Beiträge von Anonymous

    @qlk

    Zitat

    Ich glaube nicht, dass der Quad-Rok das Zeug dazu hat, mein Lieblingsdrachen zu werden.


    Wenn eurer so flog wie meiner, dann kann ich das sehr sehr gut nachvollziehen. :)

    Hallo Rolf,


    auch ich habe den Fade zuerst aus der Pancake-Position gelernt. Dabei fliegst Du den Drachen senkrecht nach unten, bringst dabei die Hände neben oder sogar hinter den Körper (der Drachen beschleunigt dabei noch ein bischen, also am Anfang weit genug oben starten, sonst Ein-Punkt-Spaten-Landung ;) ), dann "schmeisst" Du beide Hände gleichzeitig nach vorn, der Drachen geht in den Pancake, mit einem plötzlichen Ruck an beiden Leinen und anschleißendem lockerlassen kommt der Drachen in den Fade.


    Für einen Start mit dem Fade aus dem Pancake (also der Drachen liegt auf dem Bauch auf dem Boden, Nase zeigt von Dir weg) habe ich mir eine andere Handbewegung angewöhnt. Die Oberarme liegen seitlich am Körper an und beide Hände beschreiben mit anfänglich gespannter Leine einen Halbkreis von den Schultern zu den Oberschenkeln (hört sich jetzt vielleicht ein bischen komisch an, aber genau so ist es wirklich). Am Ende hast Du damit einen sauberen Start aus dem Pancake in den Fade und bei genügend Wind oder entsprechender Rückwärtsbewgung "rised" der Fade auch.


    Viel Spaß
    Ciao Ecki

    Hier vielleicht noch einige Infos zur Waageeinstellung:


    Hier eine Zusammenstellung der "Auswirkungen" beim steiler, bzw. flacher Stellen des Drachens:
    Oberen SchenkelKüRZEN (Drachen flacher stellen)
    + startet und fliegt besser bei Leichtwind (0,5-2 Bft.)
    + Geradeausflug wird stabiler
    +o weniger Zug/Druck (Einstelloption bei zuviel Wind!)
    +o fliegt sehr hoch (auch Überfliegen)
    +o fliegt schneller
    +o Ecken/Kurven werden weiter - Nachdrehneigung geringer
    - Trickvermögen nimmt insgesamt ab
    - Stall/Slide/Bodenarbeit nur mit viel Laufeinsatz
    - reagiert träger auf Steuerimpulse
    – behäbiges Flugverhalten
    - fühlt sich weich und schwammig an


    Oberen SchenkelVERLäNGERN (Drachen steiler stellen)
    + Trickvermögen nimmt zu
    + Stall u. Slide leichter
    + fliegt langsamer und gleichmäßiger
    + kleinere Lenkbewegungen
    + größeres Windfenster
    + Ecken / Kurven werden enger/erhöhte Wendigkeit
    +o Zug wird stärker/mehr Druck im Segel
    - steigt nicht so hoch
    - - Nachdrehen nach engen Loops und Spins
    - - Verwackeln nach scharf geflogenen Ecken


    Der Ehrlichkeit halbe sage ich gleich dazu das der Beitrag von "BUTCHER" ist.

    Hallo Karsten ,


    ich bin meist in/bei Mandelsloh unterwegs.
    Mal mit meinen Jungs und manchmal auch ohne
    Sie fangen gerade an, Interesse zu entwickeln ,der Grosse spart auf seinen "ERSTEN" eigenen Elliot ;) .
    Was für Drachen fliegst du denn ?
    Ich habe momentan lediglich einen kleinen Jet stream speed, aber liebäugele mit einer Mirage !!
    Habe sie auf meine Geburtstagsliste gesetzt,ansonsten werde ich sie mir wohl zu Weihnachten schenken :L .
    Habe bisher leider noch nie eine geflogen,aber was ich bisher darüber gelesen habe, begeistert mich total.
    Vielleicht habe ich ja vorher mal die Möglichkeit .


