Hi,
danke für Eure Meinungen und Erfahrungen ![]()
Hi,
danke für Eure Meinungen und Erfahrungen ![]()
Die Trickschnur (Bowline) die für den Carat vorgesehen ist würde ich auch nicht anknüpfen....Ich habe alle Bowlines die so aussehen von allen Drachen (bis natürlich auf meinen Tricktail - der braucht sie ja) entfernt.
Dagegen habe ich gute Erfahrungen gemacht wenn die Bowline von den Standoff zum Kielstab gehen - so wie es beim Black Jack gemacht wurde.Natürlich soll diese Bowline nur eine Alternative zum Hilfschenkel darstellen.Aber da sie nicht so hässlich aussieht wie eine ganz durchgehende Bowline von den den Flügelspitzen habe ich sie bei manchen Drachen immer noch dran und die stört auch bei Rückentricks nicht.
Die Bow-Line ist bei den meisten Drachen nur ein (mittlerweile schon fast veraltetes) Hilfsmittel, um das Erlernen von Tricks zu erleichtern. Diese Trickleine soll verhindern, daß die Waagenschnur sich am Kiel verfangen kann bzw. daß die Flugleinen bei "schwebenden" Rotationen (z.B. Axle und Flatspins) von den Flügelspitzen gefangen werden und sich da vertüdeln.
Es gibt wenige Ausnahmen wie z.B. den Trick Tail von Martin Schob, wo die Bow Line den Drachen in From bringt und daher zwingend erforderlich ist, beim Carat muß die Trickleine - wenn - dann lose installiet werden und sollte die Flügelspitzen nicht zusammenziehen.
In der Regel kann das Problem des Verfangens der Waage am Kiel jedoch durch einen sog. Fangschenkel gelöst werden. Dieser Fangschenkel wird zwischen dem oberen und dem inneren Waagenschenken "lose" eingeknüpft und hat wenn die Waage ausgespannt ist keinerlei Einfluß auf die Waagengeometrie.
Das Problem mit dem Leinenfangen bei den Tricks kann man durch eine saubere Technik gut in den Griff bekommen.
Zusammenfassend würde ich sagen, daß ein Einsteiger es zunächst ohne Trickleine versuchen sollte. Kommt es zu Problemen mit Waagentüdel am Kiel (woran ich mich beim Carat nicht erinnern kann...), dann kann man die beigelegte Trickschnur anbringen. Wenn man allerdings mit dem Trickflug weiterkommt und Rückentricks wie die Lazy Susan ins Interesse kommen, würde ich die Trickschnur durch einen Fangschenkel ersetzen.
Nimm' doch direkt die Tinte - es gibt Nachfuellflaschen fuer EDDINGS, dann einen nicht zu langen weichen Pinsel nehmen und malen. Dann klappen auch groessere Flaechen.
Mein REV (siehe avatar) ist damit bemalt.
Die Tinte glaenzt sogar ein wenig.
Mittlerweile habe ich Rot, Blau und Schwarz.
Die Bow-Line ist aber nicht unbedingt notwendig. Ich habe die Bowline von meinem Carat entfernt und auch so sind Axels und Flatspins ohne Leinenfänger möglich. Die Bow-Line stört sogar (wie so häufig) bei Rückentricks wie der Lazy Susan.
Moin,
Gestänge für den 4.0er Prototyp ist in Exel Strong 12 mm. Kielstab, UQ sind mit 9 mm Exel nochmal aufgefüttert. - An den Muffen und Kreuz ist er nochmal mit Innenmuffen verstärkt. Die Hülsen sind extra Stark und lang gehalten. Der Proto ist also sowas wie eine Strong Version - für meine Gewichtsklasse eben. Braucht dafür eben auch etwas mehr Wind zum Abheben - hält aber kräftig was aus. Das Gewicht liegt bei ca. 1700 g.
cya
Mark
Zu normalen Eddings ist wohl schon alles Wichtige gesagt.
Vielleicht noch ein kleiner Erfahrungswert meinerseits, der dich von einem Fehlkauf abhalten könnte:
Ich habe von Edding zwei verschiedene permanente Stifte/Modelle in Gold und Silber probiert. Die halten zwar auch auf dem Segel, sind aber (wegen der Konstruktion der Stifte) schwer sauber auf das Segel zu bekommen und sehr empfindlich auf Abrieb.
