Beiträge von Anonymous

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    Original von Silver

    Kann ich gar nicht bestätigen!


    Hier gab es 2 Leute mit Mountainboards mit 20 cm Rädern. Waren beide unzufrieden. Einer hat sein Brett verkauft, der andere hats zerbrochen. Nun haben beide 23 cm und meinen das wäre echt besser. Die 23 cm Räder haben auch mehr Profil und sind breiter.
    Auf unseren Wiesen gibt es einige Löcher von Mäusen und Hunden, da gehen die 23 cm Räder echt gut drüber.
    Am Strand sind sie auch besser denke ich.
    Noch größere Räder werden dann zu schwer.


    Aber sicher kann Drachenmichel was dazu sagen, der hat ja alle Radgrößen im Programm.


    Grüße Bernd

    Zum Rest deiner Fragen:
    Board sollte mindesten 23cm-Räder haben. Alles andere ist "Spielzeug" und für die Wiese schlecht geeignet, da der Anroll-Wiederstand zu hoch ist. Am besten sowieso zum lernen auf nem Feldweg proben, da hier der Rollwiederstand deutich geringer ausfällt. Das ACRO ist aber i.O. nur etwas schwer(8,5Kg)
    Ich empfehle dir keine Bar. Siehe oben. Es gibt aber die PKD-Twister-Bar einzeln zu kaufen.
    Wenn du noch nicht wirklich fahren kannst würde ich dir empfehlen erstmal ohne Trapez zu fahren, weil du eingehängt viel weniger Böhen(Binnenland) usw.ausgleichen kannst. Da reissts einen leicht mal in Windrichtung vom Board. Geht aber in die Arme und gibt Muckis... Ich selbst habe das Libre DeLuxe das gut verarbeitet ist, man schwitzt aber leicht darin.
    Leinenlänge min.25m besser 30m-gilt wieder fürs Binnenland. Windfenster wird dadurch größer und im Binnenland machen die 5m Höhe manchmal doch den Unterschied zwischen fahren und nicht fahren aus.

    Also ich würde keinen Nicht-Depowerkite mit Bar fliegen. Zwar ist mit der Bar die Kraftenfaltung besser zu kompensieren und ja, man kann mit einer Hand fliegen, allerdings ist die (Nicht-Depower)Bar eine Sache die nur bei konstantem Wind und bei idealer Windrichtung wirklich funktioniert. Wir Binnenlandkiter haben aber dauernd Böhen so das der Kite entweder (je nach Trimmung) ausgebremst wird oder leicht überschießt. Durch wechselnde Verhältnisse und/oder falschen Kurs wird es schwer mit der Bar im Inland Freude zu haben. Aber probieren kann man es ja mal.
    Die "coolen" Typen in den Board-Videos haben i.d.R. Depowermatten, wo die Sache halt schon wieder ganz anders aussieht. Ist nicht auf "normale" Matten wie die FB zu übertragen.
    Ich plädiere also auch, wie Reiseleiter schon unter 2.sagte, klar für Handles!!

    Zitat

    Von der Verarbeitung würde ich sagen ja, das bekommt ein Laie wahrscheinlich nicht so hin.


    Das ist aber ein Irrglaube ;) . Ich würde behaupten das es Amateure gibt deren Arbeit sauberer ist als so mancher sogenannter Profis, wobei das auf Level One und ein paar Andere nicht zutrifft, deren Qualität ist 1a.


    Sollte es sich allerdings herausstellen das es kein Original ist und er Dir als solcher verkauft wurde, so wäre das kein schöner Zug.

    Der Tiny lässt sich gut dehnen, ich würde auf keinen fall aufbohren da die Wandung sonst zu dünn wird.
    Er geht zwar etwas schwer drauf aber es geht, habe ich auch so gemacht allerdings nur bei der oQs.
    Wenn du vorhast für die uQs auch Tiny´s zu nehmen musst du über die dickste Stelle (Muffe) schieben,
    habs bei mir auf p300 auch geschafft und die haben 7,4mm wie die pt3.


    und mal ganz so nebenbei, Nazko Nr.4 ist fertig.


    und dir wünsche ich dann viel spaß beim bestaben :-D, ist kein vergnügen.


    ps. nochwas zum Thema Drachenvirus
    ich denke hier hat mich der Virus erwischt, oder hab ich ihn mir dort eingefangen ?
    - Drachen Bild nicht mehr verfügbar -


    gruß Thomas
    - Editiert von Rodrak am 17.11.2005, 16:12 -

    Ich habe mir Messingstäbe z.B. in 6mm abgesägt und am Ende ein 5 mm Stück von einem P400-Rest angeklebt. Diese Messingstifte passen bei allen Drachen mit gewickeltem Kielstab in selbigen hinein und werden dann über ein Schlauchstück abgespannt.
    Das gleiche geht auch mit 4mm Messing Vollstab bei einerm 6er Carbonstab im Kiel.
    Vorteil: Schnelle Montage; man sieht nix vom Gewicht.
    Nachteil: Gewicht ist nur am Stabende möglich.


    Ich habe mir auch Messinghülsen mit 8mm Innendurchmesser gesägt, die auf jeder Seite eine 10er Stabendkappe haben, die ich über Kreuz eingeschnitten habe. So kann die Hülse variabel über den Kielstab geschoben werden und die eingeschnittenen Endkappen halten das Gewicht ausreichend fixiert.
    Vorteil: Gewicht kann positioniert werden.
    Nachteil: Manchmal ist das Klettband am Kiel zu eng genäht und der Stab muß auugebaut werden zu Montage.

