Beiträge von Anonymous

    Hi,


    ich hab da noch einen anderen Ansatz zur Klärung...


    Größere Schirme haben ein längeres Profil, welches durch die Länge der
    Handels beeinflusst wird. Bei kürzeren Handels biegt sich der Schirm im
    Profil stärker durch. Auf der Oberseite wird der Schirm, bedingt durch
    den Unterdruck etwas nach oben gezogen. Zwar wird der Schirm durch
    das eigentliche Profil und der Wage in Formgehalten, doch biegt sich hier der
    Bereich zwischen Wage und Bremse durch. Der Schirm wird also angebremst.


    Fliegt man nun mit längeren Handels so ist auch der Abstand zwischen Steuer-
    und Bremsleine an dem Handel größer. Das heißt das Profil kann sich
    Im Flug besser strecken, da die Bremsleine dem Profilende mehr Raum lässt.


    Nicht umsonst empfielt z.B. JoJo Wings für die 14.0 und 16.0 RM+ 48 cm Handels.


    Greeez,
    Graphis

    Hallo Leute,


    ich will mich von meinem Panikhaken trennen da ich dieses Teil für unbrauchbar halte wenn es darauf ankommt.


    Nun brauche ich mal euren Rat.


    Als Ersatz dachte ich an einen Wichard Regatta Schnappschäkel.


    Nun gibt es den aber in verschiedenen Größen. Nämlich:


    Länge zwischen 70 - 150 mm (in 10 mm Schritten)
    Durchmesser zwischen 14 - 34 mm (ich nehme an, dass es der Außendurchmesser ist)


    Welche dieser Größen ist für das Kiten geeignet?



    Danke im Voraus für eure Antworten.


    Grüße


    Anja

    Hi Jester,


    wie Buggy-X schon sagte, kannst du denn Kite ab eine bestimmten Größe, verbunden mit starkem Wind nicht mehr kontrollieren. Wenn du das versuchst, hast du schon verlohren. Dann fängst du an hinterher zu rennen. Wer rennt stolpert schnell usw.
    Für mich war es am Anfang auch ganz ungewohnt, sich vom Kite einfach ziehen zu lassen, also nicht gegen die Kräfte zu arbeiten, sondern sich ihnen einfach hinzugeben und die in entsprechende Bahnen zu lenken. Dieses schöne Gefühl kam für mich aber erst, als ich ein Trapez hatte. Der Ansatzpunk ist tiefer und da ein Teil der Kraft vom Trapez aufgefangen wird, kann ich den Kite besser steuern.
    Strand wäre zum Üben natürlich ideal, weil dort der Untergrund eben ist, aber vielleicht findest du bei dir in der Nähe eine Wiese die relativ eben ist. Dann festes Schuhwerk und alte Hose anziehen und los gehts.
    Noch ein Tipp zum Stand, schau, dass du eher in Rücklage als in Vorlage kommst. Ich saß am Anfang auch oft auf dem Popo, was gerade auf nassem Sand interpretationsverdächtige Flecken hinterläßt. Das ist aber besser als die Vorlage, denn dann fängt man schnell an der Matte hinterher zu rennen und dann... siehe oben.



    Grüße


    Anja



    Grüße


    Anja

    Hi,
    small and final update on the plan of the Swallow.
    I'm sorry to tell you all home builders that the plan won't be available as public domain.


    But on the other hand the kite will be available to you. :-O
    The plan was acquired by German kiteshop, Windfactory. They will start to produce and sell the kite on demand.


    More and up to date information can be found from their web-pages.
    http://www.windfactory.de


    Ossi

    Probier´s mal hier! Unter Videos -> Rechtsklick und "Ziel speichern unter"


    Da müsstest Du das Video downloaden können!


    Wenn nicht , dann versuch es mal - Thema gelöscht -!


    Zitat

    Also ich muss sagen, was in dem ersten Video zu sehen ist wäre mir ... zumindest bei meinen bisherigen Erfahrungen ... ein bisschen zu krass!


    Klar, da muss man sich erstmal ganz schön vorsichtig rantasten! Im ersten Video war das auch "nur" eine Buster 4.0.
    Mit meiner CF wäre ich wahrscheinlich noch höher und weiter geflogen! So weit bin ich dann auch noch nicht! :-o

    Zitat

    Original von FEnger
    Wichtig ist IMHO auch, dass Du mit vernünftigen Leinen fliegst.
    Wenn die Leinen viel Dehnung haben, dann kommt der Snap-Impuls gar nicht richtig beim Drachen an!


    Darüber hinaus ist auch die Waageneinstellung wichtig! Ein flach eingestellter Drachen, hält den Stall nur sehr kurz und nimmt sofort wieder Strömung an. Je steiler desto besser wird das Stallverhalten, bis zu einem Punkt wo es zum Wegkipen und Überdrehen kommt.
    Die Waage muß also genau getuned werden, damit "schöne" Snapstalls möglich sind.

