Beiträge von Anonymous

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    auf vielen video viel mir auf, das die meisten die beine stark angewinkelt haben.


    das kommt daher, dass die alle gut angepowert sind. wenn man jetzt aber voll reinliegt wie beim kitesurfen, verliert man erstens den boden unter den füssen, weil die räder einfach nicht so viel grip bieten, und man lenkt voll nach luv und bremmst so den schirm aus. bei nem 3qm schirm ist dann eh alles verlohren weil man da den zug über die geschwindigkeit raushohlen muss. => also muss man die beine anwinkeln um die belastung nicht nur auf der heehlside zu haben, sondern auf allen rädern gleich verteilt und nicht einzulenken.


    Zitat

    würde ich mal behaupten ist es leichter zu kontrollieren wenn du dein körpergewicht mehr auf das hintere bein verlagerst

    stimmt auch, und je schneller du wirst, um so mehr musst du das vordere belasten, ist aber nicht ganz einfach.


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    also nach meinen ersten fahrversuchen muss ich sagen, ganz so leicht ist das nicht, aber spass machts trotzdem!


    wenn man den schirm wirklich im griff hat und auch keine angst vor überpower und böhen hat, ne schöne wiese zur verfügung steht und man ein wenig boardgefühl vom kitesurfen, skateboarden oder snowboarden mitbringt, dann hat man nach ner halben stunde den dreh raus und kann sich aufs besser werden konzentrieren.


    greeeeeeeeeeez sleeping awake

    Für mich klingt das, als ob Prism in ernsten wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt.
    Die typischen Anzeichen:
    - Besinnen auf die Kernkompetenzen
    - Freisetzen von Ressourcen zur Entwicklung neuer,
    erfolgversprechender Produkte
    - Verschlankung des Angebots


    Na dann hoffen wir mal, dass es gut geht. Besser noch, dass ich mich in meiner Einschätzung täusche.

    Zur Erklärung des Bildes:
    Ich war auch dabei, das nannten wir "Ü40 Drachenschubsen" :D


    "Windgefahr" bestand in keinster Weise, nur Thermikschnüffler konnten diese enorme Kraftanstrengung leisten.

    da kann ich meinem vorredner nur recht geben.
    ich habe mit den x-tracs angefangen und habe es auch nie bereut.
    auch wenn die anderen (teureren) kites nicht rausgeholt werden, die xtracs gehen immer.
    auf schlammiger wiese oder im leichten regen oder .....


    solange dir der kite spaß macht wird er reichen um dich zu infizieren!!!



    gruß ingo

    @ Udo


    ist bei der 2.5er und auch bei der 3.5er so. Wenn die kites etwas eingeflogen sind verschwindet das. und dann passiert das noch, wenn nicht genug Wind ist. Bei ausreichendem Wind gehen sie sofort in den Zenit. ;)


    Diesen Efekt haben auch noch andere Kites, nicht nur die Century. ( Kleine Hochleister eben )

    Hi Anni


    hasst du schon was verändernt .. fliegt dein Kite jetzt besser? .... Ich fliege auch eine Century .. die 4.5er ... dort ist allerdings der von dir beschriebene Effekt nicht zu bemerken. Meine steigt sofort gerade hoch in den Zenit. Das finde ich pers. schon ein wenig merkwürdig ... dass die kleine das nicht macht. Ja sie brauchen etwas mehr Wind, das stimmt schon was Esox da schreibt .. aber gar nicht nach oben steigen ... ??

    ich denke, dass es zum einen wesentlich schneller geht einen schnittplan in einem cad prog zu erstellen
    als per hand, ausserdem kann man eventuelle fehler sehr einfach ausbesseren, wie du schon sagtest kann
    man alles skalieren und am schluss im copyshop ausplotten lassen.
    ausserdem kann man den schnittplan leichter variieren, d.h. man kann kleine änderungen vornehmen ohne
    ihn komplett neu zeichnen zu müssen, z.b. schleppkante, leitkante usw.
    ich glaube man kann den plan so programmieren, dass er veränderungen dynamisch umsetzt, z.b. dass man nur die pos. des mittelkreuzes verschiebt und das prog selber die pos der lk ausschnitte berechnet, bzw. sie dynamisch mitwandern.


    kurz gesagt man kann halt ein wenig rumspinnen, und das ohne das man zig zeichnungen in 1:1 macht


    ich denke man könnte hier auch die frage stellen was für vorteile es hat einen text mit dem pc zu schreiben
    gegenüber der schreibmaschine.

