Beiträge von Anonymous

    Jan


    Spann die Leitkannte nur so weit, bis die LK - Tasche stramm anliegt und sich die Biegung, die durch die LK - Tasche vorgegeben ist, erkennen läßt.Es sollten sich nach dem Abspannen der LK keine groben Falten entlang der LK - Tasche bilden.


    Ich, und auch Marcus hier aus dem Forum kennen das Problem mit dem zu kurzen Köcher. Der ist definitiv um ca. 2 - 3 cm zu kurz. Wenn du beim Einpacken die Stabenden jew. links und rechts vom Klettverschluß lässt, dann geht der Köcher noch einigermaßen zu, wobei dann die Stabenden etwas aus dem Köcher herausschauen.


    Hope this helps

    Muß es denn IN München sein?


    Für andere Zwecke hab ich früher schon desöftern eine Halle gebraucht, da findet sich immer ein Sporthalle oder dergleichen im Außenbereich (z.B. entlang der S2 nach Holzkirchen). Da muß sich doch irgendwas machen lassen, wenn sich ein paar zusammen tun.


    Andreas

    Einen hab ich noch: Wie sieht denn das bei euch aus mit der Abspannung der Leikante? Nach dem ersten mal auf der Wiese passte der Drachen nicht mehr in den Köcher. Habe mir dann mal die Abspannung angeschaut, aber sa ganz vernünftig gespannt aus und ich hatte das Gefühl, das ich es nur mit Gewalt weier hätte spanne können. Das ist doch auch nicht Sinn der Sache oder???



    Gruß


    Jan

    Zitat

    Ganz ehrlich: wir hatten den Spaß unseres Lebens. Mehr noch als mit der XL. Zumindest bei diesen Winden. Das Teil wird rattenschnell und so zugstark, das es mit Dir macht, was es will.


    Da zögere ich ja schon fast mit dem Kauf der XXL - wenn's bei der 'kleinen' Pure schon so abgeht schwebe ich ja bei kleinsten Windböen in Lebensfahr :-O

    Zitat

    Original von whoops
    Typisch: Neu im Forum und gleich Fragen... vielleicht heltf ihr mir trotzdem wieter, die suchmaschine hab ich schon bemüht, hat mir leider auch nicht weitergeholfen.
    Ich -Aufsteiger vom Aldi-Bomber- habe gerade meinen neuen Yukon bekommen. Beim Zusammenbau stellen sich mir zwei Fragen:
    - wie stelle ich die korrekte Spannung der Leitkanten ein, die Grafik in der Aufbauanleitung sieht m. E. leider anders aus als die gelieferte Realität.


    Für gewöhnlich werden bei HQ-Drachen Endnocken verwendet, die ein Loch haben durch das mit einem Knoten gesichert das Schnurstück für die LK-Abspannung befestigt ist. Diese Schnur wird durch die Lasche am Ende der LK-Tasche vom Segel gefädelt und dann ist da eine Kerbe oben in der Endnocke in die ein weiter Knoten paßt, der im oberen Drittel der Schnur eingeknotet sein sollte. Man zieht also die Schnur soweit, bis der Knoten über die Endnocke paßt. Im aufgebauten Zustand sollte das Segel dann keine großen Falten neben der LK haben.


    Nachtrag:
    Beim Yukon ist es aber so, daß da eine Schlaufe mit 2 Knoten an der Lasche am Segel befestigt ist. Diese Schlaufe muß soweit in Richtung Endkappe gezogen werden, daß der 2. Knoten über die Endnocke geht. Die weiße Schnur ist zum Spannen der Schnur im Saum und wird vorher über die Endnocke gehängt.

    Zitat


    - ist es korrekt, daß sich die Stand Offs so stark durchbiegen?


    Ja das ist durchaus üblich. Die Standoffs sind aus Glasfiber, das die nette Eigenschaft hat ziemlich flexibel zu sein. Im gebogenen Zustand kann dadurch das Segel immer optimal aufgespannt werden und es ist eine Anpassung an den Winddruck möglich.