    Moin Carsten,
    ich wäre auch sehr an diesem Bericht interressiert.Ich habe ein paar von den "Geiern" und würde sie für kein Geld der Welt wieder her geben.Stimmts Heiko!? ;) :-O



    Schöne Grüße -Jan- 8-)

    ahoi geissi,
    fragst ja nach unterschiedlichen methoden/ansätzen....
    bei mir hat?s geschnackt nachdem ich angefangen hab dabei zu zählen.
    und weil ich manchmal nicht mehr als bis drei zählen kann, gibt?s zwischen der 1 und der 2 einfach ein "und",wie beim musik machen/tanzen...
    also von links nach rechts fliegen, pull mit links(links schägt ist die "1"),push mit rechts (rechts holt beim "und" aus), pull mit rechts (rechts schlägt die "zwei")
    einfach mal die hände bewegen und dabei zählen!! das " und" ist sehr kurz, und ab reißt die stömung
    muss halt irgendwie grooven... und schnell geh?n,
    graf zahl lässt grüßen
    jochen

    So, ich finde es ist mal wieder Zeit etwas über Michaels (Skysurfer aka Köpi) Drachen zu schreiben.


    - Drachen Bild nicht mehr verfügbar -


    Im Laufe des Oktobers habe ich von Michael drei Hybrid-Segel bekommen um verschiedene Varianten des Drachens aufbauen und testen zu können.
    Die Segel sind absolut erstklassig Verarbeitet, da ist Köpi wirklich sehr penibel. Ich habe mir also einen Standard, einen UL und einen SUL Hybriden aufgebaut.


    In dem UL habe ich etwas andere Stäbe eingebaut als Michael in seinem.
    Mein UL hat im Kiel 5,5mm Structil, US PT3, OS 5mm Structil. Die Leitkante habe ich geteilt. Oben besteht sie aus 95cm PT3 und unten ist mittels einer FSD-Steckdose 5mm Structil angemufft.
    Die Waage wurde im Vergleich zum Standard gleichmäßig verkürzt. Flugfertig (inkl. 10g Zusatzgewicht am Heck) wiegt er jetzt ca. 240g.
    - Drachen Bild nicht mehr verfügbar -
    In der Nacht vom Freitag zum Samstag gegen halb Eins war die Waage endlich am Drachen montiert. Ein Blick nach draußen lies mich unruhig werden:
    Vollmond, keine Wolken und ein leises Lüftchen beste Voraussetzungen also.
    Also schnell Schuhe und Jacke angezogen und raus auf die kleine Wiese hinterm Haus.
    Ruckzuck waren die Schüre abgespult und angeknüpft. Einleichter Zug und der Hybrid UL hob ab und zog kerzengerade nach oben.
    Leider kam der Wind genau aus der Richtung wo der Mond am Himmel stand. So musste ich gegen einen dunklen Hintergrund fliegen und der Drache war trotzt Vollmond und hellen Segels kaum zu sehen. Aber er flog.
    Um Spekulationen zuvor zu kommen: Nein, ich bin nicht süchtig, drachenverrückt oder sonst etwas in dieser Richtung! :-O Das ist doch ganz normal! Oder???


    Zum Glück haben die Nachbarn (und meine Familie) zu der Zeit schon fest geschlafen... :D :D :D


    Am nächsten Tag war die Trickflugschulung in Oldenburg. In den Pausen konnte ich (und andere) den Hybrid UL dort richtig ausprobieren.
    Bis auf den "geschleuderten" YoYo machte er alles was ich und die anderen Piloten von ihm wollten.
    Und das waren immerhin u.a. Karsten Leinendecker (Masters Pilot) und Marcel Mehler, seines Zeichens aktueller Vizeeuropameister.
    Mit gelöster Saumschnur wird er "deutlich hörbar" und bei mehr Wind auch richtig laut aber auch sehr präzise.
    Auch die Nicht-Profis kamen gut mit ihm zurecht und ich habe nur positive Kommentare über die Hybriden (der Standard war auch mit) gehört. (Michael hat in den nächsten Tagen wohl die eine oder andere Bestell-Anfrage erhalten...)
    Karsten wollte ihn gar nicht mehr hergeben. Er flog immer mutiger und hat dann eine Schwachstelle der von mir gewählten Bestabung gefunden:
    Bei einem harten (?) Spike brach der untere 5mm-Stab der Leitkante sauber durch. Ich hatte zum Glück Ersatz dabei und so war der Schaden schnell behoben.