    @Admins
    Ich schreibe das ganze mal in die Sonderthemen, denn ich baue beide (Haupt-)Arten von Drachen und konnte mich nicht entscheiden, ob ich es in Drachenbau Einleiner oder zu den Zweileinern setzen soll. Ich bitte darum, den Fred zu verschieben, sollte ich es hier falsch abgelegt haben :)



    Hallo ihr Lieben
    Ich bin ein ganz klassischer Drachenbauer, ich arbeite mit Stift, Lineal, Winkel und so weiter auf DinA0-Pappen, außerdem bin ich ein Computerbanause. Jetzt lese ich hier immer häufiger, dass Drachenfreunde mit diesen Programmen arbeiten (gerade läuft ja wieder ein Fred dazu) und Drachen werden sogar schon damit beworben, dass sie damit entwickelt wurden.
    Jetzt kann man ja noch nicht davon sprechen, dass wir Formeln haben, anhand derer wir den perfekten Drachen konstruieren können (zum Glück, denn dann wäre mein Hobby tot :-)) und ausschneiden müssen wir das ganze (meist) ja doch selber........von der eigentlichen Herstellung des Drachens mal ganz abgesehen :)


    Ich kann mir vorstellen, dass ich die Größe oder auch Bauchtiefe und Streckung eines fertigen Konzeptes schnell und umkompliziert verändern kann, dann ausdrucken, aufkleben und ausschneiden....okay, aber gibt es noch andere Vorteile.


    Warum verwendet ihr ganz konkret CAD-Programme?


    Greetz
    Kay René

    mikeno kriege ich auch ne mail? *hoff* :D :D


    apocalytica kann ich echt empfehlen oder nightwisch oder within temptation.


    vorallem apocalypticas path vol. 2 kann ich sehr empfehlen.


    das lied hat ein sehr schönes und getragenes Intro und geht dann aber in die vollen ohne hektisch zu sein.
    wenn man da die bässe ein bissl aufdreht, möchte ich schon fast gänsehaut garantie geben.


    ich höre das lied grad und sehe einen grossdrachen dabei fliegen.


    du sagtest du sucht ein indianermäßiges lied, da kann ich dir rednex mit the spirit of the hawk
    empfehlen.

    warum schiebt ihr an die betreffende stelle nicht ein passendes stück messing- oder aluhülse und
    verklebt das ganze mit superkleber.
    ich denke einfacher gehts nicht und haltbar dürfte das auch sein, jedenfalls mindestens so haltbar wie
    maichs methode.


    ach übrigens, wenn ihr doch maichs methode verwenden wollt, könnte man anstatt dem lack auch einfach
    nur sekundenkleber verwenden, hab ich selber schon gemacht funktionert super, is auch gut zu knoten sichern.

    @ All


    Ich danke Euch allen für die vieln Tips und Vorschläge :H: Ich werde mich mit meinen Wünschen an Herrn Ryll wenden.


    In dem von mir angesprochenen Topas-Test von Jürgen Okrongli wird die Aussage gemacht:


    Zitat

    35m - Schnüre sind in diesem Low-Wind gut für Trickauslösungen, lassen aber ansonsten den Drachen proportional zu groß erscheinen (45 m sind seine optimale Länge!).


    Wie sind da Eure Meinungen (?) In Bezug auf die Proportion Leinenlänge/Spannweite (?)


    Gruß Matthias