    - Editiert von Fresher am 20.10.2004, 07:36 -

    Daniela,

    Zitat

    Die Regel mit den 300 Metern gilt über Menschenansammlungen (was das genau ist, steht allerdings nirgendwo geschrieben), Städten und Dörfern


    .... das meinte ich.
    :H:
    Das ausnahmen möglich sind ist mir klar.
    Ich habe damals einen anwalt mit der sache beauftragt und es kam zu keinem ergebnis.
    Wir als einleiner/lenkdrachendrachenflieger sind keine luftsportgeräteführer (nennt sich doch so??) und müssen uns daher nur an allgemeine sicherheitsregeln die jeder kennt halten.
    Aber das ist ja auch nicht thema in diesem thread! 8-)


    ..... so nun halt ich lieber wieder raus aus der diskusion. :D

    Hallo Rainer


    ja du kannst den Skymax in deiner Farbkombie bestellen dazu brauchst du die Panelaufteilung mit Numerierung , schlecht ist es auch nicht wenn du die Icarex Farben mit Nummer kennst
    damit du sagen kannst in welchen Panel du welche Farbe haben möchtest


    aber du kannst auch bei Kitekouse anrufen und mit Thomas reden



    Ps: kann man sich seine Farbkombie bei den Franzosen Drachen auch aussuchen
    das hätte mich jetzt mal intressiert.

    Gerhard
    ... ach, das Alte Japan. Da geht mir das Herz auf. Eine Japanreise wäre für mich ein Traum!
    @Steffen
    ... ja, ja, ohne Waage. Er war 150 cm hoch. War aber alles nur Spass. Ich glaube nicht, dass der Quad-Rok das Zeug dazu hat, mein Lieblingsdrachen zu werden.


    Hier ein Kerori, den ich beim Stöbern gefunden habe auf den Seiten des artkite-Museums Detmold mit einer Bemalung des grossen deutschen Malers des Informel, Emil Schumacher:



    (Danke , Oliver, ;-), ich glaub so einer muss doch nochmal bei mir Vierleiner werden ... )

    @ jan
    :D


    @ rolf
    vielleicht noch 1, 2 sätze zum axel to fade. aus meiner sicht sollte man den axel schon ziemlich gut (= flach, und am besten auch langsam drehend) draufhaben. dann ist genug zeit da, um sich auf den leinenzug für den fade 'vorzubereiten' (gerade anfangs wichtig). wichtig zu wissen in diesem zusammenhang ist die tatsache, dass manche drachen mit nur einer hand/leine in den fade gezogen werden können, manche besser mit beiden. wies beim gemini aussieht, weiss ich jetzt nicht.

    hi rolf,


    den pancake to fade kannst du anfangs auch ganz gut aus der ruhenden position üben, also: drachen liegt am boden auf dem bauch, nase von dir weg zeigend. (ich interpretiere obige postings, dass du bisher pancake to fade aus dem flug probiert hast. falls nicht vergiss vorigen und nächsten satz :D ).
    wenn du dann die bewegung ausführst, die axel schon beschrieben hat, sollte das 'umklappen' in den fade mit der zeit ganz gut klappen. und ja: die nase geht unten durch ;)
    wie man ausm fade rauskommt: recht einfach durch eine sog. 'lateral roll'. hierbei lässt du einen flügel etwas nach hinten gleiten, in dem du mit der (gegenüberliegenden) hand etwas leine gibst. anschl. diese hand wieder mit leichtem schwung anziehen. dadurch dreht sich der drachen quasi um die längsachse und 'landet' in einer frontflip-ähnlichen position. nun einfach beide leinen leicht anziehen und du kannst ganz normal weiterfliegen. (hoffentlich wars einigermassen verständlcih :-O )

    So,
    habe die Verbinder bei -18° eingefroren.
    Und dann im Schraubstock eingespannt erst mit 7 und dann mit 8mm aufgebohrt.
    Hat recht gut geklappt, bis auf die Tatsache, dass dieser Verbinder so hochwertig ist, das er selbst bei so tiefen Temperaturen noch weich ist!
    Aber er lässt sich jetzt auf die Dynamic-Stäbe aufziehen.
    Und dass war Sinn der Sache.
    Also DANKE nochmals für die schnellen und hilfreichen Antworten.

    Hallo,


    jetzt mal ne blöde Frage:
    Pancake heißt doch: Drache auf dem Bauch und Nase von mir Weg in den Wind zeigend. Wie rum rotiert nun die Nase eigentlich, dass sich der Drachen in den Fade legt. Unten durch oder oben rum? Wenn ich sanft oder stark ziehe, müsste die Nase doch unten durch gehen, oder liege ich da falsch?
    Axel: Meine Frage dahingehend, weil Du schreibst, dass sich der Drache aus dem Pancake "erheben" soll. In meiner Vorstellung geht die Nase aber unten durch, aber wahrscheinlich kommt das auch, weil ich viel zu stark ziehe. Ist es richtig, dass sich bei sehr leichtem kurzem Zug die von mir wegzeigende Nase anhebt, nach oben zeigt und dann nach vorne in den Fade kippen soll?


    Wie komme ich dan aus dem Fade wieder raus, ohne sofortigen Sturzflug?


    Grüße
    Rolf