    Inzwischen macht der UL, nach kleinen Modifikationen an den Standoffs und der Gewichtsverteilung die YoYos auf alle fünf, mir möglichen Arten (Backflip / lateral Roll / Flickflack / Stopp(Frontflip) / Sturzflug).
    Auch das Spike-Problem habe ich durch das Auffüttern des 5mm-Rohres mit einem 8cm langen 3mm-Vollstab in den Griff bekommen. Einige heftige Bodenkontakte hat die Leitkante jetzt schon klaglos überstanden. Ich glaube das hält jetz!
    Der Windbereich des UL ist sehr groß. Nach oben hin habe ich ihn bei 18-20km/h ohne Probleme fliegen und voll tricksen können. Nach unten hin hat er schon fast SUL-Niveau. Wenn man ihn etwas flacher stellt, dann reichen ihm 2-4km/h aus um das volle Trickprogramm abzuspulen. Dass dann ohne Eigenbewegung keine knackigen Ecken mehr drin sind, versteht sich von selbst.


    Der Standard ist exakt so bestabt wie der Prototyp den ich im August geflogen bin (siehe - Thema gelöscht -) und fliegt mindestens genau so gut!
    - Drachen Bild nicht mehr verfügbar -
    Kiel 6mm, OS 6mm, LK PT5, US PT5. Damit bringt er 295g auf die Waage.
    Dank seiner Schwungmasse fliegt er noch trickiger als der UL. Ansonsten ist das Flugverhalten sehr ähnlich! Ab ca. 5km/h ist der Standard zu fliegen, richtig Spaß macht er ab 8km/h. Nach oben hin geht er sehr weit. Mit Vorsegel wurde er schon bei gut 40 km/h geflogen (nicht von mir) und hat es schadlos überstanden.


    Letzten Sonntag ist dann auch der SUL fertig geworden, für den ich folgende Bestabung gewählt habe: Kiel PT3, OS 4,5mm, US PT3, LK PT2(95cm) mit angemufften 4,5mm. Inklusive 6g Tuninggewicht am Heck hat er ein Fluggewicht von ca. 208g. Ich habe bei ihm die Waage- und Standoffmaße vom UL als Ausgangsbasis übernommen und letztlich nur noch wenig verändert.
    - Drachen Bild nicht mehr verfügbar -
    Der SUL fliegt sobald man an Wind denkt und kann Böen von 15km/h und mehr locker verkraften. Auch ihn fliegt man am besten mit komplett gelöster Saumschnur. Dann hört man ihn zwar sobald es vorwärts geht aber seine Präzision nimmt noch einmal deutlich zu und die Böen beschleunigen ihn kaum.
    Nach den schon angesprochenen kleinen Standhoff- und Waageänderungen konnte ich auch mit dem SUL alles fliegen, was mir zur Zeit möglich ist. Selbst den YoYo macht er über alle oben genannten 5 Einleitungen. Klasse!
    Natürlich muss man dieses Leichtgewicht mit etwas mehr Gefühl steuern und ihn auch mal durch einen Trick führen. Aber das belohnt er dann mit tollen Schwebeigenschaften, die gerade die Bauchtricks sehr elegant aussehen lassen. Das er trotzdem über eine so gute, stabile Rückenlage verfügt und durchaus auch aggressiv getrickst werden kann, ist schon beachtlich.
    Für mich ist der Hybrid SUL einer der trickreichsten SUL, die ich bisher geflogen bin.
    Die Kiste macht - genau wie seine schwereren Brüder - einfach nur Spaß.


    Jetzt fehlt nur noch ein ähnlich guter Vented.


    Los Köpi - mach mal!!! :-O :-O :-O


    Nun noch eine (gute) Nachricht zum Schluss:
    Nach meinem Kenntnisstand wird der Hybrid demnächst (Anfang/Frühjahr 2006?) bei einem bekannten Drachenhändler und Großdrachenbauer mit Online-Shop zu kaufen sein.
    Wann genau der Verkauf startet kann ich leider nicht sagen, zur Zeit wird die Segelproduktion vorbereitet.

    Ich hatte bei meinem Sigma Sport 3.0 einen Riß der linken Steuerleine (130er) im Bereich der Schlaufe zum Einschlaufen der Steuerleine am Drachen. Mich hat es ganz schön auf den Rücken gelegt. <hust>
    Naja und meine lieben Zugucker haben sich auch wieder eingekriegt.


    Mit den neuen 180er Leinen habe ich den Eindruck, daß die Matte direkter reagiert. Das die Matte langsamer geworden ist konnte ich (subjektiv) nicht beobachten.


    Hoffe nur, daß ich mit den neuen 180er Leinen die Matte nicht überlaste.

    Hallo,
    hast dus schonmal mit der Suchfunktion versucht? Solche fragen kommen nahezu jeden tag. Die passende Antwort wurde garantiert schonmal genannt.
    Wnn das Packmass für dich ein Kriterium ist würd ich dir zu ner Matte raten. Wenns n Zweileiner sein soll erkundige dich mal über die JoJo28+.
    Ansonnsten muss man als Powerkite-Pilot fast immer mit nem Packmass um die 2 Meter leben :-/