Irgendwie gehen diese Stifte anscheinend eine schlechtere Bindung zur Oberfläche ein......was ich sehr schade finde, denn eine Signatur oder Widmung in Silber sieht ja doch richtig gut aus....vor allem auf dem Icarex Dunkelblau ![]()
....dafür aber eine andere Anwendung, die für kleine Flächen bei naher Betrachtung ganz nett aussieht:
Wenn man diese Stifte relativ dick aufträgt und das ganze dann mit etwas Alkohol verreibt, bekommt man einen Glanzeffekt im Tuch.
Leider aber nur aus der Nähe zu erkennen, somit nix für den Himmel.
Greetz
Kay René
Ingo,
na siehste hier werden sie geholfen. :O
ZitatIst der JTM vented eigentlich schon draußen?
Nöööö, gab eine kleine Verzögerung - wie das eben im Leben so vorkommt. :O Edinos LTM hat mir auch gefallen, Superdrachen. :H: Selbst ich habe ih problemlos in den Fade bekommen und die Axels - traumhaft. :-O
Eigentlich habe ich mit den bestellten Vented-Versionen meine Drachenserien komplett und brauche nichts weiter ........ ![]()
Der Original Carat hat eine Bowline von der Flügelspitze zum Kiel zur andern Flügelspitze.
genaueres findest du Hier das ist ein Shopin meiner Nähe und da ist es auf dem Bild vom Carat gut zu sehen.
Hallo Ingo,
frag doch mal bei Elliot nach, falls Dir keiner darauf antworten kann.
Am Rande bemerkt: einen Dithmarscher Mehlbüddel kann man essen, mit Speck (Wurst) und warmen Kirschen :-O
Ich habe seit kurzem einen Lovely von W.Siebert in meiner Tasche und kann jetzt, nachdem endlich mal der Wind akzeptabel war, einige Sachen berichten. Ich habe nicht sehr große Vergleichmöglichkeiten
, da meine Drachentasche nur 4 Drachen beherbergt, aber ich habe ihn halt mit den mir zur Verfügung stehenden Drachen (Addiction, Session Sunrise, YinYang, Zack, Jam Session) verglichen. Deswegen seht mir bitte fehlende oder falsche Einschätzungen nach... ![]()
-Verarbeitung und Material:
Ist wie nicht anders von z.B. YinYang gewohnt einwandfrei. Die oberen
Querspreizen-Buchten sind komplett geschlossen; da kann sich nichts verhaken.
Als Besonderheit ist die obere QS mit einem kurzen Stück Waageleine an der Waage selber befestigt damit nichts verloren gehen kann. Die 4 Standoffs sind mit 3mm schon recht gewaltig aber auch entsprechend stabil. Bei diesem Drachen kommt auch wieder der doppelte Kielstab zum Einsatz, der bei Abstürzen einen Großteil der Aufprall-Energie absorbiert. Die Waage kann über eine Knötchenleiter in 3 Stellungen fixiert werden. Das Segel besteht aus 11 Paneelen, die frei koloriert werden können.
-Flugverhalten:
Der Lovely hebt im Binnenland schon recht früh ab (ca.1bft). Er lässt sich einfach starten und landen, Tricks wie Backflip, LazySusan(auch mehrere) und FlicFlac kommen frei Haus mit. In den Pancake und raus in den Fade ist praktisch aus dem Handgelenk zu fliegen. Durch eine einfache Änderung laut Hr.Siebert an der oberen QS liegt er nun auch stabil im Fade. Leider reichen meine Fähigkeiten nicht für einen Backspin aus, aber kommt noch. Fadelaunch funktioniert einfach und sieht mit diesem Drachen sehr gut aus. Ecken und Kreise gehen für meinen Geschmack sehr gut und der Drachen neigt auch nicht zum Überdrehen nach Loops. Axels lassen sich sehr einfach einleiten und leicht zu einer Kaskade ausbauen.
Durch die relativ gemächliche Geschwindigkeit und den Aufbau mit doppeltem Kielstab istder Drachen auch für Einsteiger zu empfehlen, da er auch preislich mit 130EUR interessant ist und es sich schließlich um einen handgemachten mit freier Farbwahl handelt. Vergleiche mit hochwertigeren Drachen als die, auf die ich Zugriff habe, wäre auf jeden Fall noch interessant.
Meiner Meinung nach insgesamt ein sehr guter Drachen, der den Trickflugbereich gut abdeckt.
