Beiträge von Anonymous

    Das würde mich auch Interessieren.Gibt es da überhaupt noch etwas zu kontrollieren wenn einem ne Böe 100% mehr in den Schirm schiebt?
    Das Erlebnis hatte ich einmal auf dem Landboard.
    28km/h Grundwind mit Böen von 50.
    3 qm Intermediate ,Aua.
    Hätte ich vorher gemessen hätte es wohl kein Aua gegeben. :D
    Was da mit einer 5 er rauskommt kann ich mir ausmalen.


    Gruß Ralf

    Zitat von LukasB


    Und was macht man dann, wenn man unter dem Kite durchpendelt und der Kite dann hinter einem ist?


    Len10-Kiteloop :-O


    Zitat von LukasB


    Das hat meiner Meinung nach sehr wohl was mit der Größe zu tun, da er den Kite nicht mehr unter Kontrolle hat und unbeabsichtigt plötzlich ein paar Meter höher springt.
    Hätte er es unter Kontrolle wäre er nie so hoch gesprungen.
    Oder wie siehst du das? Alles völlig in Ordnung, das gehört so?


    Er hats nicht mehr unter Kontrolle, nachdem ihm diese Mörderböe reingehackt ist. Ist halt sch... wenn statt 20kmh auf einmal 35/40kmh anliegen... als er gemerkt hat, wie hoch er ist, sind mit ihm die Nerven durchgegangen und hat den Kite verrissen ... sowas kann jedem passieren.

    Hi ,wenn du ,,NUR" Standkiten willst nimm die 3 er.Die kannst du dann auch noch gut fliegen wenn mehr Wind ist.
    Bei der 4 er wäre da natürlich schon eher Schluss.
    Wenn du vielleicht noch Atb fahren möchtest würde ich die 4 er nehmen.
    Erst bei wenig Wind aber das hat DocBK ja schon geschrieben. :D

    der 15 ist kleiner und radikaler zu fliegen...bedeutet aber auch, das die Impulse deutlich kleiner kommen müssen und dabei mehr spannung gehalten werden muß...Debray hat ihn mir mal in Stella gegeben.
    Der NSE ist so eine Art Pimp des vorherigen Nirvana...z.B. wurden die Spreitzen versetzt und eventuell auch etwas verlängert und Standoff gekürzt...damit wird die Spannweite Größer und die höhe geringer...der Vorgänger hat definitiv mehr präzision...dafür ist der NSE wesentlich trickreicher und auch einfacher zu tricksen...NSE hat auch weniger Druckaufbau und demnach ist er auch etwas schneller unterwegs...als ich den NSE und seine Varianten geflogen bin, habe ich eigentlich fast alles was in meiner Trickpallete so aufgebaut ist, geflogen...kurz gesagt, sehr guter gutmütiger Trickser mit sehr guten Präzisions eigenschaften...allerdings kommt der Vogel leider von R-Sky :-/
    - Editiert von PAW am 08.11.2011, 16:53 -

    Hallo Forum,


    bin neu hier im Forum aber nicht im Hobby.


    Neben ein par Trickdrachen fliege ich bei stärkerem Wind gerne meine Matte um mich auf der Wiese abzukämpfen.
    Zur Zeit ist das eine Rhombus mit 3m Spannweite und ca. 50cm Höhe.
    Bei stärkerem Wind baut die Matte zwar ganz ordentlich Druck auf und zieht mir die Arme lang aber ich möchte auch bei schwacherem Wind gegen den Wind kämpfen.


    Dafür ausgesucht habe ich mir die HQ Rush III pro 350.
    Zur Info.... ich wiege ca. 120kg
    Würde gerne wissen ob jemand mit dieser Matte Erfahrungswerte hat. Gerne auch einen anderen Vorschlag machen.


    Aber bitte keine 4leiner Vorschläge. Da ich nicht vorhabe zu springen oder boarden oder ähnliches.


    Danke schonmal für alle Kommentare.

    Einstieg zum Boarden mit Handlekite: 5-6qm Einsteiger, der ist langsam genug um nicht überrascht zu werden, hat aber genug Grunddruck um auch auf der Wiese bei 3Bft vorwärts zu kommen. Die kleineren Dinger werden zu zappelig und erschweren das lernen nur unnötig. (Vernunft + Verstand bei der Windstärke setze ich jetzt mal voraus, ebenso daß der Kite vor den Fahrversuchen beherrscht wird.)

    Zitat von Blitz


    Heute fahre ich nur noch mit Handels und Snatchblock am Trapez.


    :H:


    Zitat von Blitz


    Eine Cooper für den Einstieg ins Landboarden halte ich für fraglich


    Ich allerdings auch. So ne kleine Cooper zum Standfliegen ist schon recht witzig, aber zum KLBen nur mal spaßeshalber zwischendurch. Vorallem als Anfänger wirst du damit keine Chance haben -> null Grunddruck, sobald du mit Sinusen beginnst, wirds dich Aufgrund des extrem schnellen Druckaufbaus vom Board ruppen :-O
    5er Interm. ist da schon sinnvoller, wenn du dich vorher mit was kleinerem rangetastet hast (3-4er Einsteiger z.B. - die 2er Cooper wird aber mind. genauso viel Druck machen).


    In einer Woche vor genau einem Jahr: wenn 12qm zu groß werden, nimmt man halt 1.6 :-O

    - Editiert von Jagg am 07.11.2011, 23:37 -

    Im Grunde hast du deine Probleme beim Fade selber erkannt...du solltest aber auch an Beinarbeit denken...zudem: wenn der Kite während des Fades mit der Nase runter geht, dann mußt du leine geben und wenn die Nase zu hoch kommt, dann etwas mehr spannung hinzufügen...allerdings spielen auch die jeweiligen Windverhältnisse eine große rolle ob der Fade stabil bleibt...manchmal gibt es auch recht gleichmäßigen Wind, der allerdings nach unten drückt und da ist es schwierig den Fade zu halten und du glaubst das es an dir oder den Kite liegt...der JJF liegt übrigens recht gut im Fade...längere Leinen sind übrigens auch vorteihaft....was die Backflip Lage beim JJF angeht: der Kite mag diese position nicht wirklich ;)

    Zitat von Freitag1904

    welche Größe wäre für ein Pulse II (Binnenland) als Einstieg angebracht ? (8,10,12m²)


    Die 12er wäre ne gute Leichtwindergänzung zu deiner Twister, 10er überschneidet sich sehr stark. War bei mir lange Zeit Onekite-Lösung. Solltest anfangs nich über 3 Bft mit der 12er rausgehen, da das Verletzungsrisiko am Anfang relativ hoch ist. Handling beim Landen/Starten usw. ist bisschen anderes, wenn du dir dabei ein Fehler unterläuft, machste dabei wenigstens keinen Abflug.