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Beiträge von Anonymous
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Hi Binomi
guckst du bei Metropolis Drachen unter Literatur ganz unten. Da finden sich einige Handerkerchief Baupläne.
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...jop, die Spanngummis kenne ich noch von meinem Nirvana :-)! Im Bereich des Loches des Furys sieht das Dacron recht kräftig aus, sind wohl zwei-drei Lagen Dacron.
Eigentlich mach ich mir nur Sorgen beim Fury, da er ja recht groß ist und dadurch auch druckvoll fliegt. Beim Gemini oder jetzt beim Deep Space hätt ich mir keine Gedanken gemacht...aber es geht eben um die Größe :-)!Ich hab mich ein wenig mit Korina von Windfactory unterhalten, sie meinte das alle Furyversionen mit dieser Variante abgespannt werden.
In meinen Augen ist Carl auch kein Mensch, der einen so klasse Drachen entwickelt und dann "Mist" mit der Abspannung baut!!!Gibts denn einen Piloten im Forum der mit den gestanzten Löchern schon Probleme hatte? Beim Fury sind sie heiß gestanzt, bzw. geschnitten.
Danke für die Info Carsten
Die Abspannung scheint so ja zu halten, paar Gummis sind als Ersatz beim Fury dabei :-O! Ich hab aber über die Splitnocke eine Endkappe gesetzt, ich denke das wird die Gummis schonen...Oha, thx Anselm :-)!!! Hatte deinen Post noch nicht sehen können, war fix am Tippen :-O!
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Paul May (aka pil) schreibt in der aktuellen K&F bei dem von ihm durgeführten Test des Fury .85:
... damit die Spanngummis an den Stabtaschen auch ja keinen Schaden anrichten können, wurden letztere mit einer eingelegten Extra - Lage Cordura verstärkt ...
Hope this helps

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and now it allright :H: :H:
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Er ist groß und fliegt auch schön nach links und auch nach rechts.
Ne, mal im Ernst. Ich fand ihn recht hibbelig. Er steht überhaupt nicht sauber im Wind und ansonsten flog er auch nicht so toll. Ziehen tut er aufgrund seiner Größe natürlich schon. Die Stangen fliegen gerne weg, weil die Verbinder einfach schlecht sind. Wir hatten mal einen neuen am Strand, dem ich erst mal ne halbe stunde die Waage komplet einstellen musste.
Aber wer das alles in kauf nimmt, kann auch mit diesem Vogel Spaß haben.
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Moin moin Leuts :-)!
Hab mal ne kleine Frage zum Fury bzw. Fury .85 oder auch Fury .95 (falls ihn schon jemand besitzt). Es geht mir um die Abspannung des Segels an der Leitkante und ob es bei allen Furys so gelöst ist. Mir kommt dieses "Loch ins Dacron und Zeltspanngummi rein" nicht sehr sicher vor, aber da könnten einige Nirvanabegeisterte sicher auch ein Statement abgeben.
Mir gehts eigentlich nur darum ob und wie lange es in etwa dauert, bis das Loch ausreist...Thx schon einmal :-)...
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Tach
Wie war das noch:
loud is out?
Aber nicht mit mir!
Nein, Scherz beiseite, aber ein bisschen sollte man schon noch hören, oder!?Aber vielen Dank für die zahlreichen Antworten
Nik
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Hallo @ all!
Habe bisher nur den Handkerchiefbauplan (gelbe Heft) vom Speedwing. Möchte jedoch mal wissen, wie viele es noch gibt und welche es gibt! Kann ich denn dann in mein Laden gehen und andere Handkerchiefbaupläne verlangen, die er nicht hat, aber die es noch gibt? Also kann er die einfach bestellen, wie eine Buchhandlung ein Buch bestellt?
Viele Grüße!!!
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Nochmal was zum Verhalten von Hochspannung im Allgemeinen. Ich hab von Berufs wegen t. T. mit Spannungen bis zu 100000Volt (Gleich- oder Wechselspannung) zu tun.
Was stimmt: CFK leitet ... also gefährlich.
Leinen als solche leiten nicht, sind sie aber nass oder feucht, dann leiten sie. Im allgemeinen gibt man bei atmosphärischem Normaldruck eine Überschlagsstrecke von 800V pro mm an, also rund 1000V (um einfacher rechnen zu können).
Nehmen wir nun an, eine feuchte Leitung hat bereits eine der drei Phasen einer Überlandleitung mit 380.000V berührt, so kommt es auf Grund der hohen Spannung bereits zu einer Ionisation der die Leitung umgebenden Luft.
Das heißt im Klartext: hier beginnt bereits die Luft auf Grund eines Ionenaustauschs leitend zu werden (wenn der Abstand bereits so gering ist, dass ein Ionenaustausch stattfinden kann). Nimmt man nun oben stehende Faustregel und berechnet mal den maximalen Abstand, der eingehalten werden muss, dass ein Funke bei einer 380.000 Volt Leitung nicht überspringt, so kommt man auch ca. 380mm, also knapp 40 cm.
Das heißt - um wieder zu unserem Beispiel zurückzukehren - dass die besagte feuchte Schnur, die ja schon eine Phase berührt, ab einem Abstand von rund 40cm bereits einen Lichtbogen zieht und somit einen Kurzschluss zwischen zwei Phasen verursacht, der wie bekannt zu den bereits geschilderten Ausfallerscheinungen in der Stromversorgung führt.Also: wie auch schon mehrmals erwähnt (auch wenn manche hier von falschem Sportsgeist getrieben sind) macht es durchaus Sinn, dien 1km Sicherheitsabstand - vor allem beim Handling mit Einleinern einzuhalten.
Achja: wer sich diesen Schuh nicht anziehen will, kann ja ruhig weiter mit seinem Leben spielen.
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Hallo Olli,
ich würde mir mal Gedanken über die Sicherheit der Ausrüstung und über die Lage des Flugfeldes machen. Wenn gleich zwei Leinen reißen, finde ich das bedenklich. Für noch bedenklicher halte ich es, in der Nähe einer Hochspannungsleitung zu fliegen. Ich glaube, im Ernstfall würde nicht nur die Versicherung unangenehme Fragen stellen.Take care
Matthias
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ZitatAlles anzeigen
Original von Jetfan
hier sind leider Berge, da kann man keine 5 Km gucken :-o
Du machst aber auf total sicher.immer schön locker bleiben.
Zum Glück bekommt man kein Ticket, wenn man zu nah an einer Stromleitung fliegt.
Wenn ich die im Rücken habe, stört die mich auch herzlich wenig ;-). Man muß "nur" die Konsequenzen einschätzen können, falls eben doch etwas passiert....Überlandleitungen sind da nur eine Gefahr, ein Drachen der abreißt und auf einer viel befahrenen Straße landet, wird seinem Besitzer auch keine Freu(n)de machen...
Ist ja auch nicht mehr als ein Denkanstoß, da muß man sich nicht für dumm gehalten vorkommen