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    Original von Danaerys
    Ist mein erster selbstgebauter Drachen, deswegen bin ich so stolz ;)


    Da darfst du auch stolz sein. Schon optisch ein cooles Teil, wenn er denn auch fliegt ist noch besser :)


    Zitat

    meinem Freund ist er peinlich, warum auch immer... :SLEEP:


    Kann ich auch nicht nachvollziehen. Bau einfach weiter... ;)


    Zitat

    Wie gut, dass man auch ohne viele Ausgaben nur zum Spaß Dachen bauen kann
    :D


    Ich will auch anfangen Drachen zu bauen. Meiner erster Materialbestellung lag schon eine höllische Rechnung bei. Ich finde es klasse, wenn man aus einfachen Mitteln was tolles machen kann. Respekt!


    Bitte schreibe uns auch deine nächsten Werke. Bin gespannt.
    Das DDR-Kinderbuch würde mich aber auch interessieren. Wie heißt das?


    Tschüß
    Udo

    Hallo ihr :)


    Ich würd euch gerne meinen Tetraeder vorstellen *g* Ich habe ihn original nach dem Plan in einem DDR-Kinderbuch gebaut :D Soll heißen, er besteht aus Strohalmen (noch mit Knick *g*), Angelschnur, ein bissel Draht, Geschenkfolie und Klebeband... und das Beste: er fliegt!! Zwar nicht unbedingt ruhig, aber dafür fehlt laut der Anleitung ein Schwanz... Und er ist ein Blickfang *g*
    Ist mein erster selbstgebauter Drachen, deswegen bin ich so stolz ;) meinem Freund ist er peinlich, warum auch immer... :SLEEP:
    Wie gut, dass man auch ohne viele Ausgaben nur zum Spaß Dachen bauen kann
    :D



    vlg, Tina- Drachen Bild nicht mehr verfügbar -

    Zitat

    Mich interessieren die wirklichen Unterschiede zwischen Butan, Nitro, Vampir Race/pro, Yakuza, Bora, rm+ was noch?


    alle wirst du eh nicht testen können, zumindest nicht in der größe und der näheren umgebung.


    yaks könntest du bei pascal und yannick testen, die rm+ könntest du beim felix (der is auch manchmal mit den jungs unterwegs) ebenso mal fliegen. wenn du ne nitro in groß fliegen willst dann frag mal den nick stimpel. am besten postest du mal ins kitestyle forum. dann kannste dich mit den jungens direkt verabreden. aber eigentlich solltest du das auch wissen das in der umgebung um d-dorf bei denen was geht in sachen große kites, genügend videos und bilder haben die ja gemacht. also ran an den speck...

    Jaaa und wie das Spaß macht!! Gott, das is son Unterschied zu dem Billig-drachen! Damit der sich mal bewegt hat, musste ich die Arme schon bis zum Anschlag auseinander reißen (ohne mist!) Dagegen is mein süßer kleiner Kamikaze schon ein Gott am Himmel (ohne die richtigen Profidrachen beleidigen zu wollen ;) ) :-O 8-) ;)


    Und den Knoten hab ich auch hinbekommen; mein Problem war, dass der sich immer wieder von selbst gelockert hat, sobald kein Zug mehr auf der Schnur war... Aber an der Schlaufe an der Waage war son Knoten, ganz dicht an dem dran hält alles :)


    vlg, Tina (die sich jetzt nen Maler sucht, um sich mit ihrem Drachen malen zu lassen *fg* neee)


    ach übrigens, wenn jemand in der Nähe von Dresden (bin nich sonderlich mobil...) sich als Fluglehrer opfern würde.... :D nur so am Rande.... ;)

    Z.B.: Das Weight System vom Quantum Pro von Prism oder vom Nirvana von Rsky.
    Ganz dufte funktionieren auch kleine Taschen aus Klettband, die man am Kielende in die Segelabspannung kletten kann (s. "Tricks für Trickser" auf Snapstall.de), so eins hab ich am Virus. Mein Kollege hat sich aus Kunstoff Halterungen gebastelt, die er mit Gummiringen am Kielstab befestigt. Sie haben etwa eine "W"-Form. Kannst aber auch Messingrohre verschiedener Durchmesser nehmen und sie über den Kielstab schieben, entweder am Kielstabende mit ner Endkappe sichern oder mit Oringen.

    DER preis ist allerdings nicht sehr schocking, ich weiß nur das die 6.6er hier in good old germany für über 600ur angeboten wird, allerdings komplett mit super leinen und handels, inkl. safety (/kite-killers)...
    mit bar wird das ganze noch teurer...


    die 10.5 bin ich unvernünftigerweise auch schon bei 4bft geflogen, da geht aber noch was für erfahrenere piloten ;) die blade jedenfalls hält das locker aus, also 5, aufm board für bekloppte is drin :-o
    aber ab 2 bft kann man mit der schon spaß haben und mit viel gerenne auch springen, 3bft is super für die 10.5er, 4 is wiegesagt auch schon übungssache.

    Ein Nachteil muß man IMO schon erwähnen. Die beiden Glasfaserstäbe und die notwendige Abspannung bringen natürlich zusätzliches Gewicht mit. Auch das Recoververhalten bei ungünstigen Wiesenbedingungen kann negativ beeinflußt werden, weil die Rollbars irgendwo hängen bleiben können.

    Zitat

    Original von Himmelsstürmer
    ... aber Gomberg sagt von der American-Flag sie sei "the largest kite in the world".


    Jaja, bei den Amis ist immer alles größer und besser und so...
    Ist n Ego-Problem.
    Erklär denen mal, daß der heißeste und trockenste Platz auf unserem Globus nicht Death Valley ist, sondern in Afrika liegt. 8-)