    Zitat


    Sind vielleicht typische Anfängerfragen, ich würde mich trotzdem freuen, wenn ihr mir weiterhelft!


    Danke


    whoops


    Kein Problem und herzlich Willkommen!
    - Editiert von Ralph am 10.09.2004, 11:14 -

    Hi Leute!
    Nur weil ich noch nie n Drachen gebaut hab, heißt des net, das ich net nähen kann, oder messen oder schneiden, kleben. *g*. Außerdem will ich net irgend n Drachen nachbauen, oder so, sondern, einen neuen, den ich net hab. Kann auch gut sein, dass ich den hier bau und dann nie wieder einen. Nicht weil ich damit net zurecht komm oder es mir keinen spaß macht, sonder einfach so. So bin ich halt. Das zu anfänger und so.
    Ich sag einfach mal danke für eure mühe! Und werd mir jetzt die Zusammenfassung durchlesen. :)


    Grüße Sylvester.


    PS: Die Nähte sehn doch eigentlich echt sauber aus!

    Florian
    ich muss dazusagen, dass in der Gegend in der ich wohne, recht seltsame Windverhältnisse vorherrschen. Hat man mal angenehme 2 Bft, ist es keine Seltenheit, dass Böen mit 4 und mehr in den K2 reinknallen können. Und da wackelt er mit den Flügeln, glaub mir ;)


    Zur Waageeinstellung: Ich hab wie bereits oben beschrieben nen K2, K1Std und K1 SUL. Ich habe ebenfalls wie Florian die besten Erfahrungen mit der Werkseinstellung von Kitecraft gemacht. Ich hatte anfangs ziemlich viel an der Waage rumprobiert, nur um mal zu testen, wie sich die Kites verhalten. Am besten gings - auch über den weitesten Windbereich - mit der Originaleinstellung

    Dann kannste sie aber auch schnell verlieren. Könnte mir vorstellen, dass das auch "unverlierbar" sein soll.
    Auf jeden Fall sitzt sie um einiges fester, wenn sie auf einer Seite verklebt ist, und evtl baut der Oring auch zu dick auf, dass er nicht mehr duch den Mittelkreuzverber passt. Ich meine bei meinem L2 wäre das so!!


    Gruß


    Jan

    Eigentlich keine spezielle technik. Ich nehme die Schur, bilde die Schlaufe, messe nach wenn es eine bestimmte Länge haben soll und mache einen Knoten.


    Wenn du mehr über Knotentechniken erfahren willst, dann versuche mal hier die Suchfunktion mit Knoten als BEgriff. In der Schnelle finde ich jetzt die Links nicht.

    Hm ... klingt ja interessant.


    Leider kann ich ja von stärkeren Winden meist nur träumen, aber mal angenommen: wenn man einen Einleiner sucht, der prinzipiell nur maximalen Zug und Eigenstabilität erreichen soll (und das Design dabei einigermaßen irrelevant ist ), wäre dann dieser Jumbo (mit entsprechendem Kuhstrick als Leine ;) ) die erste Wahl? Oder gibts da noch Alternativen im billigen Segment?


    Grüße,
    Andreas

    Zitat

    Allerdings ist der K2 kein Trickdrachen der mächtig viel Wind verträgt. Er beginnt relativ früh mit den Flügeln zu schlagen.


    Jau, das hat er bei mir auch!!


    Die Waage flacher für weniger Wind, das hat ganz gut funktioniert. Die andere Richtung für bißchen mehr Wind, das ging überhaupt nicht!!