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Danke für eure Hilfe.
Naja ich hab ja gehofft, ich müsse dabei nicht so viel rumbasteln und kreativ denkend arbeiten muss...
Dabei hätten Baupläne natürlich geholfen :L :L
Na dann wer dich mich mal an die Arbeit machen! -
Zitat
Original von isolight Gibt es überhaupt eine Richtlinie wie weit man entfernt bleiben soll.
In allen Anleitungen und Ratgebern, welche ich bisher gesehen habe, steht: 1Km von Überlandleitungen, 3-5Km von Flugplätzen, ...Wobei ich auch 300-400m an Stromleitungen rangehe/n würde, da meine Lenkdrachen normalerweise nicht mehr als 50m Leinen haben und beim Loslassen/Leinenriß nicht so ewig weit fliegen, wie Einleiner. Selbst bei 4-5Bft. haben meine Drachen nicht mehr als 30-50m geschafft. Und wie weit sie dann noch am Boden gepustet werden ist ja egal.
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Tach
Also, diese Speedwing Pro sind am Segel mit Draconband befestigt, damit es nicht so laut ist.
Ist ja eigentlich schon ein Wiederspruch in sich, denn warum fliegt man den sonst ein Speedwinggespann, doch wohl nicht, um die Leute einzuschläfern!Ob das zur Stabilität beiträgt, kann ich nicht sagen, da ich bisher nur die " normalen " Speedwings geflogen bin.
Von der Größe her sind die Pro`s übrigens genauso groß wie die " normalen ".Aber mal noch `ne andere Frage:
Wie krieg ich es hin, die Verbindungsleinen alle gleich lang zu knoten.
Hatte mir gedacht, die Verbindungsleinen jeweils am Vorderen Drachen mit einem O - Ring festzumachen und am Hinteren mit einem Buchtknoten an einem " Leinenstummel ".
Das Ablängen ist ja kein Problem, nur die Knoten auf exakte Position zu knoten finde ich immer sehr frickelig! Zumal bei fuffzehn Stück schon kleinste Abweichungen problematisch sind, oder!? ) -
Bei dieser Diskussion verhält es sich nicht anders, als bei den Drachen selber.
Nur zum Fliegen reicht im Grunde auch jeder bessere Einsteigerdrachen.Anders sieht es jedoch aus, wenn man beginnt mit "Spaß" zu argumentieren.
Ich nähe nicht aus der Notwendigkeit heraus, weil ich nur so an einen Drachen komme, sondern ich mache das mit Genuss und Laune am Nähen und mit gutem Werkzeug macht mir das Basteln immer noch mal mehr Spaß. Ich glaube hier im Forum hat mal jemand gesagt: "Gutes Werkzeug ärgert nur beim Bezahlen." Und das kann ich absolut nur bestätigen.

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Die Haftpflicht-Versicherung wird wohl zahlen, aber versuchen, sich das Geld wieder zu holen. Das richtet sich (zum Glück, oder auch nicht) nicht nach der Intelligenz des Piloten, sondern danach, ob dasgrobe Fahrlässigkeit im Spiel war. Wenn man den Sicherheitsabstand zu den Leitungen nicht einhält und wohl möglich in dierekter Nähe fliegt, so kann das bestimmt als grob fahrlässig gedeutet werden....
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Zitat
Ich galube das spielt bei dreihundertachtzigtausend Volt keine Rolle!!!!
