felgen kaufen, so ist das aber völlig ausgeschlossen... sie blockieren also ihren eigenen profit in dem sie lieber wenigen kunden teuer ihre felgen verkaufen als vielen etwas billiger...


    läuft beim auto ja auch so: mehrere hersteller passen auf mehrere autos...

    Einen 4m-Drachen an 50m Leinen zu fliegen, ist bestimmt eine tolle Sachen, aber hier mal mein Apell an alle Riesenflieger, die versendete Leinenlänge auch an den vorhandenen Platz bzw. Bedürfnisse der übrigen Piloten anzupassen.
    Ich habe mal in Heiligenhafen erlebt, wie eine Pilot mit einer Bad Widow an 50m-Leinen wohl meinte, die ganze Wiese gehört ihm alleine ;(
    Wie gesagt, keine Kritik an "Anwesende", sondern nur ein allgemeiner Apell, an die Leute mit den besonders scharfen Augen ;)

    Schmendrick


    bin an 25m-Leinen geflogen. War bei dem Wind wahrscheinlich nicht wirklich ne gute Idee. Das mit dem Loslassen ist theoretisch echt ok, in der Praxis aber ziemlich schwierig zu realisieren. Die Reaktionszeit ist bei der kleinen Pure halt auch minimal...

    Was mich so interessiert ist, wie weit so ne Matte fliegt, wenn man sie losläßt (zB. Firebee 4.0 bei 3bft)?
    Hatte bis jetzt immer das Glück dass ich sie nicht loslassen mußte, da ich meist bei wenig Wind fliege.