    Gruß


    Jan

    Moin zusammen,


    so weit ich es mitbekommen habe, haben einige die Waage von Paul an ihren Opi gebastelt. Möchte ich auch mal probieren....aaaaaaaaaber irgendwie komm ich mit der Zeichnung und Erklärung von Paul nicht ganz klar.
    Deshalb meine Fräge an die Kiter, die diese Waage nachgeknüpft haben - kann mir bitte jemand von Euch die Nettomaße (ohne Knoten Schlaufen etc. sondern nur die Schnurlängen fix und fertig am Drachen montiert) mitteilen. Wäre ein feiner Zug. Danke

    Hi Michi,


    ich bin hier sicher einer der vergleichsweise eher wenig Erfahrung hat mit verschiedenen Drachenmodellen also im Zweifel wohl lieber auf die hören die da schon mehr davon haben aber ich dachte ich kann zumindest mal den Airquake (Drachenmanufaktur / KSF) erwähnen, der fliegt wirklich schon bei sehr wenig Wind recht schön da er gerade mal 80g schwer ist, er ist auch leicht zu kontrollieren solange der Wind nicht zu heftig wird sonst wird er bisweilen ziemlich schnell und sensibel (was aber wohl auch nur Übungssache ist). Mit 1,15m Spannweite ist er sicher keine Gefahr für die Standfestigkeit da er keinem die Schuhe auszieht. Er ist schnell und einfach zusammenzubauen und hat sich bei mir bisher auch als durchaus robust gezeigt ;)
    Zu diesem Drachen findet sich auch ein Eintrag in der DrachenDatenBank dieses Forums.


    MfG
    capcom
    - Editiert von capcom am 09.09.2004, 21:33 -

    Hallo Leute,


    gibt es unter Euch schon Besitzer des Wolkenstürmer 180° ? Bisher habe ich von diesem Drachen nur einige Angebote gefunden aber keine Kritiken, Meinungen, Bewertungen von Besitzern oder Leuten die ihn wirklich mal geflogen haben. Daher mal hier die Frage in die Runde, ist dieser Drachen - insbesondere für Piloten wie mich, die zwar nicht mehr blutiger Anfänger aber auch noch nicht besonders erfahren sind - zu empfehlen, oder wie sind generell Euere Erfahrungen und Meinungen damit ?


    MfG
    capcom
    - Editiert von capcom am 09.09.2004, 21:35 -

    @Mutex


    ich bin in Wittenberg beide Drachen geflogen.
    Die nachfolgende Beschreibung gibt lediglich meinen persönlichen Eindruck wieder!


    Zum LTM:
    der LTM fliegt meines Erachtens sehr sehr präzise wie auf Schienen. Was mich dabei etwas gestört hat, war die lockere Saumschnur, die ja nochmals ein Plus an Präzision bringt. Mit gespannter Saumschnur soll er etwas an Präzision verlieren. Beim Fliegen von Tricks verlangt er eine beherzt zugreifende Hand, soll heissen deutliche Steuerbefehle. Mir gelang nach einer nicht allzu langen Eingewöhnungszeit mein gesamtes (noch etwas bescheidenes aber stetig wachsendes) Repertoire. Fade und Backspin mag er besonders gerne, auch Backflip basierende Tricks gehen recht gut von der Hand. Mit Rotationstricks wie 540er hatte ich Anfangs etwas Schwierigkeiten, sind dann aber doch gegangen.


    Zum Transfer:
    Meinem Empfinden nach ist der Transfer nicht ganz so präzise zu fliegen wie der LTM, Tricks jedoch gehen mit ihm wesentlich leichter von der Hand. Auf den Fade aufbauende Tricks stellen gar kein Problem dar, auch Backflip basierende und auf dem Bauch rotierende Figuren sind mit dem Transfer wunderbar zu fliegen. Ein wahrer Genuss sind Mutexe (nee, nciht mehrere von Dir :-O :-O )
    Insgesamt brauchte ich mit dem Transfer nicht so lange, mich auf den Drachen einzustellen wie auf den LTM.


    Also wenn man es genau nimmt, wäre es sicher nicht verkehrt, beide Kites in der tasche zu haben, da jeder von ihnen seine ganz eigenen reize hat.:-O :-O


    Just my 2ct ;) :-O :-O