(Bild in der DraDaBa-->weiteres Bild)
- Editiert von nephilim am 04.04.2005, 16:05 -
Bin ja jetzt unter die wenigen Mattenbauer gegangen und bin überrascht wie fix das ganze doch geht. Schneller als man denkt kommt man dann zu arbeitsschritten die man sich noch nicht genau überlegt hat und macht sich dann im Netz und Forum dann auf die Suche nach Tips.
Leider nix gefunden, also Gehirn einschalten...
Bei mir kam die Frage auf: "Wie befestige ich am besten die Waageschlaufen?"
Und zwar natürlich am stabilsten (soll ja nicht ausreissen) und am einfachsten (man will ja keine Viertelstunde damit verbringen eine Waageschlaufe zu befestigen). Habe dann ein paar Testnähte gemacht an denen ich dann kräftig gezogen habe und als beste Lösung kam dann folgendes auf:
7cm Nahtband als Schlaufe in der Naht mitvernähen. Ich habe den Stichabstand halbiert wenn ich über die Schlaufe genäht habe.
Danach die rausstehenden 'Flügel' in Nahtrichtung umgeklapt. Diese werden dann beim verriegeln ebenfalls vernäht und geben der Schlaufe dann den zusätzlichen Halt. Wenn die Profile dann noch auf den Boden genäht werden, werden diese 'Flügel' nochmals vernäht.
- Drachen Bild nicht mehr verfügbar -
Die Schlaufen haben wunderbar in der Testnaht gehalten und die Naht hat sich nur minimal verzogen.
Hoffe das ist jetzt kein alter Hut, aber wie gesagt: Hatte hierzu nix gefunden und wollte auch mal versuchen was nützliches beizutragen.
Sollte an dieser Stelle jemand eine andere/bessere Methode haben, bitte melden. Ist sicherlich auch für andere interessant.
Schaun wir einfach mal, wie es am Himmel ausschaut...
ansonsten grübel ich mal drüber nach, ob ich den Geier zum Hinterschneiden zu unserer Friseureirnnen-Bekannten, oder doch lieber die mit dem Fingernagelstudion gebe :-O
OK OK.. oder ich versuchs halt selber 8-) (wer hat nochmal die günstigsten Angebote für selbstklebende Flicken?
)
Hallo zusammen,
ich mache mich mal wieder mit Schwager und dessen Junior zum Kiten
nach SPO auf und zwar am 16.- 17.4.05. Wer hat Zeit und Lust, mitzumachen?
Wetter könnte dann ja schon brauchbar sein. Ich will mal sehen, dass ich
mein 3er- Pure- Gespann erstmalig in die Lüfte bekomme. :L
Ist der Strand dann eigentlich schon wieder für PKWs geöffnet?
Gruss. Thommes
Ein Phoenix, der auch im Binnenland (fast immer) gut funktiniert, war ein großer Wunsch von mir, der mit dem Supreme zu einem großen Teil in Erfüllung ging.
Der Supreme ist zwar "nur" ca. 30 g leichter als der STD, aber die machen zusammen mit der Aktivwaage schon eine Menge aus. Auf der anderen Seite verliert der Phoenix an Reiz, wenn er leichter gebaut wird. Versuche mit extrem leichten Stäben uws. führten zu keinem zufriedenstellendem Ergebnis. Von daher ist er wirklich kein SUL, den man bei Flaute einsetzen sollte. Sobald der Windmesser aber einigermaßen konstant um die 4 km/h anzeigt ist es schon bemerkenswert wie gut dieser Drachen mit seinen 285 g funktioniert. Den Titel "Leichtwindwunder" würde zwar nicht verwenden, aber der Phoenix Supreme ist sehr gut ausbalanciert, was die Schwebeeigenschaften unterschützt. Wenn man dann ein etwas erfahrenes Händchen hat, kann man mit ihm auch bei wenig Wind viel Spaß haben.
Bonjour,
Hier sind manche schönen Bildern von dem XT.S UnLeaded (Atelier Kites) mit Greg Reynes.
Hier sind die anderen Photos:
http://www.bilboquet.com/product/photos/2321/o_1.html
Nur auf grünen Pfleilen clicken, unter dem Bild.
Didier
Zitatdann empfehle ich die Maui Trapeze aus dem Kitesurf Bereich
mit den dingern habe ich aber auch schlechte erfahrungen gemacht, ein kollenge von mir hatte ein maui, das ding war dermassen unbequem, dass er es gleich wieder verkauft hat.
es gibt von maui aber auch sehr gute.
dakine stellen auch gute trapeze her.
greez sleeping awake
